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Förderbescheid für RP Compounds aus Schkopau
Hersteller von Kunststoffgranulaten wächst rasant

24.03.2006, Magdeburg – 39

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 039/06

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und

Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 039/06

 

 

 

Magdeburg, den 24. März 2006

 

 

 

Förderbescheid für RP Compounds aus Schkopau

Hersteller von Kunststoffgranulaten wächst rasant

 

 

 

Die RP Compounds GmbH aus

Schkopau (Kreis Merseburg-Querfurt) erwei­tert ihre Produktion. Das Unternehmen

wird insgesamt rund 22 Millionen Euro in den Ausbau seiner Produktions- und

Lagerkapazitäten investie­ren. Wirt­schaftsminister Dr. Horst Rehberger hat dem

Unternehmen heute einen För­dermittelbescheid überreicht. Durch die Investition

ent­stehen 49 neue Ar­beitsplätze. RP Compounds hat seinen Sitz im Value Park,

dem Gelände des ehemaligen Buna-Werkes das heute zu Dow Chemical gehört.

 

 

 

RP Compounds begann 1999 mit

einer Belegschaft von 45 Mitarbeitern und einer Produktion von 40.000 Tonnen

pro Jahr.  Aktuell hat der Betrieb 74

Mit­arbeiter und produziert 76.000 Tonnen. Mit Abschluss der Investition wird

das Unternehmen eine Produktionskapazität von 125.000 Tonnen erreichen und zu

den größten Compoundproduzenten in Europa gehören.

 

 

 

Rehberger sagte: ¿RP Compounds ist ein

Beispiel für das enorme Potenzial der innovativen mittelständischen Betriebe

unseres Landes.¿

 

 

 

Compounds sind

Kunststoffgranulate, die mit spezifischen Eigenschaften wie höherer Festigkeit

oder Schlagzähigkeit ausgestattet werden. Ihre Einsatzge­biete reichen von

Fruchtsaftverpackungen über spezielle Isolationsmaterialien  für die Kabelindustrie bis hin zum

Automobilbau. Auch in die Produktion von 

Kunstrasen für Fußball­felder gehen Compounds des Schkopauer Unterneh­mens

ein.  Mit den Granulaten aus den neu

errichteten Anlagen sollen vor allem Auto­mobilzulieferer im Mitteldeutschen

Raum und in Osteuropa belie­fert wer­den.

 

 

 

Die Kunstoffindustrie in Sachsen-Anhalt

entwickelt sich hervorragend. In rund 100 Betrieben arbeiten mehr als 8.200

Menschen. Der Umsatz lag im Jahr 2005 mit rund 1,5 Milliarden Euro um 4,3

Prozent höher als im Vorjahr. Seit 2000 ist er um gut 70 Prozent gestiegen.

 

 

 

 

 

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