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mit diesem Webportal möchten wir Ihnen die Möglichkeit bieten, sich zu informieren und mit uns in Kontakt zu treten. Sind Sie Unternehmer und wollen in Sachsen-Anhalt investieren? Dann sollten Sie einmal in die Rubrik "Arbeitgeber- und Investorenservice" schauen. Oder möchten Sie in Sachsen-Anhalt studieren? Dann ist möglicherweise die Rubrik "Forschung und Wissenschaft" genau das Richtige für Sie. Sollte unser Auftritt noch Fragen offen lassen, schicken Sie uns doch bitte eine e-Mail.
Hartmut Möllring
Minister für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt
Aktuelle Themen
Solvay errichtet neue Produktionsanlage in Genthin / Wolff: Weitere Stärkung des Standortes
Herstellung von Spezialtensiden / Mehr als 30 neue Arbeitsplätze
Das Unternehmen Solvay hat heute angekündigt, in Genthin (Jerichower Land) eine Produktionsanlage für Spezialtenside errichten zu wollen. In der Anlage sollen Tenside für Solvays Geschäftsfeld Reinigungs-, Pflege- und Hygieneartikel sowie für Industriekunden entwickelt und hergestellt werden, die Märkte in Zentral- und Osteuropa bedienen. "Mit dieser Investition treiben wir unsere erfolgreiche Wachstumsstrategie voran, Produktions- und Entwicklungsmöglichkeiten markt- und kundennah auszubauen", sagte Emmanuel Butstraen, Vorsitzender von Solvay Novecare. "Wir stärken dadurch nicht nur unsere Präsenz in der Region, sondern können durch Investitionen in einem etablierten Industriepark auch unsere Kapazitäten wettbewerbsfähig ausbauen." Wissenschafts- und Wirtschaftsministerin Prof. Birgitta Wolff sagte:"Solvay ist nicht nur eines der traditionsreichsten, sondern auch ein besonders erfolgreiches Unternehmen in Sachsen-Anhalt. Ich freue mich sehr darüber, dass Solvay nun mit seiner Investition am Standort Genthin diesen Wirtschaftsstandort sichert und stärkt. Die Investition ist auch ein Zeichen dafür, dass Genthin ein attraktiver Standort ist." mehr Informationen ...
Ministerin Wolff: Sachsen-Anhalt leistet mit großem Kulturreichtum wichtigen Beitrag zur Attraktivität Deutschlands
Vorstellung der Tourismuszahlen und des ITB-Auftritts

"In Europa war Deutschland 2012 die Kulturdestination Nummer 1. Das Land Sachsen-Anhalt leistet mit seinem großen kulturellen Reichtum einen wichtigen Beitrag zu diesem herausragenden Image. Die überdurchschnittlich gute Entwicklung bei den Gästeübernachtungen ist eine Bestätigung der Arbeit der vielen Akteure im Tourismus. Besonders erfreulich ist der Zuspruch aus dem Ausland. Der deutliche Zuwachs bei den internationalen Gästen zeigt, dass unser Land zunehmend auch international als Reiseziel wahrgenommen wird." Das sagte heute Wissenschafts- und Wirtschaftsministerin Prof. Dr. Birgitta Wolff auf einer gemeinsamen Pressekonferenz von Ministerium, Investitions- und Marketinggesellschaft (IMG) sowie Statistischem Landesamt in Magdeburg, auf der die Tourismusbilanz 2012 und der Auftritt Sachsen-Anhalts auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin (6. bis 10. März 2013) vorgestellt wurden. mehr Informationen ...
Erweiterungsinvestitionen legen kräftig zu / Wolff: Heimische Wirtschaft wächst stärker von innen
Bilanz und Aussicht der Wirtschaftsförderung in Sachsen-Anhalt

