Förderprogramm Demografie
Nachhaltige Daseinsvorsorge gewährleisten, Lebensqualität in bevölkerungs- und strukturschwachen Räumen des Landes sichern – den demografischen Wandel aktiv gestalten, dass möchte das Land Sachsen-Anhalt auch mit finanzieller Unterstützung ermöglichen. Das Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr hat dafür Haushaltsmittel bereitgestellt. Anträge können ab sofort, spätestens jedoch bis zum 31. Mai 2013, bei der Investitionsbank gestellt werden.

- Quelle: www.spiegel.de
Deichcafé in Sachsen-Anhalt: Willkommen in der Elbfühlharmonie
Magdeburg, 14. Mai 2013: Die Elbe, ein Dorf, viele Störche - und das winzige Café von Anne Zinke. Während immer mehr Menschen die Altmark verlassen, hat die Berlinerin in Wahrenberg den Platz gefunden, an dem sie leben will. Und nebenbei einen Sehnsuchtsort für ihre Gäste geschaffen.
Anne Zinke hat viele gute Gründe, diesen Ort zu mögen. Denn hier hat sie vieles von dem gefunden, wonach sie gesucht hat. Wenn sie zum Beispiel früh am Morgen schwimmen geht und der feuchte Atem der Wiesen aufsteigt und in dichten Wolken über der Elbe wabert. Wenn die Herbstsonne untergeht und die Bäume am anderen Ufer minutenlang wie in Flammen stehen. Oder wenn sie bei offenem Fenster im Bett liegt und es manchmal so klingt, als fließe die Elbe direkt durch ihr Schlafzimmer. Im Frühling und Herbst muss sie manchmal das Fenster schließen, so laut sind die Massen an Zugvögeln dann. Die 37-Jährige sagt: "Der Fluss, die Tiere, das Dorf, der Deich, die Ruhe - dieser Ort nimmt das Tempo raus." 340 Menschen leben in Wahrenberg. Es ist das letzte Dorf an der Elbe, bevor diese Sachsen-Anhalt verlässt und weiter nach Brandenburg und Niedersachsen fließt. Auch Mecklenburg-Vorpommern ist nicht mehr weit. Anne Zinke wohnt quasi in einem Vierländereck. Nur zwei Häuser stehen in Wahrenberg leer. Das ist in vielen Dörfern der menschenarmen Altmark, dieser sich scheinbar unaufhaltsam entvölkernden Region, ganz anders. Hier werden keine Dörfer mehr gegründet, hier sterben sie. In Wittenberge, gleich gegenüber auf der nördlichen Elbseite in der Prignitz, ist das genauso. Dort zählte man vor 30 Jahren noch 32.000 Einwohner. Heute sind es 14.000 weniger. Die Menschen flüchten vor der Perspektivlosigkeit in die großen Städte und hoffen, dort Arbeit und eine Zukunft zu finden. Anne Zinke hat den anderen Weg gewählt.
Lesen Sie den vollständigen Presseartikel auf den Seiten von Spiegel-Online.

- Quelle: www.ackehurst.de/kunstsinn
Demographie-Buch "Unsere Zukunft – Meine Stadt" erschienen
Magdeburg, 13. Mai 2013: Das Demographie-Buch „Unsere Zukunft – Meine Stadt“ von Susanne Tatje, Demographiebeauftragte der Stadt Bielefeld, ist speziell für Kinder und junge Menschen geschrieben. Es erklärt das Thema Demographischer Wandel auf verständliche Weise und bindet auch Vorstellungen, Hoffnungen und Wünsche von Kindern und Jugendlichen mit ein. Das Buch ist im Handel erhältlich. Es kostet 16,80 Euro. ISBN 978-3-939264-07-1.

- Quelle: www.demografie-portal.de
Liveübertragung: Demografiegipfel der Bundesregierung
Magdeburg, 08. Mai 2013: Am Dienstag, den 14. Mai 2013 findet im Berliner Congress Center der zweite Demografiegipfel der Bundesregierung statt. Er wird von 11.45 Uhr bis 16.30 Uhr live auf dem Demografieportal des Bundes und der Länder unter www.demografie-portal.de übertragen.

- Quelle: www.volksstimme.de
Sportvereine: Nachwuchsgewinnung ist ein zähes Ringen
Magdeburg, 07. Mai 2013: Der demografische Wandel ist in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens zu spüren, auch in den Sportvereinen haben gesellschaftliche Alterung und Nachwuchsmangel ihre Spuren hinterlassen. Patentlösungen gibt es nicht. Kooperationen mit Schulen sind ein Weg. Die Entwicklung im Landessportbund (LSB) Sachsen-Anhalt verlief 2012 positiv. 333 512 Mitglieder - 8126 mehr als im Vorjahr - waren zum Stichtag 31. Dezember in 3126 Sportvereinen organisiert. Sorgen gibt es aber trotzdem. Anfang 2012 lag der Stand der Jugendlichen (15 bis 18 Jahre) auf dem niedrigsten Niveau seit 20 Jahren - eine Folge des demografischen Wandels im Lande.
Auch im Altersbereich 18 bis 40 Jahre fehlt es an Mitgliedern, weil junge Erwachsene wegen Studium oder Ausbildung umziehen und ihren Heimatsportverein verlassen oder sich während des Studiums und der Ausbildung und dem Eintritt ins Berufsleben nicht wieder einem Sportverein anschließen. Der LSB hat auf die Entwicklungen schon vor Jahren reagiert. Mit dem Projekt "Sportkinder" werden seit 2004 landesweit Kooperationen zwischen Sportvereinen und Kindertagesstätten gefördert. Sport und Bewegung sollen damit noch bewusster in den Alltag der Kinder integriert werden. Den Eltern der Kinder möchte man mit dem Projekt Möglichkeiten aufzeigen, wie sich ihre Kinder über dieses Angebot hinaus sportlich im Verein betätigen können.
Den vollständingen Artikel finden Sie auf den Online-Seiten der Volksstimme.

Neuer Demografie-Beirat wird berufen
Magdeburg, 02. Mai 2013: Der Minister für Landesentwicklung und Verkehr beruft zum 10. Juni 2013 einen neuen Demografie-Beirat. Eine Übersicht der zu berufenen Mitglieder finden Sie hier.

- Quelle: www.bbsr.bund.de
Junge Frauen zieht es in die Großstädte
Magdeburg, 01. Mai 2013: Nach wie vor wandern mehr junge Frauen als Männer aus dünn besiedelten Räumen in die Großstädte und deren Umland. In vielen ländlich geprägten Regionen und strukturschwächeren Wirtschaftsräumen vor allem in Ostdeutschland folgt daraus ein deutlich höherer Männeranteil in der Bevölkerung. Da die Frauen nur selten zurückkehren, verschieben sich die Geschlechterproportionen in den betroffenen Regionen immer mehr. Das geht aus einer Analyse des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hervor.
Die Autorinnen der Studie haben Daten auf Kreisebene ausgewertet und neben Wanderungsvolumen- und -distanzen die Ziele und Motive der jungen Menschen im Alter zwischen 18 und 29 Jahren untersucht. Als Vergleichsgruppe wurden die 30- bis 49-Jährigen in die Analyse einbezogen. Junge Frauen sind demnach deutlich mobiler als gleichaltrige Männer und zudem jünger, wenn sie zum ersten Mal den Wohnort wechseln. Die Wanderungen der jungen Erwachsenen haben nicht nur zu deutlichen Bevölkerungsgewinnen in den Ballungsräumen Westdeutschlands geführt. In den meisten Großstädten sind junge Frauen gegenüber ihren Altersgenossen inzwischen in der Mehrheit. In Ostdeutschland geht die Abwanderung junger Frauen in Richtung der Großstädte stärker auf Kosten der dünn besiedelten ländlichen Räume. Dort liegt der Männeranteil in der Gruppe der 18- bis 29-Jährigen fast überall überproportional hoch.
Mehr zur Studie erfahren Sie hier.

Demografiebericht veröffentlicht
Magdeburg, 30. April 2013: Die Stabsstelle für demografische Entwicklung und Prognosen des Ministeriums für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt hat jüngst den aktuellen Demografiebericht veröffentlicht.
Der Landtag von Sachsen-Anhalt hat im Dezember 2011 einen Beschluss (6/481 und 6/657) zum demografischen Wandel gefasst, den die Landesregierung nunmehr mit dem ersten Demografiebericht in Sachsen-Anhalt umfassend beantwortet. Der erste Teil des Berichtes besteht aus einem analytischen Teil mit einer empirisch fundierten Datengrundlage einschließlich eines europäischen Vergleichs, der in enger Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Institut für Länderkunde in Leipzig (IfL) entstanden ist.
Im zweiten Kapitel werden die verschiedenen Instrumente und ihr Zusammenwirken bei der Gestaltung des demografischen Wandels vorgestellt und erläutert. Im dritten Kapitel wird ein Abgleich des Handlungskonzeptes für eine nachhaltige Bevölkerungspolitik in Sachsen-Anhalt 2010 mit den seither erfolgten Aktivitäten durchgeführt.
Den vollständigen Bericht finden Sie hier.

- Quelle: www.volksstimme.de
Lehrermangel und lange Schulwege heiß diskutiert
Magdeburg, 26. April 2013: "Hat die Dorfschule eine Zukunft?" - darüber diskutierten am 24. April 2013 Experten und Gäste beim Volksstimme-Forum in Stendal. Kritisiert wurden unter anderem zu lange Schulwegfahrten, Schließungspläne und Lehrermangel.
Das Thema Schule bewegt ganz offenbar die Menschen in der Altmark. Volksstimme-Chefredakteur Alois Kösters und die Salzwedeler Redaktionsleiterin Uta Elste begrüßten nicht nur vier Gäste auf dem Podium, sondern auch etwa 80 Besucher im Großen Saal des Stendaler Landratsamtes.
Ein kurzer Film der Lokalredaktion Salzwedel brachte zunächst das Problem auf den Punkt: Die Schwestern Lara und Lisa sitzen täglich zwei Stunden im Bus, um aus ihrem Dorf Kleinau nach Salzwedel ins Jahn-Gymnasium zu fahren und am Nachmittag wieder nach Hause. Der Film zeigte ihre Tagestour. "So etwas ist nicht zumutbar", schimpfte anschließend Annegret Schwarz, Kreiselternratsvorsitzende von Stendal. "Selbst die erlaubten 30 Minuten für Grundschüler sind zu viel, wenn man noch zehn Minuten Fußweg zum Bus dazurechnet", sagte sie. Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD) konterte, das Beispiel Salzwedel sei eine Ausnahme: "90 Prozent der Schüler im Land sind weniger als eine halbe Stunde unterwegs."
Lesen Sie den vollständigen Presse-Artikel auf den Onlineseiten der Volksstimme.

- Quelle: www.bib-demografie.de
Bevölkerungsentwicklung 2013 – Daten, Fakten, Trends zum demografischen Wandel
Magdeburg, 25. April 2013: Das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung präsentiert in seiner neuen Broschüre „Bevölkerungsentwicklung 2013“ die für die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland entscheidenden Daten, Fakten und Trends und beleuchtet sowohl die gegenwärtigen und zukünftigen Entwicklungen als auch die langfristigen Tendenzen des demografischen Wandels. Dabei richtet die Broschüre zusätzlich auch den Blick auf die Entwicklung der Weltbevölkerung.
Mehr zur Broschüre und den Downloadlink finden Sie auf den Online-Seiten des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung.

- Quelle: www.demografische-chance.de
Sehenswerter Film: Den Wandel gestalten
Magdeburg, 24. April 2013: Viele Menschen verbinden mit dem demografischen Wandel Ängste und Sorgen: Wahr ist, dass der demografische Wandel mit gravierenden Veränderungen verbunden sein wird. Während immer weniger Kinder geboren werden, steigt die Lebenserwartung der Deutschen weiter an. Die Zahl der Zuwanderer wird merklich steigen. Dies wird tiefgreifende Folgen für alle Gesellschaftsbereiche haben. Egal, ob in der Wirtschaft, auf dem Arbeitsmarkt, in den Sozialsystemen, der Gesundheitsversorgung, der Infrastrukturentwicklung oder im Bildungssystem - der demografische Wandel wird Deutschland maßgeblich verändern.
Der Film des Wissenschaftsjahres 2013 - Die demografische Chance möchte die Perspektive auf diesen Wandel ändern. Denn wir können den demografischen Wandel gestalten - zum Beispiel durch aktive Zuwanderungspolitik, den Aufbau einer Wissensgesellschaft, ein neues Verständnis vom Alter sowie neue Produkte und Dienstleistungen, die insbesondere Menschen im Alter ermöglichen, länger aktiv und selbstständig zu leben. Wissenschaft und Forschung nehmen dabei Schlüsselfunktionen ein.
Den Fim und weitere Informationen dazu finden Sie hier.

- Quelle: www.bib-demografie.de
Unterschiedliches Geburtenverhalten in Stadt und Land
Magdeburg, 17. April 2013: Frauen, die in Großstädten leben, zeigen ein anderes Geburtenverhalten als Frauen auf dem Land: Sie werden erst in einem höheren Alter Mütter und bekommen in der Folge weniger Kinder. Das hat das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung mitgeteilt. Demnach sind Frauen, die in Städten mit mehr als 100.000 Einwohner leben, bei der Geburt ihrer Kinder im Schnitt 31,6 Jahre alt, Frauen auf dem Land hingegen 29,8 Jahre. Betrachtet man das Fertilitätsverhalten nach Altersjahren, dann wird folgender Zusammenhang deutlich: Im Alter zwischen 20 und 32 Jahren haben Frauen auf dem Land durchgehend eine höhere Geburtenziffer als Frauen in der Stadt. Dahingegen bekommen Frauen aus den städtischen Räumen als Teenager und dann im Alter ab 33 Jahren mehr Kinder als die auf dem Land lebenden Frauen.
Mehr Informationen dazu erhalten Sie hier.

- Quelle: www.volksstimme.de
Schüler sagen Kommunalpolitikern, wo's langgeht
Magdeburg, 16. April 2013: Mit Hilfe eines Kinder- und Jugendparlaments will Hettstedt die jugendfreundlichste Stadt in Sachsen-Anhalt werden. Die Menschen werden weniger und älter. Viele Gemeinden bereiten sich auf den demografischen Wandel vor. In Hettstedt wird aber nicht nur an die älteren Generationen gedacht. Dort stehen die Wünsche des Nachwuchses im Mittelpunkt - in der Hoffnung, so die Abwanderung zu stoppen.
Danny Kavalier ist ein mutiger Mann. Als der 34-Jährige im vergangenen Jahr Bürgermeister in Hettstedt wurde, hat er ein ehrgeiziges Ziel ausgegeben: Seine Stadt soll die kinder- und jugendfreundlichste in Sachsen-Anhalt werden. Theoretisch ein schöner Traum. Doch alles andere als einfach zu erreichen. Denn Hettstedt liegt in dem Landkreis, der bis zum Jahr 2025 die meisten Einwohner in Sachsen-Anhalt verlieren wird. Um mehr als ein Viertel werden die Bevölkerungszahlen in Mansfeld-Südharz schrumpfen. Besonders die jüngeren Generationen wandern ab.
"Assistadt" wird Hettstedt unter einheimischen Jugendlichen genannt - weil im Ort selten etwas los ist. Der Bürgermeister hat Verständnis für den Unmut. "Sie und ihre Interessen sind von der Kommunalpolitik lange vernachlässigt worden", sagt Danny Kavalier (CDU). Das will er ändern. "Denn wenn wir den demografischen Wandel in unserer Stadt meistern wollen, brauchen wir dafür alle Generationen", sagt der Bürgermeister.
Die Stadt hat ihrem Nachwuchs deshalb eine Stimme verliehen: Seit Oktober gibt es ein Kinder- und Jugendparlament. Einmal im Monat kommen elf Parlamentarier zusammen, um über die Themen zu diskutieren, die auch den Stadtrat beschäftigen. "Wir stimmen ab und geben dem Rat eine Empfehlung", erklärt Jugendparlaments-Sprecher Daniel Pazak (18). An den Sitzungen nehmen auch Mitarbeiter der Stadtverwaltung teil. Sie erklären dem Nachwuchs die Beschlussvorlagen.
Den vollständigen Presseartikel finden Sie auf den Onlineseiten der Volksstimme.

- Quelle: www.volksstimme.de
Volksstimme-Serie zum demografischen Wandel: Sachsen-Anhalt auf dem Weg in die Zukunft
Magdeburg, 15. April 2013: Ob Bürgermeister oder Einwohner – in Sachsen-Anhalt kann niemand die Augen vor dem demografischen Wandel verschließen. Dorfschulen müssen schließen, weil weniger Kinder geboren werden. Der ländliche Raum verliert Bewohner, weil es in Sachsen-Anhalt zu wenig freie Stellen gibt.
Blutet das Land aus? Bleiben nur die Alten zurück? Das sind Fragen, über die viele Menschen in Sachsen-Anhalt nachdenken. Doch statt sich in Pessimismus zu ergeben, suchen sie Lösungen: die Bürgermeister, Unternehmer, Einwohner, Feuerwehrkameraden, Polizisten, Kindergärtner und viele andere. Auch die Kollegen der Volksstimme denken über den demografischen Wandel und was er für Sachsen-Anhalt bedeutet nach, diskutieren mit den Einwohnern, recherchieren die Lösungen und Ideen, mit denen das Land optimistisch in die Zukunft blickt – lokal und landesübergreifend.
Wie sich Sachsen-Anhalt dem demografischen Wandel stellt, können Sie, liebe Leser, vom 13. April bis 11. Mai täglich in Ihrer gedruckten Volksstimme sowie auf der Internetseite der Volksstimme lesen.

- Quelle: www.idw-online.de
Kreative Ideen für Vermittlung von Demografie-Forschung gesucht
Magdeburg, 11. April 2013: Den Wandel gestalten – aber wie? Nachwuchswissenschaftler kommunizieren ihre Arbeit – unter diesem Motto rufen das Bundesministerium für Bildung und Forschung und Wissenschaft im Dialog zum Mitmachen auf. Nachwuchswissenschaftler, die zu Themen des demografischen Wandels forschen, können sich beim Hochschulwettbewerb des Wissenschaftsjahres 2013 – Die demografische Chance bewerben. 15 Projekte werden mit je 10.000 Euro Preisgeld ausgezeichnet. Sie sollen
zeigen, dass Forschung der Schlüssel dafür ist, dass die demografische Entwicklung erfolgreich gestaltet werden kann.
„Wir müssen dem demografischen Wandel nicht zusehen, sondern können ihn gestalten“, sagt Forschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka und ruft Studierende, Nachwuchswissenschaftler und Promovierende zur Beteiligung am Wettbewerb auf. „Der Hochschulwettbewerb bietet die Chance, die eigene Forschungsarbeit gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern zu diskutieren und darüber neue Impulse in die Wissenschaft zu tragen.“
Wer sich mit Themen wie Bevölkerungsentwicklung, Leben im Alter, Familienstrukturen, Gesundheitsversorgung, Migration oder Infrastruktur beschäftigt, kann sich mit einer Idee bewerben, wie das eigene Forschungsgebiet vermittelt werden kann.
Mehr Informationen zum Wettbewerb finden Sie auf www.hochschulwettbewerb2013.de.

- Quelle: www.investieren-in-sachsen-anhalt.de
Bundeskanzlerin Merkel und Ministerpräsident Haseloff in der Altmark
Magdeburg, 10. April 2013: Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel wird am Freitag, 12. April 2013, die Altmark besuchen. Sie wird dabei von Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff begleitet. Im Mittelpunkt des Besuches steht die Sicherung der Daseinsvorsorge in ländlichen Gebieten vor dem Hintergrund des demografischen Wandels.
In Salzwedel wird es ab 14.00 Uhr um das Thema Mobilität gehen. Hier besuchen die Kanzlerin und der Ministerpräsident die Personenverkehrsgesellschaft Altmarkkreis Salzwedel mbH (PVGS). Sie werden dort von Landrat Michael Ziche, der Oberbürgermeisterin der Hansestadt Salzwedel, Sabine Danicke, und dem Geschäftsführer der PVGS, Claus Riehn, begrüßt.
In Stendal werden Merkel und Haseloff um 15.00 Uhr erwartet. Sie werden vom Oberbürgermeister der Hansestadt Stendal, Klaus Schmotz, sowie Landrat Carsten Wulfänger vor dem Rathaus begrüßt. Im Anschluss diskutiert die Bundeskanzlerin mit Bürgerinnen und Bürgern im Rathaus zum Thema Daseinsvorsorge in ländlichen Gebieten. Den Abschluss des Besuches bilden ein Eintrag in das Goldene Buch der Stadt sowie Pressestatements.
Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

- Quelle: www.welt.de
Hausarzt-Offensive: Hessen will jungen Medizinern die Provinz schmackhaft machen
Magdeburg, 05. April 2013: Mit Zuschüssen, besserer Kinderbetreuung und einer kürzeren Weiterbildung sollen mehr junge Mediziner als Hausärzte aufs Land gelockt werden. Bereits jetzt gelten sieben Landkreise als unterversorgt, wie Sozialminister Stefan Grüttner (CDU) am Mittwoch sagte. Das Land will nun regionale Gesundheitsnetze aufbauen - und dafür rund eine Million Euro geben. Derzeit gibt es rund 3800 Hausärzte in Hessen.
Bis Ende Juni 2013 will die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KV) ausgearbeitet haben, wie sich der Bedarf für Hessen entwickelt, wo also künftig mehr und wo weniger Hausärzte gebraucht werden. Einfließen sollen neben der Bevölkerungszahl, auch die Demografie und veränderte Krankheitsbilder. "Wir müssen ein aktives Ansiedlungsprogramm machen", sagte KV-Chef Frank Dastych. Förderprogramme seien unverzichtbar. Das Problem ist vor allem die Nachwuchsgewinnung. Der Durchschnitts-Hausarzt sei älter als 53 Jahre, jeder zweite finde keinen Nachfolger, sagte Ferdinand M. Gerlach von der Uni Frankfurt. Bis 2025 fehlten in Hessen rund 1500 Allgemeinmediziner. Der Bedarf steige auch, weil es immer mehr Ältere und chronisch Kranke gebe.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Online-Seiten der Welt.

- Quelle: frauenmachenneuelaender.de
Kongresses „Frauen machen neue Länder- Rein in die Kommunalpolitik!“ im April
Magdeburg, 04. April 2013: Am 25. April 2013 erwartet Sie beim IV. Kongress "Frauen machen Neue Länder – Rein in die Kommunalpolitik!" in Berlin ein dialogorientierter Kongress mit viel Raum für offene Gespräche und Netzwerken.
Diskutieren Sie im Fishbowl, moderiert von der RBB-Journalistin Tatjana Jury, u.a. mit:
- Gisela Erler, Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung in Baden-Württemberg und Mitinitiatorin des Netzwerks „Frauen machen Neue Länder“
- Adriana Lettrari, Initiatorin Netzwerk 3te Generation Ostdeutschland
- Peggy Liebscher, ehemals jüngstes Mitglied im Leipziger Stadtrat, heute Referentin des Chefs der Dresdner Staatskanzlei
- Karin Berndt, Bürgermeisterin Seifhennersdorf
Außerdem: Aktive und ehemalige kommunalpolitische Mandatsträgerinnen und Mandatsträger berichten in zehn Impulsmeetings über ihre Arbeit, über Erfolge, Stolpersteine und Tücken. Wie verschaffe ich mir in einem kommunalen Gremium oder einer Partei Gehör für „meine“ Themen? Welche Fettnäpfchen warten? Wie bringe ich meine Gemeinde nach vorne? Nach einem kurzen Impuls diskutieren Sie das Thema gemeinsam mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Im anschließenden World Café, moderiert von Kommunikationsexpertin Karolina Iwa, track2, vertiefen Sie den Austausch und knüpfen Kontakte.
Den detaillierten Tagungsplan und Informationen zu den einzelnen Impulsmeetings finden Sie auf unserer Website unter www.frauenmacheneuelaender.de.

- Quelle: www.mz-web.de
Landhandel in der Altmark: 40 Semmeln für die Kicker
Magdeburg, 03. April 2013: Wie man einem alten Laden in einem kleinen Dorf neues Leben einhaucht? Das Geheimnis: Wagemut, kluges Wirtschaften und Verzicht auf große Gewinne. Ein Bericht aus Schinne, einem kleinen Ort im Landkreis Stendal in der Altmark. Backfrische Brötchen am Feiertag! Ausgerechnet in Schinne - ein Dorf, das fast keiner kennt. Und das Ganze dann auch noch am 1. April. Aber es ist kein Scherz, wenn auch höchst ungewöhnlich für ein abgelegenes Örtchen mitten in der Altmark.
Kein Bäcker würde hier wegen nicht einmal 400 Essern den Backofen anheizen, kein großer Supermarkt im weiten Umfeld am Ostermontag deshalb auch nur die Tür aufschließen. Manuela Schell vom kleinen Laden der Dorfgemeinschaft hingegen macht es, von 8 bis 10 Uhr. „Ich bin einfach gern unter Leuten.“ Wenn Umsatz und Gewinn auch bescheiden seien, der Aufwand halte sich in Grenzen. Schließlich wohne sie kaum 50 Meter von der Verkaufsstelle an der Dorfstraße entfernt.
Angst, auf der Ware sitzen zu bleiben, habe sie nicht. Das wäre gegen alle Erfahrung. Kein Wunder, bis zum nächsten Laden sind es fast 20 Kilometer. „Meine treuesten Stammkunden sind die Alten im Dorf, die oft allein wohnen und kein Auto mehr fahren.“ Für sie organisiert sie auch Termine für den Frisör, beim Arzt im Nachbardorf oder bei der Sparkasse, nebenbei und kostenlos.
Die Rentner waren es auch, erinnert sich Schell, die nach der Schließung des alten Dorfkonsums dem Gemeinderat ihre Not klagten. Immer wieder. Es fehle die Einkaufsstätte, aber vor allem ein Treffpunkt, wo man reden könne. Die Andacht in der Kirche reiche dafür nicht. 2006 hatte eine Kette das Geschäft aufgegeben - zu wenig Umsatz, Reparaturstau... Was einmal weg ist, so damals die Skeptiker aus der Nachbarschaft, kommt nicht wieder. Wer würde sich so eine Bürde aufladen, einen Laden, der kaum Gewinn abwirft? Erst die Frau, die nicht aus der Altmark stammt, geht das Wagnis ein. Nicht von ungefähr, Manuela Schell ist der Liebe wegen hierher gezogen. Ihr Mann ist ein „Eingeborener“, sagt sie. Und die gelernte Korbmacherin weiß, wie man aus nicht viel eine ganze Menge machen kann. „Wir Sachsen sind flinke Leute.“ Und das nicht nur „mit der großen Gusche“, wie man in ihrer alten Heimat Limbach-Oberfrohna sage. Dennoch, ohne Anschub und Hilfe wäre das Projekt wohl im Ansatz stecken geblieben. Doch der Gemeinderat hörte auf die Alten in Schinne, setzte kurz vor der Eingemeindung in die Stadt Bismark alles auf eine Karte und eröffnete damit auch Manuela Schell eine Perspektive.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Online-Seiten der Mitteldeutschen Zeitung.

Einladung zur Demografie-Werkstatt "Innovative Beteilungsarbeit"
Magdeburg, 02. April 2013: Das Ministerium für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt und der Landkreis Börde haben die Regionale Demografie-Werkstatt Innovative Beteiligungsarbeit initiiert. Sie findet am Freitag, dem 19. April 2013, von 09:00 bis 13:00 Uhr in der Kulturfabrik Haldensleben, Gerikestraße 3 a, 39340 Haldensleben statt. Dazu sind alle Interessierten recht herzlich eingeladen.
Mehr Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier.

- Quelle: www.mz-web.de
Demografie: "Alle gleich zu versorgen, funktioniert nicht"
Magdeburg, 26. März 2013: Philipp Oswalt, Direktor der Stiftung Bauhaus, hält es für sinnvoll, dünn besiedelte ländliche Gebiete aus der klassischen Daseinsvorsorge herauszunehmen. „Die Menschen, die sich dort ansiedeln wollen, werden in die Eigenverantwortung entlassen“, so sein Vorschlag. Während die Metropolen wachsen, verliert der ländliche Raum langfristig immer mehr Menschen. Diese Entwicklung ist nicht nur in Sachsen-Anhalt zu beobachten, sondern ein globales Phänomen. Das aber wirft Fragen bezüglich der Daseinsvorsorge auf - also für die Versorgung mit Strom, Wasser, Bildung, Gesundheit, Telekommunikation, Freizeit- und Kultureinrichtungen. Ein Team des Bauhauses hat sich damit beschäftigt und für drei Regionen Szenarien entwickelt, die zeigen, wie sich das Leben in unserem Bundesland im Jahr 2050 gestalten könnte. Bärbel Böttcher hat darüber mit Philipp Oswalt, Direktor der Stiftung Bauhaus, gesprochen.
Das Interview finden Sie auf den Online-Seiten der Mitteldeutschen Zeitung.

- Quelle: www.hof.uni-halle.de
Workshop zu Entwicklungsperspektiven ostdeutscher Hochschulen im demografischen Wandel
Magdeburg, 25. März 2013: Angesichts des demografischen Wandels stehen die ostdeutschen Hochschulen vor weitreichenden Herausforderungen. Sie gehen bereits heute auf vielfältige Art mit diesen Herausforderungen um. Dabei agieren sie nicht nur in ihrem direkten hochschulischen Umfeld. Sie wirken aktiv bei der Schaffung wirtschaftlicher und sozialer Innovationen in ihrer Sitzregion insgesamt mit.
Unter dem Titel „Demografischer Wandel und Perspektiven ostdeutscher Hochschulen“ werden am 17. April in Leipzig Vertreter von Hochschulen, aus der Politik und Administration sowie weiteren Kooperationspartnern der Hochschulen Problemlösungen erarbeiten und erfolgversprechende Handlungsstrategien entwickeln. Der Austausch der verschiedenen Anspruchsgruppen stellt hierbei ein zentrales Element für die Sicherstellung praxistauglicher Empfehlungen dar.
Mehr Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier.

- Quelle: www.zeit.de
Überraschende Trendwende in der Geburtenstatistik
Magdeburg, 22. März 2013: In der entwickelten Welt bekommen Frauen später Kinder, aber nicht unbedingt weniger. Das sagen Demografen, die mit neuen Statistik-Methoden 37 Länder untersucht haben. "Kohortenfertilität" sagen Statistiker. Sie meinen damit die Zahl an Kindern, die tatsächlich von Frauen eines Jahrgangs geboren werden. Handfeste Zahlen dazu sind naturgemäß immer erst verfügbar, wenn feststeht, wie viele Kinder alle Frauen eines Jahrgangs am Ende ihres fruchtbaren Lebens haben. Statistiker gehen von einer Fertilität im Alter zwischen 15 und 49 Jahren aus. Sobald ein Jahrgang das 50. Lebensjahr erreicht, berechnen Demografie-Forscher den Durchschnittswert der Neugeborenen.
Aber wie berechnet man die zu erwartende Kinderzahl für eine vielleicht 18-, 24- oder 35-Jährige, die ja noch weitere Kinder bekommen kann? Forscher vom Max-Planck-Institut für Demografie in Rostock haben dazu neue Prognosen erstellt – und zwar für 37 entwickelte Länder, von denen viele für eine stetig sinkende Geburtenrate bekannt waren. Das Ergebnis der Statistiker: Die Kinderzahl pro Frau nimmt in 26 der untersuchten Länder entweder zu oder bleibt zumindest gleich.
Das Statistische Bundesamt errechnet für Deutschland in der Regel die "zusammengefasste Geburtenziffer". Diese gibt die zu erwartende Kinderzahl an, indem die durchschnittlichen Geburtenraten pro Frau eines Jahrgangs für alle Frauen zwischen 15 und 49 addiert werden. Heraus kommt die "Periodenfertilität". Das Modell hat aber eine Schwäche, denn es geht davon aus, dass Frauen desselben Alters sich von Jahrgang zu Jahrgang gleich verhalten. Das ist aber nicht der Fall. Gerade in westlichen Ländern wird das erste Kind einer Frau durchschnittlich von Jahr zu Jahr später geboren. Wer Statistiken mit der Periodenfertilität erstellt, dürfte die tatsächliche Zahl der Kinder pro Frau unterschätzen.
Den vollständigen Beitrag finden Sie auf den Online-Seiten der Zeit.

