Verkehrsminister Daehre: Untersuchung von
Trassenvarianten für „Querspange“ B190n hat begonnen
28.06.2006, Magdeburg – 54
- Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr
Ministerium für Bau und Verkehr - Pressemitteilung Nr.: 054/06
Ministerium für Bau und Verkehr -
Pressemitteilung Nr.: 054/06
Magdeburg, den 28. Juni 2006
Verkehrsminister Daehre: Untersuchung von
Trassenvarianten für Querspange B190n hat begonnen
Sachsen-Anhalts
Verkehrsminister Dr. Karl-Heinz Daehre ist zuversichtlich, dass zur Mitte des
nächsten Jahres das Raumordnungsverfahren für die B190n begonnen werden kann.
Gegenwärtig würden die möglichen Linienvarianten der so genannten Querspange
eingehend untersucht, sagte er heute nach der ersten Beratung des
projektbegleitenden Arbeitskreises in Salzwedel. Ein besonderes Augenmerk
der Untersuchungen richtet sich u.a. auf umweltschutzfachliche Belange,
erläuterte Daehre. Allein aus verkehrlicher, raumordnerischer oder
städtebaulicher Betrachtung lasse sich bislang keine Vorzugsvariante ableiten.
Als Bestandteil
der Hosenträger-Variante soll die B190n künftig die Querverbindung
zwischen den Nordverlängerungen der A14 in Sachsen-Anhalt und der A39 in
Niedersachsen bilden. Die insgesamt rund 110 Kilometer lange Bundesstraße soll
zwischen den beiden Autobahnen mit einer wechselseitigen Überholspur und
niveaufreien Verknüpfungen mit dem nachgeordneten Straßennetz gebaut werden.
Die Weiterführung in Richtung Brandenburg soll zweistreifig erfolgen. Für die
Umsetzung des Neubauvorhabens sind insgesamt rund 295 Millionen Euro
veranschlagt. Davon entfallen etwa 266 Millionen Euro auf das gut 95 Kilometer
lange Teilstück in Sachsen-Anhalt.
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