Staatssekretär Haseloff in Tschechien
Sachsen-Anhalt baut Wirtschaftskontakte mit tschechischer Region Olomouc aus
06.05.2004, Magdeburg – 61
- Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 061/04
Ministerium für Wirtschaft und
Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 061/04
Magdeburg, den 6. Mai 2004
Staatssekretär Haseloff in Tschechien
Sachsen-Anhalt baut Wirtschaftskontakte mit tschechischer Region Olomouc aus
Staatssekretär Dr. Reiner
Haseloff ist heute mit einer Unternehmerdelegation für zwei Tage nach Olomouc
in Tschechien gereist. Der Delegation gehören auch der Landtagsabgeordnete
Lars-Jörn Zimmer aus Bitterfeld und der DGB-Landesvorsitzende Udo Gebhardt an.
Haseloff erhofft sich von der Reise konkrete Impulse für die Vertiefung der
wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Sachsen-Anhalt und Tschechien: ¿Immer
mehr Unternehmen aus Sachsen-Anhalt kommen zu der Erkenntnis, dass es sich
durchaus lohnt, Wirtschaftskontakte mit Tschechien knüpfen. Besonders die
Aufnahme des Landes in die EU ist hierfür eine gute Grundlage.¿
In Olomouc wird Haseloff mit
Vertretern der Regionalverwaltung sprechen. Er betonte: ¿Eine Zusammenarbeit
auf regionaler Ebene bietet den Vorteil, Projekte aus verschiedenen Politikfeldern
miteinander zu verknüpfen und damit Synergieeffekte für beide Seiten zu
erschließen. Es bestehen gute Voraussetzungen für Unternehmenskontakte,
Firmenpräsentationen und Messebeteiligungen, den Know-How-Transfer, den
Erfahrungsaustausch im Umwelt- und Landwirtschaftssektor und auch für den Kulturaustausch.¿
Der Außenhandel mit Tschechien ist in den
vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Sachsen-Anhalt führte 2002 Waren
im Wert von 267 Millionen Euro nach Tschechien aus, während es 1998 erst 131
Millionen Euro waren. Die Einfuhren aus Tschechien stiegen im gleichen Zeitraum
von 105 Millionen auf 129 Millionen Euro.
Organisator
der Reise nach Olomouc ist der Verein DOMUS Mitteldeutschland e.V. in Dessau.
Mitreisende Unternehmen sind unter anderem die Dessauer Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH, abc
recycling Dessau, die future Berufliches Weiterbildungsinstitut GmbH Halle, das
TGZ Bitterfeld-Wolfen GmbH, die KunstharzMineralProdukte KG Zerbst, die UWP
GmbH Dessau, Schöne Telemarketing aus Aken, Telekabel Manfred Scheuer (TMS)
Quast, Giese Trockenbau GmbH Coswig, die metogla KG Coswig (Anhalt), KAWECO und
VMA Werkstützpunkt GmbH Schönebeck, die SUD Schneid- und Umformtechnik GmbH
Dessau, die MeMo Metallbau und Montagen GmbH Aken und die Architekten und
Ingenieure Gebe und Junkers in Bernburg.
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