"Eines der signifikantesten Ergebnisse der Investitionsförderung des vergangenen Jahres ist die deutliche Zunahme der Erweiterungsinvestitionen bei gleichzeitig sinkenden Zuschüssen. Die heimische Wirtschaft ist damit auf gutem Weg, noch stärker von innen heraus zu wachsen, was einem der vorrangigen wirtschaftspolitischen Ziele der Landesregierung entspricht. Erfreulich ist insbesondere, dass mit den Erweiterungsinvestitionen, aber auch mit den Errichtungsinvestitionen erheblich mehr neue Dauerarbeitsplätze geschaffen wurden als in den Vorjahren. Zu dieser Entwicklung beigetragen haben auch die Änderungen der Landesregelungen für die Gemeinschaftsaufgabe ,Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur', GRW, die vor gut einem Jahr in Kraft getreten sind." Dass sagte heute Wissenschafts- und Wirtschaftsministerin Prof. Dr. Birgitta Wolff in Magdeburg bei einem Pressegespräch zu Bilanz und Aussicht der Wirtschaftsförderung 2012 und 2013. mehr Informationen ...
Ostdeutsche Länder setzen gemeinsame Hochschulmarketingkampagne fort
Initiative soll Studierende anwerben / Förderung durch den Bund

Das Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt und die Berliner Agentur Ketchum Pleon GmbH unterschreiben heute einen Vertrag zur Fortführung der länderübergreifenden Hochschulmarketingkampagne der neuen Bundesländer in den Jahren 2013 bis 2015. Die Ketchum Pleon GmbH war Anfang des vergangenen Monats als Siegerin aus einer Wettbewerbspräsentation hervorgegangen Bereits 2007 hatten die Wissenschaftsministerien der Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen die Hochschulinitiative "Neue Bundesländer" ins Leben gerufen, die seitdem durch Sachsen-Anhalt koordiniert wird. mehr Informationen ...
Wolff: Hochwertige Rohstoffvorkommen des Landes sind gute Basis für heimische Wirtschaft
Bericht des Landesamtes für Geologie und Bergwesen vorgestellt

"Mit dem neuen Rohstoffbericht wird deutlich, dass Sachsen-Anhalt weiterhin über hochwertige Vorkommen von Kali- und Steinsalz, Braunkohle, Erdgas, Baurohstoffen und Industriemineralen verfügt. Als Industrieland besitzen wir damit eine gute Basis für eine ausreichende und bezahlbare Versorgung der heimischen Wirtschaft mit Rohstoffen. Für die Unternehmen des Landes bieten sich damit gute Chancen. Mit seiner Analyse rohstoffwirtschaftlicher Aspekte liefert der Rohstoffbericht der Wirtschaft eine Fülle von wertvollen Informationen. Er baut Wissensdefizite ab und schafft damit in der Öffentlichkeit Akzeptanz für Abbauvorhaben." Das sagte heute Wissenschafts- und Wirtschaftsministerin Prof. Dr. Birgitta Wolff in Halle bei der Vorstellung des Rohstoffberichtes 2012 für Sachsen-Anhalt, den das Landesamt für Geologie und Bergwesen (LAGB) als fünften Bericht dieser Art erarbeitet hat. mehr Informationen...
Wolff: Max-Planck-Gesellschaft fördert neues Forschungszentrum in Halle mit 3,5 Mio. Euro
Ministerin besucht drei Forschungseinrichtungen in der Saalestadt

Neues Biochemie-Forschungszentrum für Halle: Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) überführt ihre Ende 2012 ausgelaufene „Forschungsstelle für Enzymologie der Proteinfaltung” in das neue „Zentrum für Biokatalyse” (ZfB). Das an der Martin-Luther-Universität angesiedelte Forschungszentrum wird in den nächsten fünf Jahren mit insgesamt 3,5 Millionen Euro von der MPG finanziert. „Das Zentrum für Biokatalyse ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu dem von uns angestrebten neuen Forschungsinstitut zur funktionalen Dynamik biologischer Systeme in Halle”, sagte Wissenschafts- und Wirtschaftsministerin Prof. Dr. Birgitta Wolff beim Besuch des ZfB. mehr Informationen
Wolff: „Dornblüth ist ein gutes Beispiel für das hohe Innovationspotenzial des kreativen Handwerks"
Ministerin zeichnet Uhrenmanufaktur mit dem Preis „Unternehmer 2012“ aus

