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Bald Baustart für e-glass AG in
Osterweddingen
Rehberger: ?Alle Schwierigkeiten gemeinsamaus dem Weg geräumt?

31.01.2005, Magdeburg – 9

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 009/05

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und

Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 009/05

 

 

 

Magdeburg, den 31. Januar 2005

 

 

 

Bald Baustart für e-glass AG in

Osterweddingen

Rehberger: ¿Alle Schwierigkeiten gemeinsamaus dem Weg geräumt¿

 

 

 

Mit großer Freude hat Minister

Dr. Horst Rehberger die Mitteilung der Glas Trösch Holding AG über den

bevorstehenden Baustart für das Flachglaswerk ¿e-glass¿ in Osterweddingen zur

Kenntnis genommen: ¿Seit Bekanntgabe der Investitionspläne im April 2003 haben

wir gemeinsam mit potenziellen Investoren viele Hürden genommen. Auch

Nachfragen der EU-Kommission konnten zufrieden stellend beantwortet werden. Ich

bin sehr erfreut darüber, dass mit der Übernahme der e-glass-Aktien durch die

Schweizer Glas Trösch Holding AG ein außerordentlich erfolgreicher

Flachglasproduzent die Mehrheit für diese Firmenansiedlung in Osterweddingen

übernommen hat. Hier geht es um eine Investition von 140 Millionen Euro und

rund 500 Arbeitsplätze direkt im Glaswerk und indirekt in seinem Umfeld.¿

 

 

 

Rehberger verweist in diesem

Zusammenhang auf die guten Erfahrungen mit der Schweizer Holding, die seit

mehreren Jahren erfolgreich das Euroglas-Werk in Haldensleben betreibt.

 

 

 

Wie die Glas Trösch Holding AG

(Bützberg/Schweiz) heute mitteilte, soll ihr e-glass-Werk in Osterweddingen

bereits Ende 2006 die Produktion aufnehmen und eine Brutto-Schmelzleistung von

ungefähr 700 Tagestonnen erzielen. Floatglas (Flachglas) wird vielfältig

weiterverarbeitet beispielsweise zu Isolier-, Sicherheits-, Brandschutz- und

Wärmeschutzglas. Es ist auch Ausgangsprodukt für Automobilverglasung. Die

Produktion aus Osterweddingen soll nach Angaben der Investoren ¿dem stetig

wachsenden Bedarf an Floatglas bei den eigenen Tochtergesellschaften und

innerhalb der Partnerfirmen Glaswerke Arnold und Nowak-Glas¿ Rechnung tragen.

 

 

 

 

 

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