- Quelle: www.investieren-in-sachsen-anhalt.de
Ministerpräsident Haseloff: Mehr Mut zur Familie
Magdeburg, 21. März 2013: „Angesichts der demografischen Entwicklung ist es geradezu eine Verpflichtung der Politik, jungen Menschen Mut zu machen, eine Familie zu gründen. Dazu gehört aber auch, günstige Rahmenbedingungen für junge Familien zu schaffen“, betonte Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff zur Eröffnung des 20. Wittenberger Gespräches.
Im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung steht das Thema „Wert und Bedeutung der Familie für unsere Gesellschaft“. Haseloff verwies darauf, dass sich die Landesregierung das Ziel gesetzt habe, Sachsen-Anhalt zum familienfreundlichsten Bundesland zu machen. Schon heute sei das Land führend in der Kinderbetreuung. Mit dem Landesprogramm „Familien stärken“, dem Familienpass und weiteren Angeboten biete man vielfältige Unterstützung für Familien an. Die Geburtenziffer in Sachsen-Anhalt liege inzwischen zwar leicht über dem Bundesdurchschnitt, dennoch sei sie im Verhältnis zu anderen europäischen Ländern zu niedrig.
Wichtig sei in diesem Zusammenhang, bessere Möglichkeiten der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu schaffen. Hier seien vor allem die Unternehmen gefragt, so der Ministerpräsident. Unterstützung benötigten aber nicht nur junge Eltern. Auch wer in der Familie hilfsbedürftige Angehörige pflege, verdiene Entgegenkommen und Anerkennung.
Die vollständige Presseinfo finden Sie hier.

- Quelle: www.zew.de
Ältere Arbeitnehmer: Längerer Verbleib in Unternehmen mit altersgemischten Arbeitsteams
Magdeburg, 18. März 2013: Eine altersgerechte Ausstattung des Arbeitsplatzes, verringerte Arbeitszeiten und Leistungsanforderungen, altersgemischte Arbeitsteams, allgemeine Weiterbildung, spezielle Weiterbildung sowie Altersteilzeit: Unternehmen setzen vor dem Hintergrund der demografischen Alterung und dem sich abzeichnenden Fachkräftemangel immer häufiger auf eine oder mehrere dieser Maßnahmen, um ältere Arbeitnehmer länger an sich zu binden. Eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, hat diese Maßnahmen nun erstmals auf den Prüfstand gestellt. Es zeigt sich, dass nur altersgemischte Teams die gewünschte längere Beschäftigungsdauer zur Folge haben. Dagegen scheint Altersteilzeit die Beschäftigungsdauer älterer Arbeitnehmer eher zu verringern und alle anderen der vorab aufgelisteten Maßnahmen beeinflussen die Entscheidung, wie lange ältere Arbeitnehmer im Unternehmen verbleiben, überhaupt nicht.
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

- Quelle: www.investieren-in-sachsen-anhalt.de
IHK-Umfrage: Unternehmen sichern Fachkräfte durch Weiterbildung
Magdeburg, 15. März 2013: Die Unternehmen im Bezirk der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) sichern verstärkt durch Weiterbildung ihren Fachkräftebedarf. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die die IHK gemeinsam mit der Hochschule Merseburg unter 650 Unternehmen im Süden Sachsen-Anhalts durchgeführt hat.
„Durch eine Weiterbildung werden berufliche Qualifikationen erneuert und erweitert. Sie hilft Fachkräfte aus den eigenen Reihen zu entwickeln und Wissen in Unternehmen zu halten. Die Mitarbeiter werden motiviert, gezielt gefördert und dadurch an das Unternehmen gebunden“, erläutert Dr. Simone Danek, IHK Geschäftsführerin Aus- und Weiterbildung.
Laut Umfrage sind zwei von drei befragten Unternehmen (63,7 Prozent) weiterbildungsaktiv. Nur für ein knappes Drittel der Unternehmen (29,1 Prozent) hat die Weiterbildung einen geringen und für 7,2 Prozent eher keinen Stellenwert. Dabei unterscheiden sich die Wirtschaftszweige recht deutlich voneinander: Während die Weiterbildungsaktivitäten im Dienstleistungs- und Industriebereich sehr hoch sind, liegt der Anteil der weiterbildenden Betriebe etwa im Verkehrsgewerbe unter dem Durchschnitt. Auch nimmt der Anteil der weiterbildenden Betriebe erwartungsgemäß mit steigender Betriebsgröße zu. So liegt der Wert bei Unternehmen mit mehr als 200 Beschäftigten bei über 80 Prozent im Vergleich zum Durchschnitt von 63,4 Prozent. „Die Ergebnisse zeigen, dass der Stellenwert der Weiterbildung – und auch die wissenschaftliche Weiterbildung – für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen immer wichtiger wird“, stellt Prof. Dr. Heike Mrech, Prorektorin für Studium und Lehre der Hochschule Merseburg, heraus.
Mehr Informationen dazu erhalten Sie hier.

- Quelle: www.ggs.de
Weiterbildung ist Schlüsselfaktor im War for Talents
Magdeburg, 13. März 2013: Eine aktuelle Studie der German Graduate School of Management and Law (GGS) belegt: Weiterbildungsangebote werden für Unternehmen immer wichtig, um Mitarbeiter zu halten. So haben beispielsweise 70% der Mitarbeiter, denen häufig Trainings, Seminare oder andere Weiterbildungsmaßnahmen angeboten werden, eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit, das entsprechende Unternehmen zu verlassen.
Außerdem fühlen sich 73% dieser Mitarbeiter emotional mit ihrem Unternehmen verbunden und sind stolz darauf, ihm anzugehören. Doch Weiterbildung verstärkt nicht nur die Mitarbeiterbindung, sondern steigert auch die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter. Denn 77% der Befragten, die sich emotional mit ihrem Arbeitgeber verbunden fühlen, weisen eine sehr hohe Arbeitszufriedenheit auf.
„Die Bindung hochqualifizierter Mitarbeiter ist für wissensintensive Dienstleistungsunternehmen von strategischer Bedeutung, da diese Unternehmen in besonders hohem Maße von ihren Mitarbeitern abhängen. Aufgrund des immer schnelleren Verfalls von Wissen – gerade in Bezug auf Technologien – ist kontinuierliche Weiterbildung in diesem Sektor relevant“, erläutert Dr. Regina-Viola Frey, Assistant Professorin an der GGS und verantwortlich für die aktuelle Studie. Trotz hoher Fluktuationszahlen sei die Bedeutung von Weiterbildungsmaßnahmen als Instrument zur Mitarbeiterbindung allerdings bislang kaum untersucht worden, so Frey weiter. Die vorliegende Studie zeige aber: Gerade im schnelllebigen Umfeld wissensintensiver Dienstleistungen kann Weiterbildung einen erheblichen Beitrag zur Reduktion von Wechselabsichten leisten.
Mehr Informationen dazu finden Sie auf www.idw-online.de.

- Quelle: www.perspektive50plus.de
Perspektive 50plus vermittelte seit Beginn der dritten Programmphase über 130.000 ältere Langzeitarbeitslose in den ersten Arbeitsmarkt
Magdeburg, 11. März 2013: Allein im Jahr 2012 sind mehr als 63.000 ältere langzeitarbeitslose Frauen und Männer durch das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales initiierte Bundesprogramm „Perspektive 50plus“ wieder in Beschäftigung gekommen. Insgesamt konnten die Akteure in den 78 Paktregionen im vergangenen Jahr rund 31 Prozent der etwa 530.000 als langzeitarbeitslos registrierten Frauen und Männer über 50 Jahre ansprechen und mit zahlreichen, qualifizierten Maßnahmen unterstützen.
Die vollständige Pressemitteilung dazu finden Sie hier.

- Quelle: www.demografische-chance.de
Preisverleihung: Aktiv älter werden mit App und Web
Magdeburg, 08. März 2013: Geistig fit bleiben mit der App "Vera - vernetzt und aktiv" der Bremer Heimstiftung, Sieger des Gesundheitspreis für digitale Prävention "AOK-Leonardo". Dieser wurde am 6. März auf der CeBIT in Hannover verliehen.
Auf der diesjährigen Hightech-Messe CeBIT wurde erstmals der "AOK-Leonardo - Der Gesundheitspreis für digitale Prävention" vergeben. Unter dem Motto "Aktiv älter werden mit App und Web" hatte die AOK einen Wettbewerb zu modernen Vorsorgeangeboten für ältere Menschen ausgerufen. In seiner Laudatio betonte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes Jürgen Graalmann: "Unsere diesjährigen Gewinner des digitalen Präventionspreises zeigen, welche Chancen Älterwerden bietet. Daher leistet der AOK-Leonardo einen wertvollen Beitrag zum Wissenschaftsjahr 2013". Den Förderpreis erhielt das Projekt "Vera - vernetzt und aktiv" der Bremer Heimstiftung. Hinter dem Namen verbirgt sich eine webbasierte Plattform, die Seniorinnen und Senioren individuelle Trainingsprogramme zusammenstellt. Sie sollen die körperliche, geistige und soziale Aktivität fördern. Moderiert wurde die Preisverleihung von Dr. Eckart von Hirschhausen.
Mehr Informationen finden Sie auch auf www.demografische-chance.de.

- Quelle: www.idw-online.de
Zahl der Studienberechtigten im Jahr 2012 leicht gesunken
Magdeburg, 06. März 2013: Im Jahr 2012 haben rund 498 400 Schülerinnen und Schüler in Deutschland die Hochschul- oder Fachhochschulreife erworben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das nach vorläufigen Ergebnissen 1,7 % weniger als im Vorjahr. Aufgrund der Verkürzung der Gymnasialzeit auf acht Jahre (G8) erwarben in vier Bundesländern im Jahr 2012 zwei Schuljahrgänge die Hochschulreife. Dies führte zu einer starken Zunahme der Anzahl der Studienberechtigten um 32,1 % in Baden-Württemberg, um 33,2 % in Berlin, um 27,9 % in Brandenburg und um 22,0 % in Bremen. In Bayern (- 33,0 %) und Niedersachsen (- 23,9 %) gab es 2012 hingegen weniger Studienberechtigte als im Vorjahr, da dort bereits im Jahr 2011 zwei Schuljahrgänge aus den Gymnasien entlassen worden waren.
In den Ländern, die keine doppelten Entlassungsjahrgänge in den Jahren 2011 oder 2012 hatten, verlief die Entwicklung unterschiedlich. In Hamburg war der Zuwachs mit + 6,6 % am höchsten. Von Rückgängen waren Sachsen-Anhalt mit 2,6 % und Sachsen mit 2,3 % weniger Studienberechtigen am stärksten betroffen. Ursache hierfür ist die demografische Entwicklung in Ostdeutschland. Dort ging die Anzahl der Jugendlichen im Alter von 18 bis unter 21 Jahren im Vergleich zum Vorjahr um 22 % zurück.
Der größte Teil der Studienberechtigten (71,1 %) erwarb 2012 die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife. 28,9 % der Absolventinnen und Absolventen erlangten die Fachhochschulreife. Von den Studienberechtigten des Jahres 2012 waren 52,3 % Frauen und 47,7 % Männer. Bei den Absolventen mit Fachhochschulreife betrug der Männeranteil 52,8 %, bei denen mit allgemeiner oder fachgebundener Hochschulreife jedoch nur 45,6 %.
Die vollständige Pressemitteilung sowie weitere Zusatzinformationen, sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

- Quelle: www.starkeschule.ghst.de
Schulen aus Naumburg und Dessau-Roßlau sind „Starke Schulen“ 2013
Magdeburg, 05. März 2013: „Starke Schulen“ in Sachsen-Anhalt: Die Sekundarschule „Alexander von Humboldt“ in Naumburg, die Sekundarschule Friedensschule in Dessau-Roßlau und die Ganztagsschule Zoberberg in Dessau-Roßlau haben die Landespreise des bundesweiten Schulwettbewerbs „Starke Schule. Deutschlands beste Schulen, die zur Ausbildungsreife führen“ gewonnen. Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte nahmen am 27. Februar 2013 in Magdeburg von Kultusstaatssekretär Dr. Jan Hofmann die Preise entgegen. Der Wettbewerb prämiert die herausragende Arbeit, die diese Schulen bei der Vorbereitung ihrer Schülerinnen und Schüler auf die Berufswelt leisten. „Die prämierten Schulen fördern erfolgreich und gezielt alle Schülerinnen und Schüler, um ihnen den Übergang zu erleichtern. Gerade vor dem Hintergrund der gewachsenen Ansprüche an Schulabsolventen ist dieses Engagement wichtig und verdient eine besondere Wertschätzung“, würdigte Staatssekretär Dr. Jan Hofmann die Preisträger.
Weitere Informationen dazu finden Sie auf www.starkeschule.ghst.de.

- Quelle: www.bib-demografie.de
Mehr Kinder leben bei Alleinerziehenden
Magdeburg, 04. März 2013: Ungeachtet des anhaltenden Geburtenrückgangs in Deutschland ist die Zahl minderjähriger Kinder, die bei einem alleinerziehenden Elternteil aufwächst, über die letzten Jahre hinweg angestiegen. Lebten 1996 rund 1,9 Millionen Kinder unter 18 Jahren bei einem einzigen Elternteil, so waren es 2011 etwa 2,2 Millionen. Allerdings gab es innerhalb Deutschlands unterschiedliche Entwicklungen: Während im Westen Deutschlands die Anzahl minderjähriger Kinder bei Alleinerziehenden zwischen 1996 und 2011 von 1,3 Millionen auf 1,7 Millionen kletterte, sank sie in Ostdeutschland von 550.000 auf 500.000 ab. Dies hat das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) auf Basis des Mikrozensus errechnet.
Mehr Informationen dazu finden Sie auf den Online-Seiten des BiB.

- Quelle: www.demographie-online.de
Fachtagung in Halle: Betriebliche und unternehmerische Dimensionen des demografischen Wandels für KMU`s
Magdeburg, 27. Februar 2013: Am 20. Juni 2013 veranstaltet der Lehrstuhl Wirtschaftsgeographie der MLU Halle-Wittenberg eine Fachtagung mit dem Titel „Betriebliche und unternehmerische Dimensionen des demografischen Wandels für KMU`s“. Die Veranstaltung wird am 20. Juni 2013 in Halle (Saale) stattfinden.
Mehr Informationen dazu und das vorläufige Programm finden Sie hier.

- Quelle: www.freiwilligenagentur-magdeburg.de
Jugendstadtplan für Magdeburg ist online
Magdeburg, 26. Februar 2013: Sieben Jahre nach der Print-Version veröffentlicht die Freiwilligenagentur Magdeburg im Februar 2013 den digitalen Jugendstadtplan für die Kinder und Jugendlichen der Stadt Magdeburg. Innerhalb eines Jahres entstand der digitale Jugendstadtplan durch die Unterstützung vieler junger Menschen, die ihre Orte und Wünsche an die Freiwilligenagentur Magdeburg herangetragen haben. Ab sofort können alle Interessierten selbst einen Blick auf die plattformübergreifende Internetseite werfen. Der digitale Stadtplan ist geeignet für PC, Tablet und Smartphone.
Die Sammlung jugendrelevanter Orte umfasst derzeit mehr als 200 Datensätze und wird stetig erweitert – gern mit Unterstützung interessierter Kinder und Jugendlicher, die ihre Orte selbstständig eintragen oder an der Freiwilligenagentur vorschlagen können. Das Projekt wurde durch die Jugendstiftung der Sparkasse Magdeburg und Aktion Mensch unterstützt.
Den Jugendstadtplan und weitere Informationen finden Sie hier.

- Quelle: www.altmark.eu
Altmark: Aufruf zum Ideenwettbewerb
Magdeburg, 25. Februar 2013: Haben Sie eine interessante Idee zur Umsetzung der Regionalstrategie in der Altmark? Dann reichen Sie diese ein und gestalten durch Ihr Projekt die Anpassung an den demografischen Wandel aktiv mit. Im Rahmen eines regionalen Wettbewerbs sollen Projekte ausgewählt werden, die zur Umsetzung der Regionalstrategie Daseinsvorsorge in der Altmark beitragen. Bewerben können sich Einzelpersonen, Vereine, Institutionen, Kommunen, Unternehmen oder Kooperationen unterschiedlicher Akteure. Einsendeschluss ist der 22.03.2013.
Mehr dazu auf www.altmark.eu.

- Quelle: www.das-hier-sind-wir.de
Expedition Beruf und Europa
Magdeburg, 22. Februar 2013: „Expedition Beruf“ ist ein Medienprojekt zur Berufsfindung. Schülerinnen und Schüler aus Sachsen-Anhalt der Klassenstufen 7 bis 10 entdecken die Berufswelt des Filmens und werden dabei von einem Kamerateam begleitet. Nach einer Einführung in Technik und Techniken dürfen sie selbst ans Werk und drehen Filme über Berufe und Betriebe im Land. „Expedition Beruf“ wird vom Europäischen Sozialfonds gefördert und findet in verschiedenen Ländern statt. Diese suchen untereinander den Austausch über kulturelle und politische Medienbildung mit Jugendlichen. Am vergangenen Wochenende hat ein Partnertreffen der beteiligten Projekte aus Polen, Spanien, England und Deutschland stattgefunden.
Weitere Information und einen Videobeitrag dazu finden Sie auf der Website www.das-hier-sind-wir.de.

- Quelle: www.welt.de
Künftig mindestens 60 Schüler pro Schule
Magdeburg, 20. Februar 2013: Die Landesregierung will extrem kleine Schulen in Sachsen-Anhalt künftig nicht mehr dulden. Von Sommer 2014 an soll jede Grundschule in dünn besiedelten Gebieten mindestens 52 Schüler haben. Drei Jahre später soll die Mindestzahl auf 60 steigen, wie Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD) vergangene Woche nach einer Kabinettssitzung mitteilte. Bislang waren Minischulen mit lediglich 40 Schülern in Ausnahmefällen möglich. 75 Grundschulen im Land haben derzeit weniger als 60 Schüler und müssen damit fusionieren, zusätzliche Schüler finden oder ganz aufgelöst werden.
«Im Vergleich mit den anderen Bundesländern verfügen wir damit nicht nur über die kleinsten Schulen, sondern auch über die meisten kleinen Grundschulen», erklärte Dorgerloh. Auf Dauer könne sich das Land dieses kleinteilige Netz nicht mehr leisten. Bei Sekundarschulen und Gymnasien bestehe dagegen kein Handlungsbedarf, weil diese bereits den demografischen Entwicklungen angepasst worden seien.
Das Land erhofft sich damit Kosteneinsparungen. Eine Reihe von Stellen im Grundschulbereich könnte entfallen. «Wir gehen von bis zu 200 aus», sagte Dorgerloh. Derzeit gibt es etwa 4700 Grundschullehrer im Land, viele davon arbeiten in Teilzeit. Die Zahl der Grundschulen bezifferte das Ministerium auf rund 500. Dorgerloh betonte, größere Schulen seien auch pädagogisch sinnvoll. Bislang sind kleinste Schulen mit vier Jahrgangsstufen und jeweils nur 10 Schülern pro Klasse denkbar. Künftig müssten es jeweils 15 Schüler pro Klasse sein.
Mehr Informationen dazu finden Sie auf den Online-Seiten der Welt.

- Quelle: www.investieren-in-sachsen-anhalt.de
Novelle der Landesbauordnung berücksichtigt Herausforderungen des demografischen Wandels
Magdeburg, 19. Februar 2013: Bauen in Sachsen-Anhalt wird künftig einfacher und orientiert sich an den aktuellen Herausforderungen der Zeit. Eine Novelle der Landesbauordnung, der die Landesregierung vergangene Woche zugestimmt habe, schaffe dafür die rechtlichen Rahmenbedingungen, teilte Bauminister Thomas Webel nach der Kabinettssitzung in Magdeburg mit.
Das Kabinett hatte zuvor den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung der Bauordnung des Landes Sachsen-Anhalt und zur Regelung der Zuständigkeiten für die Marktüberwachung beschlossen. Das Papier wird nun dem Landtag zugeleitet. Es ist eines der wichtigsten Gesetzesvorhaben, das Webel in der laufenden Legislaturperiode auf den Weg gebracht hat.
Die Novellierung der Bauordnung des Landes Sachsen-Anhalt (BauO LSA) ist ein komplexes Vorhaben. Sie orientiert sich besonders an der Musterbauordnung, die von der Bauministerkonferenz im September 2012 empfohlen wurde. Gleichzeitig sind die bisherigen Erkenntnisse der Analyse und Bewertung der BauO LSA eingeflossen. Dabei wurde festgestellt, dass sich die bestehenden Regelungen der BauO LSA grundsätzlich bewährt haben.
In dieses umfangreiche Verfahren hat Bauminister Webel 31 betroffene Institutionen (Kammern, Verbände und den Behindertenbeauftragten) frühzeitig und umfassend eingebunden. Im Anschluss an eine Auftaktveranstaltung am 31. Mai 2012 wurden Einzelgespräche geführt, um deren Vorschläge und Anregungen bereits bei der Erarbeitung des ersten Entwurfs zur Änderung der Bauordnung zu berücksichtigen. Dieses Verfahren und die daraus resultierende Transparenz stießen einheitlich auf positive Resonanz. Webel: „Es wurden jedoch keine Einzelinteressen und Klientelintensionen bedient, das Ministerium hat den Gesetzentwurf vielmehr ausgleichend mit dem Blick auf das Gemeinwohl erarbeitet.“
Weitere Informationen und eine Zusammenfassung der anzupassenden Regelungen finden Sie hier.

Akteure vor Ort
Magdeburg, 15. Februar 2013: Unter der Rubrik "Projekte" haben wir eine neue Seite angelegt - Akteure vor Ort - die künftig verschiedene Initiativen im Land vorstellen soll, die durch das freiwillige Engagement der Menschen vor Ort realisiert und umgesetzt werden. Den Startpunkt macht der "Runde Tisch Wittenberg".

- Quelle: www.politik-fuer-alle-generationen.de
Demografieportal des Bundes und der Länder mit Videokanal
Magdeburg, 14. Februar 2013: Mit Videoberichten möchte das Demografieportal des Bundes und der Länder die demografische Debatte in Deutschland sichtbar machen. Sämtliche Videos sind auf dem eigenen YouTube-Kanal zu finden. Das erste Video des Demografieportals berichtet über die wissenschaftliche Round-Table-Konferenz „Demografievorsorge als Querschnittspolitik“ vom 12.12.2012 in Berlin. Braucht Deutschland ein Demografie-Ministerium? - Hochrangige Vertreter aus Wissenschaft und Politik wurden zur Zukunft der Demografiepolitik befragt.
Zum YouTube-Kanal gelangen Sie hier.

- Quelle: www.ib-sachsen-anhalt.de
Förderprogramm Demografie
Magdeburg, 13. Februar 2013: Den demografischen Wandel aktiv gestalten, dass möchte das Land Sachsen-Anhalt auch mit finanzieller Unterstützung ermöglichen. Das Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr hat jüngst dafür Haushaltsmittel bereitgestellt. Anträge können ab sofort, spätestens jedoch bis zum 31. Mai 2013, bei der Investitionsbank gestellt werden.
Mehr Informationen und die Anträge finden Sie hier.

- Quelle: www.dgd-online.de
DGD-Jahrestagung
Magdeburg, 11. Februar 2013: Vom 06. März bis zum 08. März 2013 findet in Berlin die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Demographie e. V. zum Thema „Soziale Ungleichheit und demografischer Wandel“ statt. Neben vielen interessanten Sessions zu unterschiedlichen Aspekten dieses Themas werden am Donnerstag, dem 07. März 2013, auch die „Allianz Nachwuchspreise für Demografie“ der DGD überreicht.
Veranstaltungsort: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung Berlin
Detaillierte Hinweise zum Tagungsprogramm sowie ein kleines Infoposter finden Sie hier.

- Quelle: www.das-hier-sind-wir.de
Mit dem STUDIENKOMPASS an die Uni
Magdeburg, 06. Februar 2013: Studien zeigen immer wieder, dass vor allem Kinder aus Akademikerfamilien ein Studium beginnen. Dabei hat dies meist wenig mit dem Potential der Schüler, sondern vielmehr mit finanziellen Fragen und Hemmschwellen zu tun. Der „Studienkompass“ setzt sich seit 2007 für eine gezielte Förderung von Schülern ein, deren Eltern nicht studieren. Neben der Beratung für Jugendliche und Eltern wird ein Förderprogramm u. a. für die Stadt Halle angeboten. Schüler können sich jetzt wieder dafür bis zum 10. März bewerben.
Mehr Informationen dazu gibt es auf www.das-hier-sind-wir.de.

- Quelle: www.bib-demografie.de
Erwerbstätigkeit von Menschen im Ruhestandsalter
Magdeburg, 04. Februar 2013: Nach den Zahlen des BiB auf Basis der ILO-Statistik ist der Anteil der erwerbstätigen 65- bis 69-Jährigen in den letzten Jahren immer weiter angestiegen. Insgesamt hat sich damit die Erwerbsbeteiligung dieser Altersgruppe im Jahr 2011 gegenüber 1996 auf nun 425.000 Menschen verdoppelt. Dabei stieg die Erwerbsbeteiligung in diesem Zeitraum bei den Männern von 6,7 auf nunmehr 12,7 %, bei den Frauen von 3,2 auf 7,4 % im Jahr 2011.
Mehr Informationen dazu finden Sie auf den Online-Seiten des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung.

- Quelle: www.investieren-in-sachsen-anhalt.de
Ministerpräsident Haseloff: Perspektiven für junge Menschen so gut wie nie zuvor
Magdeburg, 28. Januar 2013: „Die Perspektiven für junge Menschen sind in Sachsen-Anhalt so gut wie nie zuvor. Die Zahl der Bewerber und die Zahl der zur Verfügung stehenden betrieblichen Ausbildungsstellen sind annähernd ausgeglichen. Wer qualifiziert ist, kann sich seine Lehrstelle quasi aussuchen“, erklärte Haseloff.
Für die Firmen sei die Situation weniger komfortabel. Auch wenn rechnerisch genug potenzielle Auszubildende vorhanden seien, fänden sich nicht immer die passenden für den konkret zu besetzenden Platz. Viele Stellen könnten nicht besetzt werden, weil die erforderlichen Schlüsselkompetenzen fehlten. Deshalb steige in Sachsen-Anhalt die Zahl der vakanten Ausbildungsplätze, betonte der Ministerpräsident.
Das A und O sei ein Schulabschluss, der von zu vielen Schülerinnen und Schülern nicht erreicht werde. Die Gesellschaft könne es sich schlicht nicht leisten, auch nur eine oder einen von ihnen aufzugeben. Deshalb müsse es noch mehr Anstrengungen geben, die Abbrecherquote zu senken und die Betroffenen zur Ausbildungsreife zu führen. Darüber hinaus stehe eine Verbesserung der Berufsorientierung im Fokus, unterstrich Haseloff. Es sei weder im Interesse der Jugendlichen noch der Firmen, wenn in Sachsen-Anhalt jeder Dritte seine Ausbildung abbreche.
Mehr Informationen finden Sie hier.

- Quelle: www.idw-online.de (Foto: Universität Rostock / Thomas Rahr)
Alt. Älter. Noch älter.
Magdeburg, 23. Januar 2013: Die Zahl der 100-Jährigen steigt inzwischen unerwartet schnell an. Das führen die Rostocker Forscher um Prof. Rau insbesondere auf die rapide sinkende Sterblichkeit ab dem 80. Lebensjahr zurück – Wissenschaftler sprechen von Höchstaltrigen. Seit 1960 hat sich in vielen Ländern die Sterblichkeit der 80-Jährigen mehr als halbiert. Konkret heißt das: vor 50 Jahren starben von 100 der 80-jährigen Frauen rund elf vor ihrem 81. Geburtstag, heute sind es gerade mal vier. Die Reduktion der Herz-Kreislauf-Sterblichkeit nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. „Man spricht in der Wissenschaft von der kardiovaskulären Revolution“, erläutert Rau und erklärt: „Ärzte können Krankheiten, insbesondere am Herzen in vielerlei Hinsicht besser behandeln. Hinzu kommt das höhere Wissen um die eigene Gesundheit“. Unabhängig davon sei jedoch auch der individuelle Lebensstil entscheidend für ein hohes Alter, sagt der Rostocker Roland Rau. 2011 wurde er vom Europäischen Forschungsrat (ERC) mit einem der begehrten ERC Starting Grants ausgezeichnet, der seit 2007 an international hervorragende Nachwuchswissenschaftler vergeben wird, um ihnen den Aufbau einer unabhängigen Forschungsgruppe in neuen Forschungsfeldern zu ermöglichen. Prof. Rau beschäftigt sich mit der Optimierung von Sterblichkeitsvorhersagen. Sein Ziel ist es, neue generelle Methoden zu entwickeln, um Prognosen bezüglich der zu erwartenden Mortalitätsraten zu verbessern.
Was passiert, wenn der Trend der weiteren Lebenserwartung so fortgeschrieben wird? „Es gibt von uns Modellrechnungen, die besagen, dass unter diesen Voraussetzungen nicht nur eine Vielzahl der heutzutage Neugeborenen das nächste Jahrhundert erleben wird, sondern auch die Hälfte davon ausgehen kann, 100 Jahre alt zu werden“, sagt der Rostocker Demografie-Forscher.
Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier nachlesen.

- Quelle: www.dafuer-stehen-wir-frueher-auf.de
Fortsetzung der Landeskampagne "Wir stehen früher auf" startet ab 21. Februar 2013
Magdeburg, 22. Januar 2013: In der Fortsetzung der Landesmarketingkampagne „Wir stehen früher auf.“ sollen die Sachsen-Anhalterinnen und Sachsen-Anhalter mehr im Mittelpunkt stehen. Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff und die Agentur Peperoni haben erste Ansätze zur Fortsetzung der Imagekampagne vorgestellt. Der Claim „Wir stehen früher auf.“ solle neu positioniert, mit anderen Inhalten gefüllt und emotional interpretiert werden. „Bei dem Kampagnenmotto ging es nie allein um die Zeit, zu der die Menschen bei uns aufstehen. Der Spruch drückt vielmehr prägnant aus, wofür Sachsen-Anhalt auch dank der EU-Strukturfonds steht: Für einen wachen Verstand, für Ideenreichtum und für Fleiß“, betonte er. Jede Sachsen-Anhalterin und jeder Sachsen-Anhalter sei aufgerufen, sich in die Kampagne einzubringen.
Wofür es sich lohnt, früher aufzustehen zeigen die vielen spannenden Geschichten, die das Land Sachsen-Anhalt täglich schreibt. Freuen Sie sich auf die neue Kampagne für die Europäischen Strukturfonds in Sachsen-Anhalt. Offizieller Starttermin ist der 21. Februar 2013.
Den ersten Teaser-Clip zu der Kampagnenfortsetzung können Sie hier anschauen.
Mehr Informationen zu der Kampagne finden Sie auch auf www.dafuer-stehen-wir-frueher-auf.de.

- Quelle: www.idw-online.de
Deutschlandkarten machen Lebenslagen anschaulich
Magdeburg, 17. Januar 2013: Hätten Sie gewusst, dass die Bevölkerung im niedersächsischen Landkreis Cloppenburg das niedrigste Durchschnittsalter hat, in Brandenburg an der Havel die meisten Geburten junger Mütter gezählt werden und es im Landkreis Eichstätt die wenigsten privaten Schuldner gibt? Daten, Karten und Grafiken zu Lebenslagen in Deutschland und Europa veröffentlicht das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung auf der CD-ROM „INKAR“. Die aktuelle Ausgabe enthält regionalstatistische Daten zu nahezu allen gesellschaftlich bedeutsamen Themen wie Bildung, Soziales, Demografie, Wirtschaft, Wohnen und Umwelt. Die CD-ROM umfasst fast 600 Indikatoren, die zum größten Teil auch in langen Zeitreihen ab 1995 dargestellt werden können.
Die CD-ROM kann beim BBSR oder im Buchhandel bestellt werden. Weitere Informationen zu Inhalt, Funktionsumfang und Bezug gibt es unter www.bbsr.bund.de in der Rubrik „Veröffentlichungen“. Aktuelle Analysen zu den Standort- und Lebensbedingungen in Deutschland und Europa sowie interaktive Karten und Grafiken veröffentlicht das BBSR auch unter www.raumbeobachtung.de.

