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Überaus starke Beteiligung
Rund 50 Aussteller aus Sachsen-Anhaltauf der Chemie-Messe Achema in
Frankfurt/M.

15.05.2006, Magdeburg – 66

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 066/06

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium

für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 066/06

 

 

 

Magdeburg, den 12. Mai 2006

 

 

 

Überaus starke Beteiligung

Rund 50 Aussteller aus Sachsen-Anhaltauf der Chemie-Messe Achema in

Frankfurt/M.

 

 

 

Mit rund 50 Ausstellern, Wirtschaftsinstituten und Hochschulen ist

Sachsen-Anhalt auf der traditionsreichen Messe ACHEMA in Frankfurt/Main überdurchschnittlich

stark vertreten. Der weltgrößte Branchentreff für Chemische Technik, Umweltschutz

und Biotechnologie findet vom 15. bis 19. Mai 2006 statt. Erwartet werden rund

4.000 Aussteller.

 

 

 

Neben dem Gemeinschaftsstand der IHK Halle-Dessau mit vier Unternehmen

und dem Stand ¿Forschung und Technologie¿ aller sachsen-anhaltischen

Hochschulen mit 10 Projekt-Vorstellungen sind erstmals auch die mitteldeutschen

Chemiestandorte mit über 20 Ausstellern gemeinsam vertreten. Im Rahmen des

CeChemNet-Verbundes präsentieren sich der ChemiePark Bitterfeld Wolfen, der

Chemiestandort Leuna, der DOW ValuePark® Schkopau und Böhlen, BASF Schwarzheide

sowie der Chemie- und Industriepark Zeitz. ¿Die ACHEMA vermittelt mit dieser

konzentrierten Präsentation ein eindrucksvolles Bild von der Leistungsstärke

der chemischen Industrie Sachsen-Anhalts¿, meint Wirtschaftsminister Dr. Reiner

Haseloff.

 

 

 

Gemeinsam mit führenden deutschen Chemieparks und -standorten wirbt CeChemNet

unter der Devise ¿Chemical Parks and Sites in Germany¿ für den Chemiestandort

Deutschland. ¿Die großen Chemiezentren des mitteldeutschen Chemiedreiecks sind

mit europaweit nicht vergleichbaren modernsten Chemieanlagen und den

mittelständischen Kunststoffverarbeitern sehr gut positioniert. Nahezu

einzigartig ist der sehr gute Stoffverbund in Mitteldeutschland. Jeder der

Standorte hat eine innovative Ausrichtung mit einem jeweils spezifischem

Profil, so zum Beispiel das Fraunhofer Pilotanlagenzen-

trum für Polymersynthesen und ¿verarbeitung im Dow ValuePark. Durch eine enge

Kooperation zwischen kleinen und großen Unternehmen und wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen

profitieren sie voneinander¿, fasst Peggy Padur, Projektmanagerin von

CeChemNet, die Vorzüge Mitteldeutschlands zusammen.

 

 

 

Doch was wäre eine Präsentation ohne eine

Neuheit. ¿Wir werden auf der ACHEMA unter dem Label der internationalen

Ansiedlungsagentur ¿Invest in Germany¿ einen gemeinsamen Atlas der

Chemiestandorte und ¿parks Deutschlands in englischer Sprache vorstellen. Über

30 Standorte sind im Atlas mit ihren Standort- und Servicegesellschaften,

Unternehmen und Ansiedlungspotenzialen aufgeführt. Besonders freue ich mich

natürlich, dass darin auch erstmals alle großen ostdeutschen Chemiestandorte

und Unternehmen vertreten sind¿, so die Projektmanagerin.

 

 

 

Darüber hinaus werden innovative Konzepte von der Chemielogistik bis

hin zu Chemieparks auf dem 140 Quadratmeter großen Stand in der ACHEMA

Sonderschau in Halle 1.2, Stand C9-D12, zu sehen sein. Dort weisen die

Fachvereinigung Chemieparks/Chemiestandorte im Verband der Chemischen Industrie

(VCI), die Invest in Germany (Berlin), CeChemNet (Mitteldeutschland), ChemCoast

(Norddeutschland), ChemCologne (Rheinland), ChemSite (Ruhrgebiet) zusammen mit

der BASF Ludwigshafen und der Bayer Industry Service Leverkusen gemeinsam auf

Standortvorteile, Investitionsmöglichkeiten und Dienstleistungen der deutschen

Chemieparks hin.

 

 

 

Begleitet wird der Messeauftritt von einer Vortragsreihe über die Bedeutung

der Chemieparks bzw. ¿standorte im Zeichen der Globalisierung, die Entwicklung

künftiger Konzepte und Schlüsselfaktoren einer nachhalten Entwicklung.

 

Die Veranstaltung findet am 16. Mai 2006 von

10 bis 12.30 Uhr im Carl-Duisberg Hörsaal im DECHEMA-Haus statt.

 

 

 

Nach einer erfolgreichen Präsentation auf der

letzten ACHEMA ist der Verein ¿Sachzeugen der chemischen Industrie e.V.¿ mit

dem deutschen Chemie-Museum in Merseburg ebenfalls wieder vertreten. Der Verein

hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Tradition und Geschichte der chemischen

Industrie zu bewahren und vor allem junge Menschen für die Wissenschaft zu

begeistern.

 

 

 

 

 

Impressum:

 

Ministerium für Wirtschaft und

Arbeit

Pressestelle

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39104 Magdeburg

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Fax: (0391) 567 - 44 43

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