
- Quelle: www.mz-web.de
Sachsen-Anhalts Firmen glänzen bei Personal-Schulung
Magdeburg, 16. Mai 2012: Sachsen-Anhalts Unternehmen glänzen bei der Fortbildung ihres Personals: Nach Angaben von Arbeits- und Sozialminister Norbert Bischoff (SPD) bietet jede zweite Firma in Sachsen-Anhalt ihren Angestellten die Möglichkeit, sich innerbetrieblich fortzubilden. Bischoff sprach von einer "offensiven Weiterbildungspolitik" die in den Unternehmen des Landes Einzug gehalten habe.
Wahrgenommen werden die Angebote von mehr als jedem dritten Beschäftigten. Die Weiterbildungsquote von 34 Prozent liegt damit knapp unter dem ostdeutschen Durchschnitt von 35, aber deutlich über dem Bundesschnitt von 30 Prozent. Berufstätige Frauen im Land sind dabei offensichtlich besonders wissbegierig: Ihr Anteil bei der Weiterbildung liegt bei 59 Prozent, analog nutzen nur 41 Prozent der Männer die Angebote.
Den vollständigen Artikel der Mitteldeutschen Zeitung finden Sie hier.

- HoF-Publikation: Stadtentwicklung durch geplante Kreativität? (Quelle: www.idw-online.de)
Kreativwirtschaftliche Entwicklung in ostdeutschen Stadtquartieren
Magdeburg, 15. Mai 2012: Hochschulen stellen unter Bedingungen des demografischen Wandels zentrale endogene Ressourcen der Regionalentwicklung dar. Die Kultur- und Kreativwirtschaft integriert dabei hochschulbezogene Erwartungen hinsichtlich der Fachkräfteversorgung, regionaler Innovationstrukturen und stabiler Sozialräume. Anhand zweier ostdeutscher Städte wird eine Analyse kreativwirtschaftlicher Entwicklungen vorgenommen, die die Frage bearbeitet, inwieweit kreativwirtschaftliche Entwicklungen durch administrative kommunale Planung gefördert werden können.
Regionale Wirtschaftsstrukturen, die im Sektor der Kultur- und Kreativwirtschaft keine nennenswerten Potentiale vorzuweisen haben, gelten hinsichtlich ihrer Fertigungstiefe als unvollständig. Entsprechend suchen auch die ostdeutschen Bundesländer nach Wegen, kultur- und kreativwirtschaftliche Potentiale zu erschließen und zu fördern. In diesem Kontext wurde eine Analyse kreativwirtschaftlicher Entwicklungen in zwei Städten Ostdeutschlands unternommen. Beide Beispielstädte, Halle (Saale) und Erfurt, zeichnen sich dadurch aus, dass sie kreativwirtschaftlich über keine einschlägige Tradition verfügen - und insofern den meisten ostdeutschen Hochschulstandorten ähneln. Die in der Literatur meist herangezogenen Modelle greifen an solchen nichtmetropolitanen Orten nur sehr bedingt.
Im Mittelpunkt der Studie stand die Frage: Inwieweit ist administrative kommunale Planung in der Lage, Bedingungen zu schaffen, um Kultur- und Kreativwirtschaft zu entwickeln und zu fördern? Im Ergebnis der Untersuchung lassen sich förderliche und hemmende Faktoren bestimmen. Zu den förderlichen Faktoren zählen:
• am branchenspezifischen Bedarf ausgerichtete Bereitstellung technischer und sonstiger Infrastruktur;
• gezielte Ansiedlungen an einem dafür geschaffenen Ort durch finanzielle Anreize in Form subventionierter Mieten o.ä.;
• das Vorhandensein von Großakteuren zur Ansiedlung einer bestimmten Anzahl und Größe von Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft.
Entwicklungshemmend wirken dagegen:
• ein gegenüber Markteinsteigern unzugängliches System geschlossen agierender (Groß)Akteure;
• eine multiple Schwerpunktsetzung in Quartiersentwicklungsbestrebungen administrativer Akteure bei gleichzeitiger finanzieller Ressourcenknappheit;
• mangelnde Flexibilität bürokratischer Verwaltungsstrukturen, die teils einrichtungsinterne Regelungen oder den Wunsch nach mehr Unterstützung durch Stadt- und Landesebene betreffen.
Ganz oben auf der Prioritätenliste der Unternehmer stehen die Themen Netzwerkbildung, Kooperationen und Synergieeffekte. Was deren Bearbeitung angeht, erweisen sich der Einfluss durch administrative Planer begrenzt und die Grenzen des Realisierbaren schnell erreicht. Weitestgehend außerhalb des Einflussbereiches administrativer Ebenen liegen endogene Entwicklungen, die sozial-räumliche Aspekte betreffen.
Der Bericht wurde im Rahmen des Verbundvorhabens „Hochschulstrategien für Beiträge zur Regionalentwicklung unter Bedingungen demografischen Wandels“ (RegDemo, gefördert vom BMBF im Rahmen der Förderinitiative „Wissenschaftsökonomie“), indem unter anderem die sozialräumlichen und wissensökonomischen Wirkungen von Hochschulen untersucht werden, bearbeitet.
Weitere Informationen zu der Publikation finden Sie hier.

- Quelle: www.das-hier-sind-wir.de
Jugendliche diskutieren über Europas Zukunft
Magdeburg, 14. Mai 2012: Seit dem 2. Mai findet in allen Bundesländern die Europawoche statt. Anlass sind der 5. Mai als Gründungstag des Europarates sowie der 9. Mai als Robert-Schuman-Tag, dem Ehrentag der EU. Im Mittelpunkt der Aktionstage steht die Auseinandersetzung mit der Zukunft der Europäischen Union. Sachsen-Anhalt beteiligt sich mit über 70 Veranstaltungen an der 17. Ausrichtung der Europawoche. In deren Rahmen fand bereits zum 7. Mal das europäische Jugendevent „Europa geht weiter…” in Wittenberg vom 7. bis 9. Mai statt. Ca. 140 Jugendliche und Vertreter aus Jugendarbeit, Schule, Verwaltung und Politik in Workshops und Diskussionsrunden haben sich über mögliche Antworten auf die Frage „In welchem Europa wollen wir leben?” ausgetauscht. Auf der offiziellen Festveranstaltung im Alten Rathaus der Lutherstadt Wittenberg präsentierten sie am vergangenen Mittwoch ihre Ergebnisse.
Höhepunkt des Jugendevents war die Verleihung des Europapreises für Bürgermedien, welcher von Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff überreicht wurde. Unter 44 Teilnehmern wurden die Fernsehbeiträge „Die Bewegung“ von Michalina Mrozek, „Sachsen-Anhalt spricht!“ von Oliver Busch und „Arbeitsplatz Europa – Gedanken einer Studentin“ von Frederic Klamt ausgezeichnet.
Weitere Informationen dazu finden Sie auf www.das-hier-sind-wir.de.

- Quelle: www.bib-demografie.de
Forschungsprogramm 2012 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung
Magdeburg, 10. Mai 2012: Das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung stellte am Montag das Forschungsprogramm 2012 vor. Das Programm präsentiert ausführlich die einzelnen Forschungsprojekte für das laufende Jahr. Die vier Forschungsbereiche befassen sich unter anderem mit den Themen "Familienbezogene Leitbilder", "Berufsbedingte räumliche Mobilität" und "Ausgewählte Aspekte der demografischen Alterung".
Das ausführliche Forschungsprogramm finden Sie hier.

- Quelle: www.azubiyo.de
Web-Portal für Schüler auf Ausbildungssuche
Magdeburg, 09. Mai 2012: Das Ausbildungsportal AZUBIYO bringt Schüler mit passenden Arbeitgebern, Ausbildungsplätzen und Dualen Studienplätzen zusammen. Schüler erstellen ein aussagekräftiges Profil – auf Basis eines neu entwickelten Eignungsverfahrens – und Unternehmen legen detailliert ihre Anforderungen fest. Ein innovatives Matching-Verfahren gleicht Bewerber- und Stellenprofile miteinander ab. Schüler finden so die passende Ausbildungsstelle, Arbeitgeber die passenden Bewerber. Für Schüler ist AZUBIYO kostenfrei.
Für diese Innovation wurde AZUBIYO am 03.03.2011 von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ ausgezeichnet und trägt den Titel „Ausgewählter Ort 2011“.
Weitere Informationen finden Sie auf www.azubiyo.de.

- Dr. Hans-Peter Friedrich, Bundesminister des Inneren (Quelle www.bmi.bund.de)
Studierenden-Wettbewerb 2012: Chance Demografie: "Weniger? Älter? Na und…"
Magdeburg, 08. Mai 2012: Zwei große Trends verändern die Zukunft Deutschlands so stark wie kaum eine andere Entwicklung: Erstens werden wir deutlich älter als die Menschen in allen zurückliegenden Jahrhunderten. Und zweitens bekommen wir deutlich weniger Kinder. Die Folgen dieser demografischen Entwicklung sind für jeden Einzelnen in Deutschland im täglichen Leben spürbar.
Wir bleiben bis ins hohe Alter fit und können unsere berufliche Erfahrung länger einbringen. Gleichzeitig werden Bildung, Forschung und Entwicklung immer wichtiger, weil künftig weniger Köpfe für Fortschritt und Innovation sorgen müssen. Auch im privaten Bereich ändert sich Vieles: Die Wertschätzung für jedes einzelne Kind steigt noch weiter an, während jung gebliebene Großeltern immer mehr wichtige Aufgaben in der Familie übernehmen.
Diese Veränderungen einen uns alle in dem Willen, die mit ihnen verbundenen Chancen zu nutzen und die Herausforderungen, die sie mit sich bringen, gemeinsam zu meistern. Um aber das Beste aus unserer Zukunft zu machen, müssen wir uns so gut wie möglich auf sie vorbereiten.
Die Bundesregierung zählt auf Sie, wenn es darum geht, Konzepte für ein demografisch verändertes Deutschland zu erarbeiten. Als Köpfe der Zukunft sind Sie dazu prädestiniert, kreative Ideen zu entwickeln und schlüssig für sie zu werben. Daher lade ich Sie herzlich dazu ein, an unserem diesjährigen Studierenden-Wettbewerb zum Thema "Chance Demografie: "Weniger? Älter? Na und…" teilzunehmen. Ich freue mich auf Ihren Beitrag!
Dr. Hans-Peter Friedrich
Bundesminister des Innern
Mehr Informationen zum Wettbewerb und zu den Teilnahmebedingungen erfahren Sie hier.

- Quelle: www.zeit.de
Diversity Management - Vielfalt in der Belegschaft zahlt sich aus
Magdeburg, 07. Mai 2012: Immer mehr Unternehmen setzen auf Vielfalt in ihrer Belegschaft, so ein Bericht der Zeit in der vergangenen Woche. Den Unternehmen geht es aber dabei eher weniger um den sozialen Aspekt, sondern vielmehr um betriebswirtschaftliche Ziele. Die Strategie, die eigene Belegschaft mit Menschen verschiedener Nationalitäten und unterschiedlichen Alters zu vermischen, führte bei vielen Firmen zur Generierung neuer Kundengruppen, Verbesserung der Arbeitsatmosphäre und zur Reduzierung von Krankheits- und Fehlzeiten.
Auch die Metro Group gehört zu einem der Unternehmen, die auf Diversity setzen. Sie verfolgt das Ziel, möglichst viele unterschiedliche Menschen unter einem Dach zu integrieren, insbesondere der demografische Wandel war hier ausschlaggebend: "Wir beschäftigen uns zunehmend mit der Schaffung von altersgerechten Arbeitsplätzen und Prozessen, auch weil die Kundschaft älter und kulturell vielfältiger wird", so Bettina Scharff, Leiterin Corporate Social Development der Metro Group. Die Vielfalt in der Belegschaft sehen die Metro-Manager als maßgebend für den Geschäftserfolg.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf www.zeit.de.

