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Österreicher Autolzulieferer startet in
Wolmirstedt Bau
Wirtschaftsminister legt Grundstein für Polytec-Fabrik

16.06.2004, Magdeburg – 77

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 077/04

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und

Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 077/04

 

 

 

Magdeburg, den 16. Juni 2004

 

 

 

Österreicher Autolzulieferer startet in

Wolmirstedt Bau

Wirtschaftsminister legt Grundstein für Polytec-Fabrik

 

 

 

Wirtschaftsminister Dr. Horst

Rehberger hat heute in Wolmirstedt bei Magdeburg den Grundstein für das neue

Werk der Polytec Holding Deutschland gelegt. Das Unternehmen stellt

Kunsstoff-Spritzgussteile für die Automobilindustrie her, zum Beispiel Heckklappen-Innenverkleidungen .

Polytec will 15 Millionen Euro investieren. Nach Abschluss der ersten

Ausbaustufe im Herbst dieses Jahres sollen zunächst 50 Mitarbeiter beschäftigt

werden. Weitere 100 könnten bis 2006 eingestellt werden. Z unächst soll eine 45.000

Quadratmeter große Produktionshalle gebaut werden.

 

 

 

Rehberger sagte: ¿Sachsen-Anhalt

festigt seinen guten Ruf als attraktiver Standort für Automobilzulieferer.¿

Derzeit entstünden Werke in Schönebeck, Bernburg und Ilsenburg. Mit der

Wolmirstedter Neuansiedlung würden damit in den kommenden Jahren gut 600

Arbeitsplätze neu entstehen.

 

 

 

Für Polytec hat

sich mit dem Engagement in Wolmirstedt zum ersten Mal für ein Investment auf

der grünen Wiese entschieden. Bisher war das Unternehmen durch Firmenzukäufe

gewachsen. Die Polytec Gruppe beschäftigt weltweit rund 2.200 Mitarbeiter, die

im vergangenen Jahr einen Umsatz von mehr als 260 Millionen Euro

erwirtschafteten. Neben drei schon bestehenden Standorten in Deutschland gibt

es weitere in Italien und

den USA. Der Konzern hat seinen Hauptsitz im österreichischen Hörsching.

 

 

 

Der Bereich der Automobilzulieferer

gehört zu den in Sachsen-Anhalt am schnellst wachsenden. Derzeit gibt es rund

250 Unternehmen, die einen Großteil ihres Umsatzes mit Zulieferprodukten

realisieren. Rund 18.500 Arbeitsplätze werden durch Aufträge aus der

Automobilindustrie gesichert.

 

 

 

 

 

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