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Rehberger kritisiert Tiefensees
Förder-Strategie
Statt ?Heimatschachteln? gleiche Chancen füralle Regionen in Ostdeutschland
garantieren

22.03.2006, Magdeburg – 35

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 035/06

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium

für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 035/06

 

 

 

Magdeburg, den 20. März 2006

 

 

 

Rehberger kritisiert Tiefensees

Förder-Strategie

Statt ¿Heimatschachteln¿ gleiche Chancen füralle Regionen in Ostdeutschland

garantieren

 

 

 

Für Wirtschaftsminister Dr. Horst Rehberger ist die ¿Heimatschachtel¿

von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) ¿lediglich ein Mogel-Päckchen¿.

¿Kurz vor der Landtagswahl will Tiefensee noch einmal punkten für seinen

Parteigenossen Bullerjahn¿, so Rehberger. ¿Doch wer glauben machen will, Pralinen,

Freikarten und ein Abo für die Regionalzeitung lockten junge Leute zurück in

ihre Heimat Sachsen-Anhalt, der ist entweder naiv oder dreist.¿

 

 

 

Für Rehberger ist Tiefensees Auftritt in Magdeburg ¿doppelzüngig und zynisch.

Der Päckchen-Inhalt wird sicher gern genommen als Gruß aus der alten Heimat.

Aber zur Rückkehr nach Sachsen-Anhalt verlockt nur die Aussicht auf Arbeitsplätze.

Und da sendet Bundesminister Tiefensee eine ganz klare Botschaft aus:

Sachsen-Anhalts Zukunft ist ihm völlig egal. Er hat Sachsen-Anhalt

abgeschrieben. Den Großteil der Fördergelder aus dem Solidarpakt Ost will er

künftig in die Großräume Berlin-Potsdam und Leipzig-Dresden  lenken. Nur diese Regionen haben aus

Tiefensees Blickwinkel eine Zukunft. Alle anderen Regionen Ostdeutschlands hat

er abgeschrieben.¿

 

 

 

Mit dieser Strategie, so Rehberger weiter, ignoriert Tiefensee,

unterstützt vom SPD-Spitzenkandidaten Jens Bullerjahn, auch die nachweisbaren

Erfolge der Flächenförderung in Sachsen-Anhalt. ¿Wir hatten immerhin das größte

Wirtschaftswachstum der ostdeutschen Bundesländer. Wir haben durch die Ansiedlung

von Investoren seit 2002 über 20.000 Arbeitsplätze neu geschaffen. Das ist

Förderpolitik, die auch zu Arbeitsplätzen für jene führt, die jetzt noch ihr

Glück in der Ferne suchen.¿

 

 

 

 

 

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