Omnisal übernimmt Teile der insolventen
Chemische Werke Piesteritz
Staatssekretär begrüßt Lösung / 43 Arbeitsplätze gesichert
06.07.2005, Magdeburg – 96
- Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 096/05
Ministerium für Wirtschaft und
Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 096/05
Magdeburg, den 6. Juli 2005
Omnisal übernimmt Teile der insolventen
Chemische Werke Piesteritz
Staatssekretär begrüßt Lösung / 43 Arbeitsplätze gesichert
Wirtschaftsstaatssekretär Dr.
Reiner Haseloff hat es begrüßt, dass die Omnisal GmbH, Teile der insolventen
Chemischen Werke Piesteritz übernimmt. Mit der Übernahme ist nach Angaben des
Investors auch die Rettung von 43 Arbeitsplätzen verbunden. Haseloff: ¿Möglich
wurde diese Übernahme durch die gute Zusammenarbeit zwischen der Thermphos
International als Mutter der Omnisal, dem Insolvenzverwalter und nicht zuletzt
durch die Unterstützung der Landesregierung und weiterer Landesbehörden.¿
In dieser Woche teilte Thermphos
International den rechtsgültigen Abschluss des Vertrages zur kompletten
Übernahme der Spezialphosphat-Produktionsanlagen in Wittenberg sowie der
notwendigen Infrastruktur mit. Das Unternehmen ist bereits geschäftlich mit den
CWP verbunden. Die Omnisal GmbH Wittenberg ist eine 100%-ige Tochter der Thermphos
Internationals. Thermphos
International ist einer der Weltmarktführer bei elementarem Phosphor,
Phosphorderivaten, Spezialphosphaten und Phosphorsäure. Mit einem vollständigen
Netzwerk von Verkäufern, Agenten und Distributeuren ist Thermphos in der Lage,
ein globaler Partner für die renommiertesten Unternehmen der Welt zu sein.
Thermphos hat mit Hauptsitz in
den Niederlanden Produktionsstandorte in Großbrittanien, Deutschland,
Frankreich, Argentinien und China. Weltweit beschäftigt Thermphos 1.150 Mitarbeiter; 2004 wurde ein Umsatz von 355
Mio. Euro erzielt.
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