Ministerpräsident Böhmer: Wir halten Kurs/
Stärkung der Wirtschaft, Modernisierung der Verwaltung und mehr Qualität im
Bildungswesen wichtige Arbeitsvorhaben in 2004
14.01.2004, Magdeburg – 12
- Staatskanzlei und Ministerium für Kultur
Staatskanzlei - Pressemitteilung Nr.: 012/04
Staatskanzlei - Pressemitteilung
Nr.: 012/04
Magdeburg, den 14. Januar 2004
Ministerpräsident Böhmer: Wir halten Kurs/
Stärkung der Wirtschaft, Modernisierung der Verwaltung und mehr Qualität im
Bildungswesen wichtige Arbeitsvorhaben in 2004
Die
Landesregierung von Sachsen-Anhalt will auch 2004 den eingeschlagenen Kurs der
Stärkung der Wirtschaft, der Verwaltungsmodernisierung, der Konsolidierung der
Finanzen und der Neuausrichtung der Bildungspolitik konsequent weiterverfolgen.
Weitere wichtige Schwerpunkte sind die Kommunalisierung von Aufgaben und die
Verabschiedung eines Doppelhaushaltes 2005/2006.
Ministerpräsident
Prof. Dr. Wolfgang Böhmer betonte heute vor Pressevertretern in Magdeburg, dass
es Grund zur Zuversicht gebe. Die Investitionsoffensive des Landes zeige
Erfolge vor allem im Verarbeitenden Gewerbe und in der Biotechnologie. Mit dem
Start der Investitionsbank würden die Finanzierungsmöglichkeiten für den
Mittelstand verbessert. Bei der Verwaltungsmodernisierung sei man mit der
Auflösung der drei Regierungspräsidien und der Schaffung des Landesverwaltungsamtes
ein Jahr eher als ursprünglich vorgesehen einen großen Schritt vorangekommen.
Im Bildungswesen seien grundlegende Reformen zur Qualitätssteigerung
eingeleitet worden. Trotz der Steuerausfälle im dreistelligen Millionenbereich
habe man einen verfassungskonformen Landeshaushalt verabschiedet.
Der
entschlossene Reformkurs solle Sachsen-Anhalt fit für die Zukunft machen. Die
Herausforderungen seien gewaltig. Die zunehmende Globalisierung von
Wirtschaftsleistungen, die EU-Erweiterung und der demographische Wandel
erforderten ein Umdenken in vielen Bereichen.
Nachfolgend
die Bilanz 2003 und der Ausblick 2004 in Stichworten:
Landeshaushalt
mit größten Anstrengungen verfassungskonform
Trotz
äußerst schwieriger Rahmenbedingungen verfolgt die Landesregierung in ihrer
Haushaltspolitik weiter den Kurs der Haushaltskonsolidierung. In den Jahren
2003 und 2004 schlagen Steuerausfälle im dreistelligen Millionenbereich zu
Buche. Nach der Steuerschätzung im November musste für den Haushalt 2004 ein
zusätzliches Defizit von 110 Millionen Euro verkraftet werden. Dennoch ist der
Haushalt 2004 verfassungskonform.
Personalabbau
geht planmäßig voran
Durch
strengste Bewirtschaftungsmaßnahmen wurde 2003 das durch die Steuerausfälle
hervorgerufene Defizit so gering wie möglich gehalten. Besonderes Augenmerk
liegt auf dem größten Ausgabenblock: dem Personalbereich. Abgesehen von
betriebsbedingten Kündigungen nutzte die Landesregierung so gut wie jede
Möglichkeit, in diesem Bereich zu sparen, zum Beispiel durch Einstellungsstopp,
Stopp von Beförderungen und Höhergruppierungen. Das Weihnachtsgeld bei den
Beamten wurde gekürzt, das Urlaubsgeld gestrichen. Für die Angestellten wurden
in einem solidarischen Tarifvertrag Arbeitszeit- und Gehaltskürzungen vereinbart.