- Quelle: www.uni-magdeburg.de
Universität Magdeburg hat jetzt 74 Deutschlandstipendiaten
Magdeburg, 03. Mai 2012: Mit der heutigen Vergabe von weiteren 24 Deutschlandstipendien erhöht sich die Zahl der Stipendiaten an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) jetzt auf 74. Damit hat die OVGU bereits über die Hälfte der vom Bund geförderten und kofinanzierten 137 Stipendien an besonders begabte und engagierte Studierende vergeben können und ist damit die Hochschule mit den meisten Deutschland-Stipendiaten aller Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt. Die Gesamtzahl der Förderer beläuft sich auf 44.
Die feierliche Übergabe der Stipendien fand am 2. Mai 2012, 15. 00 Uhr, im Senatssaal der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg statt. Die neu eingeworbenen Stipendien kommen von insgesamt sechs Unternehmern und Stiftern. Dabei ist die Caspar Ludwig Opländer Stiftung aus Dortmund mit der Förderübernahme von 15 Deutschland-Stipendien an der Universität Magdeburg der Hauptförderer dieser Vergaberunde.
Die Familienstiftung, die Anteilseigner der WILO SE ist, einem der weltweit führenden Pumpen- und Pumpensystemhersteller mit Hauptsitz in Dortmund, ist seit sechzehn Jahren auch mit einem Produktionsstandort in Sachsen-Anhalt, in Oschersleben, beheimatet. Die Förderung umfasst im ersten Jahr rund 27.000 Euro und ist auf zunächst drei Jahre angelegt. Insgesamt beläuft sich die finanzielle Unterstützung auf 80 000 Euro.
„Unsere Stiftung zielt mit ihrem Engagement am Deutschland-Stipendium darauf, einen Beitrag zur Förderung von Wissenschaftsnachwuchs zu leisten. Wir unterstützen deutschlandweit Regionen mit hervorragenden Universitäten und insbesondere da, wo die Förderlandschaft wie in Sachsen-Anhalt noch nicht so ausgeprägt ist und deshalb ein besonderer Förderbedarf besteht.“, so der Vorsitzende der Caspar Ludwig Opländer Stiftung, Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, der auch Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft ist.
Zum kommenden Wintersemester (Oktober 2012) sollen weitere Stipendien folgen. Der Bewerbungszeitraum dafür läuft vom 1. bis 30. Juni 2012.
Weitere Informationen finden Sie auf www.uni-magdeburg.de.

- Quelle: www.land-der-ideen.de
Herzog-August-Stiftung Weißenfels ist Preisträger bei „365 Orte im Land der Ideen“
Magdeburg, 02. Mai 2012: Die Wirtschaftsakademie der Herzog-August-Stiftung wendet sich an Gymnasiasten der zehnten bis zwölften Klasse. Die Schüler erhalten Einblicke in wirtschaftliche Zusammenhänge und besuchen dazu rund 40 Veranstaltungen zu volks- und betriebswirtschaftlichen Themen. Darüber hinaus erhalten sie Kommunikations- und Präsentationstrainings sowie Unterstützung bei der Bildungs- und Berufsplanung. Durch die enge Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen aus Sachsen-Anhalt, wird die Wettbewerbsfähigkeit der Region gestärkt und die Förderung von Nachwuchskräften unterstützt.
Das Projekt wurde nun in der Kategorie Bildung als einer von 365 ausgewählten Orten innerhalb der Initiative „Deutschland _ Land der Ideen“ prämiert.
Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ prämiert Ideen und Projekte, die einen nachhaltigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands leisten. Die 365 „Ausgewählten Orte“ stehen für den Ideenreichtum, die Leidenschaft und die Umsetzungsstärke der Menschen im Land und machen die Innovationskraft Deutschlands erlebbar.
Weitere Informationen erhalten Sie auf www.land-der-ideen.de und auf www.herzog-august-stiftung.de.

- Quelle: Bundesregierung
Bundesregierung stellt Demografiestrategie vor
Magdeburg, 26. April 2012: Gestern stellte die Bundesregierung in Berlin die Demografiestrategie vor. Ziel der Strategie sei es, den Menschen in jedem Alter die Chance zur Entfaltung und Nutzung ihrer Fähigkeiten zu geben. Im Mittelpunkt stehen die Lebensbereiche Familie, Arbeit, Alter, in denen die Menschen die Auswirkungen des demografischen Wandels ganz unmittelbar erfahren. Die Strategie beschreibt Maßnahmen und Aufgabe, die noch zu bewältigen sind. Sie lädt alle Bürger ein, die Veränderungen aktiv mitzugestalten.
Das Strategiepapier finden Sie unter www.jedes-alter-zaehlt.de oder www.bundesregierung.de.

- Quelle: www.nordlb.de
Wissensintensive Wirtschaftszweige gewinnen an Bedeutung
Magdeburg, 24. April 2012: Sachsen-Anhalt befindet sich im Strukturwandel zu einer wissensbasierten Ökonomie. Während sich die wissensintensiven Bereiche des Verarbeitenden Gewerbes in Sachsen-Anhalt besonders positiv entwickelten, bestehen bei der betrieblichen Forschung und Entwicklung sowie bei der Qualifizierung der Arbeitnehmer weitere Verbesserungsmöglichkeiten. Dies zeigt eine aktuelle Studie der NORD/LB Landesbank für Sachsen-Anhalt, die am Montag in Magdeburg vorgestellt wurde.
Die wissensintensiven, unternehmensnahen Dienstleistungen konzentrierten sich vor allem auf die Zentren des Landes (Halle, Magdeburg, Dessau-Roßlau). Da gerade diese Dienstleistungen wichtige Funktionen der kreativen Informations- und Wissensverarbeitung und -aufbereitung übernehmen, seien der weitere Aufbau in den Zentren und deren überregionale Vernetzung untereinander und mit anderen Branchen fortzusetzen.
Als besondere Stärke Sachsen-Anhalts stellt die Studie das dichte und flächendeckende Netz an Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Bildungseinrichtungen heraus. Hiermit sei eine erfolgreiche Weiterentwicklung und Profilierung Sachsen-Anhalts auf dem Weg in die Wissensökonomie möglich.
Die vollständige Studie der Nord/LB erhalten Sie hier.

- Fachkräftesicherungsportal ist online
Fachkräftesicherungsportal ist online
Magdeburg, 23. April 2012: Sie sind in Sachsen-Anhalt geboren und aufgewachsen? Haben hier Ihre Ausbildung oder Ihr Studium absolviert? Oder Sie haben gerade Ihre Berufsausbildung, eine Qualifzierungsmaßnahme oder ein Studium an einer Hochschule in Sachsen-Anhalt erfolgreich abgeschlossen? Und suchen einen Arbeitsplatz? Oder aber Sie sind Unternehmer und suchen Fach- und Führungskräfte, damit Sie wettbewerbsfähig bleiben? Das Fachkräftesicherungsportal des Landes Sachsen-Anhalt möchte Unternehmen und Fachkräften vielseitige Informationen zu heutigen und zukünftigen Beschäftigungsmöglichkeiten geben. Darüber hinaus informiert das Portal über Unterstützungsangebote des Landes Sachsen-Anhalt.
Zum Portal geht es hier entlang.

- SEMIGRA-Abschlusskonferenz am 9. Mai 2012
Abschlusskonferenz: Perspektiven für junge Frauen in ländlichen Räumen Europas
Magdeburg, 20. April 2012: Das Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt veranstaltet am 9. Mai 2012 in der Lutherstadt Wittenberg eine internationale Konferenz unter dem Titel: „Gehen? Bleiben? Etwas Bewegen! Perspektiven für junge Frauen in ländlichen Räumen Europas“. Die Veranstaltung ist Teil des EU-Forschungsprojekts SEMIGRA, das der Frage nachgeht, welche Bedeutung junge Frauen für die Zukunft ländlicher Räume haben. In diesem Zusammenhang werden auch die Ergebnisse aus der Fallregion Sachsen-Anhalt vorgestellt.
Als Redner werden unter anderem erwartet: Dr. Klaus Klang (Staatssekretär im Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr), Dr. Eberhard Schmidt-Elsaeßer (Staatssekretär im Ministerium für Justiz und Gleichstellung), Eva Feußner (Mitglied im Landtag von Sachsen-Anhalt), Eckhard Naumann (Oberbürgermeister Lutherstadt Wittenberg) und Dietmar Brettschneider (Bürgermeister Stadt Jessen).
Prof. Dr. Gerlind Weber stellt in Ihrem Vortrag fest: „Gehen die Frauen, so stirbt das Land – Politik unter Zugzwang“. Aber auch Jugendliche aus den betroffenen Regionen werden zu Wort kommen. Diese und andere interessante Referenten werden zu diesem Thema diskutieren. Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. Evelyn Gustedt (Akademie für Raumforschung und Landesplanung).
Weitere Informationen und den genauen Programmablauf finden Sie im Demografieportal unter der Rubrik Veranstaltungen.

- Quelle: www.e-lotsen-lsa.de
Fachveranstaltung: Engagierte Nachbarschaften - lebendige Städte
Magdeburg, 19. April 2012: Engagement im Wohnumfeld oder im Stadtteil spielt zunehmend eine große Rolle, wenn es um die Identifikation der Bewohner mit ihrem Ort geht, wenn Herausforderungen im Zusammenleben gemeistert oder Angebote geschaffen werden sollen, die die Attraktivität des Quartiers stärken. Die Fachveranstaltung „Engagierte Nachbarschaften – lebendige Städte“ am 21. Juni 2012 in Magdeburg soll Gelegenheit geben, positive Beispiele sozialraumbezogenen Engagements kennen zu lernen, einen Rahmen zum Austausch bieten und Anregungen geben, wie erfolgreiche Ansätze adaptiert und genutzt werden können.
In Sachsen-Anhalt gibt es eine Reihe erfolgreicher Ansätze, die durch die Begleitung Ehrenamtlicher und die Förderung freiwilligen Engagements Bürgerinnen und Bürger dazu motiviert haben, sich für ihr Umfeld stark zu machen. Die Veranstaltung bildet den Abschluss des Pilotprojekts Engagement-Lotsen im Stadtteil, das im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik von der LAGFA Sachsen-Anhalt in Kooperation mit lokalen Freiwilligenagenturen, Wohnungsunternehmen und Quartiermanagements von April 2009 bis Juli 2012 in Sachsen-Anhalt umgesetzt wurde.
Mehr Informationen zu der Veranstaltung finden Sie auf www.e-lotsen-lsa.de.

- Quelle: www.idw-online.de
Hochschulinitiative Neue Bundesländer zieht positive Bilanz nach fünf Jahren „Studieren in Fernost“
Magdeburg, 18. April 2012: In den fünf ostdeutschen Bundesländern ist der Anteil der Studienanfänger aus Westdeutschland zwischen 2008 und 2011 um bis zu 150 Prozent gestiegen. Das Ansehen der ostdeutschen Hochschulen bei Studienbewerbern hat sich im selben Zeitraum signifikant verbessert. Damit zieht die Hochschulinitiative Neue Bundesländer fünf Jahre nach der Gründung eine positive Zwischenbilanz ihrer Aktivitäten. Gemeinsam mit 44 ostdeutschen Hochschulen setzt sich die 2008 ins Leben gerufene Initiative dafür ein, westdeutsche Schülerinnen und Schüler für ein Studium in Ostdeutschland zu gewinnen.
„,Studieren in Fernost’ – das war 2008 eine ironische Überspitzung der Haltung, die viele westdeutsche Abiturienten gegenüber einem Studium in Ostdeutschland hatten und die auch heute noch zu spüren ist“, sagte die Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Birgitta Wolff, anlässlich einer Tagung der Initiative in Berlin. „Der Osten kam manchen weiter entfernt vor als Asien. Gegen solche Vorurteile wollte die Hochschulinitiative angehen. Und das ist uns, gemeinsam mit den ostdeutschen Hochschulen, auch gelungen.“
Befragungen zeigen, dass das Ansehen ostdeutscher Hochschulen deutlich gestiegen ist. 2009 fanden 35 Prozent der studieninteressierten Schüler aus Westdeutschland die Studienangebote in Ostdeutschland attraktiv oder sehr attraktiv. 2010 schlossen sich 39 Prozent der Befragten dieser Bewertung an, 2011 sogar 47 Prozent. „Die Studienbedingungen im Osten sind sehr gut. Das hat sich herumgesprochen. Die ostdeutschen Hochschulen sind für westdeutsche Abiturienten nach fünf Jahren Hochschulinitiative deutlich attraktiver geworden. „Neben der Image-Kampagne ist das auch auf die verstärkten Marketingaktivitäten der Hochschulen selbst zurückzuführen, die von der Hochschulinitiative unterstützt wurden. Die Kampagne hatte jedoch“, so Ministerin Wolff weiter, „nicht nur eine mediale Außenwirkung sondern für die beteiligten Hochschulen auch eine Mobilisationswirkung nach Innen. Sie beflügelte unter anderem den Prozess der Stärkung überregional attraktiver Angebote“.
Dass die Kampagne und das verstärkte Marketing der Hochschulen wirken, zeigt auch der zum Teil starke Anstieg westdeutscher Studienanfänger an den ostdeutschen Hochschulen. In Sachsen wuchs dieser Anteil zwischen 2008 und 2011 um 150 Prozent. In Sachsen- Anhalt stieg er im selben Zeitraum um 128 Prozent, in Mecklenburg-Vorpommern um 102 Prozent und in Thüringen um 87 Prozent. An den Hochschulen Brandenburgs lag der Anteil westdeutscher Studienanfänger schon 2008 auf hohem Niveau; mit einer Steigerung um vier Prozent fällt die Zunahme in diesem Bundesland daher entsprechend geringer aus. Bei der Erklärung der verstärkten West-Ost-Wanderung sind allerdings auch Faktoren wie der Wegfall der Wehrpflicht und die doppelten Abiturjahrgänge in einigen westdeutschen Bundesländern zu berücksichtigen.
Die Hochschulinitiative Neue Bundesländer ist eine Initiative der Wissenschaftsministerien der Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Die Kampagne „Studieren in Fernost“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Fünf Jahre nach ihrer Gründung zieht die Hochschulinitiative Neue Bundesländer am 16. und 17. April auf einer Tagung in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin eine Zwischenbilanz ihrer Aktivitäten. An der Tagung beteiligt sind Vertreter von Hochschulen und Politik.
Weitere Informationen finden Sie auf www.studieren-in-fernost.de.

