Straßenbau:
Raumordnungsverfahren für A 14-Nordverlängerung eröffnet
03.05.2004, Magdeburg – 24
- Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr
Ministerium für Bau und Verkehr - Pressemitteilung Nr.: 024/04
Magdeburg, 29. April 2004
Straßenbau:
Raumordnungsverfahren für A 14-Nordverlängerung eröffnet
In Sachsen-Anhalt wird am morgigen Freitag, 30. April 2004, das Raumordnungsverfahren für die Verlängerung der Autobahn A 14 von Magdeburg über Stendal und Wittenberge in Richtung Schwerin eröffnet.
Das Verfahren dient u. a. der Prüfung auf übereinstimmung mit dem im Landesentwicklungsplan und in den Entwürfen der regionalen Entwicklungspläne festgelegten Erfordernisse der Raumordnung. Dazu gehören z. B. die möglichen Wirkungen auf landes- und regionalbedeutsame Wirtschaftsstandorte, auf den Umwelt- und Naturschutz sowie die Bereiche Tourismus, Kultur und Denkmalpflege, die Land- und die Forstwirtschaft.
Sachsen-Anhalts Verkehrsminister, Dr. Karl-Heinz Daehre, geht davon aus, dass das Raumordnungsverfahren spätestens im Herbst dieses Jahres abgeschlossen wird. Dazu müssen die Planungen für die Fortführung der A 39 auf niedersächsischer Seite mit dem selben Elan vorangetrieben werden. Die Umsetzung der Hosenträger-Variante bedarf einer gemeinsamen Anstrengung beider Bundesländer. Dazu gehört natürlich auch eine klare Position beider Länder zur Verbindungsstrecke B 190 von der A 39 zur A 14. Die Realisierung der Hosenträgervariante schließt auch den Anbinder B 79 neu nach Haldensleben ein . Auf der gemeinsamen Kabinettssitzung von Sachsen-Anhalt und Niedersachsen am 11. Mai 2004 in Wernigerode soll dazu weiter beraten werden.
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