?Bedeutsames touristisches Vorhaben der
Landeshauptstadt?
Staatssekretär Pleye bei der Eröffnung vonumgestalteter Kreuzgangstraße in
Magdeburg
24.05.2006, Magdeburg – 72
- Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 072/06
Ministerium für Wirtschaft und
Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 072/06
Magdeburg, den 24. Mai 2006
¿Bedeutsames touristisches Vorhaben der
Landeshauptstadt¿
Staatssekretär Pleye bei der Eröffnung vonumgestalteter Kreuzgangstraße in
Magdeburg
Staatssekretär Thomas Pleye nimmt heute (16 Uhr) auf Einladung der Landeshauptstadt
Magdeburg an der Eröffnung des umgestalteten Kreuzgangstraße/Verlängerte
Leiterstraße in Magdeburg teil. Diese touristisch bedeutsame
Fußgängerverbindung führt entlang von Hundertwassers ¿Grüner Zitadelle¿ zum
romanischen Kloster Unser Lieben Frauen. Das Projekt wurde als Bestandteil des
Vorhabens ¿Gestaltung der touristischen Kernzone Kloster/Dom¿ mit Mitteln der
Gemeinschaftsaufgabe Ost (GA) gefördert. Das Gesamtprojekt umfasst den
touristischen Ausbau des Geländes zwischen Schleinufer (Zentraler
Busparkplatz), Kloster Unser Lieben Frauen (Zentrale Tourismus-Information) und
Regierungsstraße (innerstädtischer Handel). 2,5 Millionen Euro wurden dafür aus
GA-Mitteln sowie aus dem Europäischen Fonds zur regionalen Entwicklung (EFRE)
bereit gestellt.
In einem Grußwort zur Eröffnung der neu gestalteten Kreuzgangstraße verweist
Staatssekretär Pleye auf die wachsende Bedeutung des Stadtetourismus: ¿Für
Sachsen-Anhalt ist der Städte- und der damit verbundene Kurzreisetourismus ein
wichtiges Tourismusfeld. Städtereisen werden in Kombination mit Kultur und
Events allem bei älteren Mitbürgern immer beliebter. Die Erschließung des
historischen Geländes ist für Magdeburg ein bedeutsames touristisches Vorhaben.
Es verknüpft die beiden landestouristischen Markensäulen ¿Straße der Romanik¿
und ¿Blaues Band¿ und die Hauptgeschäftsfelder Kultur- und Städtetourismus¿ auf
ideale Weise. Das belebt zugleich den innerstädtischen Handel und die
Gastronomie der Landeshauptstadt¿, so Pleye weiter.
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