- Uhr aus dem Sortiment des Unternehmens D. Dornblüth & Sohn, Foto: D. Dornblüth & Sohn
„Das Unternehmen D. Dornblüth & Sohn ist ein gutes Beispiel für das hohe Innovationspotenzial des kreativen Handwerks Sachsen-Anhalts. Denn innovativ ist auch, wenn Uhren höchster Fertigungsqualität auch heute noch ohne aufwendige Computertechnik in Manufakturarbeit hergestellt werden, wenn sie den Premiummarkt bedienen und dadurch nachhaltiger wirtschaftlicher Erfolg und regionale Wertschöpfung erreicht werden.“
Das sagte heute Wissenschafts- und Wirtschaftsministerin Prof. Dr. Birgitta Wolff in Kalbe/Milde (Altmarkkreis Salzwedel) bei der Verleihung des Preises „Unternehmer 2012“ an die Uhrenmanufaktur D. Dornblüth & Sohn. Der vor 50 Jahren gegründete Familienbetrieb entwickelt und produziert vorwiegend in Handarbeit hochwertige mechanische Armbanduhren. mehr Informationen
Tullner: Sachsen-Anhalt will beim Ausbau von Wissenschaft und Wirtschaft in Vietnam helfen
Delegationsteilnehmer zufrieden / Drei Kooperationsvereinbarungen

