Altmark präsentiert sich beim Sommerfest des
Brüsseler Verbindungsbüros/ Europaminister Robra: Region auf gutem Weg
09.07.2003, Magdeburg – 339
- Staatskanzlei und Ministerium für Kultur
Staatskanzlei - Pressemitteilung Nr.: 339/03
Staatskanzlei - Pressemitteilung
Nr.: 339/03
Magdeburg, den 9. Juli 2003
Altmark präsentiert sich beim Sommerfest des
Brüsseler Verbindungsbüros/ Europaminister Robra: Region auf gutem Weg
Staats- und Europaminister Rainer Robra sieht die
Altmark auf einem guten Weg. ¿Das betrifft auch, aber keineswegs nur den
Tourismus¿, betonte Robra auf dem traditionellen Sommerfest des Verbindungsbüros
Sachsen-Anhalt in Brüssel, wo sich dieses Mal die Altmark präsentierte.
In den vergangenen Jahren seien in der Region
zahlreiche innovative Unternehmen gegründet worden, so Robra. Die Altmark
entwickele sich zu einem wichtigen Standort der Automobilzulieferindustrie.
Allein in Gardelegen beschäftigten die AKT Altmärker Kunststofftechnik und das IFA-Gelenkwellenwerk
zusammen über 900 Menschen. Auch das neue Zellstoffwerk in Arneburg werde im
Unternehmen und in dessen Umfeld viele Hundert Arbeitsplätze schaffen.
¿Die Investitionsbedingungen in der Altmark werden
sich mit der Nordverlängerung der A 14, für die sich die Landesregierung mit
Nachdruck eingesetzt hat, weiter verbessern¿, unterstrich der Europaminister.
¿Und sollten sich die Pläne für den Großflughafen Berlin-Schönefeld
zerschlagen, dann haben wir im Norden Sachsen-Anhalts eine gute Standortalternative.
Wir werden jede sich bietende Chance nutzen.¿
Robra bezeichnete das Brüsseler Verbindungsbüro als
unverzichtbaren ¿Außenposten¿ der Landespolitik: ¿Hier laufen wichtige
europapolitische Informationsstränge zusammen. Die Interessen Sachsen-Anhalts
werden von dem Büro wirkungsvoll vertreten. Sachsen-Anhalt ist nicht selten
Motor von grenzüberschreitenden Aktivitäten, wie zum Beispiel die
Zusammenarbeit der europäischen Chemieregionen zeigt.¿
¿Die bevorstehende Erweiterung der Europäischen
Union bringt in erster Linie neue Chancen¿, so Robra. Vor allem werde der Raum
der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts ausgedehnt und der Frieden in
Europa sicherer gemacht. ¿Für Sachsen-Anhalt ist die Unterstützung der Aufnahme
der mittel- und osteuropäischen Staaten auch ein Ausdruck der Solidarität mit
jenen Ländern, deren Politik die deutsche Einheit überhaupt erst möglich
gemacht hat¿, hob der Europaminister hervor.
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