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Europäisches Netzwerk ?Transromanica?
Kirchenbauten der ?Straße der Romanik?als internationale Tourismus-Highlights

14.07.2004, Magdeburg – 91

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 091/04

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und

Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 091/04

 

 

 

Magdeburg, den 14. Juli 2004

 

 

 

Europäisches Netzwerk ¿Transromanica¿

Kirchenbauten der ¿Straße der Romanik¿als internationale Tourismus-Highlights

 

 

 

 

 

Der Dom zu Magdeburg, der Dom St. Marien in

Havelberg, der Dom St. Peter und Paul in Naumburg, der Merseburger Dom St.

Johannes und Laurentius, der Dom St. Stephanus und Sixtus in Halberstadt sowie

die Stiftskirche St. Servatius in Quedlinburg sind die Modellstandorte, die im

transnationalen Projekt Transromanica künftig international präsentiert werden.

 

 

 

Fünf Länder und Regionen Europas

haben sich in diesem Projekt zusammengeschlossen, um ihre interessantesten

romanischen Bauten als Anziehungspunkt für den Kulturtourismus zu bewerben.

 

 

 

Unter dem Motto ¿Dome und

Domschätze¿ werden besonders herausragende Bauwerke der ¿Strasse der Romanik¿

stärker auf dem internationalen Markt präsentiert und entsprechend vermarktet.

Die sechs Highlights sind von einem Expertengremium aus Vertretern der

Landesmarketinggesellschaft mbH (LMG), des Landestourismusverbandes, der

Stiftung Burgen, Schlösser und Gärten sowie von Vertretern des

Kultusministeriums und des Ministeriums für Wirtschaft und Arbeit ausgewählt

worden. Um diese Standorte herum gruppieren sich rund 25 weitere romanische

Sehenswürdigkeiten, darunter die Ruine des Benediktinerklosters St. Marien in

Memleben, das Prämonstratenserstift St. Marien Nikolai in Jerichow sowie die

Stiftskirche St. Cyriakus in Gernrode.

 

 

 

Die Idee für Transromanica kam

aus Sachsen-Anhalt. So genannter LEAD-Partner dieses von der EU im Rahmen der

Gemeinschaftsinitiative Interreg IIIB geförderten Projektes ist das Ministerium

für Bau und Verkehr. Weitere Partner in Sachsen-Anhalt sind das Ministerium für

Wirtschaft und Arbeit, die Landesmarketinggesellschaft mbH und die

Projektstelle ¿Offene Kirchen¿ der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz

Sachsen..

 

 

 

Das Projekt Transromanica will

Angebote zum Thema Romanik bündeln und überregional vermarkten. Dadurch soll

Sachsen- Anhalt für internationale Gäste attraktiver werden. Regionenpartner

sind der Freistaat Thüringen, die Provinz von Modena sowie Kärnten und

Slowenien. Pilotprojekt für Sachsen-Anhalt ist die Erarbeitung eines Vorschlags

zur künftigen Organisationsstruktur für die ¿Straße der Romanik¿. Darüber hinaus

wird auch die schon begonnene enge Zusammenarbeit von Kirche und Tourismus mit

der Projektstelle ¿Offene Kirchen¿ fortgesetzt.

 

 

 

Zur Vermarktung der

Modellstandorte in den Partnerregionen sind Pressereisen, regionale und

überregionale Workshops zur Produktentwicklung, die Erstellung einer zentralen

Romanik-Datenbank mit Text- und Bildinformationen, die Organisation einer

Transromanica- Fachmesse für Reiseveranstalter sowie ein Kongress zum Thema

Kulturtourismus in Magdeburg im Herbst 2005 geplant. Ziel ist die Einbindung

der sachsen-anhaltischen Standorte in überregionale Werbemittel,

Produktbroschüren und E- Commerce Aktionen.

 

 

 

Vorgestellt wurde

das Projekt Ende Juni im Rahmen des ersten transnationalen Meetings im

österreichischen Klagenfurt, auf dem sich die ausgewählten Modellstandorte

präsentierten und weitere Aktivitäten abgestimmt haben.

 

 

 

Das Projekt Transromanica hat

eine Laufzeit von drei Jahren und ein Gesamtvolumen von 1,8 Mio. Euro, die aus

europäischen und aus Eigenmitteln der beteiligten Regionen und Partner stammen;

der Anteil Sachsen-Anhalts beläuft sich insgesamt auf 128.520 Euro.

 

 

 

 

 

Impressum:

 

Ministerium für Wirtschaft und

Arbeit

Pressestelle

Hasselbachstr. 4

39104 Magdeburg

Tel: (0391) 567 - 43 16

Fax: (0391) 567 - 44 43

Mail: pressestelle@mw.lsa-net.de

 

 

 

 

 

 

 

Impressum:Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierungdes Landes Sachsen-Anhalt

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39104 Magdeburg

Tel.: +49 391 567-4316

Fax: +49 391 567-4443E-Mail: presse@mw.sachsen-anhalt.deWeb: www.mw.sachsen-anhalt.deTwitter: www.twitter.com/mwsachsenanhaltInstagram: www.instagram.com/mw_sachsenanhalt