Katastrophenalarm in
Sachsen-Anhalt aufgehoben
13.04.2006, Halle (Saale) – 49
- Landesverwaltungsamt
Landesverwaltungsamt - Pressemitteilung Nr.: 49/06
Landesverwaltungsamt -
Pressemitteilung Nr.: 49/06
Halle (Saale), den 12. April 2006
Katastrophenalarm in
Sachsen-Anhalt aufgehoben
Auf Grund der stetig sinkenden
Wasserstände hat Stendal als letzter betroffener Landkreis in Sachsen-Anhalt
heute um 9:17 Uhr den Katastrophenalarm aufgehoben. Damit stellt auch der
Katastrophenschutzstab des LVwA seine Arbeit ein und die K-Basis, der
reduzierte Meldestab, führt den Bereitschaftsdienst fort.
Die Hochwasserwelle hat
Sachsen-Anhalt schneller als zunächst befürchtet durchrollt. Aber noch kann
nicht überall Entwarnung gegeben werden. Auf vielen Deichen lastet durch den
lang anhaltenden hohen Wasserstand ein enormer Druck. Die Bemühungen,
Deichbrüche zu verhindern, Sickerstellen umgehend abzudichten, waren bisher
dank unzähliger Helfer ¿ auch aus der Bundeswehr ¿ erfolgreich. Aber
Einsatzkräfte werden noch viele Tage vor Ort nötig sein, bis die Gefahr
endgültig gebannt ist.
Mit der Reduzierung der Arbeit des
Katastrophenschutzstabes des LVwA auf den normalen Bereitschaftsdienst wird
auch die Bürgerhotline unter der Nummer (0345) 5142700 eingestellt. Auskünfte
zu den Pegelständen erteilt weiterhin der Landesbetrieb für Hochwasserschutz
und Wasserwirtschaft; Informationen zu lokalen Geschehnissen, wie
Straßensperren, sind über regionale Bürgertelefone und Homepages der Landkreise
zu erhalten.
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