- Quelle: wir-sind-hier.info
Wir sind hier. Frauen in Sachsen-Anhalt gestalten ihr Land.
Magdeburg, 17. April 2012: Unter dem Titel „Wir sind hier"- Frauen in Sachsen-Anhalt gestalten ihr Land" zeigt der der Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e. V. in Kooperation mit der Hochschule Magdeburg-Stendal eine Ausstellung über den Alltag von Frauen in Sachsen-Anhalt.
Die Ausstellung wird am 19. April 2012 um 17.00 Uhr im City-Carré Magdeburg feierlich eröffnet. Es sprechen der Abteilungsleiter I des Ministeriums für Landesentwicklung und Verkehr, Torsten Ganz, der Manager des City Carrés, Guido Reutter, die Vorstandsvorsitzende des Landesfrauenrates, Eva von Angern sowie Michael Ebert, Dozent an der Hochschule Magdeburg-Stendal.
Neben Magdeburg soll die Ausstellung auch in Stendal, Dessau, Halle und Berlin gezeigt werden. Zur Eröffnung erscheint ein Katalog mit ergänzenden Texten.
Weitere Informationen finden Sie auf wir-sind-hier.info.

- Quelle: www.idw-online.de
Kreativität im Alter - Gespräche mit Bildenden Künstlern
Magdeburg, 11. April 2012: Künstlerinnen und Künstler gehören zu der Personengruppe, die bis ins hohe Alter kreativ bleibt. Vom 20. April bis 16. Mai zeigt die TU Berlin im Lichthof des Hauptgebäudes die Ausstellung „Kreativität im Alter – Gespräche mit Bildenden Künstlern“, die unter anderem von den emeritierten TU-Psychologie-Professoren Heiner Legewie und Eva Jaeggi konzipiert wurde.
Der demografische Wandel und die damit verbundene „Überalterung“ der Gesellschaft werden in der öffentlichen Diskussion meist einseitig unter negativen Aspekten dargestellt. Nach den mit höherem Lebensalter verbundenen Kreativitätspotenzialen wird dabei nicht gefragt. Eine Personengruppe, die bis ins hohe Alter kreativ bleibt, sind die Künstlerinnen und Künstler. Viele Bildende Künstler, Komponisten und Autoren erleben im Alter sogar einen Höhepunkt ihrer Kreativität.
Die Ausstellung „Kreativität im Alter“ geht zurück auf Interviews mit zehn Bildenden Künstlerinnen und Künstlern, die zurzeit des Interviews 70 Jahre oder älter und nach ihren eigenen Angaben noch künstlerisch aktiv waren. Die Künstlerinnen und Künstler wurden in den Jahren 2007–2010 in Berlin oder dem Umland zumeist in ihren Ateliers interviewt. Die mehr als einstündigen Gespräche führten Eva Jaeggi und Jarg Bergold oder Barbara Schervier-Legewie und Heiner Legewie. Gleichzeitig erfolgte eine Fotodokumentation durch Ulrike Bergold.
Die Ausstellung wird von Dr. Gabriele Wendorf, Vizepräsidentin der TU Berlin, eröffnet. Wir laden Sie herzlich zur Vernissage und zum Ausstellungsbesuch ein:
Vernissage: 19. April 2012, 18.00 Uhr
Zeit: 20. April bis 16. Mai 2012, 8.00 bis 20.00 Uhr
Ort: TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin,
Hauptgebäude, Lichthof
In der Ausstellung wird jede Künstlerin und jeder Künstler auf einer Text- und Bildtafel vorgestellt. Neben biografischen Daten zur künstlerischen Entwicklung wurden zu den oben genannten Themenschwerpunkten charakteristische Interview-Zitate zusammengestellt. Die Gespräche beinhalteten folgende Themen: künstlerische biografische Entwicklung; Bedeutung von Kreativität; der schöpferische Prozess: Motive, Anreize, Techniken sowie Einfluss des Alters auf die Kreativität und Beitrag des künstlerischen Schaffens zum Umgang mit dem Älterwerden.
Die Vielfalt der künstlerischen Stimmen, die in der Ausstellung zu Wort kommen, ergibt ein vielschichtiges Bild zur Kreativität im Alter. Bei den hier versammelten Künstlerinnen und Künstlern zeigt sich, welche Kraft und Bedeutung das künstlerische Schaffen für ihr Leben im Alter hat.
Weitere Informationen erteilt Ihnen gern: Prof. em. Dr. Dr. Heiner Legewie, Tel.: 030/8338675, E-Mail: legewie@ztg.tu-berlin.de

- Quelle: www.iqm.de
Ostdeutsche Familienstrukturen sind moderner
Magdeburg, 10. April 2012: Junge Leute im Osten heiraten seltener und bekommen früher Kinder als Westdeutsche berichtet die Zeit und beruht sich dabei auf eine Studie des Rostocker Max-Planck-Instituts für demografische Forschung (MPI). „Ostdeutschland ähnelt in der Familienstruktur eher den skandinavischen Ländern als den westdeutschen“, sagte die Wissenschaftlerin Michaela Kreyenfeld vom MPI. Außerdem fügte die Soziologin hinzu: „Die Familienstrukturen sind im Osten in vielerlei Hinsicht moderner als die in Westdeutschland.“ Dies bestätigt auch die niedrige Heiratsrate und die hohe Erwerbstätigkeit der Frauen im Osten, die zum Bild einer modernen Gesellschaft passen.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf www.zeit.de.

- Quelle: www.das-hier-sind-wir.de
Girls’ & Boys’ Day 2012
Magdeburg, 05. April 2012: Mit großen Schritten rücken die Zukunftstage näher. Am 26. April können Mädchen und Jungs wieder in Berufe und Studienfächer reinschnuppern, in denen sie unterrepräsentiert sind. Dabei handelt es sich bei den Mädchen meist um den technischen, handwerklichen oder naturwissenschaftlichen Bereich. Wohingegen es im sozialen, erzieherischen und im Pflege-Bereich an männlicher Unterstützung mangelt. Statt auf Schubladendenken über typische Männer- und Frauenberufe setzt der Girls’ & Boys’ Day 2012 auf vielfältige Interessen und Kompetenzen von Jungen und Mädchen.
Mehr Informationen finden Sie auf www.das-hier-sind-wir.de.

- Quelle: www.das-hier-sind-wir.de
Zahl der Woche: 1122
Magdeburg, 03. April 2012: Bei dem in Magdeburg stattfindenden Landesfinale von „jugend forscht“ haben drei 15jährige Schüler aus Havelberg kürzlich den Sieg errungen. Ihr Projekt befasste sich mit regenerativer Energie. Zum veranschaulichen ihrer Idee, bauten die drei ein Lego-Modell einer Fähre. Sören, Simon und Ben streben an, die Fähre Sandau unter Zuhilfenahme der natürlichen Kräfte zu bewegen. Dafür haben sie den Energiebedarf für 300 Tage Betriebszeit berechnet und kamen auf 1122 kWh! Diese Energie soll via Solar- oder Wasserkraft erzeugt werden. Demnächst haben die jungen Havelberger sogar die Möglichkeit ihre Idee dem Stadtrat in Sandau zu präsentieren.
Mehr Informationen finden Sie auf www.das-hier-sind-wir.de.

- Quelle: www.mz-web.de
Weniger, älter, bunter - und wie weiter?
Magdeburg, 02. April 2012: Im Dessauer Bürger-, Bildungs- und Freizeitzentrum, das gleichzeitig auch Mehrgenerationenhaus ist, diskutierte am Freitagabend die SPD-Bundestagsfraktion mit Vertretern aus Verbänden und öffentlicher Verwaltung im Podium und mit den Zuhörern zum Thema "Weniger - älter - bunter: Miteinander der Generationen im demografischen Wandel."
Die SPD-Bundestagsfraktion tourt derzeit durch Deutschland, um das Thema und die eigenen Positionen vorzustellen sowie die Meinung der Bürger vor Ort zu hören. Der frühere SPD-Bundesvorsitzende Franz Müntefering ist Sprecher der Arbeitsgemeinschaft "Demografischer Wandel" in der Bundestagsfraktion.
Ende April stellt das Bundeskabinett in Berlin seine Demografie-Strategie vor und die Kanzlerin lädt zum Demografiegipfel.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf www.mz-web.de.

- Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich (Quelle: www.bmi.bund.de)
Neue Homepage des Bundesministeriums des Innern zur Demografiestrategie der Bundesregierung
Magdeburg, 29. März 2012: Die Gestaltung der Auswirkungen des demografischen Wandels in Deutschland ist ein zentraler Schwerpunkt der politischen Arbeit der Bundesregierung, die dazu im Frühjahr 2012 der Öffentlichkeit ihre Demografiestrategie vorstellen wird. Zur Information, welche Schritte bereits unternommen und welche Maßnahmen schon umgesetzt wurden, hat das Bundesministerium des Innern eine neue Homepage freigeschaltet: www.demografiestrategie.de.

- Quelle: www.mz-web.de
Ministerpräsident Haseloff wirbt um abgewanderte Landeskinder
Magdeburg, 28. März 2012: Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff will sich persönlich für die Rückkehr abgewanderter Landeskinder einsetzen. Am 16 April reist er nach Stuttgart, um dort für das Land zu werben - und abgewanderte Sachsen-Anhalter von einer Rückkehr zu überzeugen. Außerdem wird er an einer Sitzung der baden-württembergischen Landesregierung teilnehmen. Weitere Reisen nach Hessen und Bayern stehen bevor, so die Mitteldeutsche Zeitung.
Ziel der Aktion ist es, in offenen Gesprächen die Vorzüge Sachsen-Anhalts zu präsentieren und offensiv für einen Umzug oder eine Rückkehr zu werben. Außerdem sei eine Marketing-Aktion mit der baden-württembergischen Landesregierung geplant.
Weitere Informationen und den vollständigen Artikel finden Sie auf www.mz-web.de.

- Quelle: www.fachkraefteinitiative-ostdeutschland.de
Fachkräfteinitiative lädt zum Gesprächsforum in Magdeburg
Magdeburg, 26. März 2012: Am 29. März 2012 findet das vierte Gesprächsforum zum Thema Marketing und Imagekampagnen. Wege der Ansprache und Gewinnung von Fachkräften im Magdeburger Gesellschaftshaus am Klosterbergegarten statt. Veranstalter des Forums ist die Fachkräfteinitiative Ostdeutsche Zukunftsfelder, eine Interessengemeinschaft zur Sicherung von Fachkräften in den neuen Bundesländern.
Referenten der Diskussionsrunde sind unter anderem Andreas Knuhr von der Thüringer Agentur für Fachkräftegewinnung, der über Erfahrungen mit Imagekampagnen spricht, Marco Thiele, Geschäftsführer der Kathi Rainer Thiele GmbH und Prof. Dr. Michael Heister vom Bundesinstitut für Berufsbildung.
Weitere Informationen zum Forum, zu der Initiative und das Programm finden Sie auf www.fachkraefteinitiative-ostdeutschland.de.

- Quelle: www.fjp-media.de
Schülerzeitung – Nutz deine Chancen!
Magdeburg, 23. März 2012: An alle Redakteure von Schülerzeitungen oder die es gern werden möchten: Der Verband junger Medienmacher Sachsen-Anhalt, Freie Jugendpresse Sachsen-Anhalt (fjp media), bietet vielfältige Workshops zur Vermittlung journalistischer Grundlagen. Außerdem erfahren junge Zeitungsmacher, wie eine Schülerzeitung finanziert, aufgebaut, organisiert und layoutet wird.
Team von fjp media besteht aus erfahrenen Schülerzeitungsmachern, die mit ihrem Erfahrungsschatz, mit Rat und Tat zur Seite stehen. Der Verband unterstützt dabei, eigenes Engagement an Schulen zu entwickeln und mit einer Schülerzeitung Mitschülern die Möglichkeit für Diskussionen und öffentlichen Meinungsaustausch zu geben. Außerdem können die jungen Redakteure über fjp media den Jugend-Presseausweis beantragen mit dem sie nicht nur kostenlos über Konzerte, Ausstellungen oder andere Veranstaltungen berichten können, sondern auch eine Rechtsschutzversicherung für ihre Zeitung erhalten!
Mehr Informationen auf www.sz-kampagne.de.