Im Gegenzug wird auf betriebsbedingte Kündigungen verzichtet. 2003 wurden 2.943
Stellen abgebaut, insgesamt in den ersten 18 Regierungsmonaten 4.167 Stellen.
Investitionsoffensive
zeigt Erfolg/ 7200 neue Jobs
Die
Investitionsoffensive der Landesregierung zeigt Wirkung: Im Verarbeitenden Gewerbe
stieg die Zahl der Beschäftigten 2003 um rund 1.000 ¿ bundesweit wurde im
gleichen Zeitraum ein Rückgang um 161.500 Arbeitsplätze registriert.
Wie
schon im Jahr 2002 ist die Höhe der durch Fördermittel angeschobenen
Investitionen im Verarbeitenden Gewerbe und in der wirtschaftsnahen
Infrastruktur nur vergleichbar mit den Boom-Jahren unmittelbar nach der Wende.
2003 wurden Fördermittel für Investitionen in Höhe von 3,3 Milliarden Euro
bewilligt. Das ist das beste Ergebnis seit zehn Jahren. Damit sind mehr als 7.200 neue Arbeitsplätze
verbunden, rund 20.000 werden gesichert. Zum ersten Mal seit 1998 überstieg
2003 die Zahl der Gewerbeanmeldungen (14 780) wieder die Zahl der Abmeldungen
(12 300). Ende September lag der Positivsaldo bei 2480 Anmeldungen, darunter
sind 2328 Ich-AG¿s.
Viele
Unternehmen schaffen Arbeitsplätze
Im Jahr
2004 wird das neue Zellstoffwerk bei Stendal mit rund 650 Beschäftigten die
Produktion aufnehmen; weitere Ansiedlungen am gleichen Standort sind im
Gespräch. Viele der 2002 und 2003 mit Fördermitteln auf den Weg gebrachten
Investitionen werden 2004 in Betrieb gehen ¿ so unter anderem die
Verpackungsmittelwerke in Osterweddingen und Aschersleben, das Bioethanolwerk
in Zeitz, neue Produktionsstätten der Autozulieferer AKT Gardelegen, Rautenbach
Guss Wernigerode und Muhr & Bender Thale. Ebenfalls 2004 wird der Fahrzeughelme-Produzent
Schuberth sein Werk in Magdeburg mit über 200 Beschäftigten eröffnen.
In der
Ernährungsbranche, mit 20250 Beschäftigten der wichtigste Arbeitgeber im
Bereich der gewerblichen Wirtschaft, wird ein Plus von 400 neuen Arbeitsplätzen
erwartet.
Die
Erfolge beim Auf- und Ausbau der wirtschaftlichen Strukturen schlagen sich zwar
noch nicht in voller Gänze auf dem Arbeitsmarkt nieder, erste positive
Auswirkungen sind aber erkennbar. Sachsen-Anhalt ist nicht mehr das Land mit
dem höchsten relativen Arbeitsplatzdefizit. Trotz des überproportionalen
Rückgangs arbeitsmarktpolitischer Instrumente um 19.000 hatte das Land im
Dezember 1.084 Arbeitslose weniger als ein Jahr zuvor. Die
Unterbeschäftigungsquote, d. h. der Anteil der Arbeitslosen und der Personen in
Beschäftigungsmaßnahmen der Arbeitsverwaltung, sank in Sachsen-Anhalt von
Dezember 2002 bis Dezember 2003 insgesamt von 23,4 auf 22,3 %, in
Mecklenburg-Vorpommern lediglich von 23,1 auf 22,9 %. Der Rückgang der
Unterbeschäftigungsquote zeigt, dass es in Sachsen-Anhalt gelungen ist, das
Arbeitsplatzdefizit stärker als in anderen Bundesländern abzubauen.