- Quelle: www.zeit.de
Fast drei Viertel der erwerbsfähigen Frauen haben einen Job
Magdeburg, 16. Januar 2013: Die Erwerbsquote von Frauen ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Beim Verdienst aber kommen Forscher zu einem erstaunlichen Resultat. 2011 hatten nach Berechnungen des arbeitgebernahen Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln fast drei Viertel der Frauen zwischen 15 und 64 Jahren 2011 einen Job. Das ist deutlich mehr als der europäische Schnitt von 65 Prozent und ebenfalls weit mehr als die 63 Prozent, bei denen die deutschlandweite Quote noch 2000 gelegen hatte. Nur in skandinavischen Ländern arbeiten im Schnitt mehr Frauen: in Schweden sind es laut dem Institut 78 Prozent.
"Aufgrund des demografischen Wandels muss Deutschland das Beschäftigungspotenzial von Frauen besser nutzen – und das ist in den vergangenen zehn Jahren auch gelungen", sagte Institutsdirektor Michael Hüther. Der Beschäftigungszuwachs der vergangenen Jahre rührt den Berechnungen nach daher, dass Frauen zunehmend in Teilzeit arbeiten. Seit 2006 sei aber auch der Anteil der Frauen gesunken, die nur deshalb in Teilzeit arbeiten, weil sie keine Aussicht auf eine Vollzeitstelle haben.
Den vollständigen Artikel können Sie auf den Seiten der Online-Ausgabe der Zeit nachlesen.

- Quelle: www.perspektive50plus.de
Filmemacher Steffen Cieplik rückt "Generation Erfahrung" in den Fokus
Magdeburg, 15. Januar 2013: Weil bewegte Bilder mehr als 1000 Worte sagen, drehte er für das Projekt 50plus einen Imagefilm. Kurz sollte er sein, tauglich für die Sehgewohnheiten der Generation Internet. Ein Clip, der den Betrachter mitnimmt, sich dem Wert von Erfahrung hinzugeben. Keine Erklärungen, keine Zahlen, keine Belehrung. Emotionale Momente, die das Kopfkino zum Laufen bringen. Damit etwas wirkt, wenn der Clip zu Ende ist.
Mehr Informationen dazu finden Sie auch auf www.perspektive50plus.de.
Den Videoclip können Sie sich über diesen Link anschauen.

- Quelle: www.das-hier-sind-wir.de
Nachwuchsmarkt – Jobportal für Studierende und Absolventen
Magdeburg, 14. Januar 2013: Die Hochschulen in Sachsen-Anhalt haben sich zusammengeschlossen, um Studierenden und Absolventen einen guten Überblick über Jobangebote, Praktika und Traineestellen zu verschaffen. Das Portal „Nachwuchsmarkt“ bietet den Fachkräften von morgen eine umfassende Datenbank, in der Unternehmen ihre Angebote einstellen können. Ob Festanstellung, zeitlich begrenzter Nebenjob oder studienbegleitendes Praktikum – auf www.nachwuchsmarkt.de gibt es jede Menge Angebote, die speziell auf das Studieninhalte der Hochschulen zugeschnitten sind.
Mehr Informationen dazu finden Sie auf www.das-hier-sind-wir.de.

- Quelle: www.bib-demografie.de
Neue Broschüre des BiB zur Geburtenentwicklung in Deutschland: (Keine) Lust auf Kinder?
Magdeburg, 11. Januar 2013: Die neue Broschüre des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) zur Geburtenentwicklung in Deutschland ist erschienen. Wieso werden in Deutschland immer weniger Kinder geboren und warum hat das Land im globalen Vergleich einen der höchsten Anteile dauerhaft kinderloser Frauen? Warum werden Frauen zunehmend erst in höherem Alter Mutter? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der neuen Broschüre des BiB, die die spezifisch deutsche Situation der Geburtenentwicklung differenziert analysiert. Klar ist dabei, dass die Ursachen für diese Entwicklung vielschichtig sind und sich nicht auf einen Bereich wie zum Beispiel die ökonomische Situation reduzieren lassen. Analysen unter anderem aus dem BiB zeigen vielmehr, dass sozialen und kulturellen Faktoren besondere Bedeutung beizumessen ist.
Zur Broschüre gelangen Sie über den folgenden Link.

- Quelle: www.welt.de
Arbeitslosigkeit in Sachsen-Anhalt soll 2013 sinken
Magdeburg, 10. Januar 2013: In Sachsen-Anhalt wird die Arbeitslosigkeit nach Ansicht von Arbeitsmarktexperten in diesem Jahr zurückgehen. Wesentliche Gründe seien neben der bisherigen konjunkturellen Entwicklung vor allem der demografische Wandel. «Mittlerweile ist in Sachsen-Anhalt ein Drittel aller Beschäftigten über 50 Jahre alt, der höchste Wert aller Bundesländer», sagte der Chef der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen der Bundesagentur für Arbeit, Kay Senius, der Nachrichtenagentur dpa. Fast 42 000 Beschäftigte hätten bereits das 60. Lebensjahr vollendet und näherten sich daher dem Rentenalter. Gleichzeitig kommen viel weniger Jüngere nach, die Beschäftigung insgesamt sinkt.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Online-Seiten der Welt.

YURA-Abschlussveranstaltung
Magdeburg, 09. Januar 2013: Nach drei Jahren Umsetzung des europäischen Projektes YURA ist es Zeit Bilanz zu ziehen. Das Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt möchte dazu alle Interessierten recht herzlich am 29. Januar 2013 zur Abschlusskonferenz in die Landeshauptstadt Magdeburg einladen.
Unter dem Motto „Deine Region – Deine Zukunft“ konnte YURA durch verschiedene Aktivitäten europäische Partnerregionen bei der Entwicklung von Lösungsstrategien zum demografischen Wandel unterstützen.
Gemeinsam mit dem Publikum und den internationalen Projektpartnern wird auf das Erreichte zurückgeblickt, die Ergebnisse vorgestellt und die Möglichkeiten für zukünftige Projekte besprochen.
Den Veranstaltungshinweis mit weiterführenden Informationen finden Sie hier.

- Quelle: www.demografische-chance.de
Presseinfo: „Wissenschaftsjahr 2013 - Die Demografische Chance“
Magdeburg, 08. Januar 2013: Das Wissenschaftsjahr 2013 – Die demografische Chance widmet sich den Herausforderungen und Chancen, die durch den demografischen Wandel entstehen. Welche Lösungen und Ansätze Wissenschaft und Forschung zur aktiven Gestaltung des demografischen Wandels beitragen können und die Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern über diese Beiträge werden im Fokus des Wissenschaftsjahres stehen.
Der Dialog zwischen Öffentlichkeit und Wissenschaft ist ein Hauptanliegen des Wissenschaftsjahres. Bundesministerin Professor Dr. Annette Schavan: „Wir können mit wissenschaftlichen Ergebnissen und Erkenntnissen aus der Forschung Vorurteile wie etwa zum Altern ausräumen und Lösungen zur Gestaltung des künftigen gesellschaftlichen Wandels finden. Wenn wir jetzt die richtigen Rahmenbedingungen schaffen, wird der demografische Wandel zur Chance für Deutschland.“
Im Jahr 2013 führt die Leibniz-Gemeinschaft eine Wanderausstellung zu den Chancen des demografischen Wandels durch. Die Ausstellung wird in Berlin, Mainz, Dresden, Bochum, Bremerhaven und München Station machen. Im Februar findet in Berlin der Bürgergipfel zum demografischen Wandel statt, bei dem gemeinsam über die Folgen des Wandels diskutiert werden soll. Die MS Wissenschaft, das Ausstellungsschiff im Wissenschaftsjahr, wird ab Mai in zahlreichen deutschen Städten halt machen. Zudem laden bundesweit Dialogveranstaltungen und Wettbewerbe zur Auseinandersetzung mit den Herausforderungen und Chancen des demografischen Wandels ein.
Die vollständige Pressemitteilung erhalten Sie hier als PDF-Datei.

- Quelle: www.investieren-in-sachsen-anhalt.de
In Sachsen-Anhalt suchen die Arbeitgeber noch verstärkt Fachkräfte
Magdeburg, 07. Januar 2013: Trotz einer insgesamt rückläufigen Nachfrage nach Arbeitskräften suchen Arbeitgeber in Sachsen-Anhalt händeringend Fachkräfte. Insbesondere die Metallbranche, der Bereich der Gesundheit- und Pflegewirtschaft sowie einige Sparten der Logistik und des Verkehres sind betroffen.
Die Bundesagentur in Nürnberg wies daraufhin, dass die Arbeitskräftenachfrage im Dezember 2012 auf dem niedrigsten Stand seit fast zwei Jahren lag. Der entsprechende Stellenindex (BA-X) sank im Dezember 2012 um einen Punkt auf 157 Punkte ab.
Der regionale Index für Sachsen-Anhalt sank im Vergleich zum November auch um einen Punkt - auf 146 Punkte. " Die Unternehmen in Sachsen-Anhalt sind bei der Arbeitskräftenachfrage weiterhin vorsichtig", so der Chef der BA-Regionaldirektion, Kay Senius. Grund seien laut Bundesagentur die eingetrübten Konjunkturerwartungen.
Mehr Informationen dazu erhalten Sie hier.

- Quelle: www.das-hier-sind-wir.de
Broschüre für junge Menschen in Sachsen-Anhalt: Unser Land.Deine Chance.Dein Job
Magdeburg, 21. Dezember 2012: Was gibt es für berufliche Perspektiven im Land? Mit “Weiterkommen in Sachsen-Anhalt – Unser Land. Deine Chance. Dein Job” ist eine Broschüre erschienen, die jungen Menschen in unserem Land eine Orientierung bieten und Perspektiven aufzeigen soll. Am vergangenen Wochenende war diese Broschüre Beilage der Tageszeitung.
Die PDF-Version dieser Broschüre finden Sie hier.

- Quelle: www.stala.sachsen-anhalt.de
Statistisches Jahrbuch Sachsen-Anhalt 2012 erschienen
Magdeburg, 20. Dezember 2012: Das Statistische Jahrbuch 2012 für Sachsen-Anhalt wurde am 17. Dezember auf einer gemeinsamen Pressekonferenz von Innenminister Holger Stahlknecht und dem Präsidenten des Statistischen Landesamtes Manfred Scherschinski vorgestellt.
Neben den Daten zur wirtschaftlichen Entwicklung liefert das Jahrbuch auch umfassende Informationen über die demografischen Veränderungen, über die sozialen Verhältnisse der Menschen und über die finanziellen Verhältnisse der Kommunen im Land.
Innenminister Holger Stahlknecht: „Das Statistische Jahrbuch enthält auch in diesem Jahr wieder wertvolle Informationen zu allen Lebensbereichen. Da bleiben keine Fragen offen. Im Gegenteil: Es werden Fakten geliefert. Das Werk ist ein praktischer Ratgeber für Bürger, für Universitäten und Hochschulen, für die Verwaltung und für den Dienstleistungssektor. Das Statistische Jahrbuch ist ein unverzichtbares Nachschlagewerk. Ob Bachelor- oder Masterarbeit, das Verfassen von Reden oder das Erstellen von Analysen - das vorliegende Buch bietet in übersichtlicher und gebündelter Form das nötige und aktuelle Zahlenmaterial.“
Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

- Quelle: www.das-hier-sind-wir.de
Firmenstipendien fördern gezielt Fach- und Führungskräfte
Magdeburg, 19. Dezember 2012: Unternehmen spielen eine zunehmend wichtige Rolle in der Stipendienvergabe, da sie ganz gezielt dem Bedarf entsprechend fördern können. Auf diese Weise soll dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden. Vor allem gewerblich-technische Facharbeiter sind gefragt. Daher fördern Unternehmen im Rahmen der Stipendieninitiative der Industrie- und Handelskammer Sachsen-Anhalt zukünftige Fach- und Führungskräfte während ihres Studiums. Im Gegenzug arbeiten die Studierenden nach Abschluss des Studiums für eine bestimmte Zeit in dem Unternehmen, von dem sie gefördert wurden. Am 12. Dezember haben in Magdeburg 26 Studierende ein solches Stipendium von Unternehmen aus der Region in einer Feierstunde erhalten. Insgesamt wurden in diesem Jahr 34 junge Menschen über die Initiative der IHK bei ihrer Ausbildung finanziell unterstützt.
Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

- Quelle: www.zeit.de
Azubi-Mangel in Deutschland
Magdeburg, 18. Dezember 2012: Deutsche Unternehmen werben immer häufiger Azubis im Ausland an. Aber es braucht Geduld, Geld und gute Ideen, damit sie nach Deutschland kommen – und bleiben.
Genaue Zahlen kennt noch niemand, aber überall gibt es erste Projekte: Im bayerischen Landkreis Deggendorf haben im vergangenen Jahr 42 Jugendliche aus Bulgarien ihre Ausbildung als Handwerker, Maschinenbauer oder Installateur begonnen. Die Handwerkskammer Cottbus hat gerade zehn jungen Polen Lehrstellen in der Lausitz vermittelt. In Erfurt kamen vor einigen Wochen 39 Tschechen und Ungarn an. Und die Industrie- und Handelskammer (IHK) Karlsruhe hat fünf spanische Jugendliche mit badischen Mittelständlern zusammengebracht.
»Immer öfter fragen uns Unternehmen, ob wir ihnen Lehrlinge aus anderen EU-Staaten vermitteln können«, sagt Beate Raabe, Sprecherin der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit. »Wir werden daher demnächst in Spanien, Portugal, Italien und Griechenland in Schulen und auf Messen für eine Ausbildung in Deutschland werben.«
Denn deutsche Lehrlinge sind inzwischen Mangelware. Noch vor zehn Jahren herrschte überall Lehrstellenknappheit, jetzt sind mehr als 100.000 Ausbildungsplätze frei, wie die Bundesagentur für Arbeit gerade bekannt gegeben hat. Vor allem im Hotel- und Gastgewerbe werden händeringend Bewerber gesucht.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Online-Seite der Zeit.

- Quelle: www.volksstimme.de
Studie: Wohlstand nur mit längerer Arbeit zu halten
Magdeburg, 17. Dezember 2012: Die Altersgruppe 55 plus muss nach einer Projektion stärker als bisher im Arbeitsleben bleiben, damit das Wohlstandsniveau in Deutschland gehalten werden kann.
In der vorgelegten Studie wurden drei Szenarien verglichen. Dabei zeigte sich, dass das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen aller Bundesbürger im Jahr 2030 deutlich höher sein wird, wenn mehr Ältere eine Beschäftigung ausüben. Dieses Einkommen werde im Vergleich zu unveränderten Bedingungen um 10 Prozent höher liegen, wenn die Erwerbsquote insgesamt steigt und weniger Ältere arbeitslos sind.
Die Untersuchung "Demografie und Wachstum" wurde vom Institut für Weltwirtschaft (IfW), dem Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) erstellt. Auftraggeber war die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), die von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektroindustrie finanziert wird.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Online-Seite der Volksstimme.

- Quelle: www.bib-demografie.de
Mama werden ab 35: Trend zur späten Mutterschaft hält an
Magdeburg, 14. Dezember 2012: Von allen Kindern, die im Jahr 2011 in Deutschland auf die Welt gekommen sind, hatten knapp 25 % eine Mutter, die bei der Geburt bereits 35 Jahre oder älter war. Im Jahr 1981 lag der Vergleichswert noch bei 6 % und hat sich seit seitdem vervierfacht. Das hat das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung mitgeteilt.
Die Tendenz zur späten Geburt vollzieht sich in Ost- und Westdeutschland ähnlich, wenn auch auf unterschiedlichem Niveau: Bei den 1981 in der DDR geborenen Kindern hatten nur 2 % eine Mutter mit vollendetem 35. Lebensjahr. Im Jahr 2011 betraf es in Ostdeutschland jedes fünfte Kind (19 %), im Westen jedes vierte (25 %).
Längere Ausbildungszeiten, veränderte Erwerbsbedingungen und sich wandelnde Normen sind wesentliche Gründe dafür, dass Frauen in Deutschland immer länger warten, ehe sie sich für ein Kind entscheiden. „Viele junge Leute, Frauen ebenso wie Männer, wollen zudem noch andere private Ziele verwirklichen und realisieren daher Kinderwünsche relativ spät“, weiß Jasmin Passet vom BiB. Mit Folgen für die Bevölkerungsentwicklung: Eine späte Erstgeburt verkürzt die Zeitspanne der Gebärfähigkeit und reduziert damit die durchschnittliche Kinderzahl
Mehr Informationen erhalten Sie hier.

- Quelle: www.inqa.de
Neues Analyseinstrument "DemoCheck Pflege" online
Magdeburg, 13. Dezember 2012: Um Pflegeeinrichtungen bei der Schaffung demografiefester Arbeitsplätze zu unterstützen, wurden im Projekt "demogAP: Demografiefeste Arbeitsplätze in der Pflege" verschiedene Instrumente entwickelt und von ausgewählten Piloteinrichtungen getestet. Die Tools "DemoCheck Pflege" und "Infobox Demografie" können jetzt online kostenlos genutzt werden. Daneben ist ein Handlungsleitfaden als Publikation verfügbar.
Das Projekt demogAP ist ein Projekt des Förderschwerpunkts "Demografischer Wandel in der Pflege - Modelle für den Erhalt und die Förderung der Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit von Pflegekräften" im Rahmen des Modellprogramms zur Bekämpfung arbeitsbedingter Erkrankungen. Es wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), fachlich begleitet durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und administrativ betreut durch die Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung mbH (gsub).
Projektnehmer ist die Technische Universität Dresden, Institut für Technische Logistik und Arbeitssysteme, Professur für Arbeitswissenschaft (Prof. Dr. Martin Schmauder).
Mehr Informationen erhalten Sie hier.

- Quelle: www.das-hier-sind-wir.de
Jugend-Kultur-Preis des Landes Sachsen-Anhalt verliehen
Magdeburg, 12. Dezember 2012: Zum 16. Mal wurde am 10 Dezember 2012 im Schauspielhaus Magdeburg der Jugend-Kultur-Preis des Landes Sachsen-Anhalt unter dem Motto „Verwandlung“ verliehen. Aus über 135 künstlerischen und kulturellen Projekten suchte eine fünfköpfige Jury die kreativsten Einreichungen aus. Den 1. Platz gewann Gordon Hanschmann mit künstlerischen Interventionen im öffentlichen Raum. Der 23-Jährige wickelte aus Ballondraht bis zu 30 cm große Figuren, die an Straßenlaternen baumeln, an der Elbe angeln oder Metallbänke umschlingen. Der zweite Preis ging an Michalina Mrozek für ihren Film „Noch einen Tag“, der die Geschichte einer alleinerziehenden russischen Mutter und ihres kleinen Sohnes in einem Magdeburger Plattenbau erzählt. Über 1500 kreative Jugendliche in Sachsen-Anhalt beteiligten sich in diesem Jahr an dem Wettbewerb und sorgten mit ihren Projekten für zunehmende Bewerberzahlen und inhaltliche Vielfalt.
Mehr Informationen zu der Preisverleihung erhalten Sie hier.

- Quelle: www.idw-online.de
„Zukunft leben: Die demografische Chance“- Leibniz gestaltet Ausstellung zum Wissenschaftsjahr 2013
Magdeburg, 11. Dezember 2012: Das Wissenschaftsjahr 2013 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ist dem demografischen Wandel in Deutschland gewidmet. Die zentrale Ausstellung zum Wissenschaftsjahr wird von der Leibniz-Gemeinschaft unter dem Titel „Zukunft leben: Die demografische Chance“ gestaltet. Die Ausstellung wird am 26. Februar im Berliner Museum für Naturkunde eröffnet und im Laufe der folgenden 13 Monate in vier weiteren Leibniz-Museen in Mainz, Bremerhaven, Bochum, München und im Deutschen Hygiene-Museum in Dresden gezeigt. Ausgangspunkt der Ausstellung sind die wissenschaftlichen Befunde zur demografischen Entwicklung in Deutschland: Die Lebenserwartung steigt, die Bevölkerung wird älter. Die durchschnittlichen Kinderzahlen in Deutschland sind niedrig und stagnieren. Wir sind ein Zuwanderungsland und wir brauchen Zuwanderung. Welche Folgen ergeben sich daraus und welches Entwicklungspotential ist damit verbunden - gesellschaftlich, familiär und individuell? Auf rund 300 qm können sich Besucher mit der Frage auseinandersetzen, wie sie morgen leben werden - und wie sie das neue, vielfältigere Miteinander gestalten wollen.
Mehr Informationen zu der Ausstellung und die einzelnen Termine finden Sie hier.

- Quelle: www.bib-demografie.de
Neue Publikation erschienen: Demografiepolitik
Magdeburg, 10. Dezember 2012: Wie lässt sich der demografische Wandel demografiepolitisch bewältigen? Was muss eine Demografiepolitik leisten, um die Schrumpfung und Alterung der deutschen Gesellschaft wirkungsvoll zu gestalten? Dieser Sammelband versucht aus unterschiedlichen disziplinären Zugängen eine Demografiepolitik zu begründen und Herausforderungen und Handlungsperspektiven aufzuzeigen. Dabei betrachten die einzelnen Beiträge das Thema demografischer Wandel nicht primär aus einer analytischen Perspektive, sondern sie sind stets anwendungsorientiert ausgerichtet. Das Ziel des Bandes besteht darin, Umrisse und die zentralen Inhalte einer Demografiepolitik auf der Grundlage der demografischen Fakten und Trends politikfeldübergreifend für den Bundesstaat zu konturieren und zu zeigen, was notwendig ist.
Mehr Informationen zu dem Band erhalten Sie hier.

- Quelle: www.idw-online.de
Innovation im demografischen Wandel
Magdeburg, 06. Dezember 2012: Im Rahmen einer breit angelegten Befragung hat das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) den Stand der Sensibilisierung für das Thema demografischer Wandel sowie verschiedene Ausprägungen von Innovationsmanagement in deutschen Unternehmen erfasst. Die Ergebnisse sowie weitere Erkenntnisse aus dem Projekt InnoDemo sind ab sofort in der Studie "Innovationsmanagement mit allen Altersgruppen" nachzulesen.
"Hey, hey, Wickie!" Der kleine Comic-Held Wickie begeistert mit seiner Fähigkeit, in einem ausgesprochen kreativitätsfeindlichen Umfeld geniale Ideen zu finden und sie mit Hilfe der "starken Männer" erfolgreich umzusetzen. Obwohl selbst seit über 30 Jahren im Geschäft vermittelt Wickie uns die Botschaft: "Die Kreativen sind jung, die anderen sind alt." Doch wie bedeutsam sind die Altersbilder in unseren Köpfen? Sind sie in der betrieblichen (Innovations-)Praxis tatsächlich wirksam und relevant?
Antworten auf diese und weitere Fragen hat das Fraunhofer IAO im Projekt "InnoDemo - Innovationsfähigkeit im demografischen Wandel" gesucht und in der aktuellen Studie "Innovationsmanagement mit allen Altersgruppen" nun veröffentlicht.
Mehr zur Studie erfahren Sie hier.

- Quelle: www.zeit.de
Reiseveranstalter entdecken das Seniorenreisen neu
Magdeburg, 05. Dezember 2012: Mit 80 Jahren durch den Dschungel wandern? Trotz Arthrose Wüsten durchqueren? Das ist heute leichter denn je – oder jedenfalls leichter zu buchen. Die deutschen Reiseveranstalter reagieren auf den demografischen Wandel. Waren es vor Jahren noch die vitalen Jungrentner, um die sie besonders energisch warben, sind jetzt auch die etwas Älteren dran. Ärzte begleiten dabei die Reisenden. Früher boten fast nur Spezialisten wie Tour Vital oder Mediplus Reisen einen solchen Service an. Neuerdings schicken aber auch Großveranstalter wie TUI und Thomas Cook Mediziner mit auf einige Touren.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Online-Seiten der Zeit.

- Quelle: antidiskriminierungsstelle.de
"Erfolg kennt kein Alter" - Good Practice Award an kleine und mittelständische Unternehmen verliehen
Magdeburg, 29 November 2012: "Erfolg kennt kein Alter" – unter diesem Motto hat die Antidiskriminierungsstelle gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände eine Auszeichnung an drei kleine und drei mittelständische Unternehmen verliehen.
Die sechs Preisträger wurden am 26. November 2012 im Rahmen einer feierlichen Matinée im Humboldt Carée Berlin für die Umsetzung innovativer und erfolgreicher Maßnahmen zur Förderung altersgemischter Teams und altersgerechter Arbeitsbedingungen ausgezeichnet. Auch ein Unternehmen aus Sachsen-Anhalt konnte sich auszeichnen. Auf dem zweiten Platz in der Kategorie Unternehmen bis 50 Beschäftigte landete die Schumann Haustechnik GmbH & Co. aus Gardelegen.
Mehr Informationen dazu finden Sie auf den Seiten der Antidiskriminierungsstelle des Bundes.

- www.bib-demografie.de
„Papa arbeitet viel…“
Magdeburg, 28 November 2012: Neuere Analysen des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung zeigen, dass Väter länger arbeiten als Männer ohne Kinder: Im Alter zwischen 25 und 39 Jahren arbeiten Väter durchschnittlich etwa 2 Stunden pro Woche länger als kinderlose Männer. Auf der anderen Seite ist in der Literatur immer wieder von den „neuen Vätern“ die Rede. Diese seien heute stärker in das Familienleben integriert und üben eine aktivere Vaterrolle aus, heißt es.
Ausführlichere Informationen zu der Analyse erhalten Sie in der neuen Ausgabe von Bevölkerungsforschung Aktuell.

- www.investieren-in-sachsen-anhalt.de
Sachsen-Anhalt-Monitor 2012
Magdeburg, 26. November 2012: Auf der Grundlage einer repräsentativen Zufallsauswahl wurden in der Zeit vom 2. Juli bis 25. Juli dieses Jahres 1.250 Sachsen-Anhalterinnen und Sachsen-Anhalter unter anderem über ihre Verbundenheit mit dem Land, ihr Demokratieverständnis und ihre Einstellungen zu Fremdenfeindlichkeit und Toleranz befragt. Die Umfrage wurde im Auftrag der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt und der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH erhoben, unter der Leitung von Prof. Dr. Everhard Holtmann am Institut für Politikwissenschaft und Japanologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ausgewertet. Der Sachsen-Anhalt-Monitor erscheint nach 2007, 2009 und 2010 zum vierten Mal. Ein wichtiges Ergebnis des Sachsen-Anhalt-Monitors 2012 betrifft die Verbundenheit der Bevölkerung mit dem Land. Sie hat sich weiter verstärkt. 78% der Bevölkerung fühlen sich mit Sachsen-Anhalt sehr stark resp. stark verbunden. 2010 waren es 73% und 1995 nur 45%.
Mehr zum Sachsen-Anhalt-Monitor 2012 finden Sie auf www.investieren-in-sachsen-anhalt.de.

- www.hierbleiben-magdeburg.de
Job- & Recruitingevent "hierbleiben!" startet zweite Runde
Magdeburg, 20. November 2012: Magdeburgs Job- & Recruitingevent "hierbleiben!" findet am 23. November 2012 im Kongress- und Kulturwerk-fichte zum zweiten Mal statt. Ca. 30 Unternehmen aus Magdeburg und der Region bieten etwa 160 Jobs in und um Magdeburg. Ziel der Veranstaltung ist es, Fach- und Führungskräften berufliche Perspektiven vor Ort aufzuzeigen und zum Hierbleiben zu animieren.
Alle Informatioen zur Veranstaltung und zur kostenfreien Anmeldung finden Sie hier.

SEMIGRA Projektergebnisse
Magdeburg, 19. November 2012: Das Forschungsprojekt SEMIGRA – Selective Migration and Unbalanced Sex Ratio Structures in Rural Regions – stellt die Ergebnisse der Studie „Abwanderung junger Frauen und unausgewogene Geschlechterproportionen in ländlichen Regionen Europas“. Hauptziel des Forschungsprojekts SEMIGRA ist es, die Möglichkeiten einer genderorientierten Regionalentwicklungsstrategie zu prüfen und politikrelevante Handlungsempfehlungen zu erarbeiten. Die Abwanderung junger Frauen droht die ökonomischen, demografischen und sozialen Probleme strukturschwacher Regionen weiter zu verschärfen und eine negative Entwicklungsspirale auszulösen.
Die Zusammenfassung der Studie können Sie hier einsehen.

- Quelle: www.das-hier-sind-wir.de
Wirtschaftsjunioren suchen schlaue Schüler
Magdeburg, 14. November 2012: Die Wirtschaftsjunioren sind ein Zusammenschluss von jungen Menschen, die regionale Projekte in gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Bereichen verwirklichen. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen Eigenverantwortung und Eigeninitiative bei dem Erwerb von Kenntnissen, der Vernetzung und der Aneignung von Fähigkeiten als Unternehmer und Führungskräfte in Projektarbeiten. Aber auch die Weitergabe von Wissen und die Förderung junger Menschen gehören zu den Anliegen der Wirtschaftsjunioren. Zu diesem Zweck laden die Wirtschaftsjunioren Magdeburg alle Schulen ein, sich am Schülerquiz „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“ zu beteiligen. An dem Wissensquiz rund um Fragen zu Wirtschaft, Unternehmen, Ausbildung und Allgemeinbildung können Schulklassen der neunten Klassenstufen aller allgemein bildenden Schulen teilnehmen. Der Kreissieger wird zum Bundesfinale in Karlsruhe von 1. bis 3. März 2013 eingeladen.
Mehr Informationen zu dem Wettbewerb und zur Anmeldung erhalten Sie hier.

- Quelle: www.hwk-magdeburg.odav.de
22. Obermeistertag der Handwerkskammer Magdeburg mit Schwerpunktthema Demografie
Magdeburg, 12. November 2012: Ihren traditionellen Obermeistertag hat die Handwerkskammer Magdeburg am 10. November veranstaltet. Zum 22. Mal wurden dabei aus dem Amt scheidende Obermeister verabschiedet und neue Obermeister ernannt. „Das gesellschaftliche Engagement ist ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur im Handwerk. Die Selbstverwaltung des Handwerks steht und fällt mit dem Ehrenamt. Trotzdem wird häufig verkannt, wie viel das Ehrenamt im Handwerk eigentlich leistet“, sagte Handwerkskammer-Präsident Werner Vesterling zur Eröffnung des Obermeistertages.
Schwerpunktthema der Veranstaltung war der demografische Wandel und die damit verbundenen Chancen und Risiken für das Handwerk. Handwerkskammer-Präsident Werner Vesterling verwies auf den zunehmenden Fachkräftemangel im Handwerk und erläuterte Maßnahmen der Handwerkskammer zur Fachkräftesicherung, wie zum Beispiel die Aus- und Weiterbildung, die Kooperation mit Schulen und Universitäten, die Ausrichtung der Berufsfindungsmesse HANDWERK4YOU und die Mitarbeit in landesweiten Netzwerken. Gastredner Dr. Klaus Klang, Staatssekretär im Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr, informierte über die demografische Lage in Sachsen-Anhalt und erläuterte, wie die Landesregierung das Fachkräfteproblem angeht. Welche Perspektiven sich aus wissenschaftlicher Sicht dem Handwerk in Anbetracht der demografischen Situation bieten, erklärte Gastredner Dr. Klaus Müller, Geschäftsführer des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen.
Mehr Informationen dazu erhalten Sie hier.

