Verkehrsinfrastruktur:
Sachsen-Anhalt bleibt bei Forderung nach Umsetzung der "Hosenträger-Variante" als Paketlösung
09.02.2004, Magdeburg – 6
- Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr
Ministerium für Bau und Verkehr - Pressemitteilung Nr.: 006/04
Magdeburg, 9. Februar 2004
Verkehrsinfrastruktur:
Sachsen-Anhalt bleibt bei Forderung nach Umsetzung der "Hosenträger-Variante" als Paketlösung
Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Dr. Karl-Heinz Daehre hat Medienberichte zurückgewiesen, wonach das Land dem Bau der A39-Nordverlängerung sowie der Bundesstraße B190n als Querverbindung zur künftigen Autobahn A14 nur eine untergeordnete Bedeutung beimesse. "Wir bleiben bei unserer Position, dass diese Straßenbauprojekte ein fester Bestandteil der so genannten Hosenträger-Variante sind und deshalb zeitnah zueinander realisiert werden müssen", betonte er.
Der angestrebte Ausbau der Verkehrsinfrastruktur in Sachsen-Anhalt sowie den Nachbarländern Niedersachsen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern ziele darauf ab, den gesamten nordöstlichen Raum umfassend zu erschließen, so der Minister weiter. Die A39-Verlängerung gehöre ebenso dazu wie die so genannte Querspange zur A14. "Ein belastbares Netz entsteht nur, wenn es zwischen den wichtigen Hauptachsen auch eine leistungsfähige Querverbindung gibt", sagte Daehre.
Harald Kreibich
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