Mit drei Kooperationsvereinbarungen im Gepäck ist eine von Wissenschaftsstaatssekretär Marco Tullner geleitete Delegation am Montag von ihrer zehntägigen Reise aus der Sozialistischen Republik Vietnam zurückgekehrt. So hat die Mitteldeutsche Braunkohlengesellschaft mbH (MIBRAG) mit dem größten staatlichen Bergbaukonzern Vietnams, VINACOMIN, einen Vertrag zur Entwicklung der Ausbildung im dortigen Bergbausektor unterzeichnet. Zudem schloss das Europäische Bildungswerk für Beruf und Gesellschaft (EBG), das seit vielen Jahren auf dem Gebiet der dualen Ausbildung in Vietnam aktiv ist, eine Vereinbarung zur industrienahen Ausbildung und zur Gründung eines „Center of Excellence“ am „LILAMA2 Technical and Technology College“ in Dong Nai in der Nähe von Ho Chi Minh City. Darüber hinaus hat das EBG auch ein PPP-Projekt mit der Berufsschule „Hanoi Industrial Vocational College“ vereinbart. mehr Informationen
Wolff: Wirbelschichttechnologie hat viel Potential/Bündnis „WIGRATEC+“ erhält Millionenförderung
BMBF fördert einen weiteren „Regionalen Wachstumskern“ im Land
In Sachsen-Anhalt wird auch künftig intensiv an der Wirbelschichttechnologie geforscht. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat jetzt entschieden, das Innovationsbündnis „WIGRATEC+ - Wirbelschicht- und Granuliertechnik“ in den nächsten drei Jahren als „Regionalen Wachstumskern“ mit rund 6,2 Millionen Euro zu fördern. Das Projektvolumen soll insgesamt rund 12,5 Millionen Euro betragen. Die Allianz aus zwölf Industrieunternehmen und zwei Forschungseinrichtungen, darunter die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, hat ihren Sitz bei der Pergande-Gruppe in Weißandt-Gölzau (Landkreis Anhalt-Bitterfeld). Ziel ist es, die in den 1970er Jahren in Magdeburg entwickelte Technologie weiterzuentwickeln und dabei unter anderem den Anlagenbau in den Fokus zu stellen. Aufbauen kann das Innovationsbündnis auf den Erfahrungen des Vorgänger-Wachstumskerns „WIGRATEC“, der von August 2009 bis Oktober 2012 mit 7,2 Millionen Euro vom BMBF gefördert worden ist. mehr Informationen
Wolff: Die ausländerfeindlichen Übergriffe fügen
Ministerin bestürzt über Angriff auf chinesischen Studenten in Köthen
„Internationale Studierende sind für das Land Sachsen-Anhalt unverzichtbar. Wenn unsere Wirtschaft weiter wachsen soll und wir unseren Wohlstand halten wollen, sind wir dringend auf den Zuzug junger Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen. Zudem brauchen die Universitäten und Hochschulen unseres Landes den internationalen Austausch in Forschung und Wissenschaft. Nur so haben wir eine Chance, am technologischen Fortschritt teilhaben zu können. Innovative Ideen sind der Rohstoff der Zukunft. Wir müssen deshalb alles tun, um den wissenschaftlichen Nachwuchs aus dem Ausland für unser Land zu interessieren und als Botschafter des Landes sowie Geschäftspartner von morgen zu gewinnen. Mit Übergriffen wie den auf den chinesischen Studierenden in Köthen laufen wir große Gefahr, den Ruf eines weltoffenen Landes und damit auch unsere Zukunft zu verspielen. Dies hätte fatale Auswirkungen auf den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Sachsen-Anhalt.“ Das sagte heute Wissenschafts -und Wirtschaftsministerin Prof. Dr. Birgitta Wolff. mehr Informationen
Wolff: Chance für wirtschaftliche Verwertung der exzellenten neurowissenschaftlichen Forschung
Ministerin, Universitätsklinik und Nielsen unterzeichnen Absichtserklärung
Die Magdeburger Universitätsklinik für Neurologie und das weltweit tätige Informations- und Konsumforschungsunternehmen Nielsen mit Hauptsitz in New York und Diemen (Niederlande) wollen künftig eng zusammenarbeiten. In einer gemeinsamen klinischen Forschungsstudie soll untersucht werden, ob sich das von Nielsen NeuroFocus patentierte Elektroden-Headset MYND™ für die neurologische Fernüberwachung von Patienten (EEG Home Monitoring) sowie für weitere Anwendungen eignet. In einer zweiten Phase könnte MYND™ dann in Magdeburg weiterentwickelt und hergestellt werden.
Eine entsprechende Absichtserklärung (memorandum of understanding) haben Sachsen-Anhalts Wissenschafts- und Wirtschaftsministerin Prof. Dr. Birgitta Wolff, der Direktor der Universitätsklinik, Prof. Dr. Hans-Jochen Heinze, und Joseph Willke, Präsident von Nielsen NeuroFocus, unterzeichnet. Ziel aller Beteiligten ist die Errichtung einer Produktionsstätte in Sachsen-Anhalt, in der die dann verbesserten Elektroden-Headsets für die medizinische Fernüberwachung durch einen Lizenznehmer hergestellt werden. Die zweijährige Forschungsstudie wird von Nielsen und vom Land Sachsen-Anhalt gefördert. mehr Informationen
Ministerin Wolff: „Transfergutscheine sind Einladung an Professoren und Firmenchefs, Probleme gemeinsam zu lösen"
Hochschulen und Unternehmen stellen ihre Projekte vor

