Gespräch zwischen Landesregierung und
Vertretern von Bombardier Halle-Ammendorf/ Landesregierung will zukunftsfähige
Lösungen zum Erhalt von Arbeitsplätzen unterstützen
02.06.2004, Magdeburg – 218
- Staatskanzlei und Ministerium für Kultur
Staatskanzlei - Pressemitteilung Nr.: 218/04
Staatskanzlei - Pressemitteilung
Nr.: 218/04
Magdeburg, den 2. Juni 2004
Gespräch zwischen Landesregierung und
Vertretern von Bombardier Halle-Ammendorf/ Landesregierung will zukunftsfähige
Lösungen zum Erhalt von Arbeitsplätzen unterstützen
Die Landesregierung hat sich heute mit
Vertretern der Betriebsleitung und des Betriebsrates von Bombardier
Halle-Ammendorf sowie der IG-Metall getroffen, um den derzeitigen Stand der
Verhandlungen um die Schließung des Waggonbaustandortes in Halle-Ammendorf zu
erörtern. Ministerpräsident Prof. Dr. Wolfgang Böhmer hatte das Gespräch in der
Staatskanzlei kurzfristig anberaumt, um im Vorfeld der entscheidenden
Aufsichtsratssitzung des
Bombardierkonzerns am 9. Juni 2004 in Berlin die weitere Vorgehensweise
abzustimmen. Seitens der Landesregierung nahmen an dem Gespräch u. a. auch
Wirtschafts- und Arbeitsminister Dr. Horst Rehberger sowie Bau- und Verkehrsminister
Dr. Karl-Heinz Daehre teil.
Böhmer unterstrich den Willen der
Landesregierung, alle Möglichkeiten zum Erhalt von Arbeitsplätzen am Standort
in Ammendorf auszuschöpfen und zukunftsfähige Lösungen zu unterstützen.
Betriebsrat und Betriebsleitung von Halle Ammendorf sondieren derzeit
Möglichkeiten einer alternativen Geschäftstätigkeit außerhalb des Konzerns und
unterziehen diese einer gründlichen Analyse.
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Mail: staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de
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