Biotechnologie
im Aufschwung
Eine
Innovationsoffensive des Landes hat vor allem der Biotechnologie zu einem
Aufschwung verholfen, der über die Landesgrenzen hinaus Beachtung findet. Mit
ihrem Bekenntnis zur Biotechnologie hat die Landesregierung in der politischen
Diskussion Zeichen gesetzt und Sachsen-Anhalt als weltoffenen,
zukunftsorientierten Forschungs- und Produktionsstandort offeriert. Mit der
2004 beginnenden Erweiterung des Biotechnologiezentrums Gatersleben um den
Biopark Gatersleben startet das bisher ehrgeizigste Projekt auf dem Gebiet der
Biotechnologie. Junge, hoffnungsvolle Firmen sollen hier ihre Chance und ihre Zukunft
in Sachsen-Anhalt sehen. Ausgebaut und erweitert wird 2004 auch der
Biotechnologie-Standort Halle. Zur projektbezogenen Förderung von Forschung und
Entwicklung in kleineren Unternehmen und wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen
stellt das Land rund 65 Millionen Euro bereit. In der Biotechnologie sind mehr
als 2.000 Menschen beschäftigt.
Fast
alle Lehrstellenbewerber vermittelt
Erneut
ist es im vergangenen Jahr gelungen, fast alle Lehrstellenbewerber zu
vermitteln. Trotz der bundesweit schwierigen Ausbildungsplatzsituation gelang
es gemeinsam mit den Kammern, Verbänden und Arbeitsämtern, dass 98 % der
Ausbildungsplatzsuchenden in Sachsen-Anhalt versorgt werden konnten. Dieser
sehr gute Wert konnte auch deshalb erreicht werden, weil in Sachsen-Anhalt im
vergangenen Jahr 5,5 Mio. ¿ aus Landes-
und EU-Mitteln für Betriebe bereit gestellt wurden, die erstmals ausbilden. Für
die Verbundausbildung standen 2,2 Mio. ¿ zur Verfügung.
Investitionsbank nimmt Arbeit auf
Zu
Jahresbeginn 2004 wird die Investitionsbank Sachsen-Anhalt unter dem Dach der
NORD/LB ihre Arbeit aufnehmen. Ziel ist es, die Finanzierungsmöglichkeiten für
den Mittelstand effizient zu verbessern. Das vereinfachte Fördergeschäft durch
die Bündelung einzelner Programme ermöglicht, dass Förderanträge schnell und unbürokratisch
bearbeitet werden können. Eine zentrale Finanzierungs- und Fördermittelberatung
sowie zusätzliche Kreditprogramme zur Unternehmensfinanzierung gehören zum
Leistungsumfang. Von der Arbeit der Investitionsbank wird eine Entlastung des
Landeshaushalts durch die teilweise Refinanzierung am Kapitalmarkt erwartet.
Verwaltungs-
und Funktionalreform greift
Nach der
Landtagswahl im April 2002 wurden durch die Landesregierung mit mehreren
Gesetzen neue Impulse für eine umfassende Reform der unmittelbaren und
mittelbaren Landesverwaltung gesetzt. Ziel aller Reformvorhaben ist ein
effizienterer und effektiverer Aufbau aller Zweige der öffentlichen Verwaltung
im Landes Sachsen-Anhalt.
Ein Jahr
eher als vorgesehen wurden die drei Regierungspräsidien Dessau, Halle und
Magdeburg aufgelöst und das Landesverwaltungsamt bereits zum 1. Januar 2004
gebildet. In der neuen zentralen Bündelungs- und Koordinierungsbehörde sind
neben den Regierungspräsidien insgesamt 22 bisher selbstständige
Landessonderbehörden aufgegangen. Darüber hinaus wurden die Landeszentralkasse
und die Landeshauptkasse sowie das Landesamt für Denkmalpflege und das
Landesamt für Archäologie zusammengefasst. Aus dem ehemaligen Landesamt für
Landesvermessung und den bisherigen 12 Katasterämtern wurde das Landesamt für
Vermessung und Geoinformation gebildet, der Staatliche Hochbau wurde unter
Zusammenfassung mit dem Straßenbau vom Finanz- dem Bauministerium zugeordnet.
