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Ministerpräsident Böhmer eröffnet
Innovationsforum in Wolfen: Region Bitterfeld-Wolfen besitzt herausragende
Innovationspotenziale

25.11.2004, Magdeburg – 504

  • Staatskanzlei und Ministerium für Kultur

 

 

 

 

 

 

 

 

Staatskanzlei - Pressemitteilung Nr.: 504/04

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Staatskanzlei - Pressemitteilung

Nr.: 504/04

 

 

 

Magdeburg, den 25. November 2004

 

 

 

Ministerpräsident Böhmer eröffnet

Innovationsforum in Wolfen: Region Bitterfeld-Wolfen besitzt herausragende

Innovationspotenziale

 

Ministerpräsident Prof. Dr. Wolfgang Böhmer hat

heute in Wolfen das Innovationsforum ¿Fein- und Spezialchemikaliensynthese für

Wirkstoffe und HighTech-Produkte¿ eröffnet. Die Region Bitterfeld-Wolfen

besitze vor allem in der Chemie herausragende Innovationspotenziale, betonte

der Regierungschef. Das sei auch daran abzulesen, dass die Region bereits zum

zweiten Mal ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

gefördertes überregionales Forum veranstalte. Böhmer dankte den Initiatoren für

ihr großes Engagement und dem Bund für die Aufnahme in das Programm

¿Unternehmen Region¿.

 

Aus dem Forum ¿Funktionelle Schichten¿ von 2001

habe sich der regionale Wachstumskern ¿Nassbeschichtung¿ entwickelt, der sich

nunmehr in der vom BMBF geförderten Umsetzungsphase befinde. Eine ähnliche

Initialzündung sei vom aktuellen Innovationsforum zu erhoffen. Ziel sei es, den

bestehenden Wachstumskern zu ergänzen. Im Idealfall werde daraus ein zweiter

Wachstumskern mit dem Schwerpunkt ¿Fein- und Spezialchemikaliensynthese für

Wirkstoffe und HighTech-Produkte¿ hervorgehen, sagte der Ministerpräsident.

 

Die hohe Leistungsfähigkeit der ansässigen Firmen

biete dafür ausgezeichnete Voraussetzungen, so Böhmer. Bisher gibt es im

betreffenden Fachzweig im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen 15 mittelständische

Firmen mit insgesamt 600 Beschäftigten.

 

Als Ziele der Innovationspolitik des Landes nannte

der Regierungschef die Stärkung der Unternehmensbasis, die Erringung der

Marktführerschaft in zukunftsgerichteten Innovationsfeldern, einen spürbaren Zuwachs

an hochwertigen Arbeitsplätzen sowie die Erhöhung der Wertschöpfung.

 

Gute Ansätze dafür gebe es zum Beispiel bereits im

Rahmen der Chemieinitiative, unterstrich Böhmer. Wichtigste Triebkraft seien

mehrere einschlägige Netzwerke. Dazu komme nun auch das Projekt ¿Fein- und

Spezialchemikaliensynthese für Wirkstoffe und HighTech-Produkte¿ in der Region

Bitterfeld-Wolfen.

 

 

 

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Fax: (0391) 567-6667

Mail:

staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de

 

 

 

 

 

 

 

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