- Quelle: www.zsh-online.de
Junges altes Sachsen-Anhalt: Forschungsergebnisse aus dem Zentrum für Sozialforschung Halle
Magdeburg, 22. März 2012: Demografische Falle, Fachkräftemangel oder Work-Life-Balance sind Schlagworte, die in der Öffentlichkeit immer wieder diskutiert werden. Auch in der Forschungstradition des Zentrums für Sozialforschung Halle spielen diese eine Rolle oder wurden durch das ZSH geprägt.
Das Team des Zentrum für Sozialforschung Halle (ZSH) betreibt Arbeitsmarktforschung in dem sich wechselseitig bedingenden Beziehungsdreieck von Individuen, Institutionen und Unternehmen. Ein Fokus liegt dabei auf der Arbeit mit kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Besonderes Augenmerk richtet sich auf die Konsequenzen des demografischen Wandels für die Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt und im Berufsausbildungssystem. Die Ergebnisse der sozialwissenschaftlichen Analysen des ZSH gehen zum einen in wissenschaftliche Fachdiskussionen ein und tragen zum anderen empfehlenden Charakter für Unternehmen und Politik.
In dem zweiten Überblicksband aus dem ZSH „Junges altes Sachsen-Anhalt. Ein Bundesland im Blick der Sozialforschung“ richten die Autorinnen und Autoren ihr Hauptaugenmerk auf das ZSH-Heimatland Sachsen-Anhalt. Unter dem Eindruck des demografischen Wandels werden in verschiedenen Perspektiven am Beispiel des Bundeslandes aktuelle Ergebnisse aus der Forschungsarbeit des ZSH diskutiert. Der Spannungsbogen reicht dabei von Fragen nach möglichen Veränderungen in den betrieblichen Rekrutierungspolitiken sowie in der Beschäftigungs- und Branchenstruktur über die neuen Chancen für die bisher „verloren geglaubte Generation“ bis hin zu alternativen Möglichkeiten der Organisation von Arbeit im nachhaltigen Einklang mit den Bedürfnissen der Beschäftigten in Lebensbereichen außerhalb des Arbeitsverhältnisses.
Das Buch ist im Universitätsverlag Halle-Wittenberg erhältlich.
Zum Buch: Wiekert, Ingo; Winge, Susanne (Hg.) (2011): Junges altes Sachsen-Anhalt. Ein Bundesland im Blick der Sozialforschung. Halle: Universitätsverlag Halle-Wittenberg
Weitere Informationen finden Sie auf www.zsh-online.de.

- Quelle: www.mz-web.de
Sachsen-Anhalt-Wiki wächst weiter
Magdeburg, 19. März 2012: Mittlerweile umfasst das Projekt der Mitteldeutschen-Zeitung knapp 1.200 Artikel zu Personen, Städten, Bauwerken oder Sagen unseres Landes. Das Sachsen-Anhalt-Wiki wächst durch die Hilfe der Nutzer stetig und so lautet das nächste Ziel: 2.000.
Das Mitwirken beim Mitmachlexikon ist nun noch einfacher: Eine Registrierung, um Texte schreiben, bearbeiten oder ergänzen zu können, ist nicht mehr notwendig. Jeder, der beispielsweise zur Herkunft kurioser Ortsnamen, zu berühmten und weniger berühmten Personen, zu Produkten und Einzigartigkeiten Sachsen-Anhalts etwas weiß, kann Autor sein und Wissenswertes in das Wiki einstellen.
Weitere Informationen und Anleitungen zum Umgang mit dem Sachsen-Anhalt-Wiki finden Sie auf www.mz-web.de.
Zum Wiki gelangen Sie hier: www.sachsen-anhalt-wiki.de.

- Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales Ursula von der Leyen mit Vertreterinnen und Vertretern von ausgezeichneten Netzwerken zur Fachkräftesicherung (Quelle: www.bmas.de)
Mit Netzwerken Fachkräfte regional sichern
Magdeburg, 15. März 2012: Unternehmen in Deutschland halten die Fachkräftesicherung für eine ihrer wichtigsten Aufgaben. Dafür wünschen sich insbesondere kleine und mittlere Betriebe Unterstützung, sie benötigen Kooperationen und hilfreiche Strukturen vor Ort. Fünf regionale Netzwerke wurden jetzt in Berlin ausgezeichnet. Hauptaufgabe der regionalen Netzwerke ist die Analyse, in welchen Branchen Fachkräfteengpässe drohen. Die regionalen Netzwerke bringen Fachkräfte und Unternehmen zusammen. In den derzeit rund 640 Netzwerken arbeiten Akteure wie Kammern und Unternehmen, Agenturen für Arbeit und Jobcenter, Bildungseinrichtungen und Kommunen genauso wie Unternehmerverbände, Gewerkschaften und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung arbeitsteilig zusammen. In den nächsten Jahren sollen weitere Netzwerke vorgestellt werden, die erfolgreiche Wege zur Fachkräftesicherung beschritten haben.
Weitere Informationen erhalten Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

- Quelle: www.region-schafft-zukunft.de
Magazin zum Modellvorhaben "Demografischer Wandel - Region schafft Zukunft" erschienen
Magdeburg, 13. März 2012: Mit dem Modellvorhaben hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) von 2007 bis Ende 2011 Städte und Gemeinden darin unterstützt, den Wandel aktiv zu gestalten.
Das 2007 gestartete Modellvorhaben setzt auf die Zukunftschancen, die sich im ländlichen Raum aus dem demografischen Wandel ergeben. Vier Regionen haben sich in einem Wettbewerb für die Teilnahme qualifiziert und gezielt ihre regionalen Stärken erweitert. Ihr entscheidender Erfolgsfaktor: Sie haben ganzheitliche demografische Handlungskonzepte entwickelt und können sich auf die Ideen und Mitwirkung ihrer Bürgerinnen und Bürger stützen.
Im Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein und Werra-Meißner-Kreis in Hessen sowie den Regionen Südharz-Kyffhäuser in Sachsen-Anhalt/Thüringen und Stettiner Haff in Mecklenburg-Vorpommern wurden aus den Programmen des BMVBS 75 regional entwickelte Projekte gefördert. Viele werden eigenständig fortgeführt. So können bundesweit Städte und Gemeinden von guten und übertragbaren Lösungen im Umgang mit dem demografischen Wandel profitieren.
Das Modellvorhaben zeichnete sich durch einen breiten Erfahrungsaustausch zwischen Akteuren und Regionen aus. Mit vier regionalen Demografiekonventen, zwei Bundeskongressen und vielen weiteren Veranstaltungen und Workshops wurden die Erkenntnisse auch für andere Regionen erfahrbar und anwendbar gemacht.
Mehr Informationen zu dem Projekt und das Magazin finden sie auf www.region-schafft-zukunft.de.

- Quelle: Berliner Morgenpost (www.morgenpost.de)
Ohne die Alten geht es nicht
Magdeburg, 12. März 2012: Ökonomen und Altersforscher fordern mehr Flexibilität beim Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand. Unternehmen entdecken die Älteren als willkommene Arbeitskräfte - auch über das gesetzliche Rentenalter von derzeit 65 Jahren hinaus. Weil immer mehr Fachkräfte fehlen, wird der Ruf lauter in Wirtschaft, Wissenschaft und auch in der Politik, die starre Regelaltersgrenze abzuschaffen.
Zum vollständigen Artikel in der Berliner Morgenpost.

- Quelle: Mitteldeutsche Zeitung
Hettstedter Jugend im Dialog mit Demografie-Experten Hardo Kendschek
Magdeburg, 09. März 2012: Freunde treffen, die neusten Filme gucken und das Ganze unter Sternenhimmel: Wenn es nach den Jugendlichen in Hettstedt geht, hätte die Stadt schon längst ein Autokino. "Irgendwo auf der grünen Wiese, wo man sich eine Decke ausbreiten kann. Denn wenn wir mal ins Kino wollen, müssen wir bis nach Halle oder Aschersleben fahren", sagt Katja Einecke. Der 18-jährigen Schülerin des Humboldt-Gymnasiums stehen wie vielen Jugendlichen in Hettstedt die Haare zu Berge, wenn sie an die Zukunft der Stadt denkt.
Ihr Fazit: Hier muss sich dringend etwas ändern, wenn die Kupferstadt tatsächlich dem Ziel näher kommen will, kinder- und jugendlichfreundlicher zu werden. Was? Das haben mehr als ein Dutzend Jugendliche am Donnerstagnachmittag im Haus der Jugend mit Demografie-Experten Hardo Kendschek besprochen.
Zum vollständigen Artikel der Mitteldeutschen Zeitung.

- Sachsen-Anhalt-Tag 2014 in Wernigerode
Sachsen-Anhalt-Tag 2014 in Wernigerode
Magdeburg, 08. März 2012: Neben Europathemen standen am Dienstag bei der Kabinettssitzung der Landesregierung von Sachsen-Anhalt in Brüssel auch landesspezifische Themen auf der Tagesordnung. So hat das Kabinett beschlossen, dass der Sachsen-Anhalt-Tag 2014 in Wernigerode stattfinden soll.
Regierungssprecher Dr. Franz Kadell: „Es freut mich sehr, dass nach den Landesfesten im altmärkischen Gardelegen und in Dessau-Roßlau wieder eine Stadt aus dem Harz den Sachsen-Anhalt-Tag ausrichtet. Wernigerode ist sehr gut geeignet, die Vielfalt unserer Heimat darzustellen und tausende Besucher auch aus anderen Bundesländern anzulocken. Ich wünsche den Organisatoren bereits jetzt eine glückliche Hand bei dieser anspruchsvollen Aufgabe“.
Der Wernigeröder Stadtrat hatte im Dezember 2011 mit großer Mehrheit für die Bewerbung zur Ausrichtung des 18. Sachsen-Anhalt-Tages gestimmt. Der genaue Termin für die Durchführung des 18. Sachsen-Anhalt-Tages wird in Absprache mit der Stadt festgelegt und zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
Der Sachsen-Anhalt-Tag 2012 wird vom 6. bis 8. Juli 2012 in Dessau-Roßlau in Verbindung mit dem Jubiläum 800 Jahre Anhalt gefeiert. Der 17. Sachsen-Anhalt-Tag findet vom 28. bis 30. Juni 2013 in Gommern statt. Von 1996 bis 2011 hatten die Städte Bernburg, Stendal, Zeitz, Halberstadt, Bitterfeld, Haldensleben, Burg, Aschersleben, Magdeburg, Halle, Osterburg, Merseburg, Thale, Weißenfels und Gardelegen das Landesfest ausgerichtet.

- Quelle: Mitteldeutsche Zeitung
Selbstversorger im Stadtkern: Aachener Studenten setzen sich mit der Stadt Naumburg auseinander
Magdeburg, 07. März 2012: Wie die Mitteldeutsche Zeitung berichtet, haben sich 15 Studenten der Rheinisch-westfälischen Technischen Hochschule Aachen mit der Stadt Naumburg auseinandergesetzt. Sie betrachteten die Stadt aus der Sicht der nächsten Architekten-Generation und unter den Aspekten demografischer Wandel, Geschichte und den Gegebenheiten vor Ort. Im Nietzsche-Dokumentationszentrum wurde die entwickelten Ideen vorgestellt, die während der vergangenen zwölf Monate entstanden sind.
Mehr Infos auf www.mz-web.de.

- Bundesverdienstorden für Chef der Stickstoffwerke Piesteritz
Ministerpräsident Haseloff überreicht Bundesverdienstorden an Chef der Stickstoff-Werke Piesteritz
Magdeburg, 05. März 2012: Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff hat am Donnerstag bei der Tagung „Stickstoff-Effizienz im Spannungsfeld“ in Lutherstadt Wittenberg dem Chef der SKW Stickstoffwerke Piesteritz GmbH, Rüdiger Geserick, das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreicht. Die Auszeichnung war zuvor vom Bundespräsidenten verliehen worden.
Geserick, seit 2005 im Amt, habe einen herausragenden Anteil an der höchst erfreulichen Entwicklung des Industriestandorts Piesteritz, betonte Haseloff. Die Stickstoffwerke als „Flaggschiff“ des Agro-Chemie Parks hätten unter Führung Gesericks deutlich Fahrt aufgenommen. Allein in den letzten fünf Jahren hätten die Stickstoffwerke rund 250 Beschäftigte neu eingestellt. Rüdiger Geserick habe sich darüber hinaus vorbildlich für die Ausbildung Jugendlicher eingesetzt. Über 130 junge Menschen seien in dieser Zeit ausgebildet worden. Das sei im Hinblick auf das sinkende Fachkräfteangebot umso wichtiger.
Weitere Informationen finden Sie hier.

- (Quelle: www.das-hier-sind-wir.de)
Studieren in Sachsen-Anhalt: Hochschulen öffnen ihre Türen
Magdeburg, 01. März 2012: Das Sommersemester läuft bald an. Das ist auch die Zeit, in der sich die Hochschulen im Land den Abiturienten und potentiellen zukünftigen Studierenden präsentieren. Wenn ihr nach Abschluss des Abiturs ein Studium plant, bietet sich im kommenden Frühjahr die Chance, gleich vier Hochschulstandorte auf eure Ansprüche zu prüfen.
Neben den beiden Hochschulen in Magdeburg, die sich am 11. und 12. Mai auf den Campus Days 2012 vorstellen, veranstaltet die Hochschule Anhalt am 14. April ihren Tag der offenen Hochschultür und die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ihren Hochschulinformationstag am 24. März 2012.
Weitere Informationen finden Sie hier.

