3. Wirtschaftskonferenz in Brehna
Staatssekretär Haseloff: Beste Voraussetzungen für Ansiedlung von Investoren
29.01.2004, Magdeburg – 12
- Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 012/04
Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.:
012/04
Magdeburg, den 29. Januar 2004
3. Wirtschaftskonferenz in Brehna
Staatssekretär Haseloff: Beste Voraussetzungen für Ansiedlung von Investoren
¿Brehna bietet beste
Voraussetzungen für die Ansiedlungen von Investoren. Von der Infrastruktur bis
hin zur Gewerbesteuer und den Wasserpreisen stimmt hier alles.¿ Mit diesem
Worten würdigte heute Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Reiner Haseloff, während
der 3. Wirtschaftskonferenz in Brehna die Standortbedingungen des Ortes.
Positiv wirke sich auch aus,
dass die Landesregierung mir ihrer Ansiedlungsoffensive die Grundlagen für
unbürokratische Genehmigungsverfahren bei den Landes- und Kommunalbehörden
geschaffen habe. Haseloff: ¿Von einer Investitionsflaute wie in anderen
Bundesländern ist in Sachsen-Anhalt nichts zu spüren.¿ Er führte an, dass seit
1991 mehr als 2,4 Milliarden Euro in die gewerbliche Wirtschaft und knapp 420
Millionen Euro in die Infrastruktur des Landkreises Bitterfeld investiert
worden sind. Dafür standen Fördermittel der Landesregierung in Höhe von etwa
830 Millionen Euro zur Verfügung. 15.000 Arbeitsplätze wurden so gesichert oder
neu geschaffen.
Ein Pluspunkt für den Standort
sei das ¿¿Drehkreuz Mitteldeutschland¿, bestehend aus A 9, A 14, Flughafen
Halle-Leipzig und wichtigen Eisenbahnmagistralen. Zudem, so Haseloff, liegt
Halle, die größte Stadt Sachsen-Anhalts, mit einer der ältesten, deutschen
Universitäten und einem Kulturangebot von Weltruf, direkt vor der Tür, was den
Standort ebenfalls aufwerte.
¿Besonders kleine und mittlere Unternehmen schätzen die günstigen
Rahmenbedingungen¿, so Haseloff. ¿Allerdings können diese noch so gut sein -
das A und O einer Marktwirtschaft bleibt das Engagement der Unternehmen.¿ Zudem
setze er auf ein gutes Zusammenspiel von Kommunalpolitik und Landespolitik. Wie
erfolgreich diese sein kann, zeige sich auch in Brehna.
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