Bis
Mitte 2004 soll ein Gesetzentwurf für die Aufgabenübertragung vom Land auf die Landkreise
und kreisfreien Städte vorliegen.
Kommunalreform
erfolgreich eingeleitet
Mit dem Gesetz zur Fortentwicklung der
Verwaltungsgemeinschaften und zur Stärkung der gemeindlichen
Verwaltungstätigkeit legte die Landesregierung einen wesentlichen Baustein für
die Reformvorhaben auf kommunaler Ebene. Mit dem Gesetz zur Stärkung der
kommunalen Selbstverwaltung wurde der Reformprozess auf eine neue Grundlage
gestellt. Von vielen Gemeinden wurde die neue Situation genutzt, um auf
freiwilliger Basis Verhandlungen über die Bildung größerer und
leistungsstärkerer Verwaltungsgemeinschaften und Einheitsgemeinden zu führen.
Durch das im November 2003 in Kraft getretene Gesetz zur Fortentwicklung der
Verwaltungsgemeinschaften wird dieser Reformprozess konsequent weiterverfolgt.
Zur Ermöglichung bzw. Erleichterung kommunaler
Investitionstätigkeit gerade in Zeiten enger werdender kommunaler Handlungsspielräume
hat das Kabinett den Gesetzentwurf zur Erleichterung der Haushaltsführung der
Kommunen beschlossen. Über die vorgeschlagene Änderung der Vorschriften über
die Haushaltssatzung und vorläufige Haushaltsführung sollen den Kommunen
insbesondere auch schon vor der Genehmigung ihres Haushalts Investitionen
ermöglicht und damit örtliche Wirtschaftsaktivitäten kontinuierlich über das
ganze Jahr belebt werden. Da die Regelungen die Kommunen bei der Bewältigung
der aktuellen schwierigen Finanzlage unterstützen sollen, ist eine Befristung
bis Ende 2006 vorgesehen.
Hochschulstrukturreform auf den Weg gebracht
Im Bildungswesen sind grundlegende Reformen eingeleitet
worden. Mit der Wiedereinführung des 12-jährigen Abiturs, Neuregelungen zur
Qualifikationsphase im Abitur und des Haupt- und Realschulgangs ab dem 7.
Schuljahrgang, dem Besuch des Gymnasiums ab dem 5. Schuljahrgang sowie der
Erhöhung der Stundenzahl für die Fächer Deutsch und Mathematik in der
Grundschule wurden wesentliche Grundlagen für mehr Qualität im Schulwesen
gelegt.
Im Hochschulbereich wurde die Hochschulstrukturreform auf den
Weg gebracht. Sie soll unter dem Motto ¿Klasse statt Masse¿ die jeweiligen
Stärken der Hochschulen besser profilieren, Doppelstrukturen abbauen und
effizienteres Arbeiten ermöglichen.
Initiative Mitteldeutschland verabschiedet konkrete
Projekte
Beim letzten Treffen der Ministerpräsidenten in Merseburg im
Oktober 2003 wurden konkrete Projekte der Verwaltungskooperation vereinbart.
Seitdem wurden bereits drei Kooperationsvereinbarungen von den Landesregierungen
Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt beschlossen: zur Nutzung des Justizvollzugskrankenhauses in Leipzig, zur
Nutzung der sozialtherapeutischen Abteilung für Frauen in den sächsischen Justizvollzugsanstalten
sowie zur Sicherheitspartnerschaft im Justizvollzug. Darüber hinaus soll in
diesem Jahr ein Staatsvertrag zur Bildung eines ¿Mitteldeutschen Verbundes
Statistischer Landesämter¿ geschlossen werden. In diesem Verbund sollen alle
wesentlichen Statistiken arbeitsteilig (durch ein Statistisches Landesamt für
alle drei Länder) erstellt werden. Außerdem sind eine engere Kooperation in der
Aus- bzw. Weiterbildung im Brand- und Katastrophenschutz und ein gemeinsames
Luftverkehrskonzept anvisiert.