- (Quelle: www.younect.de)
Fachtagung „Regionalentwicklung Fachkräfte“
Magdeburg, 29. Februar 2012: Der Berliner Personaldienstleister Younect GmbH lädt zur Fachtagung „Regionalentwicklung Fachkräfte“ am 29. März in die Berliner Kulturbrauerei. Die Fachtagung stellt Themen aus dem Personalbereich wie Personalmarketing und Unternehmenskultur in den Kontext der Regionen und der Netzwerke, Städte und Verbände.
Gastredner und Themen sind u.a.:
• Dr. Peter Kreuz:
Nur Tote bleiben liegen. Alle anderen gehen weg.
Wie man gute Mitarbeiter in Unternehmen und
in der Region hält.
• Dr. Sabine Jung:
Aus den Augen aus dem Sinn? Brain (re)gain als Recruiting-Strategie.
Rückgewinnung hochqualifizierter Deutscher aus dem Ausland.
• Henner Knabenreich:
Halten, BEVOR sie weggehen. Und Neue anziehen.
Wie Regionen mit Personalmarketing und Social Media punkten.
• Pascal Bothe:
Regionale Talentpools
Wie ein 18jähriger Ratsherr einen regionalen Talentpool anstößt, „damit Goslar nicht alt aussieht“.
Das Programm und die Anmeldung finden Sie unter www.amiando.com/YOUNECT.

- Ascherslebens Oberbürgermeister Andreas Michelmann nahm den Preis entgegen (Quelle: www.aschersleben.de)
Aschersleben für Stadtentwicklung ausgezeichnet
Magdeburg, 27. Februar 2012: Oberbürgermeister Andreas Michelmann nahm in Köln den „Immobilienmanager Award 2012“ in der Kategorie „Stadtentwicklung“ entgegen. Die Jury würdigte damit die erfolgreiche Umsetzung des Stadtentwicklungs-konzeptes „Von außen nach innen. Konzentration auf den Kern.“ im Rahmen der IBA Stadtumbau 2010. „Die innovative Herangehensweise hat Modellcharakter für die Bewältigung des demografischen Wandels in Abzugsgebieten“, hieß es in der Begründung der Jury. Aschersleben setzte sich in der Kategorie gegen die Städte Braunschweig und Ludwigshafen durch.
Mehr Informationen finden Sie auf www.aschersleben.de.

- Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, präsentiert den ersten Fortschrittsreport (Quelle: www.bmas.de)
Betriebe profitieren von klugem Altersmix
Magdeburg, 22. Februar 2012: Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales legte gestern den ersten Fortschrittsreport „Altersgerechte Arbeitswelt“ vor. Der Report, der künftig halbjährlich erscheinen soll, knüpft an den Bericht der Bundesregierung über die Entwicklung der Beschäftigung älterer Arbeitnehmer von 2010 „Aufbruch in eine altersgerechte Arbeitswelt“ an.
Im Ergebnis der Studie zeigte sich, dass die Erwerbstätigenquote der 60 bis 64-Jährigen auch im Jahr 2010 weiter gestiegen ist, auf 40,8 Prozent (2009: 38,4 Prozent). Die Quote der 55- bis 64-Jährigen sei seit 2000 in Deutschland stärker gestiegen als in fast allen anderen EU-Ländern, bei den 60- bis 64-Jährigen war der Anstieg in Deutschland sogar am stärksten in der EU.
Weitere Informationen und den Fortschrittsreport finden Sie auf www.bmas.de.

- Quelle: www.kvsa.de
Förderpaket für Ärzte in Sachsen-Anhalt
Magdeburg, 21. Februar 2012: Der Landesausschuss Ärzte und Krankenkassen Sachsen-Anhalt hat für 2012 ein Förderpaket auf den Weg gebracht, um die Ansiedlung von Haus- und Augenärzten mit bis zu 60.000 Euro in bestimmten Regionen zu unterstützen. Ziel ist es, Anreite für neue niederlassungswillige Ärzte zu schaffen und so die ärztliche Versorgung in Sachsen-Anhalt flächendeckend und nachhaltig zu sichern.
Die Förderung ist an bestimmte Bedingungen geknüpft. So muss zum Beispiel der Haus- oder Augenarzt dauerhaft vertragsärztlich in einer unterversorgten oder von Unterversorgung bedrohten Region Sachsen-Anhalts tätig sein. Welche Regionen das sind, entscheidet der Landesausschuss nach bundesweit einheitlichen Kriterien.
Im Förderpaket ist auch die Unterstützung für den ärztlichen Nachwuchs inbegriffen. Um den ärztlichen Nachwuchs noch gezielter für Sachsen-Anhalt zu gewinnen, können Ärzte in der Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin zusätzlich zu der auf Bundesebene vereinbarten monatlichen Förderung einen weiteren Zuschuss von 1.000 Euro monatlich erhalten. Bundesweit erstmalig wird auch die Weiterbildung von Augenärzten mit einem monatlichen Fördergeld unterstützt.
Weitere Informationen finden Sie auf www.kvsa.de.

- Demografie-Allianz
Pressekonferenz zum Thema Gemeinschaftswerk Demografie-Allianz
Magdeburg, 20. Februar 2012: Sachsen-Anhalt ist das am stärksten von den Auswirkungen des demografischen Wandels betroffene Bundesland in Deutschland. Vor diesem Hintergrund gründete sich auf Initiative des Demografie-Beirates im Herbst 2011 die Demografie-Allianz Sachsen-Anhalt. Der Vorstand des Demografie-Beirates gab heute in Magdeburg eine Pressekonferenz und informierte über die bisherigen Aktivitäten und das weitere Vorgehen des Gemeinschaftswerkes Demografie-Allianz.
Die Pressemitteilung finden Sie hier.

- Quelle: www.demographie-online.de
Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Demographie
Magdeburg, 15. Februar 2012: Die diesjährige Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Demographie (DGD) findet vom 14. bis 16. März 2012 in der Akademie der Wissenschaften in Berlin statt. Im Mittelpunkt steht diesmal das Thema „Wiederanstieg oder Stagnation der Geburtenraten? Spielräume der Fertilitätsentwicklung und Wandel der Familie“. An der Tagung sind auch WissenschaftlerInnen des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung beteiligt. Neben vielen Vorträgen und Diskussionen, werden auch Forschungsergebnisse und Analysen vorgestellt.
Das Programmheft finden Sie hier als PDF-Datei.
Die Anmeldung und weitere Informationen zur Jahrestagung finden Sie unter www.demographie-online.de.

- Quelle: www.ifl-leipzig.de
Rückwanderung zur Fachkräftesicherung – Online-Umfrage für Rückkehrwillige und Zurückgekehrte
Magdeburg, 13. Februar 2012: In den letzten drei Jahren sind über 500.000 Menschen aus Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern in Richtung Westdeutschland und ins Ausland ausgewandert. Über 50 Prozent dieser Auswanderer wollen wieder zurückkehren, haben aber oft Probleme, einen richtigen Job zu finden oder als Selbständige in ihrer Heimatregion zu starten. Im Projekt „Re-Turn – Chancen für die Regionalentwicklung durch Rückwanderung“ untersuchen internationale Wissenschaftlerteams unter Federführung des Leibnitz Institut für Länderkunde das Potenzial von Rückwanderung als Quelle einer wissensbasierten regionalen Entwicklung. Grundlage für erste Pilotmaßnahmen ist eine Befragung unter Rückkehrwilligen und Zurückgekehrten. Mit Hilfe der Umfrage sollen Unterstützungsmaßnahmen, Instrumente und Serviceangebote im Bereich Rückwanderung entwickelt werden, um nachhaltig die Fachkräfteverfügbarkeit zu sichern. Weitere Informationen zu dem Projekt können Sie dem Flyer entnehmen.

- Quelle: www.das-hier-sind-wir.de
Zahl der Woche: 1.500
Magdeburg, 13. Februar 2012: Für Film- und Medienförderungen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ist die Mitteldeutsche Medienförderung (MDM) zuständig. Mit einem jährlichen Gesamtbudget von 12,5 Millionen Euro unterstützt die MDM Film- und Medienproduktionen in den drei Bundesländern. Bisher konnten somit schon rund 1.500 Produktionen gefördert und realisiert werden. Und jedes Jahr kommen rund 80 neue Projekte hinzu. Es herrscht also Hochbetrieb in der mitteldeutschen Medienlandschaft. Auch als Drehort erfreut sich Sachsen-Anhalt großer Beliebtheit. So diente die Burg Querfurt beispielsweise als Kulisse für die Filme „Die Päpstin“ und „1½ Ritter“. Mehr Infos auf www.das-hier-sind-wir.de.

- Quelle: www.hs-harz.de
Hochschule Harz forscht an innovativen Lösungen für den demografischen Wandel
Magdeburg, 09. Februar 2012: Das 2010 an der Hochschule Harz ins Leben gerufene Telepflege-Netzwerk „TECLA“ (Technikunterstützte Pflege-Assistenzsysteme) wird für weitere zwei Jahre vom Bund gefördert. Zehn Unternehmen und Einrichtungen aus den Bereichen Medizintechnik, Sanitätsfachhandel, Wohnungswirtschaft, Pflege und Informationstechnik haben sich in dem Verbund zusammengeschlossen und erarbeiten unter der Leitung von Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert vom Fachbereich Automatisierung und Informatik neue Konzepte im Umgang mit dem demografischen Wandel in der Harzregion. Weitere Informationen gibt es unter www.hs-harz.de

- Quelle: www.iwd-marketresearch.de
Studie zur Versorgungsumfrage der Landkreise Sachsen-Anhalt
Magdeburg, 08. Februar 2012: Die IWD market research GmbH hat im Auftrag des Ministeriums für Landesentwicklung und Verkehr eine Evaluierung durchgeführt, die im Ergebnis ein Meinungsbild über die Nahversorgungssituation der verschiedenen Landkreise Sachsen-Anhalts zeichnet. Die Inhalte der Untersuchung waren hierbei die Beurteilung der Nahversorgungssituation und eine Bedarfsanalyse die deutlich machen soll, welche Bedarfsgebiete eine besondere Entwicklungsaufgabe erfordern. Die Studie steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung.

- Preis für Bürgermedien im Land Sachsen-Anhalt
Europreis für Bürgermedien in Sachsen-Anhalt
Magdeburg, 06. Februar 2012: "Europa bewegt Sachsen-Anhalt" heißt das Motto des vierten Europawettbewerbs für Bürgermedien in Sachsen-Anhalt, zu dem der Chef der Staatskanzlei, Staatsminister Rainer Robra, und die Medienanstalt Sachsen-Anhalt gemeinsam aufrufen.
Ausgezeichnet werden Hörfunk- oder Fernsehbeiträge, die die Bedeutung der Europäischen Integration in und für Sachsen-Anhalt und seine Bürgerinnen und Bürger deutlich machen. Der Bezug zum Motto “Europa bewegt Sachsen-Anhalt” muss ersichtlich sein. Insbesondere in der Zusammenarbeit mit Schulen und Hochschulen, mit den Städten und Gemeinden, mit Verbänden und Vereinen sowie mit Unternehmen in Sachsen-Anhalt sollen ernsthafte, unterhaltsame, kritische, aber in jedem Fall anregende Beiträge entstehen.
Die Beiträge dürfen nicht der Wahlwerbung dienen oder zu deren Zwecken verwendet werden. Auch ohne zeitlichen Bezug zu einer bevorstehenden Wahl dürfen die Beiträge nicht in einer Weise verwendet werden, die als Parteinahme zugunsten einzelner Gruppen verstanden werden könnte. Die Preisverleihung soll hervorragende Programmbeiträge aus sachsen-anhaltischen Bürgermedien prämieren, die sich dem europäischen Gedanken in der beschriebenen Weise widmen und damit auch das europäische Engagement der Nutzerinnen und Nutzer von Offenen Kanälen und Nichtkommerziellen Lokalradios in Sachsen-Anhalt würdigen. Gleichzeitig will die Verleihung des Preises die Produzenten und Autoren des privaten nichtkommerziellen Hörfunks und Fernsehens ermutigen, Beiträge in hoher Qualität zu produzieren.
Die Beiträge sind jeweils einzeln im Hörfunk auf CD und im Fernsehen auf DVD einzureichen. Zu den Bild- und Tonträgern sind folgende Angaben mitzuliefern:
1. Titel
2. Länge
3. Kurzinhalt
4. Angaben zum Sender (Name, Adresse, Telefon,Telefax)
5. Datum der Ausstrahlung
6. Angaben zum/r Autor/in oder Produktionsteam
7. Unterschrift
Den Flyer mit weiteren Informationen finden Sie hier als PDF-Datei.