- Quelle: www.bib-demografie.de
Menschen in Deutschland wechseln rund 5 Mal den Wohnort
Magdeburg, 09. November 2012: Über den gesamten Lebensverlauf hinweg betrachtet wechseln Menschen in Deutschland fast fünfmal den Wohnort - Männer mit 4,9 Mal etwas häufiger als Frauen (4,8). Bei den ersten drei Umzügen sind Frauen im Schnitt ein bis zwei Jahre jünger als Männer; den vierten Umzug vollziehen Männer rein rechnerisch mit 50 Jahren deutlich vor den Frauen mit 56. Auf diese Ergebnisse weist das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) hin, das in einer Analyse alle Wanderungen über die Gemeindegrenzen im Jahr 2010 untersucht hat.
Besonders mobil zeigen sich junge Frauen zwischen 20 und 26 Jahren. Mit bis zu 187 Umzügen bezogen auf 1.000 Frauen in dieser Altersklasse wechseln sie die Wohnorte weitaus häufiger als alle anderen Gruppen. Gleichaltrige Männer kommen höchstens auf 169 Umzüge. "Frauen verlassen das Elternhaus für Ausbildung, Lehre oder Studium im Allgemeinen früher als Männer und wechseln auch öfter den Wohnort. Im weiteren Lebensverlauf holen Männer die Umzüge aber nach", so Dr. Christian Fiedler vom BiB. Zwischen dem 28. und dem 74. Lebensjahr liegt die Umzugshäufigkeit von Männern über dem Niveau der Frauen.
Mehr Informationen dazu erhalten Sie hier.

- Quelle: www.das-hier-sind-wir.de
730 Ausbildungsplätze warten auf Bewerber
Magdeburg, 08. November 2012: Eigentlich sind die Voraussetzungen in Sachsen-Anhalt günstig, einen Ausbildungsplatz zu bekommen: Durch sinkende Schülerzahlen sind auch die Bewerberzahlen auf Ausbildungsstellen seit Jahren rückläufig. Gleichzeitig legt die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplätze im Land stetig zu, weil der Bedarf nach Fachkräften wächst. Dennoch waren Ende September noch 730 Ausbildungsstellen unbesetzt und 425 Bewerber ohne einen Ausbildungsplatz. Laut Bundesagentur für Arbeit sei dies auf die konservative Berufsauswahl vieler Jugendliche zurückzuführen. Sie rät dazu, nicht ausschließlich nach den klassischen Ausbildungsberufen Ausschau zu halten, sondern sich auch über andere Berufe zu informieren.
Mehr Informationen finden Sie auf www.das-hier-sind-wir.de.

- Quelle: www.bib-demografie.de
Thementag: Demografischer Wandel – Chance zur Erneuerung?
Magdeburg, 06. November 2012: Die SCHUFA veranstaltet in Kooperation mit dem Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung am 21. November 2012 einen Thementag in Berlin, der unterschiedliche Perspektiven, Herausforderungen und Gestaltungsansätze des demografischen Wandels diskutieren und Lösungsansätze suchen möchte, wobei vor allem auch die mit dem Wandel einhergehenden Chancen im Mittelpunkt stehen werden. Die Vorträge betrachten die Entwicklung aus unterschiedlichen Perspektiven - von den Konsequenzen des Wandels in der Lebensführung für Alter und Alterung über Veränderungen der Aktivitätsspektren Älterer bis hin zu Konsequenzen für die Wirtschaft und die Finanzwirtschaft.
Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

- Quelle: www.investieren-in-sachsen-anhalt.de
„Gründerwoche Sachsen-Anhalt“ will Impulse für Unternehmensgründungen im Land setzen
Magdeburg, 02. November 2012: Kreative Ideen umsetzen, ein Start-up vorbereiten, mehr über die berufliche Selbständigkeit erfahren: Vom 12. bis 18. November 2012 veranstaltet das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie zum vierten Mal in Folge die „Gründerwoche Deutschland“.
Auch in Sachsen-Anhalt soll diese Woche zu einem Höhepunkt des Gründungsgeschehens im Land werden. Zahlreiche Veranstaltungen werden dazu beitragen, potenziellen Gründerinnen und Gründern interessante Informationen zu den Chancen der beruflichen Selbstständigkeit zu vermitteln und Impulse für Unternehmensgründungen zu setzen. Wissenschafts-und Wirtschaftsministerin Prof. Dr. Birgitta Wolff hat die Schirmherrschaft für die „Gründerwoche Sachsen-Anhalt“ übernommen.
Mehr Informationen erhalten Sie hier.

- www.exisa-frauen.de
Chefin gesucht: Mit ExiSA entdecken Sie die Unternehmerin in sich!
Magdeburg, 01. November 2012: Das Projekt ExiSA steht für „Existenzgründerinnen in Sachsen-Anhalt“ und gibt Frauen die Chance das spannende Feld der Existenzgründung für sich zu erschließen und begleitet sie auf den Weg in die Selbstständigkeit. Unter dem Motto „Entdecken Sie die Unternehmerin in sich“ richtet sich ExiSA an alle Frauen, die den Wunsch in sich tragen selbstbestimmt zu arbeiten, eigene Ideen umzusetzen und sich beruflich zu verwirklichen. Auftakt ist am 07. November 2012 in Magdeburg.
Mehr Informationen dazu erhalten Sie auf der Website von ExiSA.

- Quelle: www.investieren-in-sachsen-anhalt.de
Anzahl der betreuten Kinder in Sachsen-Anhalt um 2,3 Prozent gestiegen
Magdeburg, 29. Oktober 2012: In 1.746 Tageseinrichtungen (22 mehr als im Vorjahr) wurden am 01. März 2012 in Sachsen-Anhalt 134.588 Kinder unter 14 Jahren pädagogisch betreut. Dabei erhöhte sich die Zahl der betreuten Kinder um 2,3 Prozent. Eine Kindertageseinrichtung besuchten 29 080 der unter 3-jährigen Kinder. Der Anteil der Kinder in Tageseinrichtungen an allen Kindern dieser Altersgruppe (Besuchsquote) belief sich in Sachsen-Anhalt damit auf 56,6 Prozent.
Bei den 3- bis unter 6-Jährigen wurden 49 199 Kinder in Tageseinrichtungen betreut, das entsprach einer Besuchsquote von 95,4 Prozent. 5,4 Prozent der betreuten Kinder hatte mindestens ein Elternteil, das aus dem Ausland stammte, bei 2,5 Prozent war die vorrangig in der Familie gesprochene Sprache nicht deutsch. Mehr als 35 Stunden pro Woche besuchten 65,1 Prozent der 3-jährigen Kinder die Tageseinrichtung, 45,4 Prozent sogar 45 und mehr Stunden pro Woche.
Insgesamt waren 16.646 Personen in den Kindertageseinrichtungen tätig, 2,6 Prozent mehr als im Vorjahr.85,0 Prozent (14 148 Personen) verfügten über einen fachpädagogischen Berufsausbildungsabschluss. Nur 15,3 Prozent der in den Tageseinrichtungen für Kinder tätigen Personen waren 38,5 oder mehr Wochenstunden beschäftigt.
Mehr Informationen und Zahlen finden Sie auf den Seiten der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt.

- Preisverleihung "Deine Vision Sachsen-Anhalt 2030"
Preisverleihung: Deine Vision Sachsen-Anhalt 2030
Magdeburg, 25. Oktober 2012: Im Rahmen des 2. Demografie-Kongresses des Landes Sachsen-Anhalt wurden die Gewinner des Jugend-Wettbewerbs "Deine Vision Sachsen-Anhalt 2030" bekannt gegeben. Andreas Werner, Nam Mai Ngoc und Sascha Schlüter belegten mit ihren Projekten dabei die Plätze 1 -3. Was sich hinter ihren Ideen verbirgt, erfahren Sie hier.

Aktuelle Neuigkeiten aus dem Städtenetzwerk
Magdeburg, 23. Oktober 2012: Die drei Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen bearbeiten den demografischen Wandel auch länderübergreifend. Mit regelmäßigen Erfahrungsaustauschen zu Aktivitäten in den einzelnen Bundesländern, zu Projekten und gemeinsamen Initiativen auf Landes- und Kommunalebene sollen zusammen mit den Akteuren vor Ort langfristig tragfähige Lösungen entwickeln.
Hier finden Sie die aktuellen Netzwerk-Nachrichten.

- Quelle: Ministerium für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt
Demografie-Werkstatt: Leben und Wohnen im Alter
Magdeburg, 22. Oktober 2012: Die meisten Menschen möchten in ihrer eigenen Wohnung und in ihrem bekannten Wohnumfeld alt werden und auch bei Pflegebedürftigkeit dort bleiben. Reichen die vorhandenen Strukturen und Angebote für die demografische Herausforderung der nächsten Jahre aus? Die Prognose für das Jahr 2030 zeigt, dass 35 Prozent aller Menschen in Sachsen-Anhalt über 65 Jahre alt sein werden. Das Sozialministerium bietet frühzeitig den Dialog und möchte das Zusammenwirken von Kommunen, von Wohnungs- und Sozialwirtschaft, von Haus- und Wohnungseigentümern und von Bürgerinnen und Bürgern für diese neue und einmalige demografische Herausforderung stärken.
Die Demografie-Werkstatt bietet zudem eine europäische Sichtweise und bringt die Arbeit aus dem EU-Projekt „Central European (CE) Ageing Platform – Älterwerden in Europa“ ein. Sachsen-Anhalt wirkt hier als Pilotregion aktiv mit. Die Diskussionsergebnisse der Tagung können sowohl Ihnen in der konkreten Arbeit behilflich sein als auch wegweisende Ideen und Konzepte liefern.
Zu der Demografie-Werkstatt am Mittwoch, den 21. November 2012, von 10.00 bis 16.00 Uhr, in das Kongresszentrum des Ministeriums für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt, Turmschanzenstraße 25, 39114 Magdeburg lade ich Sie herzlich ein.
Norbert Bischoff
Minister für Arbeit und Soziales
Die Anmeldung und das Programm finden Sie hier.

- Quelle: www.heute.de
Deutsche sind die Ältesten in Europa
Magdeburg, 19. Oktober 2012: Viele Alte, wenig Kinder: Deutschland hat die zweitälteste Bevölkerung der Welt. Nur in Japan sei die Bevölkerung noch älter, sagte der Präsident des Statistischen Bundesamtes, Roderich Egeler, bei der Vorstellung des Statistischen Jahrbuchs 2012. Es zeigt einmal mehr den demografischen Wandel in Deutschland auf alarmierende Weise, berichtete die Sendung heute vom ZDF.
Deutschland vergreist - und hat in ganz Europa mittlerweile die älteste Bevölkerung. Im Jahr 2010 waren nur 13,5 Prozent seiner Menschen jünger als 15 Jahre - das war weniger als jeder siebte Bürger. "Europaweit war das der geringste Anteil an unter 15-Jährigen an der Gesamtbevölkerung", sagte der Präsident des Statistischen Bundesamtes, Roderich Egeler, in Berlin. Weltweit habe nur Japan mit 13,4 Prozent einen noch geringeren Wert.
Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.

- Quelle: www.zeit.de
Betriebssport wieder im Trend
Magdeburg, 18. Oktober 2012: Viele Unternehmen entdecken wieder Betriebssport, als Teil von betrieblichen Gesundheitsprogrammen. Immer mehr Unternehmen setzen aufgrund des Fachkräftemangels und demografischen Wandels auf ein betriebliches Gesundheitsmanagement. Immer älter werdende Belegschaften sollen schließlich gesund bleiben – und da ist Sport ein wichtiger Baustein. Der Deutsche Betriebssportverband, derzeit mit bundesweit ca. 290.000 Mitgliedern, verzeichnete im vergangenen Jahr einen kräftigen Zuwachs an Sportlern. Besonderes Interesse an dieser Form der Betätigung haben vor allem die älteren Beschäftigten. Beliebt sind dabei Rückengymnastik und Walking. Team-Sportarten wie Handball oder Fußball haben hingegen wenig Zulauf.
Den vollständigen Beitrag der Zeit können Sie hier lesen.

- Quelle: www.frauenmachenneuelaender.de
Frauen machen Sachsen-Anhalt – Gründerkongress
Magdeburg, 17. Oktober 2012: Der erste Regionalkongress der Initiative „Frauen machen Neue Länder“ bringt erfahrene Unternehmerinnen, Frauen in der Gründungsphase, Expertinnen aus Unterstützungsprogrammen und politische Entscheidungsträgerinnen aus Sachsen-Anhalt in den Dialog!
Sie haben eine Geschäftsidee, die Sie endlich umsetzen möchten? Sie haben es mit Ihrem Unternehmen schon geschafft und kennen den Weg? Sie können den Schritt in die Selbstständigkeit in Sachsen-Anhalt erleichtern? Wir bringen Sie am 01. November im Kulturwerk-fichte in Magdeburg zusammen: Gründerinnen, und solche die es werden wollen, gestandene Firmenchefinnen, Expertinnen aus Verbänden und Initiativen und politische Entscheidungsträgerinnen. Diskutieren und vernetzen Sie sich auf dem ersten Regionalkongress der erfolgreichen Initiative „Frauen machen Neue Länder“.
Mehr Information zu dem Kongress sowie Anmeldung und Programm finden Sie hier.

- Quelle: www.bib-demografie.de
Stellenausschreibung des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung
Magdeburg, 16. Oktober 2012: Das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung sucht eine wissenschaftliche Mitarbeiter/einen wissenschaftlichen Mitarbeiter für den Forschungsbereich "Räumliche Mobilität im Lebensverlauf".
Mehr Informationen erhalten Sie hier.

- Quelle: www.demographie-online.de
Tagung: Neue Dimensionen der Langzeitpflege
Magdeburg, 15. Oktober 2012: Die Arbeitskreise medizinische Demographie und Bevölkerungsökonomie der Deutschen Gesellschaft für Demografie e. V. sowie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung veranstalten am 8. November 2012 in Berlin eine gemeinsame Tagung zum Thema: Neue Dimensionen der Langzeitpflege.
Das Programm der Tagung finden Sie hier.

- Quelle: www.n-tv.de
Demografiegipfel der Bundesregierung
Magdeburg, 11. Oktober 2012: Die Deutschen stehen aufgrund der alternden und schrumpfenden Bevölkerung nach Ansicht von Bundeskanzlerin Angela Merkel vor einem grundlegenden Wandel ihres Berufslebens. Die CDU-Chefin verwies beim Demografiegipfel der Bundesregierung auf das steigende Lebensalter der Menschen. Ein wichtiger Ansatz darauf zu reagieren, sei das Zeitmanagement.
"Wie wird Lebenszeit eigentlich aufgeteilt: in Lebenszeit, Arbeitszeit, Familienzeit? Wie verändert sich ein Lebenslauf, wenn man plötzlich zehn, fünfzehn, fünfundzwanzig Jahre mehr Zeit hat?", fragte Merkel. Zu dem Demografiegipfel kamen in Berlin mehrere Minister der Bundesregierung, Landesminister, Bundestagsabgeordnete, Spitzenvertreter der Sozialverbände und Wissenschaftler zusammen. Es wurden insgesamt neun Arbeitsgruppen eingesetzt, die Strategien für die Herausforderungen einer alternden Gesellschaft finden sollen. Erste Ergebnisse würden im Mai vorliegen, kündigte Merkel an.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf www.n-tv.de.

- Quelle: www.investieren-in-sachsen-anhalt.de
Ministerpräsident Haseloff eröffnet Demografiekongress in Magdeburg
Magdeburg, 10. Oktober 2012: Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff eröffnet am Mittwoch, den 10.Oktober 2012, in Magdeburg gemeinsam mit dem Minister für Landesentwicklung und Verkehr, Thomas Webel, den zweiten Demografie-Kongress der Landesregierung im Herrenkrughotel in Magdeburg. Der Kongress steht unter dem Motto „Sachsen-Anhalt 2030 – Gemeinsam Zukunft gestalten“.
Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff sieht in der Fachkräftesicherung die größte Herausforderung bei der Gestaltung des demografischen Wandels in Sachsen-Anhalt. „Um Fachkräfte zu halten und zu gewinnen, brauchen wir attraktive Bedingungen wie gute Bezahlung und Möglichkeiten zur Verbindung von Familie und Beruf. Im Fachkräftesicherungspakt arbeiten die wichtigsten Partner an Lösungen, um die Anziehungskraft des heimischen Arbeitsmarkts zu verbessern“, sagte Haseloff in seiner aktuellen Videobotschaft.
Sachsen-Anhalt und Ostdeutschland seien beim demografischen Wandel Vorreiter. Nirgendwo sonst in der Europäischen Union vollziehe er sich in solchem Tempo. Haseloff zeigte sich zuversichtlich, dass der Wandel in Sachsen-Anhalt gelingt. Hierzu gebe es schon eine Reihe erfolgversprechender Ansätze, beispielsweise in der Kinderbetreuung und mit Nachbarschaftshilfen. Weitere Lösungen müssten entwickelt werden. Der heutige Demografie-Kongress in Magdeburg sei eine gute Möglichkeit zum Gedankenaustausch.
Zusammen mit den mehr als 300 Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet sollen in zahlreichen Workshops Zukunftsvisionen diskutiert und mögliche Perspektiven aufgezeigt werden. Erstmals findet ein Jugend-Workshop statt, in dem sich die jungen Leute speziell damit auseinandersetzen, wie sie sich Sachsen-Anhalt im Jahr 2030 vorstellen.
Mehr Information auf www.investieren-in-sachsen-anhalt.de.

- Quelle: www.fachwerktriennale.de
Innenstädte leben auf: Konzepte für „alte“ Fachwerk-Häuser
Magdeburg, 09. Oktober 2012: Die in der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte e. V. zusammengeschlossenen Städte sehen sich massiv mit den Folgen des demografischen Wandels konfrontiert. Wohnungsleerstand, Einbußen im Handel, Bevölkerungsverluste und nachlassendes privates Engagement geben Anlass zur Sorge. Die historisch gewachsenen kleinteiligen Städt- und Gebäudestrukturen sowie Denkmalschutz und technische wie energetische Anforderungen schränken die Flexibilität beim Stadtumbau stark ein.
Vorgestellt wird ein Investoren- und Nutzungskonzept für die sanierungsbedürftige Klintgasse, unmittelbar hinter dem Rathaus der Stadt gelegen, am Beispiel des markanten "Schiefen Haus" von Wernigerode, mit der Herausstellung der besonderen Merkmale und der darauf abgestimmten Gestaltungs- und Sanierungsmaßnahmen.
Hier erhalten Sie mehr Informationen zur Anmeldung und dem Programm.

- Quelle: www.fr-online.de
Geburtenrate sinkt leicht
Magdeburg, 25. September 2012: Die Zahl der Kinder pro Frau hat sich im vergangenen Jahr kaum verändert, damit schneidet Deutschland im europäischen Vergleich weiterhin schlecht ab. Die Geburtenrate sank leicht auf 1,36 Babys pro Frau, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Im Jahr 2010 waren es noch 1,39 Kinder, die jede Frau im Laufe ihres Lebens zur Welt bringt. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 662.685 Babys geboren. Schon seit 1973 bewegt sich die Geburtenrate in Westdeutschland konstant zwischen 1,3 und 1,4 Kindern pro Frau. Auf diesem Niveau hat sich inzwischen auch der Wert für ostdeutsche Frauen eingependelt, nachdem er in den Jahren nach der Wende unter einem Kind pro Frau gelegen hatte. Im Vergleich mit anderen Ländern Europas hält Deutschland zwar noch nicht die rote Laterne. Doch Länder wie Frankreich, Irland oder Norwegen weisen mit Geburtenraten von etwa zwei Kindern pro Frau regelmäßig deutlich bessere Werte auf.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Seiten der Online-Ausgabe der Frankfurter Rundschau.

- Quelle: www.idw-online.de
Demografie-Lecture des Berlin-Instituts mit dem Leiter der Pisa-Studien
Magdeburg, 24. September 2012: In einer vernetzten und globalisierten Welt, in der Information nahezu unbegrenzt verfügbar ist, kommt es mehr denn je darauf an, Wissen einzuordnen und wertschöpfend anzuwenden. Der demografische Wandel verschärft die Notwendigkeit von Bildung noch. Ohne eine bessere Bildung der heute zu gering Qualifizierten und ohne eine Weiterbildung, die eine längere Erwerbsphase überhaupt erst ermöglicht, hat Deutschland im Wettbewerb mit den jungen, aufstrebenden Nationen der Welt wenig Chancen, seinen Wohlstand zu halten. Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung lädt ein zur Demografie-Lecture mit dem Leiter der Pisa-Studien bei der OECD, Prof. Dr. Andreas Schleicher.
Mehr Informationen zur Anmeldung und zum Programm erhalten Sie hier.

- Quelle: www.studieren-in-fernost.de
Karrierechancen für Akademiker im Osten wesentlich besser, als Studieninteressierte vermuten
Magdeburg, 19. September 2012: Das Image Ostdeutschlands und das Ansehen der ostdeutschen Hochschulen haben sich auch 2012 wieder deutlich verbessert. Das belegt die diesjährige Studie zur Hochschulwahl, die das Institut für Marktforschung Leipzig (IM Leipzig) im Auftrag der Hochschulinitiative Neue Bundesländer durchgeführt hat. Laut der Online-Umfrage unter studieninteressierten 16- bis 24-Jährigen punkten die ostdeutschen Hochschulen insbesondere bei den Faktoren freundliches Miteinander, dem ausgezeichneten Betreuungsverhältnis und den niedrigen Lebenshaltungskosten. Aktuell beurteilen 58 Prozent der westdeutschen Befragten die Studienangebote im Osten als attraktiv oder sogar sehr attraktiv (2009: 35 Prozent).
Nach wie vor schätzen die Studieninteressierten jedoch die westdeutschen Hochschulen hinsichtlich Jobchancen, Qualität der Lehre und hohem Expertenwissen besser ein als die Hochschulen im Osten. „Ein Eindruck, der sich in der Realität nicht bestätigt“, so Prof. Dr. Peer Pasternack, Direktor des Instituts für Hochschulforschung Halle. „Die ostdeutschen Hochschulen verfügen inzwischen nicht nur über eine sehr moderne Ausstattung und Forschungseinrichtung, sondern auch über intensive Kontakte zu Forschungsinstitutionen und Unternehmen – insbesondere in innovativen Branchen wie der Optoelektronik oder der Biotechnologie. Zudem gibt es aufgrund des Fachkräftemangels in Ostdeutschland einen hohen Bedarf an Akademikern. Für eine ganze Reihe von Studiengängen kann heute zu Studienbeginn sogar eine faktische Jobgarantie in der Region gegeben werden.“
Diesen Eindruck bestätigen auch die Absolventen selbst: Im Rahmen einer bundesweiten Studie hatte DIW econ, das Marktforschungsinstitut des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Ende Januar diesen Jahres ermittelt, dass Absolventen ostdeutscher Hochschulen nicht nur etwas zufriedener sind als Absolventen westdeutscher Hochschulen, sie sprechen sich auch in höherem Maße (87 Prozent) dafür aus, noch einmal an ihrer ostdeutschen Hochschule zu studieren (im Westen: 82 Prozent). Die Untersuchung ergab ebenfalls, dass auch bei den Berufsaussichten Chancengleichheit herrscht: Personalverantwortliche in Ost und West sind der Meinung, dass sich die Hochschulen der neuen Bundesländer in den letzten zehn Jahren insgesamt verbessert haben und bewerten die Karrierechancen der Absolventen ost- und westdeutscher Hochschulen als gleich gut.
Mehr Information dazu finden Sie hier.

- Quelle: www.idw-onlinde.de
Im Alter in den eigenen vier Wänden
Magdeburg, 18. September 2012: Viele Menschen wünschen sich im Alter möglichst lange und selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden bleiben zu können. Um dies zu ermöglichen, wird in der Region Tier nun ein innovativer Weg beschritten. Dafür steht das Projekt SUSI TD (Sicherheit und Unterstützung von Senioren durch Integration von Technik und Dienstleistung). Es geht dabei um die lebensnahe Erprobung neuer Sensor- und Kommunikationstechnik verbunden mit einem vorbeugenden Beratungsangebot für ältere Menschen, das auf dem Konzept des präventiven Hausbesuchs fußt.
Zur Entwicklung und Umsetzung von SUSI TD hat sich eigens ein Forschungsverbund bestehend aus zwei Fraunhofer-Instituten aus Kaiserslautern und dem Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung (dip) in Vallendar zusammengefunden. Das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie (MSAGD) in Mainz fördert das Projekt im Rahmen der „Initiative Gesundheitswirtschaft Rheinland-Pfalz“. In rund 30 Seniorenwohnungen in Trier und der Verbandsgemeinde Konz soll SUSI TD in den kommenden Jahren erprobt werden.
Ziel von SUSI TD ist es, Senioren im Alter ab 70 Jahren in ihren eigenen vier Wänden mehr Sicherheit und Unterstützung zu vermitteln. Dafür werden die Wohnungen der Projektteilnehmer mit modernster Sensor- und Kommunikationstechnologie ausgestattet. Die so genannte AAL-Technologie (Ambient Assisted Living) passt sich dabei unauffällig in die Wohnumgebung ein. Es werden beispielsweise Bewegungsmelder, Strom- und Kontaktsensoren installiert. Außerdem wird den Senioren ein internetfähiger Computer mit einem bedienungsfreundlichen und berührungssensiblen Bildschirm zur Verfügung gestellt. Die Besonderheit der eingesetzten Technik ist, dass sie Veränderungen in den Lebensaktivitäten der Senioren erkennen kann. So sollen Hilflosigkeitssituationen und schleichende Prozesse, denen bestimmte Erkrankungen und Einschränkungen zugrundeliegen können, durch die eigens entwickelte und eingesetzte Technologie erkannt werden.
Mehr Information dazu finden Sie hier.

- Quelle: www.inqa.de
Deutschlands beste Arbeitgeber gesucht
Magdeburg, 13. September 2012: Im bundesweiten Wettbewerb „Deutschlands beste Arbeitgeber 2013“ bewerten die Mitarbeiter die Arbeitsplatzkultur und Arbeitgeberattraktivität. Im Ergebnis kann dann verglichen werden, wie das Unternehmen innerhalb der Branche und der Kategorie aufgestellt ist. Unternehmen mit einer attraktiven Arbeitsplatzkultur haben motiviertere Angestellte, bessere Chancen auf dem Personalmarkt und größeren wirtschaftlichen Erfolg, wie eine 2006 im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales durchgeführte Studie zeigt. Beste Voraussetzungen hierfür bringen Unternehmen mit, die ihren Mitarbeitern faire und verlässliche Arbeitsbedingungen bieten, Vertrauen und Begeisterung in der Zusammenarbeit stiften und dies überzeugend auch nach außen belegen können.
An dem Wettbewerb können große, mittlere und kleinere Betriebe aller Branchen ab einer Mindestgröße von 50 Beschäftigten teilnehmen. Die Anmeldefrist gilt bis Anfang Oktober 2012. Die Auszeichnung wird dann im Februar 2012 in Berlin stattfinden.
Initiator des Wettbewerbes ist die Initiative Neue Qualität der Arbeit und das Great Place to Work Institute, mit Unterstützung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales sowie des Demographienetzwerk „ddn“.
Mehr Informationen erhalten Sie hier.

- Quelle: www.buergerdialog-bmbf.de
BMBF startet Bürgerdialog Demografischer Wandel: Wie bleibt unser Land ideenreich und innovativ?
Magdeburg, 12. September 2012: Diese Frage steht im Mittelpunkt des Bürgerdialogs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich über das Zukunftsthema demografischer Wandel und seine Auswirkungen auf die Arbeits- und Lebenswelt zu informieren, sich eine Meinung zu bilden und mit Anderen on- und offline zu diskutieren.
Gewinnen Sie Einblick und reden Sie mit: www.buergerdialog-bmbf.de

- Quelle: www.investieren-in-sachsen-anhalt.de
Ministerpräsidentenkonferenz Ost in Köthen
Magdeburg, 11. September 2012: Neben den Regierungschefs der ostdeutschen Bundesländer nehmen auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich sowie der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Länder, Dr. Christoph Bergner, am 13. September 2012 an der 41. Regionalkonferenz in Köthen teil. Themen der Konferenz werden u. a. die Demografiestrategie der Bundesregierung, die Umsetzung der Energiewende und die EU-Kohäsionspolitik nach 2013 sein.
Medienvertreter sind eingeladen an Teilen der Veranstaltung teilzunehmen. Mehr Informationen zu der Konferenz finden Sie hier.

- Quelle: www.zeit.de
Chinas Problem mit dem demografischen Wandel
Magdeburg, 07. September 2012: Nicht nur Westeuropa ist vom demografischen Wandel betroffen, auch China steht vor Problemen. Die Zeit berichtet in einem Artikel vom chinesischen Dilemma. Eine Seifenoper in China heißt 4-2-1: Auf ein Kind kommen im Schnitt zwei Eltern und vier Großeltern. Auslöser für diesen Konflikt ist die Einkindpolitik von 1978. Auf längeren Zeitraum gesehen, bedeutet das auch für den asiatischen Staat immer weniger junge Leute versorgen immer mehr alte Leute. 1980 war der Durchschnittschinese 22 Jahre alt, inzwischen ist er 34,5 und im Jahr 2050 wird er 49 sein. Das Szenario gleicht dem eines vollentwickelten Industriestaates, jedoch wird Chinas Bevölkerung überaltern, bevor der Staat vollentwickelt ist. Das hat zur Konsequenz, dass der derzeitige Vorteil Chinas, der gigantische Pool an günstigen Arbeitskräften, in Zukunft entfällt. Ab 2013 schrumpft die arbeitsfähige Bevölkerung, ab 2030 wird China wahrscheinlich Arbeitskräfte aus anderen Ländern importieren müssen.
Den vollständigen Artikel der Zeit finden Sie hier.

- Quelle: www.investieren-in-sachsen-anhalt.de
RegioCoaches unterstützen kleine und mittlere Unternehmen bei der Fachkräftesicherung
Magdeburg, 06. September 2012: Das Land Sachsen-Anhalt unterstützt die nachhaltige Fachkräftesicherung der Wirtschaft durch verschiedene sich ergänzende Programme und Projekte, die im Fachkräftesicherungspakt mit Wirtschaft, Gewerkschaften und Arbeitsagentur gemeinsam entwickelt und abgestimmt wurden.
Im Rahmen dieser Gesamtstrategie unterstützt das Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft kleine und mittlere Unternehmen nun mit einem neuen, zusätzlichen Angebot, dem RegioCoaching, mit dem diese Unternehmen für die Herausforderungen des demografischen Wandels sensibilisiert und bei der Fachkräftesicherung begleitet werden sollen. Im Rahmen der Landesinitiative NETWORK-KMU werden den Firmen zukünftig acht Experten in fünf Regionen Sachsen-Anhalts zur Seite stehen und die KMU dabei unterstützen, individuelle Personalstrategien zur Fachkräftesicherung zu entwickeln und die Zusammenarbeit, unter anderem mit den Wirtschaftsfördereinrichtungen der Landkreise und kreisfreien Städte, den Wirtschaftsverbänden, Arbeitsagenturen, Sozialpartnern, Forschungseinrichtungen und Hochschulen besser zu nutzen. Die Landesinitiative NETWORK-KMU wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.
Die RegioCoaches werden zunächst für 24 Monate in den Regionen Altmark, Magdeburg, Anhalt-Bitterfeld/Wittenberg, Harz und Halle zum Einsatz kommen.
Mehr Informationen dazu erhalten Sie auf www.investieren-in-sachsen-anhalt.de.