Wissenschaft und Wirtschaft noch enger zu verzahnen, um den Unternehmen im Land Zugang zu neuem Wissen und damit Innovationen zu ermöglichen – das ist das wesentliche Ziel der Transfergutscheine, die seit Anfang dieses Jahres vom Wissenschafts- und Wirtschaftsministerium ausgereicht werden. Mit diesen Gutscheinen werden studentische Projekte der Hochschulen unterstützt, die mit Unternehmen kooperieren. Dies können Projektarbeiten ebenso wie Abschlussarbeiten sein. Die Fördersumme beträgt 400 Euro pro Projekt.
Nachdem bereits im Juli dieses Jahres einige der gemeinsamen Projekte aus dem Norden des Landes vorgestellt worden waren, wurden heute vier aus dem Süden präsentiert. Zur Zielsetzung der Transfergutscheine sagte Wissenschafts- und Wirtschaftsministerin Prof. Dr. Birgitta Wolff in ihrem einführenden Statement: "Die kleinen und mittleren Unternehmen im Land können sich oft keine eigenen Forschungsabteilungen leisten. Sie müssen deshalb noch stärker innovative Ideen aus der Wissenschaft aufgreifen und diese in wirtschaftlich verwertbare Innovationen ummünzen. Damit das gelingt, müssen wir nicht nur die innovativen Leuchttürme unterstützen, sondern gleichzeitig auch ,Innovationen von unten’ befördern, also den Unternehmen niedrigschwellige Angebote unterbreiten. Eines dieser Angebote sind die in diesem Jahr eingeführten Transfergutscheine, mit denen wir Professoren und Firmenchefs einladen, Probleme gemeinsam anzugehen. Sie sind bereits auf großes Interesse gestoßen." mehr informationen
Wolff: Gründerwoche bietet gute Plattform für Werbung um junge, kreative Existenzgründer
Zahlreiche Veranstaltungen sollen Wissen vermitteln und Impulse geben

"Existenzgründungen, insbesondere innovative und wissensbasierte, sind der Motor für eine dynamische wirtschaftliche Entwicklung des Landes. Wir müssen gerade auch junge Menschen, also die Existenzgründer von morgen, ansprechen, bei ihnen den Unternehmergeist wecken und sie über die Potenziale und Perspektiven einer unternehmerischen Tätigkeit informieren. Die Gründerwoche Sachsen-Anhalt ist mit ihren vielfältigen Programmangeboten eine gute Plattform dafür. Ich habe deshalb gern die Schirmherrschaft übernommen." Das sagte heute Wissenschafts- und Wirtschaftsministerin Prof. Dr. Birgitta Wolff in einem Pressegespräch zum Auftakt der "Gründerwoche Deutschland 2012", die vom 12. bis 18. November 2012 zum vierten Mal in Folge vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie veranstaltet wird. Auch in Sachsen-Anhalt werden zahlreiche Veranstaltungen dazu beitragen, potenziellen Gründerinnen und Gründern nützliche Informationen zu den Chancen der beruflichen Selbstständigkeit zu vermitteln und Impulse für Unternehmensgründungen zu geben. mehr Informationen
Gewächshäuser und neues Logistikzentrum
Grundsteinlegung in Lutherstadt Wittenberg

In Lutherstadt Wittenberg ist heute der Grundstein für das neue Logistikzentrum der Wittenberg Gemüse GmbH gelegt worden. Von dort aus wird das Unternehmen künftig Tomaten, die in den angrenzenden Gewächshäusern angebaut werden, nach ganz Deutschland verschicken. Gleiches gilt für Gemüse von umliegenden Gemüsebauern. In das Logistikzentrum werden etwa 3,9 Millionen Euro investiert. Das Vorhaben wird mit ca. 1,56 Millionen Euro aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) gefördert. Zusammen mit dem Neubau der zwei Gewächshäuser,
der vom Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt gefördert wird,
werden am Standort rund 100 neue Arbeitsplätze geschaffen. Perspektivisch
sollen weitere Gewächshäuser hinzukommen und insgesamt bis zu 300 Arbeitsplätze entstehen. Das Besondere: Für das Wachstum der Tomaten in den Gewächshäusern werden Abwärme und CO2 genutzt, die im benachbarten SKW Piesteritz anfallen.
Zur Investition sagte Wirtschaftsstaatssekretär Michael Richter: „Das Vorhaben ist ein Gewinn für die heimische Ernährungswirtschaft wie auch für die Logistikbranche des Landes. Zudem wird durch die rund 100 neuen Arbeitsplätze, die in den zwei Gewächshäusern sowie im neuen Logistikzentrum entstehen sollen, die gesamte Region wirtschaftlich gestärkt.“ mehr Informationen
Regionale Innovationsstrategie des Landes: Wolff sammelt Vorschläge für Weiterentwicklung
Öffentliche Konsultation unter www.ris3-sachsen-anhalt.de gestartet

