Staatsekretär Haseloff in Brüssel
Innovative Arbeitsmarktpolitik mit Hilfe des Europäischen Sozialfonds
07.07.2004, Magdeburg – 87
- Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 087/04
Ministerium für Wirtschaft und
Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 087/04
Magdeburg, den 7. Juli 2004
Staatsekretär Haseloff in Brüssel
Innovative Arbeitsmarktpolitik mit Hilfe des Europäischen Sozialfonds
Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Reiner Haseloff stellt heute in Brüssel
innovative Arbeitsmarktpolitik aus Sachsen-Anhalt vor. Die Projekte sind mit
Hilfe der Gelder aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) entstanden. In der
aktuellen Periode, die von 2000 bis 2006 dauert, stehen Sachsen-Anhalt mit den
Kofinanzierungsmitteln des Landes insgesamt eine Milliarde Euro zur Verfügung.
Ziel sei, die Arbeitslosigkeit zu senken, Beschäftigte zu qualifizieren und
Arbeitslose und andere Zielgruppen beim Wiedereinstieg ins Berufsleben zu
unterstützen.
Mit Hilfe der Gelder aus Brüssel ist es Sachsen-Anhalt möglich, neue
Wege in der aktiven Arbeitsmarktpolitik zu gehen, sagte Haseloff. So wurden
ESF-Gelder unter anderem auch für die Qualifizierung von Existenzgründern
eingesetzt. Seit ihrem Amtsantritt hat die Landesregierung Modellprojekte
gestartet wie eine Initiative zur ¿Sicherung bedarfsgerechten Fachpersonals¿
und ¿Personal- und Organisationsentwicklung in kleinen und mittleren
Unternehmen (POE)¿. Hier werden Unternehmen dabei unterstützt, Personal zu
qualifizieren. Mit dem Projekt ¿Gegen Abwanderung Junger Landeskinder (GAJL)¿
soll es ausbildenden Unternehmen erleichtert werden, ausgelernte Lehrlinge zu
übernehmen und fest einzustellen.
Der Staatssekretär verwies
darauf, dass die Regionen aktiv in die Entwicklung innovativer Modellprojekte
eingebunden sind. So stellte der Burgenlandkreis, der sich in Brüssel
präsentierte, die Projekte ¿Lokale Innovationsstrategie für mehr Arbeit¿ und
¿Lokales Kapital für soziale Zwecke¿ vor.
Bislang wurden in der laufenden Periode mit Einsatz von ESF-Mitteln
rund 100.000 Männer und Frauen in verschiedensten Maßnahmen unterstützt. Bis
2006 sollen es noch einmal 75.000 sein.
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