- Quelle: www.inqa.de
Initiative Neue Qualität der Arbeit zeichnet Personaler-Nachwuchs aus
Magdeburg, 04. September 2012: Zum fünften Mal wurden vier Studierende Human-Resources-naher Fächer mit dem HR Young Talent Award ausgezeichnet. Sie hatten vor einer Fachjury bewiesen, dass sie kreative und zukunftsweisende Lösungen für aktuelle Herausforderungen im HR-Management erarbeiten und präsentieren können. Insgesamt 20 Kandidaten hatten am 23. August 2012 in der BMW-Welt in München ihr HR-Wissen in einem umfassenden Assessment unter Beweis gestellt. Sie waren anhand ihrer eingereichten Seminar- und Abschlussarbeiten unter den gesamten Bewerbern für den HR Young Talent Award ausgewählt worden.
Der HR Young Talent Award verfolgt das Ziel, junge Talente aus dem Personalwesen zu fördern und wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit unterstützt. Der Nachwuchspreis soll der jungen Generation einen Anreiz geben, ein fortschrittliches und mitarbeiterorientiertes Personalmanagement zu entwickeln und zu implementieren.
Mehr Informationen zu der Preisverleihung finden Sie hier.

- Quelle: www.idw-online.de
Leopoldina zeigt Fotoausstellung „Neue Bilder vom Alter(n)“
Magdeburg, 03. September 2012: Stereotype Altersbilder behindern noch immer die Entfaltung der Potenziale, die Menschen heute im Erwachsenenalter haben. Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina zeigt in der Ausstellung „Neue Bilder vom Alter(n)“ Fotografien mit unterschiedlichen Lebensentwürfen und Vorstellungen vom Altwerden. Die Ausstellung wird am Mittwoch, 5. September, 18 Uhr, im Hauptgebäude der Leopoldina auf dem Jägerberg in Halle (Saale) eröffnet. Dort ist sie bis zum 19. Oktober 2012 zu sehen.
Die Leopoldina hatte in einem Fotowettbewerb dazu aufgerufen, neue Bilder mit gesellschaftlichen und persönlichen Vorstellungen vom Alter(n) einzureichen. Aus über 400 eingereichten Fotos wurden rund 80 von einer Fachjury für die Wanderausstellung ausgewählt. Zuvor war die Schau unter anderem bereits in Berlin, München, Brüssel, Dublin und St. Gallen zu sehen. Schirmherrin über das Fotoprojekt ist die Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Annette Schavan.
Mehr Informationen zu der Ausstellung erhalten Sie hier.

- Quelle: www.welt.de
Gute Arbeitsmarktchancen für jetzige Schulanfänger
Magdeburg, 30. August 2012: Wie Welt-Online berichtet, haben die derzeitigen Schulanfänger eine Sorge weniger. Der Bonner Arbeitsmarktexperte Hilmar Schneider schätzt die Chancen auf dem zukünftigen Arbeitsmarkt für die jungen Schulstarter als äußerst positiv ein. Circa ein Drittel der heutigen Erwerbsbevölkerung wird die Bundesrebuplik bis zum Jahr 2050 verlieren, rechnete er vor. Schneider, Direktor für Arbeitsmarktpolitik am Institut zur Zukunft der Arbeit in Bonn meint dazu: „Das wird die Verhältnisse in Deutschland in einer Weise umkrempeln, die sich heute natürlich noch niemand vorstellen kann“.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf Welt-Online.

- Quelle: www.interunternehmerin.de
Unternehmerinnen und Führungsfrauen im Wandel der Zeit
Magdeburg, 29. August 2012: Die 7. InterUnternehmerinnenKonferenz Sachsen-Anhalt 2012 findet am Freitag, den 14. September 2012 unter der Schirmherrschaft der Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft, Prof. Dr. Birgitta Wolff, in der Bildungsakademie der Industrie- und Handelskammer Magdeburg statt.
"Unternehmerinnen und Führungsfrauen im Wandel der Zeit" ist das Thema der diesjährigen Informations-, Weiterbildungs- und Netzwerkveranstaltung. Eingeladen sind Frauen und Männer, UnternehmerInnen, ExistenzgründerInnen und ManagerInnen, aber auch alle Verantwortlichen aus Wirtschaft und Politik. Die 7. InterUnternehmerinnenKonferenz ist eine eintägige Veranstaltung auf der, in spannenden Expertenrunden und verschiedenen Fachforen, Erfahrungen mit nationalen und internationalen Teilnehmern ausgetauscht werden.
Insbesondere unter dem Aspekt, dass sich die Zahl der Existenzgründungen in Deutschland in diesem Jahr ein Rekordtief erreicht und auch Sachsen-Anhalt davon betroffen ist, hat sich die Konferenz zum Schwerpunkt gemacht, Frauen zu motivieren, eine Selbständigkeit für die eigene Lebensplanung in Betracht zu ziehen.
Weitere Informationen zur Konferenz finden Sie auf www.interunternehmerin.de.

- Quelle: www.buergel.de
Unternehmen mit Führungskräften über 65 Jahre in Deutschland
Magdeburg, 24. August 2012: Führungskräftemangel, Frauenquote und demografischer Wandel – diese drei Begriffe werden in politischen Diskussionen aktuell vermehrt aufgegriffen. Im Zuge dieser Debatten hat die Wirtschaftsauskunftei Bürgel 1.694.271 Unternehmen ausgewertet (Stand: 1.8.2012) und Arbeiternehmer in Führungspositionen in deutschen Unternehmen analysiert.
Die aktuelle Statistik zeigt, dass in 13,5 Prozent der Unternehmen (229.122) Arbeitnehmer über 65 Jahren in Führungspositionen beschäftigt sind. Im absoluten Vergleich der Bundesländer gibt es die meisten Firmen mit Arbeitnehmern über 65 Jahren in Führungspositionen in Nordrhein-Westfalen (53.042 Unternehmen). Aber auch in Bayern (36.636), Baden-Württemberg (29.516) und Niedersachsen (21.671) ist der absolute Anteil der Firmen mit Angestellten in Führungspositionen über 65 Jahre hoch. Absolut am wenigsten Firmen mit Personen über 65 Jahre gibt es in Bremen (2.222). Es folgen das Saarland (2.700) und Mecklenburg-Vorpommern (3.266).
Die relative Auswertung der Bundesländer zeigt ein differenziertes Bild. In Hessen arbeiten in 18 Prozent der Unternehmen Angestellte, die 65 Jahre und älter sind, in Führungspositionen. Es folgen Hamburg (17,5 Prozent), Rheinland-Pfalz (15,6 Prozent), Sachsen (15,1 Prozent) und Brandenburg (14,5 Prozent). In Niedersachsen und Sachsen-Anhalt beschäftigen hingegen nur 9,6 Prozent der Unternehmen Arbeitnehmer in Führungspositionen, die über 65 Jahre alt sind. Unter dem Bundesdurchschnitt rangieren zudem Schleswig-Holstein (10,2 Prozent), Bremen (10,3 Prozent), Berlin (12,8 Prozent) und Bayern (13,3 Prozent).
Die vollständige Analyse finden Sie hier.

- Quelle: www.zeit.de
Doppelspitzen in Unternehmen: Führungskräfte teilen sich Aufgaben
Magdeburg, 23. August 2012: Geteilte Führungspositionen galten viele Jahre als unmöglich. Aber es gibt immer mehr Unternehmen, die diesen Schritt wagen und zwei Chefs in Teilzeit beschäftigen. Und das mit Erfolg. Das traditionelle Modell „ein Mann, ein Job, immer Vollgas“ wird mehr und mehr in Frage gestellt. Insbesondere unter dem Aspekt veränderter Lebensumstände und der Debatte um zunehmend erschöpfte Arbeitnehmer. Außerdem wollen nicht nur gut ausgebildete Frauen Beruf und Familie miteinander vereinbaren. Auch Väter wollen für ihre Kinder da sein, mehr Zeit für andere Engagements zur Verfügung haben oder einfach aus gesundheitlichen Gründen kürzertreten. Allerdings ohne dafür die verantwortungsvolle Arbeitsstelle abgeben zu müssen.
Den vollständigen Artikel der Zeit mit Unternehmensbeispielen finden Sie hier.

- Quelle: www.volksstimme.de
Junge Sachsen-Anhalterin macht Demografischen Wandel in der Altmark zum Thema ihrer Masterarbeit
Magdeburg, 21. August 2012: Die 26jährige Annemarie Prehm aus Salzwedel befasst sich zurzeit wissenschaftlich mit dem Thema Demografischer Wandel. Die Studentin widmet sich dabei dem "Umgang mit den Folgen des demografischen Wandels" und gibt zu, dass sich ihre Wahrnehmung in Bezug auf Nachrichten zu Abwanderung aus der Region oder Ähnlichem sich dabei geändert hat. Prehm studiert Management von kleinen und mittleren Unternehmen an der Fachhochschule Stralsund und ist durch ihr Studium auf das Themenfeld demografischer Wandel aufmerksam geworden, schließlich steht es dort auf dem Stundenplan. Schon jetzt vor Fertigstellung ihrer Masterarbeit konnte sie erste Erkenntnisse aus ihren Untersuchungen einiger Unternehmen aus der Altmark ziehen. "Die meisten Unternehmen haben die Probleme des demografischen Wandels erkannt", fasst Annemarie Prehm zusammen. Dazu zählten der Nachwuchs- und Fachkräftemangel sowie alternde Belegschaften. Allerdings fehlt den meisten Firmen noch das Bewusstsein, mit den Folgen umzugehen.
Denn vollständigen Artikel finden Sie in der Onlineausgabe der Volksstimme.

- Quelle: www.idw-online.de
Innovationen von High-Tech-Unternehmen im Zeitalter des demografischen Wandels
Magdeburg, 20. August 2012: Der demografische Wandel stellt immer mehr High-Tech-Unternehmen vor die Herausforderung dafür zu sorgen, dass ihre besten Köpfe dauerhaft innovativ und arbeitsfähig bleiben. Das gilt nicht nur für die älteren Beschäftigten, alle hochqualifizierten Mitarbeiter – in allen ihren persönlichen Arbeits- und Lebenslagen – gilt es zu berücksichtigen. Neue Konzepte für ein solches demografieorientiertes Personalmanagement soll ein Verbundprojekt entwickeln, das jetzt unter Federführung des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) startet. Das dreijährige Projekt wird vom Bundesforschungsministerium mit insgesamt 1,1 Millionen Euro gefördert.
Beteiligt sind das ISF München, das entsprechende Rollen-, Laufbahn- und Karrierekonzepte entwickelt, sowie die FOM Hochschule in Essen, die eine diversitätsförderliche Personalrekrutierung in kleinen und mittelständischen Unternehmen erforscht. Ziel ist, damit auch neue Beschäftigtengruppen, z.B. Quereinsteiger, für die Innovationsarbeit zu gewinnen. Das Teilvorhaben des Instituts Arbeit und Qualifikation beschäftigt sich schwerpunktmäßig damit, Teamkulturen in Entwicklungsprojekten so zu gestalten, dass sie zur Innovationsfähigkeit und Gesundheit in jeder Arbeitslebensphase beitragen können.
23 Praxispartner stellen die Verbindung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft her. In den Betrieben werden zunächst Treiber und Hemmfaktoren für Innovationen analysiert und daraus passgenaue Maßnahmen für Arbeitsgestaltung und Personalmanagement abgeleitet, die schließlich im Alltag erprobt und bewertet werden.
„Ziel des Projektverbundes ist es, die Innovationspotenziale der Beschäftigten aus den Bereichen Forschung & Entwicklung in verschiedenen Arbeits- und Lebenslagen künftig besser zu nutzen und weiterzuentwickeln“, erläutert Projektleiterin Dr. Anja Gerlmaier vom IAQ. Schon heute wird in der Branche qualifiziertes Personal dringend gesucht und der Fachkräftemangel verschärft sich, während die Belegschaften immer älter werden. Damit die Projektergebnisse ihren Weg in die Praxis finden, ist u.a. ein Praktikerhandbuch mit Konzepten und betrieblichen Fallbeispielen geplant, das sich an betriebliche und überbetriebliche Akteure wendet.
Mehr Informationen erhalten Sie hier.

- Quelle: www.bmas.de
Bundesministerium veröffentlich Studie: Instrumentenkasten für eine altersgerechte Arbeitswelt in KMU
Magdeburg, 08. August 2012: Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat jüngst eine Studie veröffentlicht, die sich mit der altersgerechten Arbeitswelt in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) beschäftigt. Die absehbare Alterung der Belegschaften und der Fachkräfte hat tief greifende Auswirkungen auf die Arbeitswelt. Während viele Großunternehmen bereits ein betriebliches Altersmanagement aufgebaut haben, sind entsprechende Maßnahmen und Instrumente in kleinen und mittleren Unternehmen noch weniger verbreitet. Die Studie gibt einen fundierten Überblick über mögliche innerbetriebliche Maßnahmen zur Schaffung einer altersgerechten Arbeitswelt in KMU in Form einer Instrumentenkastens. Dieser ist nach zentralen Handlungsbereichen gegliedert: Gesundheit, Kompetenz, Motivation und Arbeitsorganisation. Die beispielhaft dargestellten Instrumente werden jeweils nach Zielen und Gelingensbedingungen, Nutzen und Kosten sowie nach Umsetzungsvarianten analysiert, ergänzt durch Praxisbeispiele.
Zur Studie gelangen Sie hier.

- Quelle: www.uni-magdeburg.de
Neuer Studiengang „Web-Gründer“ – Vom Studenten zum Unternehmensgründer
Magdeburg, 07. August 2012: Mit der neuen Studienrichtung „Web-Gründer“ bietet die Fakultät für Informatik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ab dem kommenden Wintersemester ein innovatives Studienprofil, für junge Menschen, die sich für Themen rund um Informatik und Unternehmensgründung begeistern.
Das Internet ermöglicht es, Informationen schnell und zielgenau zu übermitteln, Geschäftsprozesse einfach und effizient abzuwickeln, und Kommunikation überall und zu jeder Zeit zu betreiben. Aus diesem Grund sind Web-basierte Produkte und Dienstleistungen seit einigen Jahren eine der größten Wachstumsbranchen weltweit, und das Internet hat das Leben sowohl für Konsumenten als auch für Unternehmen radikal verändert.
Im Studienprofil Web-Gründer lernen die Studierenden, wie man Geschäftsideen für das Internet entwickelt und unternehmerisch verwirklicht. Das Studienprofil ist durch drei Themenbereiche charakterisiert: Betriebswirtschaft und Unternehmensgründung, Wirtschaftsinformatik und E-Business, sowie Ideenentwicklung und Innovation. Das letzte Semester des Studiums ist ausschließlich der Vorbereitung einer Unternehmensgründung gewidmet. Studierende arbeiten in Teams zusammen, um eine eigene Geschäftsidee zu entwickeln und dafür einen Prototyp zu bauen und einen Business-Plan zu entwickeln. Teams, die ein eigenes Unternehmen gründen wollen, können während der Startphase Geschäftsräume in der Fakultät kostenlos nutzen, und sie werden bei der Beantragung eines Gründerstipendiums im Förderprogramm EXIST unterstützt. Darüber hinaus arbeitet die Fakultät mit einer Venture Capital-Gesellschaft und der ego.-Existenzgründungsoffensive des Landes Sachsen-Anhalt zusammen, um gründungswillige Absolventen bei ihrem Vorhaben zu unterstützen.
Mehr Informationen auf www.uni-magdeburg.de.

- Quelle: www.idw-online.de
Erwerbsquote der Über-60-Jährigen hat sich mehr als verdoppelt
Magdeburg, 06. August 2012: In den letzten 20 Jahren hat sich die Erwerbsquote der 60- bis 64-Jährigen mehr als verdoppelt, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Während sie im Jahr 1991 noch bei 20,8 Prozent lag, stieg sie bis zum Jahr 2010 auf 44,2 Prozent. Entscheidend dazu beigetragen hat die höhere Erwerbstätigkeit von Frauen.
Auch die Verbesserungen im Gesundheitszustand der Älteren sowie die veränderten politischen Rahmenbedingungen bei der Frühverrentung und den Vorruhestandsregelungen begünstigten den Anstieg der Erwerbsbeteiligung bei den Älteren, so das IAB.
Die Erwerbsquote der 15- bis 64-Jährigen ist im gleichen Zeitraum von 71,1 auf 76,5 Prozent gestiegen. Obwohl aufgrund des Geburtenrückgangs die Zahl der 15- bis 64-Jährigen in der Bevölkerung um 1,2 Millionen gesunken ist, gibt es heute 1,9 Millionen Erwerbstätige und Arbeitsuchende mehr als vor zwanzig Jahren. Gleichzeitig gab es deutliche Verschiebungen in der Altersstruktur: 58 Prozent aller Erwerbstätigen und Arbeitsuchenden sind inzwischen älter als 40, während ihr Anteil 1991 erst bei 44 Prozent lag. „Der Anstieg der Erwerbsbeteiligung und die Verschiebung der Altersstruktur der Bevölkerung haben also den demografischen Rückgang mehr als ausgeglichen“, schreiben die Arbeitsmarktforscher des IAB in ihrer Studie.
Die vollständige IAB-Studie finden Sie hier.

- Quelle: www.focus.de
Otto-Konzern holt seine Rentner zurück
Magdeburg, 03. August 2012: Der Versandhandelkonzern Otto reagiert auf die Auswirkungen des demografischen Wandels und den damit verbundenen Personalengpass. Rentner, die schon früher in dem Hamburger Konzern gearbeitet haben, werden wieder zurückgeholt. Mit befristeten Arbeitsverträgen ausgestattet, sollen die neuen alten Angestellten Lücken und Engpässe ausfüllen, um die Arbeitsprozesse aufrechtzuerhalten. Das Modell erweist sich für beide Seiten als positiv: Die Rentner sichern sich einen Zusatzverdienst und das Unternehmen vermeidet lange Einarbeitungszeiten und kann auf den hohen Erfahrungsschatz der Rentner zurückgreifen.
Den vollständigen Artikel des Magazins Focus finden Sie hier.
Demografie-Projekt "Innovationspartnerschaft: Städtenetzwerk Demografie" informiert künftig via Newsletter
Magdeburg, 02. August 2012: Mit den „Netzwerk-Nachrichten“ möchten die Projekt-Teilnehmer regelmäßig über Termine, Projekte, interessante Fragestellungen und Neuigkeiten aus der länderübergreifenden „Innovationspartnerschaft Städtenetzwerk Demografie“ informieren.
Den aktuellen Newsletter finden Sie hier.

- Quelle: www.faz.net
Bevölkerungszahl in Deutschland erstmals seit neun Jahren wieder gestiegen
Magdeburg, 01. August 2012: Dem Statistischen Bundesamt zu folge lebten Ende 2011 in Deutschland mehr als 81,8 Millionen Menschen, das waren etwa 92.000 oder 0,1 Prozent mehr als noch ein Jahr zuvor. Als Hauptgrund für diesen Anstieg wurde hier die Zuwanderung genannt. Die Zahl der Geburten ging im Vergleich zu 2010 um circa 15.000 auf 663.000 zurück. Der Abstand zwischen den Sterbefällen und den Geburtenzahlen ist dabei größer geworden, so starben 2011 rund 190.000 mehr Menschen als Kinder geboren wurden.
Mehr Informationen und den vollständigen Artikel der FAZ finden Sie hier.

DGD-Mitteilungen erscheinen wieder
Magdeburg, 30. Juli 2012: Nach mehr als vier Jahren Pause, erscheinen ab jetzt wieder regelmäßig die Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Demographie e.V. (DGD.). Mit der neuen Ausgabe will die DGD wieder an die Tradition der DGD-Mitteilungen anknüpfen, um den Gedankenaustausch in der Gesellschaft weiter zu intensivieren. Die DGD informiert in den Mitteilungsblatt über viele Veranstaltungen, wie die Statistische Woche oder der Grünen Woche, auf denen die DGD selbst vertreten war. Zu dem informiert das Blatt über die Tätigkeiten der einzelnen DGD-Arbeitskreise sowie über die Beteiligungen an der Diskussion der Demografie-Strategie der Bundesregierung.
Die aktuelle DGD-Mitteilung finden Sie hier.

- Quelle: www.das-hier-sind-wir.de
Zahl der Woche: 177.000
Magdeburg, 26. Juli 2012: Am 20. Juli gab es im ganzen Land Schulzeugnisse. Mehr als 14.000 Schüler haben in ihrer Schullaufbahn zum letzten Mal ein Zeugnis erhalten. Etwa 3.900 Schüler schafften das Abitur, 350 Schülerinnen und Schüler erreichten die Fachhochschulreife. Diese jungen Menschen können nun ein Studium in Angriff nehmen. Insgesamt haben 177.000 Schülerinnen und Schüler in Sachsen-Anhalt ihre Zeugnisse erhalten und können jetzt in die Sommerferien starten.
Mehr Informationen auf www.das-hier-sind-wir.de.

- Quelle: www.investieren-in-sachsen-anhalt.de
Elternparadies Sachsen-Anhalt
Magdeburg, 24. Juli 2012: In Sachen Kinderbetreuung steht Sachsen-Anhalt bundesweit ganz vorn. Schon seit Anfang der neunziger Jahre haben in Sachsen-Anhalt 0- bis 14-Jährige einen gesetzlichen Anspruch auf ganztägige Betreuung in einer Kinderkrippe, einem Kindergarten oder einem Schulhort. Bei Erwerbslosen wurde der Betreuungsanspruch bislang auf 5 Stunden täglich beschränkt. Jetzt hat die Landesregierung beschlossen, den Anspruch auf Ganztagsbetreuung ab 2013 auch auf Kinder erwerbsloser Eltern auszudehnen. Das Ministerium für Arbeit und Soziales arbeitet gegenwärtig am Gesetzesentwurf für das neue Kinderförderungs-Gesetz, der im Sommer in das Parlament eingebracht werden soll.
In den kommenden Jahren plant Sachsen-Anhalt, dass zunächst alle Kindergartenkinder, unabhängig von der Berufstätigkeit der Eltern, folgend dann auch Krippenkinder, einen Anspruch auf Ganztagesbetreuung von bis zu10 Stunden täglich haben. Die Landesregierung kalkuliert dafür Mehrkosten von 52 Millionen Euro, um bis zum Jahr 2016 genügend Erzieherinnen zur Verfügung stellen zu können. Darüber hinaus sollen für Familien mit mehreren Kindern finanzielle Vergünstigungen bei den Kindergartengebühren vorgesehen werden.
Mehr Informationen auf www.investieren-in-sachsen-anhalt.de.

- Quelle: europa.eu
Machen Sie mit! - EU-Wettbewerb in sechs Kategorien zum Europäischen Jahr 2012 mit attraktiven Preisen
Magdeburg, 20. Juli 2012: Im Rahmen des Europäischen Jahres 2012 für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen verleiht die Europäische Kommission Preise in sechs verschiedenen Kategorien, um Organisationen und Einzelpersonen zu ehren, die durch ihre Tätigkeit das aktive Altern fördern.
Die Kategorien lauten: „Arbeitsplätze für jedes Alter“, „Social Entrepreneurs“; „Berichterstattung über das Altern und die Beziehungen zwischen den Generationen“ (Journalistenpreis), „Für altersgerechte Umgebungen“, „Lebensgeschichten-Wettbewerb“ und „generations@school-Wettbewerb“. Die Wettbewerbe laufen bis zum 1. September 2012 und alle Bürgerinnen und Bürger der EU-Mitgliedsstaaten, Norwegens, Islands und Liechtensteins sind teilnahmeberechtigt. Die Finalisten in jeder Kategorie werden im November zur feierlichen Verleihung der Preise nach Brüssel eingeladen.
Weitere Informationen zu den Preisen und den Teilnahmemodalitäten finden Sie hier.

Allianz Nachwuchspreis für Demografie
Magdeburg, 19. Juli 2012: Auch 2013 möchte die Deutsche Gesellschaft für Demographie DGD junge Wissenschaftler/innen im Fachgebiet der Demographie fördern. Zu diesem Zweck lobt die DGD - in enger in Zusammenarbeit der Allianz SE - den „Allianz Nachwuchspreis für Demografie“ aus.
Mit diesem Preis sollen herausragende Arbeiten gewürdigt werden, die einen Bezug zu demografischen Fragestellungen aufweisen. Dieser Preis wird wie schon 2012 von der Allianz SE gefördert.
Die Preisträger werden unter den eingereichten Beiträgen von einem Gutachtergremium ermittelt. Es gibt einen mit 2.000 € Preisgeld dotierten Hauptpreis sowie mit jeweils 1.000 € dotierte Preise für die beste Masterarbeit und für die beste Doktorarbeit. Daneben sind Sonderpreise mit 1.000 € Preisgeld möglich. Ein Anspruch auf Preisverleihung besteht nicht. Die Prämierung der Arbeiten erfolgt im Rahmen der Jahrestagung der DGD vom 6.-8. März 2013 in Berlin.
Bewerbungsschluss: 01.12.2012
Den Flyer mit den Teilnahmebedingungen und den Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier. Die Excel-Tabelle dient der ausführlichen Beschreibung der abzugebenden Dokumente.

- Quelle: www.zeit.de
Willkommen in der Krise! – Wie der Osten Deutschlands zum Wegbereiter wird
Magdeburg, 11. Juli 2012: Die Zeit hat in einem Artikel beschreiben, wie die neuen Bundesländer zur Avantgarde werden, wenn Krisen und Unsicherheit um sich greift. Mit Umbrüchen hatten die Bewohner der ehemaligen DDR schon oft zu tun gehabt, man weiß, wie sie sich anfühlen. Es wird beschrieben, wie der Westen vom Osten lernen kann, die Finanzkrise und den demografischen Wandel zu akzeptieren und zu überstehen.
Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

Tagung: Der demografische Wandel - Eine Gefahr für Sicherung gleichwertiger Lebensbedingungen?
Magdeburg, 10. Juli 2012: Der Arbeitskreis „Städte und Regionen“ der Deutschen Gesellschaft für Demographie (DGD) plant vom 6. Dezember bis 7. Dezember 2012 in Berlin gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung Bonn im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung seine Dezembertagung zum Thema „Der demografische Wandel - Eine Gefahr für Sicherung gleichwertiger Lebensbedingungen?“.
Die Dezembertagung 2012 will der Frage nachgehen, ob und wie der demographische Wandel die Sicherung gleichwertiger Lebensbedingungen in diesen strukturschwachen ländlichen Räumen tangiert, in welchen Handlungsfeldern sich die Konflikte besonders zeigen und welche Konzepte es gibt, diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen.
Zur Umsetzung dieses Veranstaltungskonzeptes bittet die DGD um Referatsangebote zu verschiedenen Themenschwerpunkten.
Das Mitteilungspapier der DGD finden Sie hier.

Wettbewerb: Deine Vision Sachsen-Anhalt 2030
Magdeburg, 09. Juli 2012: Das Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr Sachsen-Anhalt ruft zum landesweiten Wettbewerb auf. Alle 12 bis 27 Jahre jungen, in Sachsen-Anhalt lebenden Menschen können daran teilnehmen. Gesucht sind kreativen Ideen für die Zukunft des Landes. Unter allen Einsendungen werden u. a. ein iPod Touch, viele iPod Shuffle und Sachsen-Anhalt Tickets verlost sowie die Möglichkeit, Thomas Webel, Minister für Landesentwicklung und Verkehr, einen Tag lang zu begleiten und „Politik ganz nah“ zu erleben.
Weitere Informationen und die Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

Konferenz der italienischen Gesellschaft für Bevölkerungsstudien
Magdeburg, 05. Juli 2012: Die italienische Gesellschaft für Bevölkerungsstudien ruft zur Teilnahme an der Konferenz „Giornate di Studio sulla Popolazione 2013“ (Population Days 2013) im italienischen Brixen auf. Für die Programmgestaltung bietet die Italian Association für Population Studies (SIS-AISP), Fachleuten und Interessierten die Möglichkeit, zu den verschiedenen Themen eigene Studien vorzustellen. Abgabefrist der Studienbeschreibungen ist der 15. Juli 2012.
Detaillierte Informationen finden Sie hier.

- Quelle: www.lida-studie.de
Workshop: Älterwerden in der Arbeit – Aktuelle und künftige Herausforderungen für ein langes Erwerbsleben
Magdeburg, 04. Juli 2012: Die Bevölkerung in Deutschland wird in den nächsten Jahrzehnten schrumpfen und altern. Für die Bildungs- und Sozialversicherungssysteme ergeben sich damit gravierende Änderungen. Dies gilt im besonderen Maße für den Arbeitsmarkt. Ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden immer mehr benötigt. Zwar hat sich ihre Beschäftigungslage in den letzten Jahren zunehmend verbessert und ihre Erwerbsquoten sind gestiegen. Perspektivisch ist aber eine weitere Erhöhung ihrer Erwerbsbeteiligung wünschenswert.
Unter diesem Hintergrund führt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung im Rahmen der Studie „lidA – leben in der Arbeit. Eine Kohortenstudie zu Gesundheit und Älterwerden in der Arbeit“ einen Workshop in Nürnberg durch. Ziel des Workshops ist es, aktuelle Forschungsbefunde zum Zusammenhang zwischen Belastungsfaktoren der Arbeit und dem Älterwerden in der Arbeit bzw. der Integration in das Erwerbsleben mit einschlägigen Experteninnen und Experten sowie engagierten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern zu diskutieren. Dabei soll der Workshop das Thema insbesondere aus sozialwissenschaftlicher Perspektive beleuchten.
Detaillierte Informationen zu dem Workshop erhalten Sie hier.

- Quelle: www.demographie-online.de
Arbeitskreise medizinische Demographie und Bevölkerungsökonomie
Magdeburg, 03. Juli 2012: Die Deutsche Gesellschaft für Demografie e. V. (DGD) plant eine Herbsttagung der Arbeitskreise am 8. November 2012 im DIW in Berlin zum Thema „Neue Dimensionen der Langzeitpflege“ und ist dazu an Forschungsergebnisse interessiert. Die Beiträge sollten sich über die Disziplinen hinweg mit den Zusammenhängen zwischen demografischer Entwicklung, Familienstrukturen, Netzwerkbeziehungen und den medizinischen Einflussgrößen auf die Pflegebedarfe und den Verschiebungen in den Settings sowie der Bedarfsdeckung beschäftigen.
Mehr dazu finden Sie in der PDF.

- Quelle: www.bpb.de
Deutschland: Deutlich mehr EinwanderInnen
Magdeburg, 02. Juli 2012: Fast eine Million Menschen sind im Jahr 2011 nach Deutschland zugezogen, so viele wie seit 15 Jahren nicht mehr. Die meisten EinwandererInnen kamen aus Polen, Rumänien, Bulgarien und Ungarn. Dies geht aus den vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zu den Wanderungsbewegungen von und nach Deutschland hervor, die Mitte Mai 2012 veröffentlicht wurden. 2011 lagen sowohl die Zuwanderungszahl als auch der Wanderungssaldo so hoch wie seit 1996 nicht mehr.
Man könne dennoch nicht von einer Massenzuwanderung nach Deutschland seit Mai 2011 sprechen, heißt es in der Studie. Die neuen EU-Beitrittsländer seien bereits seit einigen Jahren bedeutende Herkunftsländer. In der Studie wird zwar davon gesprochen, dass sich die wirtschaftliche Situation in den osteuropäischen EU-Mitgliedstaaten seit Aufnahme in die EU verbessert habe, es bleibt aber zu vermuten, dass die Zuwanderung aus diesen Staaten "weiterhin hoch sein wird", solange gravierend e wirtschaftliche Unterschiede zwischen den Staaten bestehen.
Weitere Informationen können Sie hier einsehen.

- Quelle: www.inqa.de
Demographie-Lotsen-Projekt zur Nachahmung empfohlen
Magdeburg, 27. Juni 2012: EU-Experten haben auf einer internationalen Konferenz das Projekt "Demographie-Wissen kompakt: Qualifizierung zum Demographie-Lotsen" der Initiative Neue Qualität der Arbeit als herausragendes Beispiel mit europaweitem Transferpotenzial benannt. Das Projekt bildete von 2008 bis 2010 über 200 Beraterinnen und Berater aus, die kleine und mittelständische Unternehmen bei Fragen zum Alternsmanagement im Betrieb unterstützen.
Über 60 Experten aus Institutionen der europäischen Union und nationalen ESF-Behörden diskutierten am 11. und 12. Juni in Maastricht Empfehlungen für die zukünftige Gestaltung von EU-Programmen zum demografischen Wandel in der Arbeitswelt. Eingeladen hatte das ESF-Age Network, das in den vergangenen Jahren hierzu europaweit gute und übertragbare Konzepte gesucht und evaluiert hat. Für den Bereich Alternsmanagement in Unternehmen wurde das Projekt "Demographie-Wissen kompakt: Qualifizierung zum Demographie-Lotsen" als herausragendes Beispiel mit europaweitem Transferpotenzial benannt.
Weitere Informationen erhalten Sie auf www.inqa.de.