- Quelle: www.stadtmarketing-magdeburg.de
Aktueller Demografiebericht für Magdeburg
Magdeburg, 06. Februar 2012: Oberbürgermeister Lutz Trümper stellte vergangene Woche den Demografiebericht vor. Allgemein ließ sich eine positive Gesamtentwicklung der Landeshauptstadt feststellen. „Die demografische Gesamtsituation in Magdeburg hat sich in den vergangenen acht Jahren insgesamt positiv entwickelt“, bilanzierte Trümper. Allein in den vergangenen zwölf Monaten hat Magdeburg 641 Einwohner hinzugewonnen. Am 31. Dezember 2011 lebten in der Ottostadt 231.620 Menschen. Der Grund für den leicht anteigenden Trend liegt im positiven Wanderungssaldo: Seit 2004 gibt es mehr Zuzüge als Abwanderungen. Auch die Explosion der Studentenzahlen sei ein maßgeblicher Grund für diesen Trend. Derzeit sind rund 18.000 Studenten an den beiden Hochschulen in Magdeburg eingeschrieben. Um die Auswirkungen des demografischen Wandels besser prognostizieren zu können, wird die Stadtverwaltung künftig regelmäßig Magdeburgerinnen und Magdeburger befragen. „Die Ergebnisse dieser Befragungen sollen bei den Planungen für die gesamte städtische Infrastruktur und damit für die Verbesserung der Lebensqualität berücksichtigt werden“, formuliert der Beigeordnete für Kommunales, Umwelt und allgemeine Verwaltung Holger Platz das Ziel des als Bürgerpanel bezeichneten Vorhabens. „Diese auf kommunaler Ebene bislang einmalige Erhebung ist freiwillig und wird vom Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr Sachsen-Anhalt und der Investitionsbank Sachsen-Anhalt gefördert. Einmal jährlich werden wir die Ergebnisse veröffentlichen.“ Mehr Information dazu und den vollständigen Demografiebericht finden Sie auf www.magdeburg.de.

- Quelle: www.cebit.de
Sachsen-Anhalt auf der CeBit
Magdeburg, 01. Februar 2012: Vom 6. bis 10. März 2012 wird Hannover wieder Schauplatz für die weltweit bedeutendste Messe der digitalen Industrie. Auch viele Unternehmen und Hochschulen aus Sachsen-Anhalt nutzen die Gelegenheit um ihre innovativen Dienstleistungen und Produkte zu präsentieren. Den Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt befindet sich in der Halle 9, Stand A 08. Die IT-Wirtschaft genießt in Sachsen-Anhalt einen hohen Stellenwert. Für die hier ansässigen Industrieunternehmen sind die Dienstleistungen, Technologien und Lösungen der sachsen-anhaltischen IT-Unternehmen unverzichtbar. Die Branche hat sich zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor entwickelt und weist ein dynamisches Wachstum auf. In der Informations- und Telekommunikationstechnologie-Branche in Sachsen-Anhalt sind mittlerweile ca. 13.000 Menschen in über 500 hochinnovativen Unternehmen beschäftigt.

- www.wirbleibenhier-film.de
Kurzfilm "Wir bleiben hier! - Zukunftsperspektiven im Altmarkkreis Salzwedel"
Magdeburg, 31. Januar 2012: Mit dem Kurzfilm „Wir bleiben hier! – Zukunftsperspektiven im Altmarkkreis Salzwedel“ haben sieben junge Altmärker eine sympathische Liebeserklärung an ihre Heimat geschaffen. Viele Jugendliche verlassen die Region, weil sie nicht wissen, was sie ihnen bietet. Also haben sich die Filmemacher auf den Weg gemacht, ihre Heimat aus frischen Perspektiven zu beleuchten. Herausgekommen ist ein charmant-witziger Film, der aber vor allem informativ ist. Das Filmprojekt „Wir bleiben hier!“ weist auf die die vielfältigen Ausbildungs- und Freizeitmöglichkeiten in der westlichen Altmark hin und richtet sich insbesondere an junge Altmärker kurz vor dem Schulabschluss. Der Film ruft sie auf, hier zu bleiben und ihre Heimat aktiv zu bereichern und zu inspirieren. Auf www.wirbleibenhier-film.de finden Sie das komplette Werk sowie weitere Informationen rund um das Projekt.

- Quelle: Fotolia.de
Bevölkerung Deutschlands wieder gewachsen
Magdeburg, 30. Januar 2012: Laut dem Artikel in der Berliner Morgenpost vom 13. Januar 2011 sind 2011 rund 240 000 Menschen in die Bundesrepublik zugezogen. Das ist die höchste Zahl seit zehn Jahren. 2010 betrug dieser Saldo lediglich 128 000. Nach acht Jahren ist die Bevölkerung Deutschlands wieder leicht gewachsen - vor allem dank Zuwanderern aus Europa. Mehr als 81,80 Millionen Menschen lebten Ende 2011 in der Bundesrepublik - gut 50 000 mehr als im Vorjahr. Das geht aus einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes hervor, die im Januar in Wiesbaden veröffentlicht wurde. Den kompletten Artikel finden Sie in der Berliner Morgenpost mit folgenden Klick.

- www.agrar-presseportal.de
Ländliche Räume im Wandel
Berlin, 26. Januar 2012: Bundeslandwirtschafts-
ministerin Ilse Aigner hat am Mittwoch auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin das fünfte Zukunftsforum Ländliche Entwicklung eröffnet. Nachdem die EU-Kommission das Jahr 2012 zum Jahr des aktiven Alterns ausgerufen hat, steht das Thema Demografie im Mittelpunkt des Forums. „Damit die ländlichen Räume stark und lebendig bleiben, brauchen wir Zukunftslösungen, die den demografischen Wandel einbeziehen“, sagte Aigner. Das Zukunftsforum stellt deshalb praktikable Lösungsansätze, Projekte und Aktionen vor, mit denen die Folgen des demografischen Wandels in verschiedenen ländlichen Räumen bewältigt werden können. Mehr Infos gibt erfahren Sie aus der aktuellen Pressemitteilung.

- www.wj-magdeburg.de
Wirtschaftsjunioren Magdeburg verleihen Wissenspreis
200 SchülerInnen nahmen am Wissensquiz teil
Magdeburg, 26. Januar 2011: Am 27. Januar 2012 findet um 14 Uhr das Kreisfinale von „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“ der Wirtschaftsjunioren Magdeburg in den Räumen der Industrie- und Handelskammer Magdeburg statt. Seit über 15 Jahren führen die Wirtschaftsjunioren Deutschland das Quiz „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“ in Zusammenarbeit mit Schulen in ganz Deutschland durch. In einem Fragebogen werden den SchülerInnen 30 Multiple-Choice-Fragen zu verschiedenen Themen wie Ausbildung, Existenzgründung, Wirtschaft und Internationales, Gesellschaft und Politik gestellt. Das Ziel ist, möglichst viele Schüler mit Fragen aus dem Bereich der Wirtschaft in Berührung zu bringen und so ihr Interesse an wirtschaftlichen Themen zu wecken.
Nach Auswertung der Fragebögen prämieren die Wirtschaftsjunioren Magdeburg am kommenden Freitag die Kreissieger. Über 200 Schülerinnen und Schüler aus Magdeburg haben sich an dem Quiz beteiligt. Im Kreisfinale wird der beste Schüler oder die beste Schülerin ermittelt, die dann am Bundesfinale am 2. März 2012 in Hameln teilnehmen darf. Die beste Klasse erhält Tickets für das Handballbundes-Ligaspiel des SC Magdeburgs. Der Preis für die beste Schule ist ein Klassensatz unterrichtsergänzende Literatur im Wert von 100,00 Euro. Vertreter der Presse sind hierzu herzlich eingeladen. Die Wirtschaftsjunioren im Netz: www.wj-magdeburg.de.
Forum ÜberLebenReden
Die Kontroversen der Geisteswissenschaft mit der Gesellschaft – 27. bis 29. Januar 2012 im Maxim Gorki Theater Berlin
15. Januar 2012: Wir leben in Umbruchzeiten. Unsere Gesellschaften verändern sich in einem rasanten Tempo. Die Menschen sind in Bewegung, Unternehmen werden geschlossen und andernorts wieder eröffnet, ehe sie auch von da wieder weiterwandern. Wir können überall gleichzeitig sein, ohne irgendwo wirklich anzukommen. Nur unsere Siedlungen, unsere Städte und Dörfer, bleiben am alten Fleck.
Wittenberge zwischen Hamburg und Berlin ist so eine Stadt: einst eine stolze Industriestadt, heute auf dem Weg zu einem beschaulichen Örtchen für Radtouristen und Operettenliebhaber. Über den Umbruch dieser Stadt ist viel geschrieben worden: Theaterstücke, Reportagen, Essays und akademische Texte. Von den Veränderungen in dieser Stadt gibt es zahllose Bilder, die die Härte des Niedergangs und die Mühen des Neuanfangs dokumentieren.
Eine Stadt ist zu einem öffentlichen Thema geworden. Wer schreibt daran mit? Was kann die Stadt selbst, was kann Theater, was kann Wissenschaft über diesen Umbruch erzählen? Welches sind die Bilder des Wandels? Wer spricht mit welchen Interessen für welche Öffentlichkeit? Wie kann eine Stadt sich behaupten, die viel verloren hat, aber um die Zukunft ringt?
In einem abschließenden Forum mit Autoren, Wissenschaftlern, Theaterleuten, Journalisten und Politikern, für die das Wittenberge-Projekt zum Thema geworden ist, soll dieser Diskurs über den Umbruch einer Stadt aufgearbeitet werden. Welche Rolle kann eine künstlerisch-wissenschaftliche Intervention in Zeiten des Überlebens spielen? Worüber ist zu viel geredet und geschrieben worden? Was fehlt?
Anmeldung:
Aufgrund des begrenzten Platzangebots wird um Anmeldung bis zum 23. Januar 2012 gebeten.
Das vollständige Programm finden Sie hier als PDF-Datei.
Kontakt:
Andreas Willisch
Projektkoordinator
Tel.: 039931/54726
E-Mail: vorstand@thuenen-institut.de
www.ueberlebenimumbruch.de
Erste Ausgabe des Newsletters DEMOGRAF erschienen
12. Januar 2012: Ab sofort informieren wir Sie mit unserem neuen Newsletter DEMOGRAF jedes Quartal über Neues, Spannendes und Wissenswertes rund um das Thema Demografie – aus Sachsen-Anhalt und darüber hinaus.
Zum Auftakt erklärt Landesentwicklungsminister Thomas Webel, wie wir gemeinsam den demografischen Wandel in Sachsen-Anhalt erfolgreich gestalten können.
Weitere Themen sind das Engagement des Demografie-Beirates, der Startschuss der Demografie-Allianz im September, das Jugendseminar im Herbst im Rahmen des INTERREG-Projektes YURA, die demografischen Entwicklungen in Sachsen-Anhalt im europäischen Vergleich und vieles mehr. Mit unseren aktuellen Veranstaltungstipps verpassen Sie kein wichtiges Event.
Der DEMOGRAF als Download:
Newsletter DEMOGRAF, Ausgabe 1 (PDF-Datei, 6,4 MB)
Der DEMOGRAF als Print-Ausgabe:
Gern können Sie uns eine kurze E-Mail an demografie@mlv.sachsen-anhalt.de schicken und den DEMOGRAF als Print-Ausgabe abonnieren.
Sie haben Anregungen oder Hinweise? Dann freuen wir uns über Ihr Feedback an die genannte E-Mail-Adresse.
Wir wünschen eine anregende Lektüre!
Ihre Stabsstelle Demografische Entwicklung
und Prognosen
Call for Papers: Deutsche(r) werden – Deutsche(r) bleiben?
Mit der am 2. und 3. Juli 2012 stattfindenden Tagung möchte die Forschungsgruppe des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) die Ergebnisse zweier Forschungsprojekte im Bereich des deutschen Staatsangehörigkeitsrechts präsentieren.
10. Januar 2012: In den Jahren 2010/2011 führte der Forschungsbereich des BAMF eine quantitativ-standardisierte Untersuchung ("Einbürgerungsverhalten von Ausländerinnen und Ausländern in Deutschland sowie Erkenntnisse zu Optionspflichtigen") sowie eine qualitative Studie ("Die Optionsregelung im Staatsangehörigkeitsrecht aus der Sicht von Betroffenen") durch. Die Veranstaltung soll dazu dienen, neben den eigenen auch andere Studien und Erkenntnisse zu Einbürgerungsabsichten, zum Einbürgerungsverhalten und zu Wahrnehmungen der Optionsregelung durch die Betroffenen vorzustellen. Außerdem sollen die Verbindungen des Erwerbs der deutschen Staatsangehörigkeit sowie des Entscheidungsverhaltens von Optionspflichtigen mit vielfältigen Aspekten der Integration beleuchtet werden.
Call for Papers
Weiterhin ist beabsichtigt, theoretische als auch empirische Analysen einzubringen. Auch Beiträge aus der Praxis sind ausdrücklich erwünscht, die u.a. zeigen, wie das Einbürgerungsverfahren beziehungsweise das Optionsverfahren von den Betroffenen erlebt wird.
Interessierte Wissenschaftler/innen und Praktiker/innen werden gebeten, bis zum 15. Februar 2012 ein Abstract (max. zwei Seiten inklusive Kontaktdaten) für einen Vortrag einzureichen. Dieser sollte auf etwa 20 Minuten angelegt sein. Eine Rückmeldung über die Beitragsannahme erhalten Sie bis zum 15. März 2012.
Den Call for Papers als PDF-Datei finden Sie hier.
Kontakt
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
Frankenstr. 210
90461 Nürnberg
Dr. Nina Rother
Tel.: 0911/943-4402
Nina.Rother@bamf.bund.de
Dr. Christian Babka von Gostomski
Tel.: 0911/943-4430
Christian.BabkavonGostomski@bamf.bund.de
Wettbewerb: Menschen und Erfolge – In ländlichen Raum mobil!
Beispielhafte Lösungen für Mobilitätsangebote und -dienstleistungen sowie die entsprechende Infrastrukturversorgung in ländlichen Räumen werden beim Wettbewerb 2012 „Menschen und Erfolge“ gesucht.
02. Januar 2012: Unter dem Motto „In ländlichen Räumen mobil!“ werden Menschen gesucht, die mit ihren Projekten und Aktivitäten erkennbar die ländliche Infrastruktur sichern und verbessern. Mobil sein zu können gehört zu den Grundpfeilern der Lebensqualität. In ländlich geprägten Gebieten aber bedeutet es eine große Herausforderung, bedarfsgerechte Mobilitätsangebote und die entsprechende Infrastruktur aufrechtzuerhalten sowie Erreichbarkeit zu sichern. Hierfür braucht es vor allem gute Ideen und Mut zur Innovation.
Solche Beiträge zur Zukunft der Mobilität in ländlichen Räumen in das Licht der Öffentlichkeit zu holen und zur Nachahmung zu empfehlen, hat sich der Wettbewerb 2012 „Menschen und Erfolge“ zum Ziel gesetzt. Zur Teilnahme am Wettbewerb lädt Sie das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung herzlich ein.
Bis zum 24. Februar 2012 können Sie Ihren Wettbewerbsbeitrag einreichen!
Mitmachen können alle, die einen Beitrag zum Thema „In ländlichen Räumen mobil!“ angestoßen und umgesetzt haben. Dies können Einzelpersonen, Gruppen, Vereine, Verbände, Kammern, Verwaltungen und Gebietskörperschaften sowie Unternehmen mit laufenden Aktivitäten oder umgesetzten Projekten in ländlichen Räumen sein.
Eine Fachjury wählt die besten Beispiele unter den eingereichten Beiträgen aus, die das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gemeinsam mit den Partnern des Wettbewerbs - dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, dem Deutschen Landkreistag, dem Deutschen Bauernverband und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks - im Sommer 2012 feierlich auszeichnen wird. Hierfür stehen Preisgelder von insgesamt 20.000 Euro zur Verfügung.
Die Teilnahmeunterlagen und weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier.
Gehen? Bleiben? Etwas bewegen! Perspektiven für Frauen im ländlichen Raum
Regionalkonferenz im Rahmen des EU-Forschungsprojekts SEMIGRA zur selektiven Abwanderung junger Frauen aus ländlichen Räumen am 25. Januar 2012 in Köthen
02. Januar 2012: In vielen ländlichen Regionen Sachsen-Anhalts ist in den jüngeren Altersgruppen ein deutlicher Frauenmangel er-kennbar. Durch diese ungleichen Geschlechterverhältnisse besteht die Gefahr, dass sich wirtschaftliche und demografische Schrumpfungsprozesse weiter beschleunigen: Als negative Begleiterscheinungen werden unter anderem Engpässe auf dem weiblichen Arbeitsmarkt und eine Ausdünnung sozialer Netze ausgemacht.
Vor diesem Hintergrund veranstaltet das Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr gemeinsam mit dem Leibniz-Institut für Länderkunde eine Konferenz, die junge Frauen in Sachsen-Anhalt als Zielgruppe der Regionalentwicklung in den Mittelpunkt stellt.
Die Veranstaltung ist Teil des EU-Forschungsprojekts SEMIGRA, das der Frage nachgeht, welche Bedeutung junge Frauen für die Zukunft ländlicher Räume haben, welche Faktoren die Wanderungsentscheidungen junger Frauen beeinflussen und welche Strategien Erfolg versprechend erscheinen, um für junge Menschen und besonders junge Frauen günstige Rahmenbedingungen im ländlichen Sachsen-Anhalt zu schaffen.
Das vollständige Programm erhalten Sie hier als PDF-Datei.
Datum:
25. Januar 2012, 12:30 Uhr bis ca. 18:15 Uhr
Ort:
Europäische Bibliothek für Homöopathie (Spital)
Samuel-Hahnemann-Saal
Wallstraße 48
06366 Köthen
Ansprechpartnerin:
Ines Heidler
Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr Sachsen-Anhalt
Stabsstelle Demografische Entwicklung und Prognosen
Turmschanzenstraße 30
39114 Magdeburg
Tel. 0391/567-3513
ines.heidler@mlv.sachsen-anhalt.de
Zahl der Woche: 4,5
Veröffentlicht auf Sachsen-Anhalts Jugendportal „Das Hier Sind Wir“
17. Dezember 2011: Was hat es mit der 4,5 auf sich? Sie steht für das wachsende Bruttoinlandsprodukt in Sachsen-Anhalt: Der Wirtschaftsmotor im Land der Frühaufsteher läuft auch Hochtouren! Im ersten Halbjahr 2011 stieg das Bruttoinlandsprodukt im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,5 Prozent. Das ist stattlich: Den Bundesdurchschnitt von 3,9 Prozent überflügelt Sachsen-Anhalt damit mit einem beachtlichen Vorsprung und setzt sich beim Vergleich der neuen Bundesländern insgesamt an die Spitzenposition.
Zum Artikel auf www.das-hier-sind-wir.de.
Weitere Informationen gibt es beim StrukturKompass Sachsen-Anhalt.
Aller guten Dinge sind drei!
Eine neue Broschüre der Initiative Neue Qualität der Arbeit INQA gibt Tipps für demografiefeste Unternehmen.
13. Dezember 2011: Der demografische Wandel und seine Folgen für die Wirtschaft und Personalpolitik: Können Unternehmen mit einer ergrauten Mannschaft künftig in Sachen Wettbewerbsfähigkeit noch punkten? Die Gesellschaft wird immer älter, während die Geburtenrate auf niedrigem Niveau bleibt. Die Folge: Humankapital wird immer knapper und damit wertvoller. Darüber hinaus scheiden schon heute viele Beschäftigte aus gesundheitlichen Gründen lange vor dem gesetzlichen Rentenalter aus dem Erwerbsleben aus. Verschärft wird die Situation durch das erhöhte Renteneintrittsalter mit 67 ab 2012.
Die neue Broschüre „Aller guten Dinge sind drei!“ der INQA-Initiative möchte Unternehmen ganz konkret Hilfestellung geben. Drei Werkzeuge – Altersstrukturanalyse, Qualifikationsbedarfsanalyse und alter(n)sgerechte Gefährdungsbeurteilung – sollen Arbeitgebern, Personal- und Technikverantwortlichen sowie Betriebs- und Personalräten helfen, langfristig die Grundlagen für eine demografiefeste Personalpolitik zu sichern.
Die Broschüre als PDF-Datei zum kostenfreien Download.

