Festveranstaltung zum 100. Gründungstag des
Kulturhistorischen Museums Magdeburg
18.12.2006, Magdeburg – 250
- Bildungsministerium
Kultusministerium - Pressemitteilung Nr.: 250/06
Kultusministerium
- Pressemitteilung Nr.: 250/06
Magdeburg, den 16. Dezember 2006
Festveranstaltung zum 100. Gründungstag des
Kulturhistorischen Museums Magdeburg
Mit einer Festveranstaltung erinnert die Landeshauptstadt
Magdeburg am 16. Dezember 2006 um 17.00 Uhr an den 100. Gründungstag des Kulturhistorischen
Museums Magdeburg. Die Festrede hält der Generaldirektor des Germanischen
Nationalmuseums Nürnberg, Prof. Dr. G. Ulrich Großmann. Als Vertreter der
Landesregierung wird Staatssekretär Dr. Valentin Gramlich an der Veranstaltung
teilnehmen und ein Grußwort sprechen.
¿Ein wichtiges Anliegen der
Begründer des Museums war es, breiten Schichten der Bevölkerung Bildung ¿ und
damit auch Aufklärung - zuteil werden zu lassen. Wer das rege Treiben und Leben
der kürzlich beendeten Ausstellung ¿Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation¿
an diesem Ort miterleben durfte, wird bestätigen, dass dieses Anliegen und die
damit verbundenen Hoffnungen in Erfüllung gegangen sind¿, so Gramlich.
Anspruchsvoll und mit
europäischer Orientierung erschließe das Kulturhistorische Museum die
historische Bedeutung unserer Region in ihrer deutschen und vor allem
europäischen Dimension, sagte der Staatssekretär. In den beiden überaus
erfolgreichen Landes- wie Europaratsausstellunge n ¿Otto der Große ¿ Magdeburg und Europa¿ sowie ¿Heiliges Römisches
Reich¿ sei der europäische Charakter deutscher Geschichte, vor allem
auch unserer Region deutlich geworden.
Gramlich: ¿Die Besucherzahlen
gerade in diesem Museum zeigen es: Es besteht ganz offensichtlich ein großer
Bedarf an der Wiederentdeckung europäischer Geschichtskultur. Nationale
Besonderheiten aber auch das gemeinsame europäische Erbe gilt es als Ganzes
wahr zu nehmen und anzunehmen.¿
Mit Interesse blicke er auf das
nächste Vorhaben ¿ Aufbruch in die Gotik ¿
aus Anlass des 800. Jubiläums des Magdeburger Domes im Jahr 2009. Auch gehe er
davon aus, dass Magdeburg und das Kulturhistorische Museum in der
Reformationsdekade bis 2017 eine herausragende Rolle spielen werden.
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