Bau- und Verkehrsminister Daehre: Bund bestätigt Variantenvorschlag des Landes für A14-Nordverlängerung
13.04.2005, Magdeburg – 27
- Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr
Ministerium für Bau und Verkehr - Pressemitteilung Nr.: 027/05
Ministerium für Bau und Verkehr - Pressemitteilung Nr.: 027/05
Magdeburg, den 13. April 2005
Bau- und Verkehrsminister Daehre: Bund bestätigt Variantenvorschlag des Landes für A14-Nordverlängerung
Nach dem Abschluss des Raumordnungsverfahrens im Oktober vorigen Jahres hat der Bund jetzt die vom Land Sachsen-Anhalt vorgeschlagene Variante für die Linienführung der A14-Nordverlängerung bestätigt. "Die sorgfältige und fachlich fundierte Planung dieses wichtigen Neubauvorhabens hat sich bezahlt gemacht", sagte Verkehrsminister Dr. Karl-Heinz Daehre. Lediglich die Zahl der ursprünglich 12 vorgesehenen Anschlussstellen sei um eine (Vielbaum/L2 bei Seehausen im Landkreis Stendal) verringert worden. Trotzdem bestehen nach Ansicht von Daehre weiterhin gute Voraussetzungen, den Bau der neuen Autobahn für die verkehrliche Erschließung der Altmark-Region zu nutzen.
Mit der vorgenommenen Linienbestimmung kann jetzt abschnittsweise die so genannte Entwurfsaufstellung erfolgen, die Grundlage nachfolgender Planfeststellungverfahren für die einzelnen Teilabschnitte der A14-Nordverlängerung ist. "Es ist vorgesehen", so Daehre, "noch im Herbst dieses Jahres mit dem Verfahren für den Bereich Colbitz zu beginnen."
Zu Ihrer Information:
Mit einem geschätzten Gesamtvolumen von rund 600 Millionen Euro ist die nördliche Verlängerung der A14 mit ihrem Verlauf über Magdeburg ¿ Wittenberge ¿ Schwerin eines der größten Straßenbauprojekte in Deutschland. Die neue Autobahn verläuft auf einer Länge von rund 155 km von Sachsen-Anhalt (rund 97 km) aus in die Bundesländer Brandenburg (rund 32 km) und Mecklenburg-Vorpommern (rund 26 km).
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