Kabinett beschließt Landesbürgschaft für FEW
Blankenburg
15.07.2003, Magdeburg – 351
- Staatskanzlei und Ministerium für Kultur
Staatskanzlei - Pressemitteilung Nr.: 351/03
Staatskanzlei - Pressemitteilung
Nr.: 351/03
Magdeburg, den 15. Juli 2003
Kabinett beschließt Landesbürgschaft für FEW
Blankenburg
Das
Landeskabinett hat heute einer 80-prozentigen Ausfallbürgschaft für einen
Betriebsmittelkredit von 2,55 Millionen Euro zugunsten der FEW Blankenburg GmbH
zugestimmt. Ausschlaggebend dafür waren vor allem struktur- und
arbeitsmarktpolitische Gründe. Der Betriebsmittelkredit dient vorrangig zur
Finanzierung des laufenden Geschäfts.
Bekanntlich
beabsichtigt die Berliner GSU Gesellschaft für Sicherheit und Umwelttechnik
mbh, den bisherigen Betriebsbereich der Deutschen Bahn AG in Blankenburg zu
erwerben, mit 140 Mitarbeitern fortzuführen und weiterzuentwickeln. Dafür sind
Investitionen in Höhe von rund 6,5 Millionen Euro vorgesehen. Die Betriebsübergang
soll zum 1. August 2003 erfolgen.
Wirtschaftsminister
Dr. Horst Rehberger sieht darin den Abschluss intensiver Bemühungen der
Landesregierung um den Fortbestand des FEW Blankenburg. In die Gespräche mit der
Deutschen Bahn AG hatten sich neben dem Wirtschaftsminister auch
Ministerpräsident Prof. Dr. Wolfgang Böhmer und Verkehrsminister Dr. Karl-Heinz
Daehre vermittelnd eingeschaltet. ¿Es war ein langes, zähes Ringen, bei dem es
immer um die Sicherung der Arbeitsplätze in Blankenburg ging¿, betonte Rehberger.
¿Jetzt kann der Vertrag zwischen der DB AG und der GSU mbH kurzfristig
abgeschlossen und zum 1. August in Kraft gesetzt werden.¿
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