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Rehberger überreichte Förderbescheid
Keunecke Frischmenue baut neues Werk

24.03.2006, Magdeburg – 40

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 040/06

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und

Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 040/06

 

 

 

Magdeburg, den 24. März 2006

 

 

 

Rehberger überreichte Förderbescheid

Keunecke Frischmenue baut neues Werk

 

 

 

Wirtschaftsminister Dr. Horst Rehberger hat

der Keunecke Frischmenue GmbH aus Ballenstedt (Kreis Quedlinburg) heute einen

Fördermittelbescheid überreicht. Das Unternehmen, ein Tochterbetrieb des

traditionellen Harzer Nahrungsmittelproduzenten Keunecke Feinkost, baut eine

Produktionsstätte für ¿Chilled Food¿, Suppen und Eintöpfe aus frischen,

gesunden Zutaten die gekühlt im Frischeregal verkauft werden. Baubeginn für das

neue Werk ist der 7. Mai. Durch die Investition entstehen 15 neue

Arbeitsplätze, langfristig strebt die Geschäftsleitung die doppelte Zahl an.

 

 

 

Rehberger sagte: ¿Es sind Unternehmen wie

Keunecke ¿ mittelständische Betriebe mit besten Produk­ten ¿ die die

Nahrungsmittelindustrie in unserem Land so stark machen.¿

 

 

 

Das 1891 von August Keunecke in Ballenstedt

gegründete Unternehmen wurde in der DDR zwangsverstaatlicht und 1990 unter dem

Namen ¿Keunecke Fein­kost¿ vom Urenkel des Firmengründers reprivatisiert. Es

gehört zu den tradtitionsreichsten Nahrungsmittelpro­duzenten des Landes.

Keunecke stellt Fleischkonserven, Feinkostsuppen, Salate und Nudelsoßen her.

Neben Deutschland beliefert das Unternehmen auch Kunden in Kroatien, Spanien

und Russland.

 

 

 

Das Ernährungsgewerbe ist Sachsen-Anhalts stärkste Branche. Knapp

21.000 Menschen arbeiten hier in rund 190 Betrieben. Die Branche wächst in

Sachsen-Anhalt stärker als im Bundesdurchschnitt. 2005 sind die Umsätze mit 5,5

Prozent auf 5,8 Milliarden Euro gestiegen. Bundesweit waren es lediglich 3,3

Prozent. Seit zwei Jahren steigen die Exportumsätze der Branche drastisch.  Betrug der Anstieg gegenüber dem Vorjahr in

2003 noch mo­derate 6,7 Prozent so wurde 2004 mit 694 Millionen Euro

Auslandsumsatz eine Steigerung von gut 41 Prozent erreicht. 2005 stieg der

Exportumsatz noch einmal um 12,1 Prozent auf 778 Millionen Euro.

 

 

 

 

 

Impressum:

 

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