Ausbildung polnischer Handelskaufleute in
Sachsen-Anhalt
Staatssekretär Haseloff übergibt Zeugnisse
18.07.2005, Magdeburg – 104
- Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 104/05
Ministerium für Wirtschaft und
Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 104/05
Magdeburg, den 15. Juli 2005
Ausbildung polnischer Handelskaufleute in
Sachsen-Anhalt
Staatssekretär Haseloff übergibt Zeugnisse
20 polnische Schülerinnen und
Schüler aus den Technika in Zabrze, Kielce und Czestochowa haben jetzt eine
vierwöchige Ausbildung in mehreren sachsen-anhaltischen Handelseinrichtungen
abgeschlossen. Staatssekretär Dr. Reiner Haseloff hat heute die
Lehrgangszertifikate im Bildungszentrum des Einzelhandels (BZE) Sachsen-Anhalt
in Neu Königsaue übergeben. In seiner Glückwunschrede betonte Haseloff: ¿Es ist
ein Fakt, dass Europa immer stärker zusammenwächst. Umso wichtiger ist es,
einander kennen zu lernen, auch das Wirtschaftsleben des anderen. Das Projekt
von Metro und IHK Magdeburg ist dafür beispielgebend.¿
Horst Wilhelm, Chef der Metro Magdeburg und
Mitglied der Vollversammlung der IHK Magdeburg, hob hervor: ¿ Lernen
ist wie Rudern gegen den Strom, sobald man damit aufhört, treibt man zurück.¿
Er unterstrich damit die Notwendigkeit lebenslangen Lernens.
Der Zertifikatlehrgang findet seit Herbst 2004 mit Unterstützung der
Metro Group statt. Er wurde jetzt mit dem vierwöchigen Praktikum im BZE Neu
Königsaue sowie in fünf Märkten in Magdeburg und Halle abgeschlossen. Ein
abschließender Test der Lehrgangsteilnehmer wurde durch die IHK Magdeburg und
die Außenhandelskammer Warschau abgenommen .
Jürgen Voigtländer, Geschäftsführer des BZE, zeigte sich sehr zufrieden
mit der Ausbildungsmotivation der angehenden polnischen Kaufleute: Die
polnischen Schüler haben die Bedeutung des europaweit anerkannten Zertifikates
durchaus erfasst und sind hoch motiviert hier angekommen. In den Wochen im BZE
und in den Betrieben der Metro Group haben sie sich intensiv auf den Test
vorbereitet. Sprachliche Barrieren waren dabei kein Hindernis. In gemeinsamen
Freizeitveranstaltungen mit deutschen Auszubildenden im BZE lernten sie
einander kennen und verstehen. So wurde ein Stück zusammenwachsendes Europa für
die Teilnehmer erlebbar. Auch künftig
wird es weitere derartige Treffen geben.
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