Regionales Integrationsforum Ost: Einmischen - Mitmachen - Teilnehmen: Wege zur Vielfalt vor Ort
Magdeburg, 25. Juni 2012: Am Freitag, den 29. Juni 2012 findet in Magdeburg (Roncalli-Haus) das Forum Ost zu dem Thema statt:
Einmischen – Mitmachen – Teilnehmen: Wege zur Vielfalt vor Ort.
Zuwanderungsrealitäten in Ostdeutschland
Menschen mit Migrationsgeschichte haben in Deutschland nicht immer die gleichen Teilhabechancen wie Einheimische. Besonders deutlich wird dies im Bildungssystem oder auf dem Arbeitsmarkt. In einer von Vielfalt geprägten Gesellschaft ist es von besonderer Bedeutung, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen: Was kann unternommen werden, um die Teilhabe von Migrantinnen und Migranten zu verbessern? Wie können Zugangsbarrieren aufgehoben werden? Wie können ihre Potenziale erkannt und genutzt werden?
Weitere Informationen und das Programm zu der Veranstaltung finden Sie hier.

Jahresveranstaltung der Demografie-Allianz
Magdeburg, 22. Juni 2012: Am 13. Juni 2012 fand die erste Jahresveranstaltung der Demografie-Allianz mit ca. 80 Teilnehmern im Magdeburger Tagungscenter statt. Auf dem Programm standen neben der Vorstellung von Projekten aus den Tätigkeitsbereichen der einzelnen Allianzpartner auch Berichte aus den Arbeitsgruppen, interessante Referate sowie Diskussions- und Nachfragerunden.
Den Pressetext zur Veranstaltung sowie Fotomaterial finden Sie hier.

- Quelle: www.das-hier-sind-wir.de
Zahl der Woche: 100
Magdeburg, 20. Juni 2012: „Demokratie“ und „Toleranz“ – diese beiden für viele Menschen zunächst sehr abstrakt erscheinenden Begriffe will die Ausstellung „100 Bilder für Demokratie und Toleranz“ mit Inhalten füllen. 100 Bilder von Jugendlichen, von Künstlern und Kunststudenten aus Sachsen-Anhalt sollen eine Anregung dazu liefern, über ihren Inhalt und darüber, wofür und wogegen es sich einzusetzen lohnt, nachzudenken. Kunst als Vermittlungsmedium kann einen Beitrag dazu liefern, demokratische Präsenz und Solidarität zu stärken. Nicht nur, weil die Kunstobjekte Ergebnisse einer Auseinandersetzung der Künstler mit dem Thema sind, sondern auch, weil sie den Reflektionsprozess widerspiegeln und den Betrachter zur eigenen Auseinandersetzung anregen können.
Mehr Informationen dazu finden Sie auf www.das-hier-sind-wir.de

- familien- und kinderfreundliches Land
Haseloff: Sachsen-Anhalt setzt auf Familien- und Kinderfreundlichkeit
Magdeburg, 19. Juni 2012: Sachsen-Anhalt will der demografischen Entwicklung mit einer familien- und kinderfreundlichen Politik begegnen. Das betonte Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff in seiner aktuellen Videobotschaft. „An der Zahl der Schulanfänger der nächsten Jahre können wir zwar nichts mehr ändern, aber mittel- und langfristig sind mit familien- und kinderfreundlichen Strukturen Erfolge zu erreichen.“ So erhoffe man sich neben einer steigenden Geburtenzahl, dass in andere Regionen gezogene Sachsen-Anhalter in die Heimat zurückkehren.
Haseloff bezeichnete es angesichts des anhaltenden Bevölkerungsrückgangs und insbesondere der überdurchschnittlich sinkenden Erwerbspersonenzahl als große Herausforderung, ein funktionsfähiges Gesamtsystem zu sichern. Dazu gehöre auch ein leistungsfähiger öffentlicher Dienst. Die Landesregierung wolle mit den Gewerkschaften zusammenarbeiten, um eine zukunftsfähige Landesverwaltung zu garantieren, unterstrich Haseloff anlässlich seines Besuches beim Landesgewerkschaftstag des dbb beamtenbund und tarifunion.
Die Videobotschaft finden Sie auf dem Youtube-Kanal SachsenAnhaltLsa.

- Quelle: magdeburg.de/buergerpanel
Den demographischen Wandel gestalten: Das Magdeburger Bürgerpanel
Magdeburg, 15. Juni 2012: Basierend auf der Überlegung, dass die Auswirkungen des demographischen Wandels sich in der alltäglichen Lebenssituation der Bürger wiederspiegeln werden, ist es unumgänglich diese Auswirkungen genauer zu untersuchen. Da die bereits vorhandenen Datengrundlagen als Informationsquelle nicht ausreichen, hat das Amt für Statistik der Landeshauptstadt Magdeburg im Jahr 2012 ein Befragungspanel initiiert.
Im Mittelpunkt dieses Projekts steht die langfristige Untersuchung der Implikationen des demographischen Wandels. Die verwendete Panel-Methode ist in besonderem Maß geeignet, drängenden demographie-relevanten Fragestellungen nachzugehen. Denn durch eine Erhebung mit derselben Stichprobe und demselben Erhebungsinstrument zu verschiedenen Zeitpunkten kann die Lebenssituation nicht nur als Momentaufnahme untersucht werden, sondern auch deren Entwicklung unter den veränderten Vorzeichen. Diese Form der Datengewinnung ist eine sowohl quantitative als auch qualitative Bereicherung der allgemeinen Bevölkerungsstatistik.
Auf Grundlage der erhobenen Daten können Kennzahlen und Prüfkriterien für die fachspezifische Nutzung entwickelt werden. Mit deren Hilfe sollen beispielsweise Fehlplanungen vermieden und die aus der veränderten Entwicklung erwachsenden Aufgaben besser geschultert werden.
Weitere Informationen finden Sie in dem PDF-Dokument und auf der Seite www.magdeburg.de/buergerpanel.

- Quelle: www.wolfenkultur.de
Junge Macher 2012 - Wir gestalten den demografischen Wandel in Bitterfeld-Wolfen
Magdeburg, 13. Juni 2012: Weniger, älter, bunter - so lässt sich der demografische Wandel nach Meinung der Jungen Macher in der Stadt Bitterfeld-Wolfen zusammenfassen. Die Jungen Macher wollen das ändern und ihre Zukunft selbst bestimmen, mitreden, bestehende Probleme beseitigen und ihre Stadt mitgestalten. Mithilfe eines 10-Punkte-Programms wollen sie ihr Ziel erreichen.
Die 10 Punkte:
• Vernetzung der Jugendclubs
• Kino wiederbeleben
• Kinder- & Jugendparlament errichten
• Visionen für Bitterfeld-Wolfen (2025)
• die Marke „Bitterfelder Bogen“ mit Leben erfüllen
• Skaterpark und „Roxy“ besser vernetzen
• Projekt „Kommunikationsbrücke Internet“
• Anlaufpunkt für Bürgerengagement
• Inititativen gegen Vandalismus
• Bekanntmachen des Projektes „Junge Macher“
Mehr Informationen gibtes auf www.wolfenkultur.de und www.facebook.com/Junge.Macher

- Quelle: www.inqa.de
Unternehmenscheck für Mittelstand
Magdeburg, 12. Juni 2012: Die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) hat am 5. Juni ihren neu gestalteten Unternehmenscheck "Guter Mittelstand" im Rahmen des bundesweiten Starts der "Fachkräfteoffensive" in Berlin vorgestellt. Ab sofort steht der kostenlose Online-Selbsttest Arbeitgebern mit verbesserter Nutzerführung zur Verfügung. Derer INQA-Unternehmenscheck "Guter Mittelstand" unterstützt vor allem kleine und mittelständische Unternehmen dabei, sich frühzeitig auf künftige Herausforderungen vorzubereiten und wettbewerbsfähig zu bleiben. Arbeitgeber können mit Hilfe des Online-Selbsttest praxisorientiert und unkompliziert herausfinden, wie gut ihr Betrieb bereits aufgestellt ist und wie sie zum Beispiel die Arbeitsgestaltung und interne Organisation verbessern können.
Zum Unternehmenscheck gelangen Sie hier.

- Quelle: www.idw-online.de
Ostdeutsche Hochschulen besuchen den Westen: Roadshow Bundesländer
Magdeburg, 11. Juni 2012: Mit der Roadshow „Campus on Tour“ bringt die Hochschulinitiative Neue Bundesländer die attraktiven Studienangebote der ostdeutschen Hochschulen direkt vor die Haustür der westdeutschen Abiturienten. Vom 8. bis zum 16. Juni 2012 besucht das Team von „Campus on Tour“ insgesamt acht Städte in Schleswig-Holstein, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Mit dabei sind rund 25 Campus Spezialisten, studentische Vertreter der ostdeutschen Hochschulen, mit denen sich die Besucher zu all ihren Fragen rund um das Thema Studieren und Leben in Ostdeutschland auf Augenhöhe unterhalten können.
Die Roadshow „Campus on Tour“ macht in folgenden Städten jeweils von 10:30 bis 18:00 Uhr Station:
08.06.2012 in Kiel (Schevenbrücke)
09.06.2012 in Hamburg (Spielbudenplatz)
11.06.2012 in Bochum (Dr. Ruer-Platz)
12.06.2012 in Köln (Zülpicher Platz)
13.06.2012 in Göttingen (Marktplatz, Altes Rathaus)
14.06.2012 in Mainz (Platz vor der alten Universität)
15.06.2012 in Frankfurt (Konstablerwache)
16.06.2012 in Karlsruhe (Marktplatz)
Mit der Roadshow möchte die Hochschulinitiative Neue Bundesländer Studieninteressierten aus Westdeutschland das Hochschulangebot in den neuen Bundesländern durch Erlebnis, Interaktion und Information näher bringen. Im Mittelpunkt der Roadshow steht der mobile Info-Stand. Hier können sich Studieninteressierte über die ostdeutschen Hochschulen informieren, im persönlichen Gespräch ihre Fragen klären und an verschiedenen Aktionen teilnehmen. Neben Informationsmaterial und kleinen Give-aways vermittelt ein Geografie-Quiz spielerisch Wissen über die ostdeutschen Hochschulstädte und zeigt, dass der ferne Osten eigentlich ganz nah ist.
Mehr Informationen erhalten Sie unter www.idw-online.de und unter www.studieren-in-fernost.de.

- Eigene Projekte im Demografie-Portal veröffentlichen
Gestaltung des Demografischen Wandel ganz konkret
Magdeburg, 07. Juni 2012: Die demografischen Entwicklungen haben uns in den letzten Jahren immer wieder neu gefordert. Mit Konzepten, Initiativen und Modellvorhaben in vielen Bereichen des kommunalen Lebens sind Veränderungen analysiert, diskutiert und letztendlich auch Antworten gegeben worden. Viele Projekte wurden bereits begonnen oder auch schon abgeschlossen.
Unser gemeinsames Ziel ist es, die Daseinsvorsorge unter den Bedingungen der Schrumpfung und Alterung demografiefest zu machen, die Regionen für nachfolgende Generationen liebens- und lebenswert zu gestalten und die touristische Anziehungskraft zu erhöhen. Wenn Sie über Ihre Erfahrungen aus der Projektarbeit vor Ort berichten und diese auf unserem Demografie-Portal veröffentlichen möchten, stehen Ihnen ab sofort Übersichten zur Information und Ergänzung bereit.
Hier gelangen Sie zu den Unterlagen und zu der Unterseite Projekte aus der Region.

- Quelle: www.bosch-stiftung.de
Robert Bosch Stiftung unterstützt engagierte Menschen
Magdeburg, 06. Juni 2012: Die Auswirkungen des demographischen Wandels sind insbesondere in Städten und Dörfern im Osten Deutschlands immer deutlicher zu spüren. Dies hat erhebliche Auswirkungen auf die Situation der Menschen vor Ort. Mit ihrem neuen Förderprogramm will die Robert Bosch Stiftung engagierte Menschen unterstützen, die selbst schon aktiv sind oder werden wollen, um ihren Ort lebenswerter zu machen.
Bewerben können sich zunächst Privatpersonen, Vereine oder Initiativen aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2012. Details entnehmen Sie bitte der Ausschreibung und den Hinweisen zur Einreichung von Projektskizzen.
Weitere Informationen und die Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

- Quelle: www.das-hier-sind-wir.de
Zahl der Woche: 73
Magdeburg, 05. Juni 2012: Das Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Auseinandersetzung mit den Themen Diskriminierung, Gewalt und Mobbing innerhalb von Schulen zu befördern. Dabei wird auf die Eigeninitiative der Schüler und Schülerinnen gesetzt: Sie selbst gestalten das Klima an ihrer Schule und können mit Projekten und Aktionen Einfluss darauf nehmen, dass Rassismus nicht zum Schulalltag gehört. Den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ bekommt eine Schule verliehen, wenn sich mindestens 70 Prozent der Lernenden und Lehrenden mit ihrer Unterschrift dazu verpflichten, sich künftig gegen jede Form von Diskriminierung an ihrer Schule aktiv einzusetzen, bei Konflikten einzugreifen und regelmäßig Projekttage zum Thema durchzuführen.
Das Geschwister-Scholl-Gymnasium in Sangerhausen hat die Aufnahmebedingungen erfüllt und bekommt am 1. Juni den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ von Kultusstaatssekretär Dr. Jan Hofmann verliehen. Damit wird sie in Sachsen-Anhalt die 73. Schule sein, die diesen Titel trägt. Die Zahl der Woche ist daher die 73.
Weitere Informationen finden Sie auf www.das-hier-sind-wir.de.

- Quelle: www.dritte-generation-ost.de
3te Generation Ostdeutschland auf Tour
Magdeburg, 29. Mai 2012: Das Projekt „3te Generation Ostdeutschland“ richtet sich an die Generation der heute ca. 25- bis 35-jährigen und ihre Rolle bei der Gestaltung der deutschen Gesellschaft. Die dritte Generation Ostdeutscher ist zur Wendezeit aufgewachsen und hat dadurch einzigartige Erfahrungen gesammelt. Die damit verbundenen besonderen Kompetenzen sollen offengelegt und zur Weiterentwicklung der Gesellschaft eingebracht werden. Eine aktive, bewusste Bearbeitung von Fragen zur deutsch-deutschen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft münden so in der Entwicklung zukunftsfähiger gesellschaftlicher Strukturen in Ostdeutschland, aber auch bundesweit. Es geht darum, Ideen zu entwickeln, die als Projekte lokal wie national umgesetzt werden.
Zwischen dem 30. Mai und dem 10. Juni 2012 touren die Veranstalter durch die neuen Bundesländer und machen Halt bei den Aktiven, den Engagierten und Interessierten in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt.
Die Projektinitiatoren wollen die Dritte Generation vor Ort treffen, miteinander über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft diskutieren. Sie wollen Wirklichkeiten und Engagement in Ostdeutschland zeigen und Visionen für die Zukunft ausloten.
Mehr Informationen zu dem Projekt sowie den vollständigen Tour-Plan finden Sie hier.

- Die Mitglieder der Demografie-Allianz treffen sich
Demografie-Allianz trifft sich zur Jahresveranstaltung 2012
Magdeburg, 23. Mai 2012: Thomas Webel, Minister für Landesentwicklung und Verkehr Sachsen Anhalt, und Carmen Niebergall, Vorsitzende des Demografie-Beirates, haben die Mitglieder der Demografie-Allianz des Landes zur Jahresversammlung am 13. Juni 2012 in Magdeburg geladen. Die im September letzten Jahres gegründete Demografie-Allianz mit nunmehr 71 Partnern soll den demografischen Wandel in Sachsen-Anhalt maßgeblich mitgestalten.
Aus Sicht der Allianzpartner ist der demografische Wandel nicht nur eine Herausforderung, sondern auch Chance für einen nachhaltigen Umgestaltungsprozess des Landes. Oberstes Ziel ist es, Sachsen-Anhalt weiter zu einer lebens- und liebenswerten Heimat mit hoher Lebensqualität und guten Lebensbedingungen für alle Einwohner fortzuentwickeln. Die mitwirkenden Akteure zahlreicher Institutionen im Lande wollen die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten auf den verschiedenen Handlungsfeldern zusammenführen und öffentlich sichtbar machen. Einige dieser guten Beispiele und Initiativen sollen auf der Versammlung vorgestellt und diskutiert werden, um daraus weitere Ideen zu entwickeln.

- Quelle: www.idw-online.de
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin veröffentlicht aktuelle Broschüre „Arbeitswelt im Wandel“
Magdeburg, 22. Mai 2012: Wer Zahlen oder Statistiken zur Arbeitswelt in Deutschland sucht, der wird sie hier finden: in der Neuauflage der Broschüre „Arbeitswelt im Wandel – Zahlen – Daten – Fakten“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Auf 87 Seiten informiert die Ausgabe 2012 über Entwicklungen und den aktuellen Stand im Bereich Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. In dem handlichen Heft stehen alle wichtigen Zahlen zu Erwerbstätigkeit, Unfällen, Berufskrankheiten, Arbeitsbedingungen oder dem demografischen Wandel. Ein Schwerpunkt liegt auf der Betrachtung der Zeitarbeit.
So zeigt die BAuA-Broschüre „Arbeitswelt im Wandel“, dass die Zahl der Beschäftigten in Deutschland im Jahr 2010 auf 40,5 Millionen anstieg. Im Berichtszeitraum gestiegen ist auch die Wegeunfallquote, allerdings nur leicht im Vergleich zu 2009. Schuld daran ist vermutlich der strenge Winter. Positiv ist die Nachricht, dass sich immer weniger tödliche Wegeunfälle ereignen. Die Zahl der Arbeitsunfälle hingegen – auch die der tödlichen Arbeitsunfälle – ist in 2010 höher als in 2009. Je 1000 Vollarbeiter kam es zu 27,4 meldepflichtigen Arbeitsunfällen. „Arbeitswelt im Wandel“ bietet außerdem genaue Zahlen zu verschiedenen Berufskrankheiten, zu Belastungen der Beschäftigten, zu psychischen Arbeitsbedingungen und zur Arbeitszeitgestaltung.
Mehr Informationen zu der Broschüre erhalten Sie hier.

- Quelle: www.mz-web.de
Sachsen-Anhalts Firmen glänzen bei Personal-Schulung
Magdeburg, 16. Mai 2012: Sachsen-Anhalts Unternehmen glänzen bei der Fortbildung ihres Personals: Nach Angaben von Arbeits- und Sozialminister Norbert Bischoff (SPD) bietet jede zweite Firma in Sachsen-Anhalt ihren Angestellten die Möglichkeit, sich innerbetrieblich fortzubilden. Bischoff sprach von einer "offensiven Weiterbildungspolitik" die in den Unternehmen des Landes Einzug gehalten habe.
Wahrgenommen werden die Angebote von mehr als jedem dritten Beschäftigten. Die Weiterbildungsquote von 34 Prozent liegt damit knapp unter dem ostdeutschen Durchschnitt von 35, aber deutlich über dem Bundesschnitt von 30 Prozent. Berufstätige Frauen im Land sind dabei offensichtlich besonders wissbegierig: Ihr Anteil bei der Weiterbildung liegt bei 59 Prozent, analog nutzen nur 41 Prozent der Männer die Angebote.
Den vollständigen Artikel der Mitteldeutschen Zeitung finden Sie hier.

- HoF-Publikation: Stadtentwicklung durch geplante Kreativität? (Quelle: www.idw-online.de)
Kreativwirtschaftliche Entwicklung in ostdeutschen Stadtquartieren
Magdeburg, 15. Mai 2012: Hochschulen stellen unter Bedingungen des demografischen Wandels zentrale endogene Ressourcen der Regionalentwicklung dar. Die Kultur- und Kreativwirtschaft integriert dabei hochschulbezogene Erwartungen hinsichtlich der Fachkräfteversorgung, regionaler Innovationstrukturen und stabiler Sozialräume. Anhand zweier ostdeutscher Städte wird eine Analyse kreativwirtschaftlicher Entwicklungen vorgenommen, die die Frage bearbeitet, inwieweit kreativwirtschaftliche Entwicklungen durch administrative kommunale Planung gefördert werden können.
Regionale Wirtschaftsstrukturen, die im Sektor der Kultur- und Kreativwirtschaft keine nennenswerten Potentiale vorzuweisen haben, gelten hinsichtlich ihrer Fertigungstiefe als unvollständig. Entsprechend suchen auch die ostdeutschen Bundesländer nach Wegen, kultur- und kreativwirtschaftliche Potentiale zu erschließen und zu fördern. In diesem Kontext wurde eine Analyse kreativwirtschaftlicher Entwicklungen in zwei Städten Ostdeutschlands unternommen. Beide Beispielstädte, Halle (Saale) und Erfurt, zeichnen sich dadurch aus, dass sie kreativwirtschaftlich über keine einschlägige Tradition verfügen - und insofern den meisten ostdeutschen Hochschulstandorten ähneln. Die in der Literatur meist herangezogenen Modelle greifen an solchen nichtmetropolitanen Orten nur sehr bedingt.
Im Mittelpunkt der Studie stand die Frage: Inwieweit ist administrative kommunale Planung in der Lage, Bedingungen zu schaffen, um Kultur- und Kreativwirtschaft zu entwickeln und zu fördern? Im Ergebnis der Untersuchung lassen sich förderliche und hemmende Faktoren bestimmen. Zu den förderlichen Faktoren zählen:
• am branchenspezifischen Bedarf ausgerichtete Bereitstellung technischer und sonstiger Infrastruktur;
• gezielte Ansiedlungen an einem dafür geschaffenen Ort durch finanzielle Anreize in Form subventionierter Mieten o.ä.;
• das Vorhandensein von Großakteuren zur Ansiedlung einer bestimmten Anzahl und Größe von Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft.
Entwicklungshemmend wirken dagegen:
• ein gegenüber Markteinsteigern unzugängliches System geschlossen agierender (Groß)Akteure;
• eine multiple Schwerpunktsetzung in Quartiersentwicklungsbestrebungen administrativer Akteure bei gleichzeitiger finanzieller Ressourcenknappheit;
• mangelnde Flexibilität bürokratischer Verwaltungsstrukturen, die teils einrichtungsinterne Regelungen oder den Wunsch nach mehr Unterstützung durch Stadt- und Landesebene betreffen.
Ganz oben auf der Prioritätenliste der Unternehmer stehen die Themen Netzwerkbildung, Kooperationen und Synergieeffekte. Was deren Bearbeitung angeht, erweisen sich der Einfluss durch administrative Planer begrenzt und die Grenzen des Realisierbaren schnell erreicht. Weitestgehend außerhalb des Einflussbereiches administrativer Ebenen liegen endogene Entwicklungen, die sozial-räumliche Aspekte betreffen.
Der Bericht wurde im Rahmen des Verbundvorhabens „Hochschulstrategien für Beiträge zur Regionalentwicklung unter Bedingungen demografischen Wandels“ (RegDemo, gefördert vom BMBF im Rahmen der Förderinitiative „Wissenschaftsökonomie“), indem unter anderem die sozialräumlichen und wissensökonomischen Wirkungen von Hochschulen untersucht werden, bearbeitet.
Weitere Informationen zu der Publikation finden Sie hier.

- Quelle: www.das-hier-sind-wir.de
Jugendliche diskutieren über Europas Zukunft
Magdeburg, 14. Mai 2012: Seit dem 2. Mai findet in allen Bundesländern die Europawoche statt. Anlass sind der 5. Mai als Gründungstag des Europarates sowie der 9. Mai als Robert-Schuman-Tag, dem Ehrentag der EU. Im Mittelpunkt der Aktionstage steht die Auseinandersetzung mit der Zukunft der Europäischen Union. Sachsen-Anhalt beteiligt sich mit über 70 Veranstaltungen an der 17. Ausrichtung der Europawoche. In deren Rahmen fand bereits zum 7. Mal das europäische Jugendevent „Europa geht weiter…” in Wittenberg vom 7. bis 9. Mai statt. Ca. 140 Jugendliche und Vertreter aus Jugendarbeit, Schule, Verwaltung und Politik in Workshops und Diskussionsrunden haben sich über mögliche Antworten auf die Frage „In welchem Europa wollen wir leben?” ausgetauscht. Auf der offiziellen Festveranstaltung im Alten Rathaus der Lutherstadt Wittenberg präsentierten sie am vergangenen Mittwoch ihre Ergebnisse.
Höhepunkt des Jugendevents war die Verleihung des Europapreises für Bürgermedien, welcher von Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff überreicht wurde. Unter 44 Teilnehmern wurden die Fernsehbeiträge „Die Bewegung“ von Michalina Mrozek, „Sachsen-Anhalt spricht!“ von Oliver Busch und „Arbeitsplatz Europa – Gedanken einer Studentin“ von Frederic Klamt ausgezeichnet.
Weitere Informationen dazu finden Sie auf www.das-hier-sind-wir.de.

- Quelle: www.bib-demografie.de
Forschungsprogramm 2012 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung
Magdeburg, 10. Mai 2012: Das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung stellte am Montag das Forschungsprogramm 2012 vor. Das Programm präsentiert ausführlich die einzelnen Forschungsprojekte für das laufende Jahr. Die vier Forschungsbereiche befassen sich unter anderem mit den Themen "Familienbezogene Leitbilder", "Berufsbedingte räumliche Mobilität" und "Ausgewählte Aspekte der demografischen Alterung".
Das ausführliche Forschungsprogramm finden Sie hier.

- Quelle: www.azubiyo.de
Web-Portal für Schüler auf Ausbildungssuche
Magdeburg, 09. Mai 2012: Das Ausbildungsportal AZUBIYO bringt Schüler mit passenden Arbeitgebern, Ausbildungsplätzen und Dualen Studienplätzen zusammen. Schüler erstellen ein aussagekräftiges Profil – auf Basis eines neu entwickelten Eignungsverfahrens – und Unternehmen legen detailliert ihre Anforderungen fest. Ein innovatives Matching-Verfahren gleicht Bewerber- und Stellenprofile miteinander ab. Schüler finden so die passende Ausbildungsstelle, Arbeitgeber die passenden Bewerber. Für Schüler ist AZUBIYO kostenfrei.
Für diese Innovation wurde AZUBIYO am 03.03.2011 von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ ausgezeichnet und trägt den Titel „Ausgewählter Ort 2011“.
Weitere Informationen finden Sie auf www.azubiyo.de.

- Dr. Hans-Peter Friedrich, Bundesminister des Inneren (Quelle www.bmi.bund.de)
Studierenden-Wettbewerb 2012: Chance Demografie: "Weniger? Älter? Na und…"
Magdeburg, 08. Mai 2012: Zwei große Trends verändern die Zukunft Deutschlands so stark wie kaum eine andere Entwicklung: Erstens werden wir deutlich älter als die Menschen in allen zurückliegenden Jahrhunderten. Und zweitens bekommen wir deutlich weniger Kinder. Die Folgen dieser demografischen Entwicklung sind für jeden Einzelnen in Deutschland im täglichen Leben spürbar.
Wir bleiben bis ins hohe Alter fit und können unsere berufliche Erfahrung länger einbringen. Gleichzeitig werden Bildung, Forschung und Entwicklung immer wichtiger, weil künftig weniger Köpfe für Fortschritt und Innovation sorgen müssen. Auch im privaten Bereich ändert sich Vieles: Die Wertschätzung für jedes einzelne Kind steigt noch weiter an, während jung gebliebene Großeltern immer mehr wichtige Aufgaben in der Familie übernehmen.
Diese Veränderungen einen uns alle in dem Willen, die mit ihnen verbundenen Chancen zu nutzen und die Herausforderungen, die sie mit sich bringen, gemeinsam zu meistern. Um aber das Beste aus unserer Zukunft zu machen, müssen wir uns so gut wie möglich auf sie vorbereiten.
Die Bundesregierung zählt auf Sie, wenn es darum geht, Konzepte für ein demografisch verändertes Deutschland zu erarbeiten. Als Köpfe der Zukunft sind Sie dazu prädestiniert, kreative Ideen zu entwickeln und schlüssig für sie zu werben. Daher lade ich Sie herzlich dazu ein, an unserem diesjährigen Studierenden-Wettbewerb zum Thema "Chance Demografie: "Weniger? Älter? Na und…" teilzunehmen. Ich freue mich auf Ihren Beitrag!
Dr. Hans-Peter Friedrich
Bundesminister des Innern
Mehr Informationen zum Wettbewerb und zu den Teilnahmebedingungen erfahren Sie hier.

- Quelle: www.zeit.de
Diversity Management - Vielfalt in der Belegschaft zahlt sich aus
Magdeburg, 07. Mai 2012: Immer mehr Unternehmen setzen auf Vielfalt in ihrer Belegschaft, so ein Bericht der Zeit in der vergangenen Woche. Den Unternehmen geht es aber dabei eher weniger um den sozialen Aspekt, sondern vielmehr um betriebswirtschaftliche Ziele. Die Strategie, die eigene Belegschaft mit Menschen verschiedener Nationalitäten und unterschiedlichen Alters zu vermischen, führte bei vielen Firmen zur Generierung neuer Kundengruppen, Verbesserung der Arbeitsatmosphäre und zur Reduzierung von Krankheits- und Fehlzeiten.
Auch die Metro Group gehört zu einem der Unternehmen, die auf Diversity setzen. Sie verfolgt das Ziel, möglichst viele unterschiedliche Menschen unter einem Dach zu integrieren, insbesondere der demografische Wandel war hier ausschlaggebend: "Wir beschäftigen uns zunehmend mit der Schaffung von altersgerechten Arbeitsplätzen und Prozessen, auch weil die Kundschaft älter und kulturell vielfältiger wird", so Bettina Scharff, Leiterin Corporate Social Development der Metro Group. Die Vielfalt in der Belegschaft sehen die Metro-Manager als maßgebend für den Geschäftserfolg.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf www.zeit.de.

- Quelle: www.uni-magdeburg.de
Universität Magdeburg hat jetzt 74 Deutschlandstipendiaten
Magdeburg, 03. Mai 2012: Mit der heutigen Vergabe von weiteren 24 Deutschlandstipendien erhöht sich die Zahl der Stipendiaten an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) jetzt auf 74. Damit hat die OVGU bereits über die Hälfte der vom Bund geförderten und kofinanzierten 137 Stipendien an besonders begabte und engagierte Studierende vergeben können und ist damit die Hochschule mit den meisten Deutschland-Stipendiaten aller Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt. Die Gesamtzahl der Förderer beläuft sich auf 44.
Die feierliche Übergabe der Stipendien fand am 2. Mai 2012, 15. 00 Uhr, im Senatssaal der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg statt. Die neu eingeworbenen Stipendien kommen von insgesamt sechs Unternehmern und Stiftern. Dabei ist die Caspar Ludwig Opländer Stiftung aus Dortmund mit der Förderübernahme von 15 Deutschland-Stipendien an der Universität Magdeburg der Hauptförderer dieser Vergaberunde.
Die Familienstiftung, die Anteilseigner der WILO SE ist, einem der weltweit führenden Pumpen- und Pumpensystemhersteller mit Hauptsitz in Dortmund, ist seit sechzehn Jahren auch mit einem Produktionsstandort in Sachsen-Anhalt, in Oschersleben, beheimatet. Die Förderung umfasst im ersten Jahr rund 27.000 Euro und ist auf zunächst drei Jahre angelegt. Insgesamt beläuft sich die finanzielle Unterstützung auf 80 000 Euro.
„Unsere Stiftung zielt mit ihrem Engagement am Deutschland-Stipendium darauf, einen Beitrag zur Förderung von Wissenschaftsnachwuchs zu leisten. Wir unterstützen deutschlandweit Regionen mit hervorragenden Universitäten und insbesondere da, wo die Förderlandschaft wie in Sachsen-Anhalt noch nicht so ausgeprägt ist und deshalb ein besonderer Förderbedarf besteht.“, so der Vorsitzende der Caspar Ludwig Opländer Stiftung, Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, der auch Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft ist.
Zum kommenden Wintersemester (Oktober 2012) sollen weitere Stipendien folgen. Der Bewerbungszeitraum dafür läuft vom 1. bis 30. Juni 2012.
Weitere Informationen finden Sie auf www.uni-magdeburg.de.

