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Förderung für belgische
Automobilzulieferfirma
RECTICEL investiert 35 Millionen Euro / bis zu 150 neue Jobs möglich

16.02.2004, Magdeburg – 21

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 021/04

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und

Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 021/04

 

 

 

Magdeburg, den 16. Februar 2004

 

 

 

Förderung für belgische

Automobilzulieferfirma

RECTICEL investiert 35 Millionen Euro / bis zu 150 neue Jobs möglich

 

 

 

In Schönebeck siedelt sich ein weiteres Automobilzulieferunternehmen

an. Die Firma RECTICEL, Tochterunternehmen eines belgischen Konzerns, wird hier

eine neue Produktionsstätte errichten. Geplant sind für die neue Investition 35

Millionen Euro. Wirtschaftsminister Dr. Horst Rehberger hat dafür heute einen

Fördermittelbescheid überreicht. Das Unternehmen, das alle großen

Automobilbauer beliefert, ist auf Schaumstoffteile spezialisiert.

 

 

 

Rehberger: ¿Schönebeck entwickelt sich immer stärker zu einem Zentrum

auch für den Automobilzulieferbereich. Nach erfolgreichen Ansiedlungen der

ThyssenKrupp Automotive Gruppe, sei die Entscheidung von RECITEL ein weiterer

Pluspunkt für die Region im Standortwettbewerb.¿

 

 

 

In Schönebeck soll Anfang 2005

die Serienproduktion starten. Bis 2008 könnten dann bis zu 150 neue

Arbeitsplätze entstehen.

 

 

 

Sachsen-Anhalt hat sich in den

vergangenen Jahren zu einem ernstzunehmenden Automobilzulieferstandort in

Deutschland entwickelt. Mittlerweile gibt es gut 250 Unternehmen, die diesem

Bereich zugeordnet werden. Die Produktpalette reicht dabei von Nockenwellen bis

hin zur Innenraumbeflockung. Zu den größten Unternehmen gehören Rautenbach Guss

in Wernigerode, die Werke der ThyssenKrupp Automotive Gruppe in Wernigerode und

Ilsenburg sowie die AKT Altmärker Kunststofftechnik in Gardelegen. Kaum ein

Auto eines weltweit führenden Automobilbauers fährt heute ohne ein Teil aus

Sachsen-Anhalt. Rund 10.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt.

 

 

 

 

 

Impressum:

 

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