Auf Initiative Sachsen-Anhalts:
Ministerpräsidentenkonferenz beschließt, Investitionshilfen für Ostdeutschland
nicht zu kürzen
14.11.2003, Magdeburg – 557
- Staatskanzlei und Ministerium für Kultur
Staatskanzlei - Pressemitteilung Nr.: 557/03
Staatskanzlei - Pressemitteilung
Nr.: 557/03
Magdeburg, den 14. November 2003
Auf Initiative Sachsen-Anhalts:
Ministerpräsidentenkonferenz beschließt, Investitionshilfen für Ostdeutschland
nicht zu kürzen
Auf Initiative Sachsen-Anhalts
hat die in München tagende Ministerpräsidentenkonferenz heute kritisiert, dass
die Bundesregierung die Investitionshilfen für die neuen Bundesländer kürzen
will. In einem Beschluss der Ministerpräsidenten heißt es, dass die
Regierungschefs der Länder ¿mit Befremden zur Kenntnis¿ nehmen, dass die
Bundesregierung beabsichtige, das Finanzvolumen für den Osten im Rahmen der
Gemeinschaftsaufgabe ¿Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur¿ zu
verringern. Sie fordern die Bundesregierung auf, ¿die bisher in der mittelfristigen
Finanzplanung für die Gemeinschaftsaufgaben vorgesehenen Mittel (einschließlich
der erforderlichen Verpflichtungsermächtigungen) bereit zu stellen, bis im
Rahmen der Verhandlungen über die Modernisierung der bundesstaatlichen Ordnung
eine Folgeregelung für alle Länder getroffen worden ist¿.
Der Chef der Magdeburger
Staatskanzlei, Staatsminister Rainer Robra: ¿Das ist ein wichtiger Erfolg für
Sachsen-Anhalt. Ich freue mich, dass unser Vorschlag im Interesse ganz
Ostdeutschlands so breite Unterstützung bei allen Ministerpräsidenten gefunden
hat.¿
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