- Quelle: www.land-der-ideen.de
Herzog-August-Stiftung Weißenfels ist Preisträger bei „365 Orte im Land der Ideen“
Magdeburg, 02. Mai 2012: Die Wirtschaftsakademie der Herzog-August-Stiftung wendet sich an Gymnasiasten der zehnten bis zwölften Klasse. Die Schüler erhalten Einblicke in wirtschaftliche Zusammenhänge und besuchen dazu rund 40 Veranstaltungen zu volks- und betriebswirtschaftlichen Themen. Darüber hinaus erhalten sie Kommunikations- und Präsentationstrainings sowie Unterstützung bei der Bildungs- und Berufsplanung. Durch die enge Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen aus Sachsen-Anhalt, wird die Wettbewerbsfähigkeit der Region gestärkt und die Förderung von Nachwuchskräften unterstützt.
Das Projekt wurde nun in der Kategorie Bildung als einer von 365 ausgewählten Orten innerhalb der Initiative „Deutschland _ Land der Ideen“ prämiert.
Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ prämiert Ideen und Projekte, die einen nachhaltigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands leisten. Die 365 „Ausgewählten Orte“ stehen für den Ideenreichtum, die Leidenschaft und die Umsetzungsstärke der Menschen im Land und machen die Innovationskraft Deutschlands erlebbar.
Weitere Informationen erhalten Sie auf www.land-der-ideen.de und auf www.herzog-august-stiftung.de.

- Quelle: Bundesregierung
Bundesregierung stellt Demografiestrategie vor
Magdeburg, 26. April 2012: Gestern stellte die Bundesregierung in Berlin die Demografiestrategie vor. Ziel der Strategie sei es, den Menschen in jedem Alter die Chance zur Entfaltung und Nutzung ihrer Fähigkeiten zu geben. Im Mittelpunkt stehen die Lebensbereiche Familie, Arbeit, Alter, in denen die Menschen die Auswirkungen des demografischen Wandels ganz unmittelbar erfahren. Die Strategie beschreibt Maßnahmen und Aufgabe, die noch zu bewältigen sind. Sie lädt alle Bürger ein, die Veränderungen aktiv mitzugestalten.
Das Strategiepapier finden Sie unter www.jedes-alter-zaehlt.de oder www.bundesregierung.de.

- Quelle: www.nordlb.de
Wissensintensive Wirtschaftszweige gewinnen an Bedeutung
Magdeburg, 24. April 2012: Sachsen-Anhalt befindet sich im Strukturwandel zu einer wissensbasierten Ökonomie. Während sich die wissensintensiven Bereiche des Verarbeitenden Gewerbes in Sachsen-Anhalt besonders positiv entwickelten, bestehen bei der betrieblichen Forschung und Entwicklung sowie bei der Qualifizierung der Arbeitnehmer weitere Verbesserungsmöglichkeiten. Dies zeigt eine aktuelle Studie der NORD/LB Landesbank für Sachsen-Anhalt, die am Montag in Magdeburg vorgestellt wurde.
Die wissensintensiven, unternehmensnahen Dienstleistungen konzentrierten sich vor allem auf die Zentren des Landes (Halle, Magdeburg, Dessau-Roßlau). Da gerade diese Dienstleistungen wichtige Funktionen der kreativen Informations- und Wissensverarbeitung und -aufbereitung übernehmen, seien der weitere Aufbau in den Zentren und deren überregionale Vernetzung untereinander und mit anderen Branchen fortzusetzen.
Als besondere Stärke Sachsen-Anhalts stellt die Studie das dichte und flächendeckende Netz an Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Bildungseinrichtungen heraus. Hiermit sei eine erfolgreiche Weiterentwicklung und Profilierung Sachsen-Anhalts auf dem Weg in die Wissensökonomie möglich.
Die vollständige Studie der Nord/LB erhalten Sie hier.

- Fachkräftesicherungsportal ist online
Fachkräftesicherungsportal ist online
Magdeburg, 23. April 2012: Sie sind in Sachsen-Anhalt geboren und aufgewachsen? Haben hier Ihre Ausbildung oder Ihr Studium absolviert? Oder Sie haben gerade Ihre Berufsausbildung, eine Qualifzierungsmaßnahme oder ein Studium an einer Hochschule in Sachsen-Anhalt erfolgreich abgeschlossen? Und suchen einen Arbeitsplatz? Oder aber Sie sind Unternehmer und suchen Fach- und Führungskräfte, damit Sie wettbewerbsfähig bleiben? Das Fachkräftesicherungsportal des Landes Sachsen-Anhalt möchte Unternehmen und Fachkräften vielseitige Informationen zu heutigen und zukünftigen Beschäftigungsmöglichkeiten geben. Darüber hinaus informiert das Portal über Unterstützungsangebote des Landes Sachsen-Anhalt.
Zum Portal geht es hier entlang.

- SEMIGRA-Abschlusskonferenz am 9. Mai 2012
Abschlusskonferenz: Perspektiven für junge Frauen in ländlichen Räumen Europas
Magdeburg, 20. April 2012: Das Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt veranstaltet am 9. Mai 2012 in der Lutherstadt Wittenberg eine internationale Konferenz unter dem Titel: „Gehen? Bleiben? Etwas Bewegen! Perspektiven für junge Frauen in ländlichen Räumen Europas“. Die Veranstaltung ist Teil des EU-Forschungsprojekts SEMIGRA, das der Frage nachgeht, welche Bedeutung junge Frauen für die Zukunft ländlicher Räume haben. In diesem Zusammenhang werden auch die Ergebnisse aus der Fallregion Sachsen-Anhalt vorgestellt.
Als Redner werden unter anderem erwartet: Dr. Klaus Klang (Staatssekretär im Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr), Dr. Eberhard Schmidt-Elsaeßer (Staatssekretär im Ministerium für Justiz und Gleichstellung), Eva Feußner (Mitglied im Landtag von Sachsen-Anhalt), Eckhard Naumann (Oberbürgermeister Lutherstadt Wittenberg) und Dietmar Brettschneider (Bürgermeister Stadt Jessen).
Prof. Dr. Gerlind Weber stellt in Ihrem Vortrag fest: „Gehen die Frauen, so stirbt das Land – Politik unter Zugzwang“. Aber auch Jugendliche aus den betroffenen Regionen werden zu Wort kommen. Diese und andere interessante Referenten werden zu diesem Thema diskutieren. Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. Evelyn Gustedt (Akademie für Raumforschung und Landesplanung).
Weitere Informationen und den genauen Programmablauf finden Sie im Demografieportal unter der Rubrik Veranstaltungen.

- Quelle: www.e-lotsen-lsa.de
Fachveranstaltung: Engagierte Nachbarschaften - lebendige Städte
Magdeburg, 19. April 2012: Engagement im Wohnumfeld oder im Stadtteil spielt zunehmend eine große Rolle, wenn es um die Identifikation der Bewohner mit ihrem Ort geht, wenn Herausforderungen im Zusammenleben gemeistert oder Angebote geschaffen werden sollen, die die Attraktivität des Quartiers stärken. Die Fachveranstaltung „Engagierte Nachbarschaften – lebendige Städte“ am 21. Juni 2012 in Magdeburg soll Gelegenheit geben, positive Beispiele sozialraumbezogenen Engagements kennen zu lernen, einen Rahmen zum Austausch bieten und Anregungen geben, wie erfolgreiche Ansätze adaptiert und genutzt werden können.
In Sachsen-Anhalt gibt es eine Reihe erfolgreicher Ansätze, die durch die Begleitung Ehrenamtlicher und die Förderung freiwilligen Engagements Bürgerinnen und Bürger dazu motiviert haben, sich für ihr Umfeld stark zu machen. Die Veranstaltung bildet den Abschluss des Pilotprojekts Engagement-Lotsen im Stadtteil, das im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik von der LAGFA Sachsen-Anhalt in Kooperation mit lokalen Freiwilligenagenturen, Wohnungsunternehmen und Quartiermanagements von April 2009 bis Juli 2012 in Sachsen-Anhalt umgesetzt wurde.
Mehr Informationen zu der Veranstaltung finden Sie auf www.e-lotsen-lsa.de.

- Quelle: www.idw-online.de
Hochschulinitiative Neue Bundesländer zieht positive Bilanz nach fünf Jahren „Studieren in Fernost“
Magdeburg, 18. April 2012: In den fünf ostdeutschen Bundesländern ist der Anteil der Studienanfänger aus Westdeutschland zwischen 2008 und 2011 um bis zu 150 Prozent gestiegen. Das Ansehen der ostdeutschen Hochschulen bei Studienbewerbern hat sich im selben Zeitraum signifikant verbessert. Damit zieht die Hochschulinitiative Neue Bundesländer fünf Jahre nach der Gründung eine positive Zwischenbilanz ihrer Aktivitäten. Gemeinsam mit 44 ostdeutschen Hochschulen setzt sich die 2008 ins Leben gerufene Initiative dafür ein, westdeutsche Schülerinnen und Schüler für ein Studium in Ostdeutschland zu gewinnen.
„,Studieren in Fernost’ – das war 2008 eine ironische Überspitzung der Haltung, die viele westdeutsche Abiturienten gegenüber einem Studium in Ostdeutschland hatten und die auch heute noch zu spüren ist“, sagte die Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Birgitta Wolff, anlässlich einer Tagung der Initiative in Berlin. „Der Osten kam manchen weiter entfernt vor als Asien. Gegen solche Vorurteile wollte die Hochschulinitiative angehen. Und das ist uns, gemeinsam mit den ostdeutschen Hochschulen, auch gelungen.“
Befragungen zeigen, dass das Ansehen ostdeutscher Hochschulen deutlich gestiegen ist. 2009 fanden 35 Prozent der studieninteressierten Schüler aus Westdeutschland die Studienangebote in Ostdeutschland attraktiv oder sehr attraktiv. 2010 schlossen sich 39 Prozent der Befragten dieser Bewertung an, 2011 sogar 47 Prozent. „Die Studienbedingungen im Osten sind sehr gut. Das hat sich herumgesprochen. Die ostdeutschen Hochschulen sind für westdeutsche Abiturienten nach fünf Jahren Hochschulinitiative deutlich attraktiver geworden. „Neben der Image-Kampagne ist das auch auf die verstärkten Marketingaktivitäten der Hochschulen selbst zurückzuführen, die von der Hochschulinitiative unterstützt wurden. Die Kampagne hatte jedoch“, so Ministerin Wolff weiter, „nicht nur eine mediale Außenwirkung sondern für die beteiligten Hochschulen auch eine Mobilisationswirkung nach Innen. Sie beflügelte unter anderem den Prozess der Stärkung überregional attraktiver Angebote“.
Dass die Kampagne und das verstärkte Marketing der Hochschulen wirken, zeigt auch der zum Teil starke Anstieg westdeutscher Studienanfänger an den ostdeutschen Hochschulen. In Sachsen wuchs dieser Anteil zwischen 2008 und 2011 um 150 Prozent. In Sachsen- Anhalt stieg er im selben Zeitraum um 128 Prozent, in Mecklenburg-Vorpommern um 102 Prozent und in Thüringen um 87 Prozent. An den Hochschulen Brandenburgs lag der Anteil westdeutscher Studienanfänger schon 2008 auf hohem Niveau; mit einer Steigerung um vier Prozent fällt die Zunahme in diesem Bundesland daher entsprechend geringer aus. Bei der Erklärung der verstärkten West-Ost-Wanderung sind allerdings auch Faktoren wie der Wegfall der Wehrpflicht und die doppelten Abiturjahrgänge in einigen westdeutschen Bundesländern zu berücksichtigen.
Die Hochschulinitiative Neue Bundesländer ist eine Initiative der Wissenschaftsministerien der Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Die Kampagne „Studieren in Fernost“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Fünf Jahre nach ihrer Gründung zieht die Hochschulinitiative Neue Bundesländer am 16. und 17. April auf einer Tagung in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin eine Zwischenbilanz ihrer Aktivitäten. An der Tagung beteiligt sind Vertreter von Hochschulen und Politik.
Weitere Informationen finden Sie auf www.studieren-in-fernost.de.

- Quelle: wir-sind-hier.info
Wir sind hier. Frauen in Sachsen-Anhalt gestalten ihr Land.
Magdeburg, 17. April 2012: Unter dem Titel „Wir sind hier"- Frauen in Sachsen-Anhalt gestalten ihr Land" zeigt der der Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e. V. in Kooperation mit der Hochschule Magdeburg-Stendal eine Ausstellung über den Alltag von Frauen in Sachsen-Anhalt.
Die Ausstellung wird am 19. April 2012 um 17.00 Uhr im City-Carré Magdeburg feierlich eröffnet. Es sprechen der Abteilungsleiter I des Ministeriums für Landesentwicklung und Verkehr, Torsten Ganz, der Manager des City Carrés, Guido Reutter, die Vorstandsvorsitzende des Landesfrauenrates, Eva von Angern sowie Michael Ebert, Dozent an der Hochschule Magdeburg-Stendal.
Neben Magdeburg soll die Ausstellung auch in Stendal, Dessau, Halle und Berlin gezeigt werden. Zur Eröffnung erscheint ein Katalog mit ergänzenden Texten.
Weitere Informationen finden Sie auf wir-sind-hier.info.

- Quelle: www.idw-online.de
Kreativität im Alter - Gespräche mit Bildenden Künstlern
Magdeburg, 11. April 2012: Künstlerinnen und Künstler gehören zu der Personengruppe, die bis ins hohe Alter kreativ bleibt. Vom 20. April bis 16. Mai zeigt die TU Berlin im Lichthof des Hauptgebäudes die Ausstellung „Kreativität im Alter – Gespräche mit Bildenden Künstlern“, die unter anderem von den emeritierten TU-Psychologie-Professoren Heiner Legewie und Eva Jaeggi konzipiert wurde.
Der demografische Wandel und die damit verbundene „Überalterung“ der Gesellschaft werden in der öffentlichen Diskussion meist einseitig unter negativen Aspekten dargestellt. Nach den mit höherem Lebensalter verbundenen Kreativitätspotenzialen wird dabei nicht gefragt. Eine Personengruppe, die bis ins hohe Alter kreativ bleibt, sind die Künstlerinnen und Künstler. Viele Bildende Künstler, Komponisten und Autoren erleben im Alter sogar einen Höhepunkt ihrer Kreativität.
Die Ausstellung „Kreativität im Alter“ geht zurück auf Interviews mit zehn Bildenden Künstlerinnen und Künstlern, die zurzeit des Interviews 70 Jahre oder älter und nach ihren eigenen Angaben noch künstlerisch aktiv waren. Die Künstlerinnen und Künstler wurden in den Jahren 2007–2010 in Berlin oder dem Umland zumeist in ihren Ateliers interviewt. Die mehr als einstündigen Gespräche führten Eva Jaeggi und Jarg Bergold oder Barbara Schervier-Legewie und Heiner Legewie. Gleichzeitig erfolgte eine Fotodokumentation durch Ulrike Bergold.
Die Ausstellung wird von Dr. Gabriele Wendorf, Vizepräsidentin der TU Berlin, eröffnet. Wir laden Sie herzlich zur Vernissage und zum Ausstellungsbesuch ein:
Vernissage: 19. April 2012, 18.00 Uhr
Zeit: 20. April bis 16. Mai 2012, 8.00 bis 20.00 Uhr
Ort: TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin,
Hauptgebäude, Lichthof
In der Ausstellung wird jede Künstlerin und jeder Künstler auf einer Text- und Bildtafel vorgestellt. Neben biografischen Daten zur künstlerischen Entwicklung wurden zu den oben genannten Themenschwerpunkten charakteristische Interview-Zitate zusammengestellt. Die Gespräche beinhalteten folgende Themen: künstlerische biografische Entwicklung; Bedeutung von Kreativität; der schöpferische Prozess: Motive, Anreize, Techniken sowie Einfluss des Alters auf die Kreativität und Beitrag des künstlerischen Schaffens zum Umgang mit dem Älterwerden.
Die Vielfalt der künstlerischen Stimmen, die in der Ausstellung zu Wort kommen, ergibt ein vielschichtiges Bild zur Kreativität im Alter. Bei den hier versammelten Künstlerinnen und Künstlern zeigt sich, welche Kraft und Bedeutung das künstlerische Schaffen für ihr Leben im Alter hat.
Weitere Informationen erteilt Ihnen gern: Prof. em. Dr. Dr. Heiner Legewie, Tel.: 030/8338675, E-Mail: legewie@ztg.tu-berlin.de

- Quelle: www.iqm.de
Ostdeutsche Familienstrukturen sind moderner
Magdeburg, 10. April 2012: Junge Leute im Osten heiraten seltener und bekommen früher Kinder als Westdeutsche berichtet die Zeit und beruht sich dabei auf eine Studie des Rostocker Max-Planck-Instituts für demografische Forschung (MPI). „Ostdeutschland ähnelt in der Familienstruktur eher den skandinavischen Ländern als den westdeutschen“, sagte die Wissenschaftlerin Michaela Kreyenfeld vom MPI. Außerdem fügte die Soziologin hinzu: „Die Familienstrukturen sind im Osten in vielerlei Hinsicht moderner als die in Westdeutschland.“ Dies bestätigt auch die niedrige Heiratsrate und die hohe Erwerbstätigkeit der Frauen im Osten, die zum Bild einer modernen Gesellschaft passen.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf www.zeit.de.

- Quelle: www.das-hier-sind-wir.de
Girls’ & Boys’ Day 2012
Magdeburg, 05. April 2012: Mit großen Schritten rücken die Zukunftstage näher. Am 26. April können Mädchen und Jungs wieder in Berufe und Studienfächer reinschnuppern, in denen sie unterrepräsentiert sind. Dabei handelt es sich bei den Mädchen meist um den technischen, handwerklichen oder naturwissenschaftlichen Bereich. Wohingegen es im sozialen, erzieherischen und im Pflege-Bereich an männlicher Unterstützung mangelt. Statt auf Schubladendenken über typische Männer- und Frauenberufe setzt der Girls’ & Boys’ Day 2012 auf vielfältige Interessen und Kompetenzen von Jungen und Mädchen.
Mehr Informationen finden Sie auf www.das-hier-sind-wir.de.

- Quelle: www.das-hier-sind-wir.de
Zahl der Woche: 1122
Magdeburg, 03. April 2012: Bei dem in Magdeburg stattfindenden Landesfinale von „jugend forscht“ haben drei 15jährige Schüler aus Havelberg kürzlich den Sieg errungen. Ihr Projekt befasste sich mit regenerativer Energie. Zum veranschaulichen ihrer Idee, bauten die drei ein Lego-Modell einer Fähre. Sören, Simon und Ben streben an, die Fähre Sandau unter Zuhilfenahme der natürlichen Kräfte zu bewegen. Dafür haben sie den Energiebedarf für 300 Tage Betriebszeit berechnet und kamen auf 1122 kWh! Diese Energie soll via Solar- oder Wasserkraft erzeugt werden. Demnächst haben die jungen Havelberger sogar die Möglichkeit ihre Idee dem Stadtrat in Sandau zu präsentieren.
Mehr Informationen finden Sie auf www.das-hier-sind-wir.de.

- Quelle: www.mz-web.de
Weniger, älter, bunter - und wie weiter?
Magdeburg, 02. April 2012: Im Dessauer Bürger-, Bildungs- und Freizeitzentrum, das gleichzeitig auch Mehrgenerationenhaus ist, diskutierte am Freitagabend die SPD-Bundestagsfraktion mit Vertretern aus Verbänden und öffentlicher Verwaltung im Podium und mit den Zuhörern zum Thema "Weniger - älter - bunter: Miteinander der Generationen im demografischen Wandel."
Die SPD-Bundestagsfraktion tourt derzeit durch Deutschland, um das Thema und die eigenen Positionen vorzustellen sowie die Meinung der Bürger vor Ort zu hören. Der frühere SPD-Bundesvorsitzende Franz Müntefering ist Sprecher der Arbeitsgemeinschaft "Demografischer Wandel" in der Bundestagsfraktion.
Ende April stellt das Bundeskabinett in Berlin seine Demografie-Strategie vor und die Kanzlerin lädt zum Demografiegipfel.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf www.mz-web.de.

- Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich (Quelle: www.bmi.bund.de)
Neue Homepage des Bundesministeriums des Innern zur Demografiestrategie der Bundesregierung
Magdeburg, 29. März 2012: Die Gestaltung der Auswirkungen des demografischen Wandels in Deutschland ist ein zentraler Schwerpunkt der politischen Arbeit der Bundesregierung, die dazu im Frühjahr 2012 der Öffentlichkeit ihre Demografiestrategie vorstellen wird. Zur Information, welche Schritte bereits unternommen und welche Maßnahmen schon umgesetzt wurden, hat das Bundesministerium des Innern eine neue Homepage freigeschaltet: www.demografiestrategie.de.

- Quelle: www.mz-web.de
Ministerpräsident Haseloff wirbt um abgewanderte Landeskinder
Magdeburg, 28. März 2012: Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff will sich persönlich für die Rückkehr abgewanderter Landeskinder einsetzen. Am 16 April reist er nach Stuttgart, um dort für das Land zu werben - und abgewanderte Sachsen-Anhalter von einer Rückkehr zu überzeugen. Außerdem wird er an einer Sitzung der baden-württembergischen Landesregierung teilnehmen. Weitere Reisen nach Hessen und Bayern stehen bevor, so die Mitteldeutsche Zeitung.
Ziel der Aktion ist es, in offenen Gesprächen die Vorzüge Sachsen-Anhalts zu präsentieren und offensiv für einen Umzug oder eine Rückkehr zu werben. Außerdem sei eine Marketing-Aktion mit der baden-württembergischen Landesregierung geplant.
Weitere Informationen und den vollständigen Artikel finden Sie auf www.mz-web.de.

- Quelle: www.fachkraefteinitiative-ostdeutschland.de
Fachkräfteinitiative lädt zum Gesprächsforum in Magdeburg
Magdeburg, 26. März 2012: Am 29. März 2012 findet das vierte Gesprächsforum zum Thema Marketing und Imagekampagnen. Wege der Ansprache und Gewinnung von Fachkräften im Magdeburger Gesellschaftshaus am Klosterbergegarten statt. Veranstalter des Forums ist die Fachkräfteinitiative Ostdeutsche Zukunftsfelder, eine Interessengemeinschaft zur Sicherung von Fachkräften in den neuen Bundesländern.
Referenten der Diskussionsrunde sind unter anderem Andreas Knuhr von der Thüringer Agentur für Fachkräftegewinnung, der über Erfahrungen mit Imagekampagnen spricht, Marco Thiele, Geschäftsführer der Kathi Rainer Thiele GmbH und Prof. Dr. Michael Heister vom Bundesinstitut für Berufsbildung.
Weitere Informationen zum Forum, zu der Initiative und das Programm finden Sie auf www.fachkraefteinitiative-ostdeutschland.de.

- Quelle: www.fjp-media.de
Schülerzeitung – Nutz deine Chancen!
Magdeburg, 23. März 2012: An alle Redakteure von Schülerzeitungen oder die es gern werden möchten: Der Verband junger Medienmacher Sachsen-Anhalt, Freie Jugendpresse Sachsen-Anhalt (fjp media), bietet vielfältige Workshops zur Vermittlung journalistischer Grundlagen. Außerdem erfahren junge Zeitungsmacher, wie eine Schülerzeitung finanziert, aufgebaut, organisiert und layoutet wird.
Team von fjp media besteht aus erfahrenen Schülerzeitungsmachern, die mit ihrem Erfahrungsschatz, mit Rat und Tat zur Seite stehen. Der Verband unterstützt dabei, eigenes Engagement an Schulen zu entwickeln und mit einer Schülerzeitung Mitschülern die Möglichkeit für Diskussionen und öffentlichen Meinungsaustausch zu geben. Außerdem können die jungen Redakteure über fjp media den Jugend-Presseausweis beantragen mit dem sie nicht nur kostenlos über Konzerte, Ausstellungen oder andere Veranstaltungen berichten können, sondern auch eine Rechtsschutzversicherung für ihre Zeitung erhalten!
Mehr Informationen auf www.sz-kampagne.de.

- Quelle: www.zsh-online.de
Junges altes Sachsen-Anhalt: Forschungsergebnisse aus dem Zentrum für Sozialforschung Halle
Magdeburg, 22. März 2012: Demografische Falle, Fachkräftemangel oder Work-Life-Balance sind Schlagworte, die in der Öffentlichkeit immer wieder diskutiert werden. Auch in der Forschungstradition des Zentrums für Sozialforschung Halle spielen diese eine Rolle oder wurden durch das ZSH geprägt.
Das Team des Zentrum für Sozialforschung Halle (ZSH) betreibt Arbeitsmarktforschung in dem sich wechselseitig bedingenden Beziehungsdreieck von Individuen, Institutionen und Unternehmen. Ein Fokus liegt dabei auf der Arbeit mit kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Besonderes Augenmerk richtet sich auf die Konsequenzen des demografischen Wandels für die Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt und im Berufsausbildungssystem. Die Ergebnisse der sozialwissenschaftlichen Analysen des ZSH gehen zum einen in wissenschaftliche Fachdiskussionen ein und tragen zum anderen empfehlenden Charakter für Unternehmen und Politik.
In dem zweiten Überblicksband aus dem ZSH „Junges altes Sachsen-Anhalt. Ein Bundesland im Blick der Sozialforschung“ richten die Autorinnen und Autoren ihr Hauptaugenmerk auf das ZSH-Heimatland Sachsen-Anhalt. Unter dem Eindruck des demografischen Wandels werden in verschiedenen Perspektiven am Beispiel des Bundeslandes aktuelle Ergebnisse aus der Forschungsarbeit des ZSH diskutiert. Der Spannungsbogen reicht dabei von Fragen nach möglichen Veränderungen in den betrieblichen Rekrutierungspolitiken sowie in der Beschäftigungs- und Branchenstruktur über die neuen Chancen für die bisher „verloren geglaubte Generation“ bis hin zu alternativen Möglichkeiten der Organisation von Arbeit im nachhaltigen Einklang mit den Bedürfnissen der Beschäftigten in Lebensbereichen außerhalb des Arbeitsverhältnisses.
Das Buch ist im Universitätsverlag Halle-Wittenberg erhältlich.
Zum Buch: Wiekert, Ingo; Winge, Susanne (Hg.) (2011): Junges altes Sachsen-Anhalt. Ein Bundesland im Blick der Sozialforschung. Halle: Universitätsverlag Halle-Wittenberg
Weitere Informationen finden Sie auf www.zsh-online.de.

- Quelle: www.mz-web.de
Sachsen-Anhalt-Wiki wächst weiter
Magdeburg, 19. März 2012: Mittlerweile umfasst das Projekt der Mitteldeutschen-Zeitung knapp 1.200 Artikel zu Personen, Städten, Bauwerken oder Sagen unseres Landes. Das Sachsen-Anhalt-Wiki wächst durch die Hilfe der Nutzer stetig und so lautet das nächste Ziel: 2.000.
Das Mitwirken beim Mitmachlexikon ist nun noch einfacher: Eine Registrierung, um Texte schreiben, bearbeiten oder ergänzen zu können, ist nicht mehr notwendig. Jeder, der beispielsweise zur Herkunft kurioser Ortsnamen, zu berühmten und weniger berühmten Personen, zu Produkten und Einzigartigkeiten Sachsen-Anhalts etwas weiß, kann Autor sein und Wissenswertes in das Wiki einstellen.
Weitere Informationen und Anleitungen zum Umgang mit dem Sachsen-Anhalt-Wiki finden Sie auf www.mz-web.de.
Zum Wiki gelangen Sie hier: www.sachsen-anhalt-wiki.de.

- Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales Ursula von der Leyen mit Vertreterinnen und Vertretern von ausgezeichneten Netzwerken zur Fachkräftesicherung (Quelle: www.bmas.de)
Mit Netzwerken Fachkräfte regional sichern
Magdeburg, 15. März 2012: Unternehmen in Deutschland halten die Fachkräftesicherung für eine ihrer wichtigsten Aufgaben. Dafür wünschen sich insbesondere kleine und mittlere Betriebe Unterstützung, sie benötigen Kooperationen und hilfreiche Strukturen vor Ort. Fünf regionale Netzwerke wurden jetzt in Berlin ausgezeichnet. Hauptaufgabe der regionalen Netzwerke ist die Analyse, in welchen Branchen Fachkräfteengpässe drohen. Die regionalen Netzwerke bringen Fachkräfte und Unternehmen zusammen. In den derzeit rund 640 Netzwerken arbeiten Akteure wie Kammern und Unternehmen, Agenturen für Arbeit und Jobcenter, Bildungseinrichtungen und Kommunen genauso wie Unternehmerverbände, Gewerkschaften und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung arbeitsteilig zusammen. In den nächsten Jahren sollen weitere Netzwerke vorgestellt werden, die erfolgreiche Wege zur Fachkräftesicherung beschritten haben.
Weitere Informationen erhalten Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

- Quelle: www.region-schafft-zukunft.de
Magazin zum Modellvorhaben "Demografischer Wandel - Region schafft Zukunft" erschienen
Magdeburg, 13. März 2012: Mit dem Modellvorhaben hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) von 2007 bis Ende 2011 Städte und Gemeinden darin unterstützt, den Wandel aktiv zu gestalten.
Das 2007 gestartete Modellvorhaben setzt auf die Zukunftschancen, die sich im ländlichen Raum aus dem demografischen Wandel ergeben. Vier Regionen haben sich in einem Wettbewerb für die Teilnahme qualifiziert und gezielt ihre regionalen Stärken erweitert. Ihr entscheidender Erfolgsfaktor: Sie haben ganzheitliche demografische Handlungskonzepte entwickelt und können sich auf die Ideen und Mitwirkung ihrer Bürgerinnen und Bürger stützen.
Im Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein und Werra-Meißner-Kreis in Hessen sowie den Regionen Südharz-Kyffhäuser in Sachsen-Anhalt/Thüringen und Stettiner Haff in Mecklenburg-Vorpommern wurden aus den Programmen des BMVBS 75 regional entwickelte Projekte gefördert. Viele werden eigenständig fortgeführt. So können bundesweit Städte und Gemeinden von guten und übertragbaren Lösungen im Umgang mit dem demografischen Wandel profitieren.
Das Modellvorhaben zeichnete sich durch einen breiten Erfahrungsaustausch zwischen Akteuren und Regionen aus. Mit vier regionalen Demografiekonventen, zwei Bundeskongressen und vielen weiteren Veranstaltungen und Workshops wurden die Erkenntnisse auch für andere Regionen erfahrbar und anwendbar gemacht.
Mehr Informationen zu dem Projekt und das Magazin finden sie auf www.region-schafft-zukunft.de.

- Quelle: Berliner Morgenpost (www.morgenpost.de)
Ohne die Alten geht es nicht
Magdeburg, 12. März 2012: Ökonomen und Altersforscher fordern mehr Flexibilität beim Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand. Unternehmen entdecken die Älteren als willkommene Arbeitskräfte - auch über das gesetzliche Rentenalter von derzeit 65 Jahren hinaus. Weil immer mehr Fachkräfte fehlen, wird der Ruf lauter in Wirtschaft, Wissenschaft und auch in der Politik, die starre Regelaltersgrenze abzuschaffen.
Zum vollständigen Artikel in der Berliner Morgenpost.

