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Bundeswettbewerb ?Netzwerkmanagement-Ost?
(NEMO)
Sachsen-Anhalt gewinnt mit drei Projekten

07.09.2004, Magdeburg – 115

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 115/04

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und

Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 115/04

 

 

 

Magdeburg, den 6. September 2004

 

 

 

Bundeswettbewerb ¿Netzwerkmanagement-Ost¿

(NEMO)

Sachsen-Anhalt gewinnt mit drei Projekten

 

 

 

Beim bundesweiten Wettbewerb

¿Netzwerkmanagement-Ost (NEMO)¿ haben auch drei Projekte aus Sachsen-Anhalt

gewonnen. Die Sieger des Wettbewerbes werden für drei bis maximal vier Jahre

mit bis zu 300.000 Euro gefördert. Insgesamt gab es 20 ausgezeichnete Konzepte.

Unter den insgesamt 55 Antragstellern aus den neuen Bundesländern waren zehn

sachsen-anhaltische. Die Gewinner sind das Technologie- und Gründerzentrum

Jerichower Land in Genthin, die tti - Technologie und Innovationsförderung

Magdeburg und das Innovations- und Gründerzentrum Schönebeck.

 

 

 

Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit war

im Februar 2002 gestartet worden. Mit NEMO soll die Bildung und Entwicklung

innovativer regionaler Netzwerke von kleinen und mittleren Unternehmen und

Forschungseinrichtungen unterstützt werden. Ziel ist es, die

Wettbewerbsfähigkeit von organisiert zusammen arbeitenden Unternehmen und

Forschungseinrichtungen zu stärken.

 

 

 

Zur Teilnahme berechtigt waren

Einrichtungen und Organisationen, die nicht gewinnorientiert arbeiten. Ebenso

konnten sich Unternehmen bewerben, die überwiegend im öffentlichem Interesse

tätig sind. Gegenstand der Förderung sind Managementdienstleistungen

(Coaching-, Koordinierungs- und Infrastrukturleistungen) zur Entwicklung von

Netzwerkkonzeptionen und deren Betreuung.

 

 

 

Anlage: Die

Preisträgerprojekte im Einzelnen

Die Preisträger aus Sachsen-Anhalt haben sich durch folgende Konzepte

qualifiziert:

 

 

 

- Das TGZ Jerichower Land koordiniert sieben

Unternehmen aus Sachsen-Anhalt und Thüringen, die so genannte

Höchstdruckspeichersysteme gemeinsam entwickeln, bauen und vermarkten wollen.

Diese Systeme ermöglichen es, in Wasserstoff umgewandelte Elektroenergie zu

speichern und zu transportieren. Wasserstoff ist ein langzeitspeicherfähiger

Energieträger, der ökologisch und vielfältig eingesetzt werden kann.

 

 

 

- Ein

Netzwerk aus zunächst sechs sachsen-anhaltischen Unternehmen wird durch die tti - Technologie und Innovationsförderung Magdeburg

GmbH betreut. Sie verfolgen das Ziel, die Ionenspurtechnologie für

industrielle Anwendungen einzusetzen und auf diese Weise ¿Schwerionen als

Werkzeug¿ zu nutzen, so auch der Name des Projektes. Was als

Schlüsseltechnologie der kommenden Jahre gilt, dient der ultrapräzisen

Bearbeitung von metallischen Oberflächen. Bestehende Marktanteile sollen

gefestigt, neue Märkte erschlossen und die Voraussetzung zur Gründung

hochinnovativer Unternehmen geschaffen werden

 

 

 

- ¿MicroMed¿

heißt das Projekt des IGZ Schönebeck .

Ziel des Netzwerkes aus sieben kleinen und mittleren Unternehmen ist es, ein

Kompetenzzentrum für die Entwicklung und Präsentation innovativer

Werkzeugmaschinen- und Verfahrenstechnologien aufzubauen. Im Vordergrund steht

dabei die Komplettbearbeitung von Hochpräzisionsbauteilen speziell für die

Medizintechnik aber auch für die Auto- und Zulieferindustrie.

 

 

 

 

 

 

 

Impressum:

 

Ministerium für Wirtschaft und

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Pressestelle

Hasselbachstr. 4

39104 Magdeburg

Tel: (0391) 567 - 43 16

Fax: (0391) 567 - 44 43

Mail: pressestelle@mw.lsa-net.de

 

 

 

 

 

 

 

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