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Chemieregionen in Europa rücken enger
zusammen

07.01.2004, Magdeburg – 5

  • Staatskanzlei und Ministerium für Kultur

 

 

 

 

 

 

 

 

Staatskanzlei - Pressemitteilung Nr.: 005/04

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Staatskanzlei - Pressemitteilung

Nr.: 005/04

 

 

 

Magdeburg, den 5. Januar 2004

 

 

 

 

 

Chemieregionen in Europa rücken enger

zusammen

 

Am Donnerstag/Freitag,

5./6.Februar 2004 findet in Halle an der Saale der zweite Kongress der

europäischen Chemiestandorte statt.

 

Im Beisein von

EU-Umweltkommissarin Margot Wallström werden Experten, Unternehmer und

Regionalpolitiker aus mehr als 20 europäischen Chemiestandorten über die Frage

diskutieren, wie sich die Ziele von sauberer Umwelt, hoher Innovationskraft und

großer Wettbewerbsfähigkeit in einer sich erweiternden Union sinnvoll

miteinander verbinden lassen. Dabei spielt vor allem auch die künftige

Ausgestaltung der europäischen Chemikalienpolitik  eine herausragende Rolle.

 

Für interessierte Teilnehmer

besteht im Rahmen des Kongresses auch die Möglichkeit, die lokalen Chemieparks

zu besichtigen, welche im vergangen Jahrzehnt einen enormen

Transformationsprozess erlebt haben und heute die Basis einer

wettbewerbsfähigen und nachhaltigen Chemieindustrie in der Region bilden.

 

Weitere Informationen sind

erhältlich beim Verbindungsbüro des Landes Sachsen-Anhalt bei der EU, Tel.  (0032-2) 7410931, oder auf der Web-Seite des

Netzwerks europäischer Chemiestandorte www.ecrn.net.

 

 

 

Impressum:

 

Staatskanzlei des Landes

Sachsen-Anhalt

Pressestelle

Domplatz 4

39104 Magdeburg

Tel: (0391) 567-6666

Fax: (0391) 567-6667

Mail:

staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de

 

 

 

 

 

 

 

Impressum:

Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt

Pressestelle

Hegelstraße 42

39104 Magdeburg

Tel: (0391) 567-6666

Fax: (0391) 567-6667

Mail: staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de