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Bauwirtschaft:
Insolvenz der Walter Bau AG ohne negative Auswirkungen auf Projekte in Sachsen-Anhalt

02.02.2005, Magdeburg – 8

  • Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr

 

 

 

 

Ministerium für Bau und Verkehr - Pressemitteilung Nr.: 008/05

 

 

 

 

Ministerium für Bau und Verkehr - Pressemitteilung Nr.: 008/05

 

Magdeburg, den 2. Februar 2005

 

 

Bauwirtschaft:

Insolvenz der Walter Bau AG ohne negative Auswirkungen auf Projekte in Sachsen-Anhalt

 

Die Insolvenz der Walter Bau AG wird keine negativen Auswirkungen auf die Realisierung von Baumaßnahmen in Sachsen-Anhalt haben. Im Land sei lediglich eine Tochtergesellschaft des Unternehmens tätig, die von dem am Dienstag gestellten Insolvenzantrag nicht betroffen sei, teilte Bau- und Verkehrsminister Dr. Karl-Heinz Daehre mit. "Es kann also davon ausgegangen werden, dass alle Projekte fortgeführt werden und es auch nicht zu zeitlichen Verzögerungen bei der Umsetzung kommt", betonte er.

 

Gegegenwärtig ist ein Tochterunternehmen der Walter Bau AG an der Südharzautobahn A38 (Bereich zwischen Landesgrenze zu Thüringen und Anschlussstelle Roßla), an der A14 (Parkanlage Saaleaue im Bereich Beesedau) sowie an der A9 (Bereich der Anschlussstelle Zörbig) tätig.

 

Harald Kreibich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Impressum:

Ministerium für Bau und Verkehr

Pressestelle

Turmschanzenstraße 30

39114 Magdeburg

Tel: (0391) 567-7504

Fax: (0391) 567-7509

Mail: presse@mbv.lsa-net.de

 

 

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