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Im März 33.300 Arbeitslose weniger als im
Vorjahresmonat
Gutes Wirtschaftswachstum in Sachsen-Anhalt stärkt Trendwende auf dem
Arbeitsmarkt

30.03.2006, Magdeburg – 44

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 044/06

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium

für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 044/06

 

 

 

Magdeburg, den 30. März 2006

 

 

 

Im März 33.300 Arbeitslose weniger als im

Vorjahresmonat

Gutes Wirtschaftswachstum in Sachsen-Anhalt stärkt Trendwende auf dem

Arbeitsmarkt

 

 

 

Sachsen-Anhalts Wirtschaftskraft ist 2005 weit stärker gestiegen als

die der anderen neuen Bundesländer. Das bestätigen die neuesten Berechnungen

des Statistischen Bundesamtes. Danach wuchs das Bruttoinlandsprodukt¿

umfassendster Ausdruck für die wirtschaftliche Leistung einer Region ¿ in

Sachsen-Anhalt um 0,9 Prozent. Das entspricht exakt dem Bundesdurchschnitt. In

den neuen Bundesländern insgesamt betrug die Veränderungsrate gegenüber 2004

¿0,1 Prozent (Brandenburg ¿1,5, Mecklenburg-Vorpommern ¿0,1, Sachsen und Thüringen

je +0,1).

 

 

 

Wirtschaftsminister Dr. Horst Rehberger sieht darin ¿eine erneut

eindeutige Bestätigung dafür, dass Sachsen-Anhalt mit der Wirtschaftspolitik

seit 2002 den richtigen Kurs fährt¿. Die bemerkenswert erfolgreiche

Ansiedlungsoffensive, die finanziell erheblich verstärkte Forschungs- und

Innovationsförderung sowie die Neuausrichtung der Existenzgründungsoffensive

ego. haben die Wirtschaftskraft Sachsen-Anhalts signifikant gesteigert, betont

Rehberger. ¿Das zeigt sich vor allem im Verarbeitenden Gewerbe, wo

Sachsen-Anhalt 2005 mit einem Wachstum der Bruttowertschöpfung von 8,1 Prozent

klarer Spitzenreiter unter allen Bundesländern bleibt. Auch die Arbeitsproduktivität

ist  in Sachsen-Anhalt im Vorjahr weit

stärker gestiegen als in allen anderen Bundesländern.¿

 

 

 

¿Die guten Ergebnisse unserer Wirtschaftspolitik schlagen sich zunehmend

auch am Arbeitsmarkt nieder¿, stellt Rehberger fest. ¿33.300 Arbeitslose weniger

als im März 2005 sind ein deutliches Signal für eine Trendwende. Ein Minus von

2,3 Prozentpunkten gegenüber dem März 2005 ¿ das ist immerhin der stärkste

Rückgang der Arbeitslosenquote unter allen Bundesländern. Besonders bemerkenswert

in der aktuellen Arbeitsmarktstatistik vom März ist der Rückgang der

Arbeitslosigkeit von Jugendlichen unter 25 Jahren um immerhin 17,6 Prozent

gegenüber dem Vorjahresmonat.¿ Sachsen-Anhalt, so Rehberger, ist bei der Bekämpfung

der Arbeitslosigkeit auf einem guten Weg. Um den immer noch erheblichen Abstand

zum Mittelfeld der Bundesländer zu verringern, müsse allerdings Monat für Monat

an Tempo zugelegt werden.

 

 

 

Was binnen Jahresfrist erreichbar sei, so Minister Rehberger, zeigten

die Kreise Halle, Merseburg-Querfurt, Jerichower Land, Magdeburg, Schönebeck

und Wernigerode. Hier sank die Zahl der Arbeitslosen im Vergleich zum März 2005

zwischen 15,7 (Magdeburg) und 26,4 Prozent (Schönebeck). In sechs Kreisen

(Wittenberg, Mansfelder Land, Weißenfels, Halberstadt, Quedlinburg und

Salzwedel) betrug der Rückgang der Arbeitslosenzahl binnen Jahresfrist dagegen

weniger als 5 Prozent.

 

 

 

 

 

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