90 Millionen Euro für den Hochwasserschutz
Die Hochwasserschutzkonzeption des Landes
Sachsen-Anhalt beinhaltet die erforderlichen Hochwasserschutzmaßnahmen, die bis
zum Jahr 2010 umgesetzt werden sollen. Die Kosten belaufen sich auf ca. 310
Mio. ¿. 2003 sind rund 90 Millionen
Euro in den technischen Hochwasserschutz geflossen. Das war mehr als in den
fünf Jahren davor. 2004 sind rund 77 Millionen Euro für die Schadensbeseitigung
nach der Jahrhundertflut geplant.
EU-Osterweiterung im Zentrum der Aktivitäten
Die Landesregierung will die Chancen nutzen, die
sich mit der EU-Erweiterung bieten. Das Exportvolumen Sachsen-Anhalts in die 13
Beitrittsländer und -kandidaten hat sich zwischen 1998 und 2002 bereits mehr
als verdoppelt: von rund 435 Mio. ¿ auf rd. eine Mrd. ¿. Mit Polen, Tschechien und Ungarn liegen drei der
zukünftigen EU-Mitglieder unter den ersten zehn der Außenhandelsstatistik
Sachsen-Anhalts. Um den wirtschaftlichen Austausch weiter zu unterstützen, hat
die Landesregierung vielfältige Aktivitäten auf den Weg gebracht. So wurden die
außenwirtschaftlichen Förderinstrumentarien gebündelt und auf Schwerpunktregionen
konzentriert. Weitere Eckpunkte waren: die Regionalpartnerschaft Sachsen-Anhalt
mit der polnischen Wojewodschaft Masowien (Warschau ¿ Umland), das von
Sachsen-Anhalt initiierte ¿Netzwerk der europäischen Chemieregionen¿, die
Initiative zur Entwicklung eines Netzwerkes ¿Mitteleuropa¿,
Wirtschaftskooperationen auf der Grundlage der Vereinbarungen mit Ungarn und
Estland sowie Kooperationen in den Bereichen Landwirtschaft und Umwelt mit den
Landwirtschaftsministerien in Estland und Litauen.
Darüber
hinaus steht die künftige Ausgestaltung der EU-Strukturpolitik im Zentrum der
Aktivitäten. Die Landesregierung wird auch in diesem Jahr konsequent die
Interessen Ostdeutschlands im Zuge der Erweiterung gegenüber der Europäischen
Kommission vertreten. Das betrifft beispielsweise die Ausgestaltung der
Ziel-1-Förderung nach 2006. Als Berichterstatter für die neuen Bundesländer hat
Sachsen-Anhalt gegenüber der EU deutlich gemacht, dass für die Gebiete in
Europa eine Lösung gefunden werden muss, die im Zuge der Osterweiterung der EU
allein durch den sogenannten statistischen Effekt aus der Gruppe der
Ziel-1-Fördergebiete herausfallen würden.
Anlage: Bilanz 2003 und Ausblick 2004
Bilanz
2003 und Ausblick 2004
Bau und
Verkehr
Bilanz 2003
Ausschreibung
von Leistungen im Schienenpersonennahverkehr für die Teilnetze ¿Nordharz¿,
¿Altmark-Börde-Anhalt¿ und ¿Sachsen-Anhalt-Süd¿
Entwurf
einer Landeshafenverordnung
Inbetriebnahme
des Wasserstraßenkreuzes Magdeburg
Verabschiedung
des Gesetzes zur Änderung des Landesentwicklungsplans (LEP), um vordinglichen
Bedarf der A 14 im Bundesverkehrswegeplan zu deklarieren
Vorbereitung
der Raumordnungsverfahren für die Vorhaben ¿Nordverlängerung der BAB 14¿ und
¿Untere Saale (Saale-Seitenkanal)¿
Fachliche
Begleitung des ¿Stadtumbau Ost¿
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