- Foto: megalearn DIE AKADEMIE
Podiumsdiskussion über Fachkräftesituation im Land Sachsen-Anhalt
megalearn DIE AKADEMIE feiert zehnjähriges Jubiläum
12. Dezember 2011: megalearn DIE AKADEMIE begeht festlich ihr zehnjähriges Bestehen und lädt zur Podiumsdiskussion über die Fachkräftesituation in unserem Land ein. An der Diskussion nehmen unter anderem teil:
- Norbert Bischoff
Minister für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt - Carmen Niebergall
Vorsitzende des Demografie-Beirates und Landesgeschäftsführerin Sachsen-Anhalt des Bundesverbandes für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft - Klemens Gutmann
Präsident der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände Sachsen-Anhalt e. V. - Klaus Olbricht
Präsident Industrie- und Handelskammer Magdeburg - Kay Senius
Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt/Thüringen der Bundesagentur für Arbeit - Lutz Rätz
Geschäftsführer megalearn DIE AKADEMIE
Die Veranstaltung findet am 14. Dezember 2011 von 10:30 Uhr bis ca. 14:00 Uhr im Managementforum des City Carrés in der 2. Etage der Kantstraße 5 statt.

- Foto: WELT ONLINE
Dorf ist nicht gleich Dorf?!
Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung veröffentlicht Studie zur Demografie in Deutschland
12. Dezember 2011: Mit der Zukunft der Dörfer beschäftigt sich eine Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung. Wichtigste Erkenntnis: Dorf ist nicht gleich Dorf. Ob eine Gemeinde zum Geisterdorf wird oder eine lebendige Siedlung bleibt, hängt zum Beispiel von der Lage ab. Liegt das Dorf im Umland einer Großstadt, hat es wenig zu befürchten. Oft reicht schon die Nähe eines Oberzentrums mit Krankenhaus, Geschäften und wichtigen Behörden.
In Westdeutschland, so fand das Institut heraus, sind Gemeinden demografisch stabil, wenn sie nicht mehr als 20 Fahrminuten von einem Oberzentrum entfernt liegen. In Ostdeutschland allerdings, wo diese Zentren weniger Attraktivität ausstrahlen, verlieren auch schon nah gelegene Dörfer an Einwohnern.
Den kompletten Artikel gibt es hier:
www.welt-online.de

