Fünf Monate elektronisches Polizeirevier -
Innenminister Jeziorsky zieht Zwischenbilanz
15.07.2005, Magdeburg – 98
- Ministerium für Inneres und Sport
Ministerium des Innern - Pressemitteilung Nr.: 098/05
Ministerium des Innern -
Pressemitteilung Nr.: 098/05
Magdeburg, den 15. Juli 2005
Fünf Monate elektronisches Polizeirevier -
Innenminister Jeziorsky zieht Zwischenbilanz
Nach Information von
Innenminister Klaus Jeziorsky haben, wie die jüngst ermittelten Zahlen
beweisen, die Bürgerinnen und Bürger Sachsen-Anhalts die neuen Internet-Angebote
der Polizei des Landes Sachsen-Anhalt angenommen und nutzen rege die
Möglichkeiten des elektronischen Polizei-Reviers. Am 14. Februar dieses Jahres,
also vor rund fünf Monaten, hatte der Innenminister das e-Revier der Polizei
gestartet.
Jeziorsky: ¿Mit der
Polizei direkt in Kontakt treten und sich per Internet den Weg in die nächste
Polizeidienststelle sparen zu können - das gibt es ab Mitte Februar dieses
Jahres in Sachsen-Anhalt als eines der ersten Bundesländer.¿
Noch mehr als bisher für die Bürger Sachsen-Anhalts jederzeit präsent
zu sein und im direkten online-Kontakt mit ihnen zu stehen, war die Grundlage
für die Einrichtung des sogenannten elektronischen Polizeireviers.
Aber nicht nur Strafanzeigen können seitdem via Internet aufgegeben
werden. So findet der Bürger in den neuen interaktiven Seiten der Polizei unter
der Web-Adresse www.polizei.sachsen-Anhalt.de
die sogenannte Hilfe in Lebenslagen, wie etwa zum Verhalten nach Verkehrsunfällen,
bei Bedrohungen und Belästigungen und nach einem Einbruchsdiebstahl.
Insgesamt haben 673 Personen in der Zeit von Februar bis Juli 2005 per
Internet eine Anzeige erstattet. 180 Bürger gaben der Polizei wichtige Hinweise
und 334 stellten Fragen an die Polizei. 47 Bürger haben sich bei der Polizei
beschwert und 43 bedankten sich für die Arbeit und die Hilfe der Beamten.
¿Insgesamt haben über 1200 Menschen das elektronische Polizeirevier
seit seinem Bestehen genutzt. Daran sieht man, dass es richtig war, diese
zusätzliche Kontaktmöglichkeit zu schaffen", sagte Innenminister Klaus
Jeziorsky in Anbetracht dieser Zahlen.
Dennoch: Ist akute Gefahr im Verzug und die
Hilfe der Polizei wird sofort gebraucht, sollte nach wie vor die Notrufnummer
110 gewählt werden.
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