Wirtschaftsminister Rehberger gratuliert
traditionellem Harzer Nahrungsmittelproduzenten auf der Grünen Woche
Keunecke Feinkost investiert 3 Millionen Euro in neues Werk
18.01.2006, Magdeburg – 4
- Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 004/06
Ministerium für Wirtschaft und
Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 004/06
Magdeburg, den 18. Januar 2006
Wirtschaftsminister Rehberger gratuliert
traditionellem Harzer Nahrungsmittelproduzenten auf der Grünen Woche
Keunecke Feinkost investiert 3 Millionen Euro in neues Werk
Die
Keunecke Feinkost GmbH aus Badeborn (Kreis Quedlinburg) erweitert ihr
Sortiment. Das Unternehmen errichtet am Firmensitz für etwa 3 Millionen Euro
eine Produktion für hochwertige Frischeprodukte wie Suppen und
Wellnessgerichte. Diese werden frei von
Konservierungsstoffen und weiteren chemischen Zusätzen hergestellt. Durch die
Investition entstehen mindestens 15 neue Arbeitsplätze. Das gab der
Geschäftsführer des Unternehmens, Ekkehard Heilemann, heute auf der Grünen
Woche in Berlin im Beisein von Wirtschaftsminister Dr. Horst Rehberger
bekannt.
Rehberger beglückwünschte das Unternehmen und sagte: ¿Mit seinem
kontinuierlichen Wachstum und hochwertigen Produkten ist Feinkost Keunecke ein
hervorragendes Beispiel für die sich prächtig entwickelnde
Nahrungsmittelindustrie in unserem Land.¿
Feinkost Keunecke hat bisher 42 Mitarbeiter. Baubeginn für die neue
Produktionsstätte ist voraussichtlich im Mai. Der Produktionsstart ist für den
Anfang des nächsten Jahres geplant. Für Herstellung und Vertrieb der neuen,
innovativen Nahrungsmittel wurde ein
Tochterunternehmen, die Keunecke Frischmenue GmH gegründet.
Der Mutterbetrieb, die Keunecke Feinkost GmbH, stellt Fleischkonserven,
Feinkostsuppen, Salate und Nudelsoßen her. Neben Deutschland beliefert das Unternehmen
auch Kunden in Kroatien, Spanien und Russland. Regelmäßig werden
Keunecke-Produkte mit CMA-Goldmedaillen ausgezeichnet. Bekanntestes
Produkt des Unternehmens dürfte die
schon zu DDR-Zeiten beliebte Carnito-Nudelsoße sein.
Das Ernährungsgewerbe ist Sachsen-Anhalts wichtigste Branche. Mehr als
20.600 Menschen sind hier in rund 190 Betrieben beschäftigt. Der Umsatz
erreichte in den ersten drei Quartalen 2005 einen Wert von 4,3 Milliarden Euro,
5,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.
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