- Foto: eingebrand.de
Vernissage der Fotoausstellung „Neue Bilder vom Alter(n)“ erfolgreich gestartet
09. Dezember 2011: Am Dienstag fand im MDR Landesfunkhaus die Vernissage „Neue Bilder vom Alter(n)“ statt. Über 150 Gäste besuchten die Ausstellung. Gezeigt werden etwa 80 Bilder, die professionelle Fotografinnen und Fotografen sowie Amateure im Alter von sechzehn bis über achtzig Jahre eingesandt haben.
Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle hatte aufgerufen, neue Bilder mit gesellschaftlichen und persönlichen Vorstellungen vom Alter(n) einzureichen und sich auch mit wissenschaftlichen Befunden und Empfehlungen auseinanderzusetzen, die die Akademiengruppe „Altern in Deutschland“ unter dem Titel „Gewonnene Jahre“ veröffentlicht hatte.
Die Ausstellung kann noch bis zum 20. Januar 2012 werktags von 10 bis 18 Uhr und am Wochenende von 10 bis 16 Uhr besucht werden.
Hier noch einmal ein Verweis des Mitteldeutschen Rundfunks:www.mdr.de/sachsen-anhalt/ausstellung184.html
Demografischer Wandel braucht die Aktivierung zusätzlicher Potenziale
Im Rahmen des 5. Zukunftsforums Ländliche Entwicklung findet am 25. Januar 2012 die Veranstaltung „Demografischer Wandel braucht die Aktivierung zusätzlicher Potenziale“ im International Congress Center in Berlin statt.
23. November 2011: Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz veranstaltet am 25. und 26. Januar 2012 das
5. Zukunftsforum Ländliche Entwicklung – Ländliche Räume im demografischen Wandel. Die Hochschule Niederrhein und die Deutsche Gesellschaft für Demographie e. V. laden im Rahmen des Zukunftsforums zur Begleitveranstaltung „Demografischer Wandel braucht die Aktivierung zusätzlicher Potenziale“ am 25. Januar in Berlin ein.
Bürgerschaftliches Engagement ist für die Sicherung der Daseinsvorsorge Ländlicher Räume von großer Bedeutung. Weil sich der demografische Wandel kaum ohne eine erfolgreiche Aktivierung dieses Potenzials bewältigen lässt, muss die Politik die Rahmen- bedingungen dafür kontinuierlich verbessern und ausbauen. Dabei geht es darum, Eigenverantwortung, Partizipation und Selbstgestaltung der Bürgerinnen und Bürger zu stärken, Handlungsspielräume konsequent zu erweitern und neue Formen und Verfahren für gesellschaftliches Mitentscheiden und Mitgestalten zu entwickeln.
Demografischer Wandel braucht die Aktivierung zusätzlicher Potenziale
International Congress Center (ICC) Berlin
25. Januar 2012, 13:30 – 15:30 Uhr
Vorträge:
- „Menschen und Erfolge“
Ein Wettbewerb, der zeigt, dass sich im Ländlichen Raum eine Menge tut.
Prof. Dr. Hagen Eyink, Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung, Berlin
- „Demografischer Wandel und neue Landschaftsperspektiven“
Dr. Babette Scurell, Stiftung Bauhaus Dessau
- „Zusammenhalt durch Teilhabe – neue Wege für ein Engagement im ländlichen Raum Ostdeutschlands“
Ute Seckendorf, Bundeszentrale für politische Bildung, Berlin
Ansprechpartner:
Hochschule Niederrhein
Prof. Dr. Claudia Neu
Deutsche Gesellschaft für Demographie e. V.
Dr. Steffen Maretzke
Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist noch bis zum 15. Januar 2012 möglich. Für die Teilnahme am Zukunftsforum Ländliche Entwicklung wird eine Teilnahmegebühr von 10 Euro erhoben. Der registrierte Teilnehmer ist dadurch zum Mittagessen am 25. und 26. Januar 2012 berechtigt.
1.500 Fach- und Führungskräfte besuchten „hierbleiben!“
Magdeburgs erste Job- und Recruitingevent "hierbleiben!" war ein vollger Erfolg für die Veranstalter.
19. November 2011: Nach einem Jahr Planung und Vorbereitung fand am 18. November 2011 im KONGRESS & KULTURWERK-fichte Magdeburgs erstes Job- & Recruitingevent „hierbleiben!“ statt. Die Veranstaltung aus der Wirtschaft für die Wirtschaft machte sich zum Ziel, den Dialog zwischen regionalen Unternehmen und Fach- und Führungskräften zu fördern und ganz konkrete Stellen anzubieten, die eine der Grundvoraussetzungen zum Hierbleiben sind. Mehr als 1.500 Besucher nutzten die Veranstaltung und das zielgerichtete Angebot.
Die Stabstelle Demografie des Landes Sachsen-Anhalt unterstützte die Initiative in der Außenkommunikation und bereicherte das Bühnenprogramm durch einen spannenden und vor allem fachbezogenen Talk zum Thema Demografie und Wirtschaft zwischen Stabstellenleiter Wilfried Köhler und Marcel Lejeune, Geschäftsführer der Schuberth GmbH.
Politiker hergehört: Jetzt spricht die Jugend
Die Volksstimme berichtet über das YURA-Seminar in Magdeburg.
16. November 2011: In der heutigen Ausgabe der Volksstimme ist ein Artikel über das Projekt YURA und das Jugendseminar in Magdeburg erschienen.
„Morgens lieber `ne Stunde länger..."
Frühstück im Bett soll auf die Veranstaltung "hierbleiben!" hinweisen
14. November 2011: Sachsen-Anhalts Jugendportal macht auf eine unkonventionelle Aktion aufmerksam, die heute morgen am Magdeburger Hauptbahnhof stattgefunden hat. Absolut lesenswert...
www.das-hier-sind-wir.de
Demografiebericht der Bundesregierung erschienen
Die Bundesregierung hat den "Bericht zur demografischen Lage und künftigen Entwicklung des Landes" vorgelegt und will damit eine breite öffentliche Diskussion anstoßen.
13. November 2011: Der demografische Wandel wird die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland in den nächsten Jahrzehnten zunehmend beeinflussen. Eine anhaltend niedrige Geburtenrate, der erfreuliche Anstieg der Lebenserwartung und die damit verbundene Alterung der Bevölkerung sowie der hohe Bevölkerungsanteil von Migranten sind zwar auch in anderen entwickelten Ländern zu beobachten. Sie betreffen Deutschland aber in besonderem Maß.
In Zukunft werden in unserem Land weniger Menschen leben, und sie werden im Schnitt älter als heute sein. Bis zum Jahr 2060 werden, so das Statistische Bundesamt, rund 17 Millionen Einwohner weniger als heute in Deutschland leben. Jeder Dritte wird dann über 65 Jahre alt sein. Jeder Siebte, also rund 10 Millionen Menschen, wird sogar älter als 80 sein.
Die Gestaltung des demografischen Wandels ist für die Bundesregierung eine der großen Zukunftsaufgaben. Sie will die damit verbundenen Chancen nutzen und die Herausforderungen positiv gestalten. Die nächsten Schritte: Auf der Grundlage des Demografieberichts wird die Bundesregierung eine Demografiestrategie entwickeln und im Frühjahr 2012 vorlegen.
Weiterlesen auf den Seiten des
Bundesministerium des Inneren
Der Demografiebericht als PDF-Datei
„Meine Region, meine Zukunft“ – Jugendliche engagieren sich für ihre Region
Deklaration des Jugendseminars YURA an Landtagspräsidenten Detlef Gürth übergeben
10. November 2011: 20 Jugendliche, fünf Tage, vier Workshops, ein Ziel: Junge Erwachsene aus sechs Nationen haben unter dem Motto „Meine Region, meine Zukunft“ während eines fünftägigen Seminars in Magdeburg Konzepte entwickelt, wie Regionen für junge Menschen attraktiv bleiben können. Ihre Forderungen an Politik, Wirtschaft und Bildung haben die Jugendlichen in einer Deklaration festgehalten und heute an den Landtagspräsidenten von Sachsen-Anhalt, Detlef Gürth, übergeben.
In ihrer Deklaration machen sich die Jugendlichen gegen die Abwanderung von jungen, qualifizierten Arbeitskräften aus der Region stark. So fordern sie unter anderem mehr Kooperationen zwischen Schulen und Unternehmen, kostenfreien Nahverkehr und Internetzugang sowie mehr bezahlte Praktika in Unternehmen. Deutlich wurde vor allem das Anliegen, junge Menschen nicht länger als Problem, sondern als langfristige Investition in die Zukunft einer Region wahrzunehmen. Bildung muss dabei vom ersten Lebensjahr an bis zum Abschluss anspruchsvoll, abwechslungsreich und kostenlos sein.
Zusammen mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Bildung haben die Jugendlichen ihre Forderungen diskutiert. Alle sind sich einig darüber, dass dem demografischen Wandel und dem daraus resultierenden Fachkräftemangel in jedem Land aktiv begegnet werden muss. Die Forderungen der Jugendlichen sind eine ehrliche und fundierte Basis für zukünftige Handlungsansätze. Landtagspräsident Detlef Gürth hat zugesichert, die Deklaration sowohl an den Landtag als auch an die Fachkommissionen weiterzuleiten.
Das Seminar fand im Rahmen des Interreg-Projektes YURA vom 7. bis 11. November 2011 in Magdeburg statt. Ziel des Projektes YURA ist es, durch die Entwicklung und Umsetzung ganzheitlicher, regionaler Jugendstrategien den Auswirkungen des demografischen und sozialen Wandels in Gebieten mit Abwanderungsproblemen entgegenzuwirken. Noch bis Februar 2013 finden in den teilnehmenden Ländern Italien, Ungarn, Tschechien, Polen, Österreich sowie Deutschland Seminare und Aktionen statt, um junge Menschen in der Region zu halten.
Zur Projektseite YURA
Die Zahl der Woche: 98,3
Veröffentlicht auf Sachsen-Anhalts Jugendportal „Das Hier Sind Wir“
05. November 2011: Was hat es mit der 98,3 auf sich? Sie steht für die ausgezeichnete Leistung von Jennifer Kracht. Die Verkäuferin bei der Halloren Schokoladenfabrik AG konnte sich mit genau dieser Punktzahl als beste Absolventin aus dem IHK-Bezirk Halle-Dessau am 1. November den mit 1.500 € dotierten Ausbildungspreis „Goldene Kathi“ sichern. Herzlichen Glückwunsch!
Zum Artikel auf www.das-hier-sind-wir.de
Magdeburger Farbengroßhandel GmbH gewinnt Ethikpreis
Wirtschaftsakademie Sachsen-Anhalt veranstaltete die 3. Ethikkonferenz in Magdeburg
04. November 2011: Am vergangenen Donnerstag fand in der Magdeburger Industrie- und Handelskammer die 3. Ethikkonferenz der Wirtschaftsakademie Sachsen-Anhalt statt. Vertreter aus Politik und Wirtschaft sowie der ehemalige "Mr. Tagesthemen" Ulrich Wickert trafen sich und referierten über Ethik und Moral in der Wirtschaft. Diesjähriger Ethik-Preisträger ist die Magdeburger Farbengroßhandel GmbH für das Projekt "Magdeburg ist farbiger geworden – ökologisches und soziales Handeln". Das Unternehmen setze auf ein ausgeklügeltes Gesundheitsmanagement für die Mitarbeiter, auf Qualifizierung und Vernetzung in Kooperation mit anderen Partnern, engagiere sich für Kultur und Soziales und habe den Fokus auf umweltfreundliche Produkte gelegt.
Den kompletten Bericht aus der vergangenen Samstagsausgabe der Magdeburger Volksstimme finden Sie hier.
Studium im Osten bei westdeutschen Erstsemestern immer beliebter
Die Zahl der westdeutschen Erstsemester, die im Osten Deutschlands ein Studium beginnen, steigt weiter an – besonders Sachsen-Anhalt verzeichnet ein starkes Wachstum, wie der Dreijahresvergleich zeigt.
02. November 2011: Studieren im Osten wird für viele Erstsemester aus den alten Bundesländern immer attraktiver: Die Zahl der Studienanfänger, die ihre westdeutsche Heimat verlassen, um sich an einer der ostdeutschen Hochschulen einzuschreiben, steigt stetig. Die aktuellen Studierendenzahlen, die die für Wissenschaft zuständigen Ministerien veröffentlicht haben, belegen den Trend. Zwischen den Wintersemestern 2008/09 und 2011/12 hat sich die Zahl der westdeutschen Studienanfänger an fast allen Hochschulen der neuen Bundesländer deutlich erhöht. So ist in Sachsen-Anhalt der Anteil der westdeutschen Erstsemester von knapp 16 Prozent auf knapp 38 Prozent gewachsen, das bedeutet eine absolute Steigerung um 128 Prozent.
Hintergrund
Die Hochschulinitiative Neue Bundesländer ist eine Initiative der Wissenschaftsministerien der Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Die Kampagne „Studieren in Fernost“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Ziel der Kampagne ist es, mehr westdeutsche Studien- interessierte für ein Studium in Ostdeutschland zu gewinnen.
Zur Pressemitteilung der Initiative Neue Bundesländer
Sieben Milliarden Menschen und Möglichkeiten
Als deutscher Partner des UN-Bevölkerungsfonds gibt die Stiftung Weltbevölkerung jährlich die deutsche Ausgabe des Weltbevölkerungsberichts heraus.
01. November 2011: Am 31. Oktober 2011 hat die Weltbevölkerung die Sieben-Milliarden-Marke überschritten. Und die Menschheit wächst weiter: Jede Sekunde kommen 2,6 Menschen hinzu. Erstmalig wurde die Milliardengrenze im Jahr 1804 überschritten, 200 Jahre später hat sich die Bevölkerung bereits versechsfacht. Und in rasanten 12 Jahren kam eine weitere Milliarde hinzu.
Die immer größere Zahl von Erdenbürgern stellt in vielerlei Hinsicht einen großen Erfolg dar: Die Menschen leben heute länger und gesünder als je zuvor. Angesichts knapper Ressourcen bringt das schnelle Bevölkerungswachstum aber auch enorme Probleme mit sich. Die Herausforderungen und Chancen einer Welt der sieben Milliarden Menschen stehen im Mittelpunkt des diesjährigen UNFPA-Weltbevölkerungsberichts „Sieben Milliarden Menschen und Möglichkeiten“.
Demografie: Handlungskonzept für Ostdeutschland verabschiedet
Bund und Länder haben ein Handlungskonzept für vom demografischen Wandel betroffene ländliche Regionen in den neuen Ländern verabschiedet.
Auf der 40. Regionalkonferenz der ostdeutschen Ministerpräsidenten Anfang Oktober in Leipzig verständigten sich die Regierungschefs der neuen Länder und der Bund auf ein Konzept, welches Leitlinien, Handlungsgrundsätze und Instrumente zur nachhaltigen Sicherung der privaten und öffentlichen Infrastruktur formuliert. An der Konferenz der Ministerpräsidenten nahmen Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich und der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, der Parlamentarische Staatssekretär Christoph Bergner, teil.
Das Handlungskonzept beschreibt die Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Infrastruktur in ländlichen Regionen und leitet davon, gestützt auf die Erfahrungen der ostdeutschen Bundesländer, übergreifende Handlungsgrundsätze und innovative Lösungsansätze zur Gewährleistung einer bedarfsgerechten und gleichzeitig effizienteren Infrastrukturversorgung im Bereich Daseinsvorsorge ab. Das Handlungskonzept wurde gemeinsam von der Bundesregierung und den ostdeutschen Bundesländern erarbeitet. Die Ergebnisse fließen in die Demografiestrategie der Bundesregierung ein.
Handlungskonzept: Daseinsvorsorge im demografischen Wandel zukunftsfähig gestalten (PDF)
Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Sachsen-Anhalt im europäischen Vergleich
Auswertung und Interpretation der Ergebnisse der 5. Regionalisierten Bevölkerungsprognose des Statistischen Landesamts Sachsen‐Anhalt und der EUROPOP 2008 von EUROSTAT
Sachsen-Anhalts Bevölkerung schrumpft und altert, ist aber dafür mobiler in Hinsicht auf das Wanderungsgeschehen. Das Leibniz-Institut veröffentlichte kürzlich die Auswertung und Interpretation der Ergebnisse der 5. Regionalisierten Bevölkerungsprognose des Statistischen Landesamts Sachsen‐Anhalt und der EUROPOP 2008 von EUROSTAT. Wo wir genau im europäischen Vergleich stehen und wie die Prognosen im Jahr 2025 sind können Sie im kompletten Bericht nachlesen.



