- Quelle: Mitteldeutsche Zeitung
Hettstedter Jugend im Dialog mit Demografie-Experten Hardo Kendschek
Magdeburg, 09. März 2012: Freunde treffen, die neusten Filme gucken und das Ganze unter Sternenhimmel: Wenn es nach den Jugendlichen in Hettstedt geht, hätte die Stadt schon längst ein Autokino. "Irgendwo auf der grünen Wiese, wo man sich eine Decke ausbreiten kann. Denn wenn wir mal ins Kino wollen, müssen wir bis nach Halle oder Aschersleben fahren", sagt Katja Einecke. Der 18-jährigen Schülerin des Humboldt-Gymnasiums stehen wie vielen Jugendlichen in Hettstedt die Haare zu Berge, wenn sie an die Zukunft der Stadt denkt.
Ihr Fazit: Hier muss sich dringend etwas ändern, wenn die Kupferstadt tatsächlich dem Ziel näher kommen will, kinder- und jugendlichfreundlicher zu werden. Was? Das haben mehr als ein Dutzend Jugendliche am Donnerstagnachmittag im Haus der Jugend mit Demografie-Experten Hardo Kendschek besprochen.
Zum vollständigen Artikel der Mitteldeutschen Zeitung.

- Sachsen-Anhalt-Tag 2014 in Wernigerode
Sachsen-Anhalt-Tag 2014 in Wernigerode
Magdeburg, 08. März 2012: Neben Europathemen standen am Dienstag bei der Kabinettssitzung der Landesregierung von Sachsen-Anhalt in Brüssel auch landesspezifische Themen auf der Tagesordnung. So hat das Kabinett beschlossen, dass der Sachsen-Anhalt-Tag 2014 in Wernigerode stattfinden soll.
Regierungssprecher Dr. Franz Kadell: „Es freut mich sehr, dass nach den Landesfesten im altmärkischen Gardelegen und in Dessau-Roßlau wieder eine Stadt aus dem Harz den Sachsen-Anhalt-Tag ausrichtet. Wernigerode ist sehr gut geeignet, die Vielfalt unserer Heimat darzustellen und tausende Besucher auch aus anderen Bundesländern anzulocken. Ich wünsche den Organisatoren bereits jetzt eine glückliche Hand bei dieser anspruchsvollen Aufgabe“.
Der Wernigeröder Stadtrat hatte im Dezember 2011 mit großer Mehrheit für die Bewerbung zur Ausrichtung des 18. Sachsen-Anhalt-Tages gestimmt. Der genaue Termin für die Durchführung des 18. Sachsen-Anhalt-Tages wird in Absprache mit der Stadt festgelegt und zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
Der Sachsen-Anhalt-Tag 2012 wird vom 6. bis 8. Juli 2012 in Dessau-Roßlau in Verbindung mit dem Jubiläum 800 Jahre Anhalt gefeiert. Der 17. Sachsen-Anhalt-Tag findet vom 28. bis 30. Juni 2013 in Gommern statt. Von 1996 bis 2011 hatten die Städte Bernburg, Stendal, Zeitz, Halberstadt, Bitterfeld, Haldensleben, Burg, Aschersleben, Magdeburg, Halle, Osterburg, Merseburg, Thale, Weißenfels und Gardelegen das Landesfest ausgerichtet.

- Quelle: Mitteldeutsche Zeitung
Selbstversorger im Stadtkern: Aachener Studenten setzen sich mit der Stadt Naumburg auseinander
Magdeburg, 07. März 2012: Wie die Mitteldeutsche Zeitung berichtet, haben sich 15 Studenten der Rheinisch-westfälischen Technischen Hochschule Aachen mit der Stadt Naumburg auseinandergesetzt. Sie betrachteten die Stadt aus der Sicht der nächsten Architekten-Generation und unter den Aspekten demografischer Wandel, Geschichte und den Gegebenheiten vor Ort. Im Nietzsche-Dokumentationszentrum wurde die entwickelten Ideen vorgestellt, die während der vergangenen zwölf Monate entstanden sind.
Mehr Infos auf www.mz-web.de.

- Bundesverdienstorden für Chef der Stickstoffwerke Piesteritz
Ministerpräsident Haseloff überreicht Bundesverdienstorden an Chef der Stickstoff-Werke Piesteritz
Magdeburg, 05. März 2012: Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff hat am Donnerstag bei der Tagung „Stickstoff-Effizienz im Spannungsfeld“ in Lutherstadt Wittenberg dem Chef der SKW Stickstoffwerke Piesteritz GmbH, Rüdiger Geserick, das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreicht. Die Auszeichnung war zuvor vom Bundespräsidenten verliehen worden.
Geserick, seit 2005 im Amt, habe einen herausragenden Anteil an der höchst erfreulichen Entwicklung des Industriestandorts Piesteritz, betonte Haseloff. Die Stickstoffwerke als „Flaggschiff“ des Agro-Chemie Parks hätten unter Führung Gesericks deutlich Fahrt aufgenommen. Allein in den letzten fünf Jahren hätten die Stickstoffwerke rund 250 Beschäftigte neu eingestellt. Rüdiger Geserick habe sich darüber hinaus vorbildlich für die Ausbildung Jugendlicher eingesetzt. Über 130 junge Menschen seien in dieser Zeit ausgebildet worden. Das sei im Hinblick auf das sinkende Fachkräfteangebot umso wichtiger.
Weitere Informationen finden Sie hier.

- (Quelle: www.das-hier-sind-wir.de)
Studieren in Sachsen-Anhalt: Hochschulen öffnen ihre Türen
Magdeburg, 01. März 2012: Das Sommersemester läuft bald an. Das ist auch die Zeit, in der sich die Hochschulen im Land den Abiturienten und potentiellen zukünftigen Studierenden präsentieren. Wenn ihr nach Abschluss des Abiturs ein Studium plant, bietet sich im kommenden Frühjahr die Chance, gleich vier Hochschulstandorte auf eure Ansprüche zu prüfen.
Neben den beiden Hochschulen in Magdeburg, die sich am 11. und 12. Mai auf den Campus Days 2012 vorstellen, veranstaltet die Hochschule Anhalt am 14. April ihren Tag der offenen Hochschultür und die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ihren Hochschulinformationstag am 24. März 2012.
Weitere Informationen finden Sie hier.

- (Quelle: www.younect.de)
Fachtagung „Regionalentwicklung Fachkräfte“
Magdeburg, 29. Februar 2012: Der Berliner Personaldienstleister Younect GmbH lädt zur Fachtagung „Regionalentwicklung Fachkräfte“ am 29. März in die Berliner Kulturbrauerei. Die Fachtagung stellt Themen aus dem Personalbereich wie Personalmarketing und Unternehmenskultur in den Kontext der Regionen und der Netzwerke, Städte und Verbände.
Gastredner und Themen sind u.a.:
• Dr. Peter Kreuz:
Nur Tote bleiben liegen. Alle anderen gehen weg.
Wie man gute Mitarbeiter in Unternehmen und
in der Region hält.
• Dr. Sabine Jung:
Aus den Augen aus dem Sinn? Brain (re)gain als Recruiting-Strategie.
Rückgewinnung hochqualifizierter Deutscher aus dem Ausland.
• Henner Knabenreich:
Halten, BEVOR sie weggehen. Und Neue anziehen.
Wie Regionen mit Personalmarketing und Social Media punkten.
• Pascal Bothe:
Regionale Talentpools
Wie ein 18jähriger Ratsherr einen regionalen Talentpool anstößt, „damit Goslar nicht alt aussieht“.
Das Programm und die Anmeldung finden Sie unter www.amiando.com/YOUNECT.

- Ascherslebens Oberbürgermeister Andreas Michelmann nahm den Preis entgegen (Quelle: www.aschersleben.de)
Aschersleben für Stadtentwicklung ausgezeichnet
Magdeburg, 27. Februar 2012: Oberbürgermeister Andreas Michelmann nahm in Köln den „Immobilienmanager Award 2012“ in der Kategorie „Stadtentwicklung“ entgegen. Die Jury würdigte damit die erfolgreiche Umsetzung des Stadtentwicklungs-konzeptes „Von außen nach innen. Konzentration auf den Kern.“ im Rahmen der IBA Stadtumbau 2010. „Die innovative Herangehensweise hat Modellcharakter für die Bewältigung des demografischen Wandels in Abzugsgebieten“, hieß es in der Begründung der Jury. Aschersleben setzte sich in der Kategorie gegen die Städte Braunschweig und Ludwigshafen durch.
Mehr Informationen finden Sie auf www.aschersleben.de.

- Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, präsentiert den ersten Fortschrittsreport (Quelle: www.bmas.de)
Betriebe profitieren von klugem Altersmix
Magdeburg, 22. Februar 2012: Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales legte gestern den ersten Fortschrittsreport „Altersgerechte Arbeitswelt“ vor. Der Report, der künftig halbjährlich erscheinen soll, knüpft an den Bericht der Bundesregierung über die Entwicklung der Beschäftigung älterer Arbeitnehmer von 2010 „Aufbruch in eine altersgerechte Arbeitswelt“ an.
Im Ergebnis der Studie zeigte sich, dass die Erwerbstätigenquote der 60 bis 64-Jährigen auch im Jahr 2010 weiter gestiegen ist, auf 40,8 Prozent (2009: 38,4 Prozent). Die Quote der 55- bis 64-Jährigen sei seit 2000 in Deutschland stärker gestiegen als in fast allen anderen EU-Ländern, bei den 60- bis 64-Jährigen war der Anstieg in Deutschland sogar am stärksten in der EU.
Weitere Informationen und den Fortschrittsreport finden Sie auf www.bmas.de.

- Quelle: www.kvsa.de
Förderpaket für Ärzte in Sachsen-Anhalt
Magdeburg, 21. Februar 2012: Der Landesausschuss Ärzte und Krankenkassen Sachsen-Anhalt hat für 2012 ein Förderpaket auf den Weg gebracht, um die Ansiedlung von Haus- und Augenärzten mit bis zu 60.000 Euro in bestimmten Regionen zu unterstützen. Ziel ist es, Anreite für neue niederlassungswillige Ärzte zu schaffen und so die ärztliche Versorgung in Sachsen-Anhalt flächendeckend und nachhaltig zu sichern.
Die Förderung ist an bestimmte Bedingungen geknüpft. So muss zum Beispiel der Haus- oder Augenarzt dauerhaft vertragsärztlich in einer unterversorgten oder von Unterversorgung bedrohten Region Sachsen-Anhalts tätig sein. Welche Regionen das sind, entscheidet der Landesausschuss nach bundesweit einheitlichen Kriterien.
Im Förderpaket ist auch die Unterstützung für den ärztlichen Nachwuchs inbegriffen. Um den ärztlichen Nachwuchs noch gezielter für Sachsen-Anhalt zu gewinnen, können Ärzte in der Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin zusätzlich zu der auf Bundesebene vereinbarten monatlichen Förderung einen weiteren Zuschuss von 1.000 Euro monatlich erhalten. Bundesweit erstmalig wird auch die Weiterbildung von Augenärzten mit einem monatlichen Fördergeld unterstützt.
Weitere Informationen finden Sie auf www.kvsa.de.

- Demografie-Allianz
Pressekonferenz zum Thema Gemeinschaftswerk Demografie-Allianz
Magdeburg, 20. Februar 2012: Sachsen-Anhalt ist das am stärksten von den Auswirkungen des demografischen Wandels betroffene Bundesland in Deutschland. Vor diesem Hintergrund gründete sich auf Initiative des Demografie-Beirates im Herbst 2011 die Demografie-Allianz Sachsen-Anhalt. Der Vorstand des Demografie-Beirates gab heute in Magdeburg eine Pressekonferenz und informierte über die bisherigen Aktivitäten und das weitere Vorgehen des Gemeinschaftswerkes Demografie-Allianz.
Die Pressemitteilung finden Sie hier.

- Quelle: www.demographie-online.de
Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Demographie
Magdeburg, 15. Februar 2012: Die diesjährige Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Demographie (DGD) findet vom 14. bis 16. März 2012 in der Akademie der Wissenschaften in Berlin statt. Im Mittelpunkt steht diesmal das Thema „Wiederanstieg oder Stagnation der Geburtenraten? Spielräume der Fertilitätsentwicklung und Wandel der Familie“. An der Tagung sind auch WissenschaftlerInnen des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung beteiligt. Neben vielen Vorträgen und Diskussionen, werden auch Forschungsergebnisse und Analysen vorgestellt.
Das Programmheft finden Sie hier als PDF-Datei.
Die Anmeldung und weitere Informationen zur Jahrestagung finden Sie unter www.demographie-online.de.

- Quelle: www.ifl-leipzig.de
Rückwanderung zur Fachkräftesicherung – Online-Umfrage für Rückkehrwillige und Zurückgekehrte
Magdeburg, 13. Februar 2012: In den letzten drei Jahren sind über 500.000 Menschen aus Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern in Richtung Westdeutschland und ins Ausland ausgewandert. Über 50 Prozent dieser Auswanderer wollen wieder zurückkehren, haben aber oft Probleme, einen richtigen Job zu finden oder als Selbständige in ihrer Heimatregion zu starten. Im Projekt „Re-Turn – Chancen für die Regionalentwicklung durch Rückwanderung“ untersuchen internationale Wissenschaftlerteams unter Federführung des Leibnitz Institut für Länderkunde das Potenzial von Rückwanderung als Quelle einer wissensbasierten regionalen Entwicklung. Grundlage für erste Pilotmaßnahmen ist eine Befragung unter Rückkehrwilligen und Zurückgekehrten. Mit Hilfe der Umfrage sollen Unterstützungsmaßnahmen, Instrumente und Serviceangebote im Bereich Rückwanderung entwickelt werden, um nachhaltig die Fachkräfteverfügbarkeit zu sichern. Weitere Informationen zu dem Projekt können Sie dem Flyer entnehmen.

- Quelle: www.das-hier-sind-wir.de
Zahl der Woche: 1.500
Magdeburg, 13. Februar 2012: Für Film- und Medienförderungen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ist die Mitteldeutsche Medienförderung (MDM) zuständig. Mit einem jährlichen Gesamtbudget von 12,5 Millionen Euro unterstützt die MDM Film- und Medienproduktionen in den drei Bundesländern. Bisher konnten somit schon rund 1.500 Produktionen gefördert und realisiert werden. Und jedes Jahr kommen rund 80 neue Projekte hinzu. Es herrscht also Hochbetrieb in der mitteldeutschen Medienlandschaft. Auch als Drehort erfreut sich Sachsen-Anhalt großer Beliebtheit. So diente die Burg Querfurt beispielsweise als Kulisse für die Filme „Die Päpstin“ und „1½ Ritter“. Mehr Infos auf www.das-hier-sind-wir.de.

- Quelle: www.hs-harz.de
Hochschule Harz forscht an innovativen Lösungen für den demografischen Wandel
Magdeburg, 09. Februar 2012: Das 2010 an der Hochschule Harz ins Leben gerufene Telepflege-Netzwerk „TECLA“ (Technikunterstützte Pflege-Assistenzsysteme) wird für weitere zwei Jahre vom Bund gefördert. Zehn Unternehmen und Einrichtungen aus den Bereichen Medizintechnik, Sanitätsfachhandel, Wohnungswirtschaft, Pflege und Informationstechnik haben sich in dem Verbund zusammengeschlossen und erarbeiten unter der Leitung von Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert vom Fachbereich Automatisierung und Informatik neue Konzepte im Umgang mit dem demografischen Wandel in der Harzregion. Weitere Informationen gibt es unter www.hs-harz.de

- Quelle: www.iwd-marketresearch.de
Studie zur Versorgungsumfrage der Landkreise Sachsen-Anhalt
Magdeburg, 08. Februar 2012: Die IWD market research GmbH hat im Auftrag des Ministeriums für Landesentwicklung und Verkehr eine Evaluierung durchgeführt, die im Ergebnis ein Meinungsbild über die Nahversorgungssituation der verschiedenen Landkreise Sachsen-Anhalts zeichnet. Die Inhalte der Untersuchung waren hierbei die Beurteilung der Nahversorgungssituation und eine Bedarfsanalyse die deutlich machen soll, welche Bedarfsgebiete eine besondere Entwicklungsaufgabe erfordern. Die Studie steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung.

- Preis für Bürgermedien im Land Sachsen-Anhalt
Europreis für Bürgermedien in Sachsen-Anhalt
Magdeburg, 06. Februar 2012: "Europa bewegt Sachsen-Anhalt" heißt das Motto des vierten Europawettbewerbs für Bürgermedien in Sachsen-Anhalt, zu dem der Chef der Staatskanzlei, Staatsminister Rainer Robra, und die Medienanstalt Sachsen-Anhalt gemeinsam aufrufen.
Ausgezeichnet werden Hörfunk- oder Fernsehbeiträge, die die Bedeutung der Europäischen Integration in und für Sachsen-Anhalt und seine Bürgerinnen und Bürger deutlich machen. Der Bezug zum Motto “Europa bewegt Sachsen-Anhalt” muss ersichtlich sein. Insbesondere in der Zusammenarbeit mit Schulen und Hochschulen, mit den Städten und Gemeinden, mit Verbänden und Vereinen sowie mit Unternehmen in Sachsen-Anhalt sollen ernsthafte, unterhaltsame, kritische, aber in jedem Fall anregende Beiträge entstehen.
Die Beiträge dürfen nicht der Wahlwerbung dienen oder zu deren Zwecken verwendet werden. Auch ohne zeitlichen Bezug zu einer bevorstehenden Wahl dürfen die Beiträge nicht in einer Weise verwendet werden, die als Parteinahme zugunsten einzelner Gruppen verstanden werden könnte. Die Preisverleihung soll hervorragende Programmbeiträge aus sachsen-anhaltischen Bürgermedien prämieren, die sich dem europäischen Gedanken in der beschriebenen Weise widmen und damit auch das europäische Engagement der Nutzerinnen und Nutzer von Offenen Kanälen und Nichtkommerziellen Lokalradios in Sachsen-Anhalt würdigen. Gleichzeitig will die Verleihung des Preises die Produzenten und Autoren des privaten nichtkommerziellen Hörfunks und Fernsehens ermutigen, Beiträge in hoher Qualität zu produzieren.
Die Beiträge sind jeweils einzeln im Hörfunk auf CD und im Fernsehen auf DVD einzureichen. Zu den Bild- und Tonträgern sind folgende Angaben mitzuliefern:
1. Titel
2. Länge
3. Kurzinhalt
4. Angaben zum Sender (Name, Adresse, Telefon,Telefax)
5. Datum der Ausstrahlung
6. Angaben zum/r Autor/in oder Produktionsteam
7. Unterschrift
Den Flyer mit weiteren Informationen finden Sie hier als PDF-Datei.

- Quelle: www.stadtmarketing-magdeburg.de
Aktueller Demografiebericht für Magdeburg
Magdeburg, 06. Februar 2012: Oberbürgermeister Lutz Trümper stellte vergangene Woche den Demografiebericht vor. Allgemein ließ sich eine positive Gesamtentwicklung der Landeshauptstadt feststellen. „Die demografische Gesamtsituation in Magdeburg hat sich in den vergangenen acht Jahren insgesamt positiv entwickelt“, bilanzierte Trümper. Allein in den vergangenen zwölf Monaten hat Magdeburg 641 Einwohner hinzugewonnen. Am 31. Dezember 2011 lebten in der Ottostadt 231.620 Menschen. Der Grund für den leicht anteigenden Trend liegt im positiven Wanderungssaldo: Seit 2004 gibt es mehr Zuzüge als Abwanderungen. Auch die Explosion der Studentenzahlen sei ein maßgeblicher Grund für diesen Trend. Derzeit sind rund 18.000 Studenten an den beiden Hochschulen in Magdeburg eingeschrieben. Um die Auswirkungen des demografischen Wandels besser prognostizieren zu können, wird die Stadtverwaltung künftig regelmäßig Magdeburgerinnen und Magdeburger befragen. „Die Ergebnisse dieser Befragungen sollen bei den Planungen für die gesamte städtische Infrastruktur und damit für die Verbesserung der Lebensqualität berücksichtigt werden“, formuliert der Beigeordnete für Kommunales, Umwelt und allgemeine Verwaltung Holger Platz das Ziel des als Bürgerpanel bezeichneten Vorhabens. „Diese auf kommunaler Ebene bislang einmalige Erhebung ist freiwillig und wird vom Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr Sachsen-Anhalt und der Investitionsbank Sachsen-Anhalt gefördert. Einmal jährlich werden wir die Ergebnisse veröffentlichen.“ Mehr Information dazu und den vollständigen Demografiebericht finden Sie auf www.magdeburg.de.

- Quelle: www.cebit.de
Sachsen-Anhalt auf der CeBit
Magdeburg, 01. Februar 2012: Vom 6. bis 10. März 2012 wird Hannover wieder Schauplatz für die weltweit bedeutendste Messe der digitalen Industrie. Auch viele Unternehmen und Hochschulen aus Sachsen-Anhalt nutzen die Gelegenheit um ihre innovativen Dienstleistungen und Produkte zu präsentieren. Den Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt befindet sich in der Halle 9, Stand A 08. Die IT-Wirtschaft genießt in Sachsen-Anhalt einen hohen Stellenwert. Für die hier ansässigen Industrieunternehmen sind die Dienstleistungen, Technologien und Lösungen der sachsen-anhaltischen IT-Unternehmen unverzichtbar. Die Branche hat sich zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor entwickelt und weist ein dynamisches Wachstum auf. In der Informations- und Telekommunikationstechnologie-Branche in Sachsen-Anhalt sind mittlerweile ca. 13.000 Menschen in über 500 hochinnovativen Unternehmen beschäftigt.

- www.wirbleibenhier-film.de
Kurzfilm "Wir bleiben hier! - Zukunftsperspektiven im Altmarkkreis Salzwedel"
Magdeburg, 31. Januar 2012: Mit dem Kurzfilm „Wir bleiben hier! – Zukunftsperspektiven im Altmarkkreis Salzwedel“ haben sieben junge Altmärker eine sympathische Liebeserklärung an ihre Heimat geschaffen. Viele Jugendliche verlassen die Region, weil sie nicht wissen, was sie ihnen bietet. Also haben sich die Filmemacher auf den Weg gemacht, ihre Heimat aus frischen Perspektiven zu beleuchten. Herausgekommen ist ein charmant-witziger Film, der aber vor allem informativ ist. Das Filmprojekt „Wir bleiben hier!“ weist auf die die vielfältigen Ausbildungs- und Freizeitmöglichkeiten in der westlichen Altmark hin und richtet sich insbesondere an junge Altmärker kurz vor dem Schulabschluss. Der Film ruft sie auf, hier zu bleiben und ihre Heimat aktiv zu bereichern und zu inspirieren. Auf www.wirbleibenhier-film.de finden Sie das komplette Werk sowie weitere Informationen rund um das Projekt.

- Quelle: Fotolia.de
Bevölkerung Deutschlands wieder gewachsen
Magdeburg, 30. Januar 2012: Laut dem Artikel in der Berliner Morgenpost vom 13. Januar 2011 sind 2011 rund 240 000 Menschen in die Bundesrepublik zugezogen. Das ist die höchste Zahl seit zehn Jahren. 2010 betrug dieser Saldo lediglich 128 000. Nach acht Jahren ist die Bevölkerung Deutschlands wieder leicht gewachsen - vor allem dank Zuwanderern aus Europa. Mehr als 81,80 Millionen Menschen lebten Ende 2011 in der Bundesrepublik - gut 50 000 mehr als im Vorjahr. Das geht aus einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes hervor, die im Januar in Wiesbaden veröffentlicht wurde. Den kompletten Artikel finden Sie in der Berliner Morgenpost mit folgenden Klick.

- www.agrar-presseportal.de
Ländliche Räume im Wandel
Berlin, 26. Januar 2012: Bundeslandwirtschafts-
ministerin Ilse Aigner hat am Mittwoch auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin das fünfte Zukunftsforum Ländliche Entwicklung eröffnet. Nachdem die EU-Kommission das Jahr 2012 zum Jahr des aktiven Alterns ausgerufen hat, steht das Thema Demografie im Mittelpunkt des Forums. „Damit die ländlichen Räume stark und lebendig bleiben, brauchen wir Zukunftslösungen, die den demografischen Wandel einbeziehen“, sagte Aigner. Das Zukunftsforum stellt deshalb praktikable Lösungsansätze, Projekte und Aktionen vor, mit denen die Folgen des demografischen Wandels in verschiedenen ländlichen Räumen bewältigt werden können. Mehr Infos gibt erfahren Sie aus der aktuellen Pressemitteilung.

- www.wj-magdeburg.de
Wirtschaftsjunioren Magdeburg verleihen Wissenspreis
200 SchülerInnen nahmen am Wissensquiz teil
Magdeburg, 26. Januar 2011: Am 27. Januar 2012 findet um 14 Uhr das Kreisfinale von „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“ der Wirtschaftsjunioren Magdeburg in den Räumen der Industrie- und Handelskammer Magdeburg statt. Seit über 15 Jahren führen die Wirtschaftsjunioren Deutschland das Quiz „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“ in Zusammenarbeit mit Schulen in ganz Deutschland durch. In einem Fragebogen werden den SchülerInnen 30 Multiple-Choice-Fragen zu verschiedenen Themen wie Ausbildung, Existenzgründung, Wirtschaft und Internationales, Gesellschaft und Politik gestellt. Das Ziel ist, möglichst viele Schüler mit Fragen aus dem Bereich der Wirtschaft in Berührung zu bringen und so ihr Interesse an wirtschaftlichen Themen zu wecken.
Nach Auswertung der Fragebögen prämieren die Wirtschaftsjunioren Magdeburg am kommenden Freitag die Kreissieger. Über 200 Schülerinnen und Schüler aus Magdeburg haben sich an dem Quiz beteiligt. Im Kreisfinale wird der beste Schüler oder die beste Schülerin ermittelt, die dann am Bundesfinale am 2. März 2012 in Hameln teilnehmen darf. Die beste Klasse erhält Tickets für das Handballbundes-Ligaspiel des SC Magdeburgs. Der Preis für die beste Schule ist ein Klassensatz unterrichtsergänzende Literatur im Wert von 100,00 Euro. Vertreter der Presse sind hierzu herzlich eingeladen. Die Wirtschaftsjunioren im Netz: www.wj-magdeburg.de.
Forum ÜberLebenReden
Die Kontroversen der Geisteswissenschaft mit der Gesellschaft – 27. bis 29. Januar 2012 im Maxim Gorki Theater Berlin
15. Januar 2012: Wir leben in Umbruchzeiten. Unsere Gesellschaften verändern sich in einem rasanten Tempo. Die Menschen sind in Bewegung, Unternehmen werden geschlossen und andernorts wieder eröffnet, ehe sie auch von da wieder weiterwandern. Wir können überall gleichzeitig sein, ohne irgendwo wirklich anzukommen. Nur unsere Siedlungen, unsere Städte und Dörfer, bleiben am alten Fleck.
Wittenberge zwischen Hamburg und Berlin ist so eine Stadt: einst eine stolze Industriestadt, heute auf dem Weg zu einem beschaulichen Örtchen für Radtouristen und Operettenliebhaber. Über den Umbruch dieser Stadt ist viel geschrieben worden: Theaterstücke, Reportagen, Essays und akademische Texte. Von den Veränderungen in dieser Stadt gibt es zahllose Bilder, die die Härte des Niedergangs und die Mühen des Neuanfangs dokumentieren.
Eine Stadt ist zu einem öffentlichen Thema geworden. Wer schreibt daran mit? Was kann die Stadt selbst, was kann Theater, was kann Wissenschaft über diesen Umbruch erzählen? Welches sind die Bilder des Wandels? Wer spricht mit welchen Interessen für welche Öffentlichkeit? Wie kann eine Stadt sich behaupten, die viel verloren hat, aber um die Zukunft ringt?
In einem abschließenden Forum mit Autoren, Wissenschaftlern, Theaterleuten, Journalisten und Politikern, für die das Wittenberge-Projekt zum Thema geworden ist, soll dieser Diskurs über den Umbruch einer Stadt aufgearbeitet werden. Welche Rolle kann eine künstlerisch-wissenschaftliche Intervention in Zeiten des Überlebens spielen? Worüber ist zu viel geredet und geschrieben worden? Was fehlt?
Anmeldung:
Aufgrund des begrenzten Platzangebots wird um Anmeldung bis zum 23. Januar 2012 gebeten.
Das vollständige Programm finden Sie hier als PDF-Datei.
Kontakt:
Andreas Willisch
Projektkoordinator
Tel.: 039931/54726
E-Mail: vorstand@thuenen-institut.de
www.ueberlebenimumbruch.de
Erste Ausgabe des Newsletters DEMOGRAF erschienen
12. Januar 2012: Ab sofort informieren wir Sie mit unserem neuen Newsletter DEMOGRAF jedes Quartal über Neues, Spannendes und Wissenswertes rund um das Thema Demografie – aus Sachsen-Anhalt und darüber hinaus.
Zum Auftakt erklärt Landesentwicklungsminister Thomas Webel, wie wir gemeinsam den demografischen Wandel in Sachsen-Anhalt erfolgreich gestalten können.
Weitere Themen sind das Engagement des Demografie-Beirates, der Startschuss der Demografie-Allianz im September, das Jugendseminar im Herbst im Rahmen des INTERREG-Projektes YURA, die demografischen Entwicklungen in Sachsen-Anhalt im europäischen Vergleich und vieles mehr. Mit unseren aktuellen Veranstaltungstipps verpassen Sie kein wichtiges Event.
Der DEMOGRAF als Download:
Newsletter DEMOGRAF, Ausgabe 1 (PDF-Datei, 6,4 MB)
Der DEMOGRAF als Print-Ausgabe:
Gern können Sie uns eine kurze E-Mail an demografie@mlv.sachsen-anhalt.de schicken und den DEMOGRAF als Print-Ausgabe abonnieren.
Sie haben Anregungen oder Hinweise? Dann freuen wir uns über Ihr Feedback an die genannte E-Mail-Adresse.
Wir wünschen eine anregende Lektüre!
Ihre Stabsstelle Demografische Entwicklung
und Prognosen
Call for Papers: Deutsche(r) werden – Deutsche(r) bleiben?
Mit der am 2. und 3. Juli 2012 stattfindenden Tagung möchte die Forschungsgruppe des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) die Ergebnisse zweier Forschungsprojekte im Bereich des deutschen Staatsangehörigkeitsrechts präsentieren.
10. Januar 2012: In den Jahren 2010/2011 führte der Forschungsbereich des BAMF eine quantitativ-standardisierte Untersuchung ("Einbürgerungsverhalten von Ausländerinnen und Ausländern in Deutschland sowie Erkenntnisse zu Optionspflichtigen") sowie eine qualitative Studie ("Die Optionsregelung im Staatsangehörigkeitsrecht aus der Sicht von Betroffenen") durch. Die Veranstaltung soll dazu dienen, neben den eigenen auch andere Studien und Erkenntnisse zu Einbürgerungsabsichten, zum Einbürgerungsverhalten und zu Wahrnehmungen der Optionsregelung durch die Betroffenen vorzustellen. Außerdem sollen die Verbindungen des Erwerbs der deutschen Staatsangehörigkeit sowie des Entscheidungsverhaltens von Optionspflichtigen mit vielfältigen Aspekten der Integration beleuchtet werden.
Call for Papers
Weiterhin ist beabsichtigt, theoretische als auch empirische Analysen einzubringen. Auch Beiträge aus der Praxis sind ausdrücklich erwünscht, die u.a. zeigen, wie das Einbürgerungsverfahren beziehungsweise das Optionsverfahren von den Betroffenen erlebt wird.
Interessierte Wissenschaftler/innen und Praktiker/innen werden gebeten, bis zum 15. Februar 2012 ein Abstract (max. zwei Seiten inklusive Kontaktdaten) für einen Vortrag einzureichen. Dieser sollte auf etwa 20 Minuten angelegt sein. Eine Rückmeldung über die Beitragsannahme erhalten Sie bis zum 15. März 2012.
Den Call for Papers als PDF-Datei finden Sie hier.
Kontakt
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
Frankenstr. 210
90461 Nürnberg
Dr. Nina Rother
Tel.: 0911/943-4402
Nina.Rother@bamf.bund.de
Dr. Christian Babka von Gostomski
Tel.: 0911/943-4430
Christian.BabkavonGostomski@bamf.bund.de













