Zeitliche Lücke zwischen
Forschung und Produktion verringern
Innovationswerkstatt Sachsen-Anhalt:
Projektpartner bereiten Start vor
30.01.2007, Magdeburg – 12
- Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
Staatskanzlei - Pressemitteilung Nr.: 012/07
Staatskanzlei - Pressemitteilung
Nr.: 012/07
Magdeburg, den 30. Januar 2007
Zeitliche Lücke zwischen
Forschung und Produktion verringern
Innovationswerkstatt Sachsen-Anhalt:
Projektpartner bereiten Start vor
Die Partner der ¿Innovationswerkstatt
Sachsen-Anhalt¿ der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg - Hochschulen,
Forschungseinrichtungen, Business-Angels-Netzwerk, Businessplanwettbewerb
Sachsen-Anhalt und Wirtschaftscluster - haben sich heute erstmals in Halle getroffen,
um den Start eines Modellprojekts im April dieses Jahres vorzubereiten. Ziel dieses Projektes ist die verbesserte
Überführung wissenschaftlicher Ergebnisse in wirtschaftliche Wertschöpfung. Dazu
sollen Forschungsergebnisse frühzeitiger identifiziert, bewertet und den
regionalen Märkten zugeführt werden.
Wirtschaftsstaatssekretär Detlef Schubert sagte in
seinem Grußwort: ¿Für die Entwicklung der regionalen Wirtschaft sind
technologie-intensive Gründungen von entscheidender Bedeutung. Sie sorgen mit
der Einführung neuer Produkte und Verfahren für Vorteile gegenüber
Wettbewerbern und damit für ein nachhaltiges Wirtschafts- und
Beschäftigungswachstum und die technologische Erneuerung in einer Gesellschaft.¿
Die Landesregierung unternähme deshalb alles, um den Technologietransfer
hiesiger wissenschaftlicher Einrichtungen in die regionale Wirtschaft zum
Beispiel durch die Förderung von technologie- und wissensintensiven
Existenzgründungen aus Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen zu unterstützen.
Das Projekt ¿Innovationswerkstatt Sachsen-Anhalt¿ hatte
sich zusammen mit dem Projekt ¿High-Expectation
Entrepreneurship (HEE)¿ der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg bei der ersten Förderrunde des Programms ¿EXIST III -
Existenzgründungen aus der Wissenschaft¿ des Bundesministeriums für Wirtschaft
und Technologie (BMWi) durchsetzen können. Bei diesem Wettbewerb konnte
Sachsen-Anhalt neben Nordrhein-Westfalen und Bayern als einziges
ostdeutsches Bundesland gleich zwei hochrangige Projekte durchsetzen.
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