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Innovationspreis der Mendel-Stiftung geht an
IPK-Forscher
Rehberger: Gatersleben führender Standort der Pflanzenbiotechnologie

08.11.2004, Magdeburg – 143

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 143/04

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und

Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 143/04

 

 

 

Magdeburg, den 5. November 2004

 

 

 

Innovationspreis der Mendel-Stiftung geht an

IPK-Forscher

Rehberger: Gatersleben führender Standort der Pflanzenbiotechnologie

 

 

 

Wirtschaftsminister Dr. Horst Rehberger hat dem Leiter der

Pflanzen-Genbank am Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung,

Andreas Graner, zur Verleihung des Innovationspreises der Gregor Mendel

Stiftung gratuliert. Der Minister sagte: ¿Der Preis ist auch eine Anerkennung

für den Standort Gatersleben als Zentrum der Pflanzenbiotechnologie.¿ Die

Landesregierung werde sich weiter dafür einsetzen, die grüne Gentechnik als

eines der wichtigsten Innovationsfelder der Zukunft zu unterstützen.

 

Die Pflanzen-Genbank des IPK ist eine der weltweit größten

Einrichtungen dieser Art, begründete das Kuratorium bei der Preisverleihung in

Berlin seine Wahl. Zudem habe Graner wichtige Grundlagen zur Züchtung besserer

Nutzpflanzen geschaffen. Der Preis ist mit 10 000 Euro dotiert.

 

¿Gatersleben ist ein weltweit anerkannter Standort, der

Forscher und Unternehmen aus dem Bereich Pflanzengenetik gleichermaßen anzieht.

In Zukunft wird der im Bau befindliche BioPark ideale Bedingungen für

Ansiedlungen weiterer Biotechnologiefirmen bieten¿, betonte der Minister. Er

hoffe, dass auch die Bundesregierung sich wieder stärker für dieses wichtige

Innovationsfeld einsetze und ihre Blockadepolitik aufgebe. Die Chancen dürften

nicht durch emotional geführte Diskussionen zerstört werden.

 

 

 

Die Gregor-Mendel-Stiftung wurde vor zwei Jahren gegründet. Ihr Ziel

ist es, dass der Pflanzenzüchtung in der breiten Öffentlichkeit mehr

Aufmerksamkeit geschenkt wird und deren Bedeutung zur Lösung globaler

Herausforderungen im gesellschaftlichen Umfeld besser erkennbar wird. Dem

Kuratorium gehört auch die Biologie-Nobelpreisträgerin und Direktorin des

Max-Planck-Instituts für Entwicklungsbiologie, Prof. Dr. Christiane

Nüsslein-Volhard, an.

 

 

 

 

 

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