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Staatssekretär begrüßt schwedische Delegation
Maas: Viele Ansatzpunkte für Kooperationen
zwischen Sachsen-Anhalt und Schweden

06.05.2003, Magdeburg – 77

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 077/03

 

Magdeburg, den 6. Mai 2003

 

 

Staatssekretär begrüßt schwedische Delegation

Maas: Viele Ansatzpunkte für Kooperationen

zwischen Sachsen-Anhalt und Schweden

 

 

Magdeburg/Tangermünde . Staatssekretär Manfred Maas hat heute in Tangermünde den Deutsch-Schwedischen Regierungsausschuss für Finanz- und Wirtschaftsfragen begrüßt und dabei betont: "Die Wirtschaftskontakte zwischen dem heutigen Sachsen-Anhalt und Schweden haben eine historische Basis. Tangermünde und Stockholm gehörten im Mittelalter zu den bedeutendsten Hansestädten. Auch heute bietet die Branchenstruktur unserer Länder viele Ansatzpunkte von Kooperationsbeziehungen."

 

Als Beispiel führte Maas ein Netzwerk von europäischen Chemieregionen an, dessen Aufbau maßgeblich von Sachsen-Anhalt unterstützt wird. Neben dem Chemiedreieck im Süden Sachsen-Anhalts sei daran unter anderem die Region West-Schweden beteiligt. Darüber hinaus ist in Sachsen-Anhalt mit Unterstützung der Landesregierung ein breites Netz von technologischen Kompetenzzentren entstanden. Maas regte einen Erfahrungsaustausch dieser Zentren mit ähnlichen Einrichtungen in Schweden an, die ebenfalls in den 90er Jahren entstanden sind. Maas: "Spitzentechnologien aus Schweden haben europaweit einen guten Ruf. Ich kann mir deshalb einen regen Austausch von sachsen-anhaltischen mit schwedischen High-Tech-Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen gut vorstellen."

 

Potenziale biete auch der bilaterale Handel, so der Staatssekretär. Die Ausfuhren Sachsen-Anhalts nach Schweden haben sich von 1993 bis 2002 mehr als verdoppelt, von 44 Millionen Euro auf 95 Millionen Euro. Die Einfuhren Sachsen-Anhalts aus Schweden liegen bei 30 Millionen Euro.

 

Fünf Unternehmen aus Schweden haben bisher in Sachsen-Anhalt, mit Unterstützung der Landesregierung, investiert. Ein Investitionsvolumen von knapp 20 Millionen Euro wurde mit fünf Millionen Euro gefördert. Etwa 900 Arbeitsplatz konnten so geschaffen und gesichert werden.

 

 

 

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