Einladung: Polizeiärztlicher Dienst des Landes bezieht neues Domizil in Magdeburg
03.02.2004, Magdeburg – 18
- Ministerium für Inneres und Sport
Ministerium des Innern - Pressemitteilung Nr.: 018/04
Ministerium des Innern - Pressemitteilung Nr.: 018/04
Magdeburg, den 3. Februar 2004
Einladung: Polizeiärztlicher Dienst des Landes bezieht neues Domizil in Magdeburg
Innenminister Klaus Jeziorsky wird
am Donnerstag, dem 5. Februar 2004,
um 11:00 Uhr, bei der Landesbereitschaftspolizei
in Magdeburg, Alt Prester 5
die neuen Räumlichkeiten für die Unterbringung des Polizeiärztlichen Dienstes der Landesbereitschaftspolizei übergeben.
Der Polizeiärztliche Dienst (PäD) des Landes ist als Organisationseinheit den Zentralen Sonderdiensten der Landesbereitschaftspolizei zugeordnet und besteht aus zwei Polizeiärztlichen Zentren in Magdeburg und Halle.
Der Aufgabenbereich der Polizeiärztlichen Zentren umfasst dabei die arbeits¿ und betriebsmedizinische, die sozialmedizinische sowie die polizeiärztliche Betreuung, die polizeiärztliche Versorgung bei Einsätzen und die curative Tätigkeit.
Jeziorsky: "Bislang war der Polizeiärztliche Dienst Magdeburg sehr beengt in der landeseigenen Liegenschaft Birkenweg 2 b untergebracht. Eine Verlagerung war deshalb notwendig. Damit ist der Polizeiärztliche Dienst mit den Organisationseinheiten der Landesbereitschaftspolizei zusammengeführt, d.h. die Einrichtung ist nunmehr effizient zentralisiert. Mit dem neuen Domizil wurden die Arbeitsbedingungen der rund 30 Bediensteten und natürlich auch die Bedingungen für die Patienten spürbar verbessert."
Leiter des Polizeiärztlichen Zentrums Magdeburg ist Medizinaldirektor Dipl. med. Schneemilch.
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