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Rehberger weiht neue MIFA-Betriebsstätte ein
Jedes vierte Fahrrad aus deutscher Pro-duktion kommt aus Sangerhausen

26.11.2003, Magdeburg – 227

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 227/03

 

Magdeburg, den 26. November 2003

 

 

Rehberger weiht neue MIFA-Betriebsstätte ein

Jedes vierte Fahrrad aus deutscher Pro-duktion kommt aus Sangerhausen

 

 

Die MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke GmbH erweitert infolge der guten Auftragslage ihre Produktion beträchtlich. Minister Dr. Horst Rehberger eröffnete gestern eine neue Produktionsstätte, mit der die Zahl der Arbeitskräfte bei Deutschlands größtem Fahrradhersteller von 233 bei Baubeginn im Herbst 2002 auf nunmehr 400 steigt. Auf einem 26.000 Quadratmeter großem Grundstück wurden eine Lagerhalle und die Sandstrahlerei neu gebaut sowie die Lackiererei und die Einspeicherei erweitert. Außerdem wurden zur Verbesserung der innerbetrieblichen Logistik neue Firmenstraßen gebaut. Die Investitionshöhe betrug rund vier Millionen Mark, darunter sind auch Fördermittel von Land und Bund.

 

In Sangerhausen werden seit 1907Fahrradteile gefertigt und Fahrräder montiert. Das MIFA-Werk wurde im Februar 1996 nach zwei fehlgeschlagenen Privatisierungen neu gegründet. Im Startjahr stellten 45 Beschäftigte rund 50.000 Fahrräder her. Im Vorjahr konnte die Produktion auf 340.000 Fahrräder gesteigert werden, allerdings lag die Nachfrage weit höher. Mit der jetzt vollendeten Betriebserweiterung sind für 2003 bereits 500.000 Fahrräder Planziel. Damit käme jedes vierte in Deutschland produzierte Fahrrad aus Sangerhausen. Hauptabsatzmärkte sind Deutschland, österreich, Belgien, Holland und Skandinavien.

 

Minister Rehberger würdigte den Aufstieg des Traditionsunternehmens seit 1996 als "eine der größten Erfolgsstorys in Sachsen-Anhalt". Aus Sangerhausen kommen Qualitätsprodukte made in Sachsen-Anhalt. Das Werk entwickelt sich zu einem der wichtigsten Arbeitgeber der gesamten Region.

 

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