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Maut-Diskussion:
Daehre fordert europaweite Harmonisierung nationaler Regelungen und Beseitigung von Wettbewerbsnachteilen für deutsche Transportunternehmen

08.09.2003, Magdeburg – 132

  • Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr

 

 

 

Ministerium für Bau und Verkehr - Pressemitteilung Nr.: 132/03

 

Magdeburg, 6. September 2003

 

 

Maut-Diskussion:

Daehre fordert europaweite Harmonisierung nationaler Regelungen und Beseitigung von Wettbewerbsnachteilen für deutsche Transportunternehmen

 

Nach Ansicht von Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Dr. Karl-Heinz Daehre müssen vor der Einführung einer EU-weiten Maut die Regelungen in den einzelnen Ländern harmonisiert werden. "Der Schuss geht nach hinten los, wenn jeder wie bisher seine eigene Verfahrensweise praktiziert", warnte er. Schon bei der Lkw-Maut zeigten sich die damit verbundenen Schwierigkeiten. Bevor diese Probleme nicht zufriedenstellend gelöst seien, sollte "keine Diskussion zum falschen Zeitpunkt" angezettelt werden.

 

Als besonders dringend sehe er dabei die Beseitigung von Wettbewerbsnachteilen für deutsche Transportunternehmen an, betonte der Ressortchef. "An dem alten Grundsatz hat sich nichts geändert: Vor dem zweiten Schritt muss zunächst immer der erste getan werden", sagte Daehre und fügte hinzu: "Solange die deutschen Kraftfahrer mit Kfz-Steuer, öko-Steuer und horrenden Kraftstoffpreisen belastet werden, halte ich die Diskussion über zusätzliche finanzielle Belastungen für abwegig."

 

Harald Kreibich

 

 

 

 

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Ministerium für Bau und Verkehr

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Turmschanzenstraße 30

39114 Magdeburg

Tel: (0391) 567-7504

Fax: (0391) 567-7509

Mail: presse@mwv.lsa-net.de

 

 

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