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Kolloquium für Innovationen im
Braunkohlebergbau
Staatssekretär Pleye: Heimische Braunkohle 
gehört zu einem gesunden Energiemix

08.11.2006, Magdeburg – 156

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 156/06

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und

Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 156/06

 

 

 

Magdeburg, den 8. November 2006

 

 

 

Kolloquium für Innovationen im

Braunkohlebergbau

Staatssekretär Pleye: Heimische Braunkohle 

gehört zu einem gesunden Energiemix

 

 

 

Heute hat in Magdeburg ein

Kolloquium für Innovationen im Braunkohlebergbau begonnen. Veranstalter ist der

Deutsche Braunkohlen-Industrie-Verein mit Unterstützung der MIBRAG mbH. Zu dem

Kolloquium, das sich der Innovations- und damit auch der Zukunftsfähigkeit des

Industriezweiges widmet, werden etwa 250 Gäste erwartet.

Wirtschaftsstaatssekretär Thomas Pleye, der die Teilnehmer begrüßte, sagte: ¿Die

heimische Braunkohle gehört zu einem gesunden Energiemix in Sachsen-Anhalt.¿

Das habe die Landesregierung auch in ihrer Koalitionsvereinbarung und dem

Energiekonzept fest geschrieben.

 

 

 

Heimische Braunkohle und

erneuerbare Energien könnten dazu beitragen, weniger abhängig von importiertem

Öl und Gas zu sein, so der Staatssekretär. Innovationen im Braunkohlebergbau

räumte er eine große Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit des

Industriezweiges ein. ¿Auch im Braunkohlebergbau hat sich die Kooperation mit

der Wissenschaft bewährt¿, sagte Pleye. ¿Hochschulen und Institute könnten

wertvolle Beiträge zur Prozessoptimierung beim Abbau oder zur Weiterentwicklung

der Abbaumaschinen liefern¿, so Pleye. In Sachsen-Anhalt habe die

Modernisierung der Tagebaue und der Neubau von Kraftwerken das Überleben des

heimischen Braunkohlebergbaus gesichert.

 

 

 

Nach wie vor ist in

Sachsen-Anhalt der Braunkohlebergbau von besonderer Bedeutung. Fast 2.100

Menschen sind hier direkt beschäftigt. Im vergangenen Jahr wurden rund 6,2 Millionen Tonnen Braunkohle gefördert. Der

Anteil der Braunkohle an der Stromerzeugung liegt in Sachsen-Anhalt bei rund 45

Prozent .

 

 

 

 

 

Impressum:

 

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