Für die Ausgestaltung der neuen EU-Strukturfondsperiode (2014-2020) werden derzeit auch in Sachsen-Anhalt die Weichen gestellt. Ein wichtiger Baustein dafür ist die geplante Weiterentwicklung der Regionalen Innovationsstrategie des Landes. "Für diese neue Strategie braucht es eine gemeinsame Vision, wie wir Sachsen-Anhalt in den kommenden Jahren wirtschaftlich voranbringen können. In den nächsten Wochen wollen wir Vorschläge dafür sammeln, mit welchen Projekten, Aktivitäten und Maßnahmen sich nachhaltiges Wachstum und mehr Beschäftigung in unserem Bundesland generieren lassen", betonte Wissenschafts- und Wirtschaftsministerin Prof. Dr. Birgitta Wolff. mehr Informationen
Neues Förderangebot zur Fachkräftesicherung: „RegioCoaching“ auch in und um Dessau-Roßlau
Unterstützung für kleine und mittlere Unternehmen
Wirtschaftsstaatssekretär Michael Richter hat am 18. Oktober 2012 in Dessau-Roßlau ein neues Förderangebot für die Unternehmen des Landes, das Projekt „RegioCoaching“, vorgestellt. Mit diesem zusätzlichen Angebot sollen vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) für die Herausforderungen des demografischen Wandels sensibilisiert und bei der Fachkräftesicherung begleitet werden. Zukünftig werden den Firmen acht Experten in fünf Regionen des Landes zur Seite stehen und sie dabei unterstützen, individuelle Personalstrategien zur Fachkräftesicherung zu entwickeln und die Zusammenarbeit, unter anderem mit den Wirtschaftsfördereinrichtungen der Landkreise und kreisfreien Städte, den Wirtschaftsverbänden, Arbeitsagenturen, Sozialpartnern, Forschungseinrichtungen und Hochschulen auszubauen. Die „RegioCoaches“ werden zunächst für 24 Monate in und um Dessau-Roßlau (Stadt Dessau-Roßlau sowie Landkreise Anhalt-Bitterfeld und Wittenberg) sowie in den Regionen Harz, Magdeburg, Halle und Altmark zum Einsatz kommen. mehr Informationen
Karrierevermittlung für Absolventen ostdeutscher Hochschulen
Kooperation zwischen Hochschulinitiative und Stifterverband

Das Landeskuratorium Mitteldeutschland des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft und die Hochschulinitiative Neue Bundesländer kooperieren künftig bei der Karrierevermittlung für Absolventen ostdeutscher Hochschulen. Dies haben der Kuratoriumsvorsitzende Dr. Karsten Heuchert, gleichzeitig Vorstand der Verbundnetz Gas AG, sowie Sachsen-Anhalts Wissenschafts- und Wirtschaftsministerin Prof. Dr. Birgitta Wolff anlässlich der Tagung des Landeskuratoriums in Lutherstadt Wittenberg am 11. Oktober 2012 verabredet. „Damit soll das wichtige Anliegen, Fachkräfte für die Region zu gewinnen und zu halten, zusätzlich unterstützt werden", sagte die Ministerin. mehr Informationen
Weitere aktuelle Hinweise
Ideenschmiede Transfergutschein - Hochschule trifft Wirtschaft (PDF-Datei, 3,5 MB)
Energiesparberatung - Liste der sachsen-anhaltischen Energieberater (PDF-Datei, 48 KB)








