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Verkehrsminister Daehre: Neubau der Berliner
Brücke veranschaulicht positive Entwicklung der Stadt Halle

11.01.2006, Magdeburg – 1

  • Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Bau und Verkehr - Pressemitteilung Nr.: 001/06

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Bau und Verkehr -

Pressemitteilung Nr.: 001/06

 

 

 

Magdeburg, den 11. Januar 2006

 

 

 

 

 

Verkehrsminister Daehre: Neubau der Berliner

Brücke veranschaulicht positive Entwicklung der Stadt Halle

 

 

 

Mit der

Verkehrsfreigabe der neu gebauten Berliner Brücke in Halle wird heute nach

zweijähriger Bauzeit eines der größten Verkehrsprojekte in Sachsen-Anhalt

abgeschlossen. ¿Dieses imposante Bauwerk zeigt auf anschauliche Weise, wie

dynamisch sich die Saalestadt gerade in den vergangenen Jahren entwickelt hat¿,

sagte Verkehrsminister Dr. Karl-Heinz Daehre bei der feierlichen Übergabe des

gut 170 Meter langen Bauwerks, das an beiden Seiten mit je zwölf Stahlseilen an

einem 74 Meter hohen Pylon abgehängt ist.

 

 

 

In den Bau der

Berliner Brücke und der dazu gehörigen Anbindungen sind insgesamt rund 42

Millionen Euro investiert worden, von denen der mit 12,7 Millionen größte

Anteil aus EU-Mitteln finanziert wurde. Die Stadt Halle ist an der Umsetzung

des Bauvorhabens mit rund zehn Millionen, das Land im Rahmen der so genannten

GVFG-Förderung mit 6,3 Millionen Euro beteiligt. Den Rest tragen die Deutsche

Bahn AG, die HAVAG sowie Versorgungsunternehmen, deren Leitungen an der Brücke

verlegt sind.

 

 

 

Die Berliner

Brücke umfasst vier Fahrstreifen für den motorisierten Individualverkehr, zwei

Straßenbahngleise sowie Rad- und Gehwege in beiden Richtungen. Sie verbindet

die Kernstadt Halles mit den östlich des Bahngeländes gelegenen Quartieren.

 

 

 

Neben anderen

Bauvorhaben nannte Daehre die geplante dritte Saalequerung als ein weiteres

großes Projekt, zu dessen Mitfinanzierung sich das Land trotz der insgesamt

schwierigen Haushaltslage bereits bekannt habe. In diesem Zusammenhang forderte

er die Verantwortlichen der Stadt auf, notwendige Entscheidungen noch

konsequenter voranzutreiben. ¿Wenn dieses Projekt umgesetzt werden soll, müssen

wir gemeinsam und beherzt an einem Strang ziehen¿, betonte der Minister.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Impressum:

 

Ministerium für

Bau und Verkehr

Pressestelle

Turmschanzenstraße 30

39114 Magdeburg

Tel: (0391) 567-7504

Fax: (0391) 567-7509

Mail: presse@mbv.lsa-net.de

 

 

 

 

 

 

 

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